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25.09.2017 - 02:20

Gastransporter und Lkw kommen in NÖ von Straßen ab

24.01.2012, 12:26
Auf der Westautobahn in Niederösterreich hat am Montagnachmittag ein Lkw beim Knoten St. Pölten die Leitschiene durchbrochen und ist daraufhin auf einer steilen Böschung hängen geblieben (Bild). Dienstag früh kam dann bei Prigglitz auch ein mit gefüllten Gasflaschen beladener Laster von der glatten Fahrbahn ab und drohte umzustürzen (weiteres Bild). Die Florianis konnten den Lkw gerade noch sichern und eine mögliche Explosion verhindern.

Der Lenker des Lastwagens aus Steyr in Oberösterreich hatte auf der A1 auf der Richtungsfahrbahn Salzburg rund 30 Laufmeter der Leitschiene zerstört und diese auch teilweise unter sich begraben, was die Bergung erschwerte, berichtete die Feuerwehr am Dienstag.

Der Einsatz war sich für die Florianis äußerst schwierig: Zunächst musste ein Kranfahrzeug der Stadtfeuerwehr den Lkw mittels Seilwinde zurückziehen, anschließend wurde der Laster von einem 50- Tonnen- Bergekran auf die Fahrbahn gehoben. Die A1 musste dafür kurzzeitig gesperrt werden. Die Bergung des Fahrzeugs dauerte insgesamt vier Stunden. Warum der Mann, der bei dem Unfall unverletzt blieb, die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte, ist nicht bekannt.

Transporter mit Gasflaschen drohte umzukippen

Zu einem äußerst brenzligen Einsatz musste die Freiwillige Feuerwehr Prigglitz am Dienstag gegen 7 Uhr ausrücken. Auf der Verbindungsstraße zwischen Prigglitz und "Auf der Wiese" verlor der Lkw- Lenker auf der glatten Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Der Transporter geriet aufs Bankett und sank auf dem weichen Untergrund ein. Schließlich kam das Gefährt in gefährlicher Schräglage zum Stillstand.

Der Lkw drohte weiter abzurutschen und umzukippen. Um das Fahrzeug ausreichend sichern und schließlich bergen zu können, wurde die Freiwillige Feuerwehr Gloggnitz nachalarmiert. Mit Seilwinden konnten die Männer den Lkw schließlich zurück auf die Straße hieven. Nach zwei Stunden war der Einsatz beendet.

24.01.2012, 12:26
AG/red
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