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21.08.2017 - 08:31
Foto: APA/HELMUT FOHRINGER

Einbrecherbande aus Ungarn war auf Bundesländertour

25.11.2010, 15:12
Die Polizei hat nach einer Einbruchsserie in Ostösterreich die mutmaßlichen Täter aus dem Verkehr gezogen. Eine siebenköpfige Bande aus Ungarn soll für zumindest zehn Coups verantwortlich sein, die im Zeitraum von Oktober 2009 bis März dieses Jahres in drei Bundesländern, einige davon im Bezirk Wiener Neustadt, verübt wurden. Dabei erbeuteten die Gauner Diebesgut im Wert von rund 337.000 Euro.

Für vier Verdächtige hatten bereits im März im Südburgenland die Handschellen geklickt, ihre Komplizen wurden nun in Ungarn gefasst. Der Aktionsradius der Bande, die laut Exekutive in Gruppen ans Werk ging, erstreckte sich von Wiener Neustadt- Land über die Bezirken Güssing und Oberpullendorf (Burgenland) bis in die Bezirke Leibnitz, Feldbach und Hartberg (Steiermark). Zur Beute gehörten neben sieben gebrauchten Pkw und Kleinbussen auch drei Mopeds und 60 Motorsägen sowie zahlreiches Werkzeug. Das Diebesgut wurde nach den Coups in Ungarn verkauft.

Nach Einbruch in Kfz- Werkstatt erwischt

Vier Männer im Alter von 28 bis 42 Jahren erwischte die Polizei im März nach einem Einbruch in einer Kfz- Werkstatt in Deutsch Tschantschendorf (Bezirk Güssing). Damals waren mehrere Mobiltelefone, Kleidung und Werkzeug gestohlen worden. Drei Verdächtige kamen in U- Haft, einer wurde angezeigt und freigelassen. Auch er sitzt laut Sicherheitsdirektion inzwischen im Gefängnis.

Beamte aus Österreich und Ungarn ermittelten

Bei den Ermittlungen gegen die Bande kooperierten Beamte aus Österreich und Ungarn. In den vergangenen Wochen wurden im Nachbarland nach und nach drei weitere mutmaßliche Mitglieder festgenommen. Ein 29- Jähriger verbüßt mittlerweile in Ungarn eine Haftstrafe, die zwei anderen wurden nach Österreich ausgeliefert.

Symbolbild

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