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03.12.2016 - 08:37
Foto: The Associated Press

Weitere Sexvorwürfe gegen Donald Trump

15.10.2016, 15:23

Zwei weitere Frauen haben dem republikanischen US- Präsidentschaftskandidaten Donald Trump sexuelle Belästigung vorgeworfen. "Er begann mich aggressiv zu küssen und legte seine Hand auf meine Brust", berichtete Summer Zervos am Freitag in Los Angeles. Zervos hatte an Trumps Realityshow "The Apprentice" teilgenommen.

Nachdem sie "gefeuert" worden war, blieb sie mit Trump in Kontakt und traf den Milliardär 2007 in einem Hotel in Beverly Hills. Sie habe über einen Job reden wollen, doch sei sie bei ihrer Ankunft in einen Bungalow geführt worden, wo Trump sie geküsst und begrapscht habe. "Er umarmte mich und ich versuchte, ihn wegzudrängen. Ich drückte gegen seine Brust, um Raum zwischen uns zu bringen, und sagte: 'Hey Mann, komm runter.'" Er aber habe sie mit seinen Genitalien bedrängt.

Trump: "Verleumdungen und Schmähungen"

Zervos sagte, sie habe sich entschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen, nachdem Trump bestritten hatte, jemals Frauen belästigt zu haben. Mehrere US- Medien hatten am Mittwoch über Frauen berichtet, die Trump unabhängig voneinander beschuldigen, sie gegen ihren Willen geküsst und begrapscht zu haben. Trump bezeichnete die Berichte als "Verleumdungen und Schmähungen", hinter denen das Wahlkampfteam seiner Rivalin Hillary Clinton stecke. Gegen die "New York Times", die die Berichte veröffentlichte, kündigte Trump eine Klage an. Eine ganze Reihe prominenter Republikaner distanzierte sich aber von ihm.

Melania Trump
Foto: APA/AFP/GETTY IMAGES/CHIP SOMODEVILLA

Vorwürfe ließen Trump in Umfragen deutlich absacken

Zuvor hatte die "Washington Post" ein Video veröffentlicht, in dem Trump angibt, sich bei Frauen alles erlauben zu können, weil er ein Star sei. Am Freitag berichtete in der Zeitung zudem das frühere Model Kristin Anderson, dass ihr Trump in den frühen 90er- Jahren in einem Nachtclub unter den Rock gegriffen und zwischen die Beine gefasst habe. Die Vorwürfe haben Trump in den Umfragen deutlich absacken lassen, nachdem ihm zuvor alle Skandale und Kontroversen nicht viel anhaben können hatten.

15.10.2016, 15:23
AG/red
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