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01.10.2016 - 01:58
Foto: APA/KRUGFOTO

WAC gegen Ried: Der erste Dreier muss her!

05.08.2016, 17:22

In Wolfsberg treffen am Samstag (18.30 Uhr) in der dritten Runde der Fußball- Bundesliga zwei positive Überraschungen des zweiten Spieltags aufeinander. Der WAC empfängt die SV Ried. Die Kärntner holten am vergangenen Wochenende bei Meister Salzburg den ersten Saisonpunkt, Ried gewann gegen Sturm Graz.

Der WAC kehrt mit diesem Spiel in die Lavanttal- Arena zurück, in der in der Sommerpause eine Rasenheizung installiert wurde. Zweimal hat die Mannschaft von Trainer Heimo Pfeifenberger schon auf dem neuen Grün trainiert. Pfeifenberger ist mit dem Geläuf "selbstverständlich zufrieden", wie er sagte.

Die Marschrichtung beim ersten Auftritt der Saison vor eigenem Publikum ist für den WAC klar. "Zuhause muss man von Anfang an ein Zeichen setzen. Wir wollen zeigen, dass wir die drei Punkte holen wollen", meinte Pfeifenberger.

"Gut für die Moral"

Der Punkt in Salzburg sei vor allem "gut für die Moral" gewesen. Er erwartet sich von seiner Mannschaft auch eine sportliche Steigerung. "Wir haben noch Luft nach oben und sind mit der Leistung noch nicht dort, wo wir hinwollen. Es ist doch ein Umbruch da gewesen, die Vorbereitung war durchwachsen. Aber im Training schaut es schon viel intensiver aus", erklärte Pfeifenberger.

Foto: APA/KRUGFOTO

Bald könnte der Trainer noch einen weiteren Neuzugang begrüßen. Mit dem 19- jährigen Zakaria Sanogo aus Burkina Faso ist sich der Verein einig, formell sind aber noch einige Dinge zu regeln. Dafür befindet sich Sanogo gerade in seiner Heimat. "Aber aktuell ist er für mich nicht das Thema. Er ist ein Projektspieler und wird länger brauchen, um sich zu akklimatisieren", meinte Pfeifenberger.

Ried wie gegen Sturm

Die SV Ried möchte in Wolfsberg an die Leistungssteigerung gegen Sturm Graz anknüpfen. Wobei Ried- Trainer Christian Benbennek nicht unbedingt von zwei Gesichtern sprechen will, die seine Mannschaft beim Sieg gegen Sturm und der 0:5- Auftaktniederlage bei Rapid gezeigt habe. "Ich weiß nicht, ob es zwei verschiedene Gesichter waren. Gegen Rapid hätten an diesem Tag alle anderen neun Bundesliga- Teams verloren", glaubt Benbennek.

Das Erfolgsrezept liegt für Benbennek wie schon gegen Sturm Graz im Zweikampfverhalten. "Wir müssen wieder die Zweikämpfe suchen, dadurch zu unserem Spiel kommen und wieder an die Grenze gehen. Diese Einsatzmentalität kann richtig Spaß machen. Es ist ein schönes Gefühl, wenn du alles rausschmeißt und dafür belohnt wirst", sagte der Deutsche.

Foto: APA/EXPA/ROLAND HACKL

Seit Dezember ohne Auswärtssieg

Dass die Rieder seit Dezember 2015 in der Bundesliga auf einen Auswärtssieg warten und der WAC von den letzten 14 Heimspielen nur das letzte verloren hat, beeindruckt Benbennek nicht. "Das ist uninteressant. Wir konzentrieren uns auf dieses eine Spiel. Egal, welche Statistik es mal gab", sagte Benbennek.

Den WAC sieht er als "sehr, sehr starke Mannschaft", auch wenn sich das Team aufgrund der vielen neuen Spieler vielleicht noch nicht ganz gefunden habe. "Sie haben einen guten Wechsel aus Hochstehen und Pressen und abwartend Spielen. Es ist eine Mannschaft, die spielen möchte und kann. Wenn du in Salzburg zurückliegst und noch den Ausgleich machst, ist das eine Riesenstärke, auch mental", erklärte Benbennek.

"Besonderes Spiel"

Für Ried- Spieler Peter Zulj, den Siegtorschützen gegen Sturm Graz, ist die Partie eine Rückkehr, bis vor knapp einem Jahr spielte er in Wolfsberg. "Natürlich ist es für mich ein besonderes Spiel. Ich habe beim WAC mein erstes Bundesliga- Spiel gemacht und meine ersten Bundesliga- Tore erzielt. Es spielen dort noch viele Kollegen und Freunde. Ich freue mich schon sehr auf die Partie", sagte der Mittelfeldspieler.

05.08.2016, 17:22
AG/red
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