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24.07.2017 - 10:46
Foto: tvthek.orf.at

Strache: Initiative für Besuch ging von Moskau aus

20.12.2016, 06:40

FPÖ- Chef Heinz- Christian Strache hat am Montagabend in der "ZiB 2" betont, dass die Initiative für das Treffen einer hochrangigen freiheitlichen Delegation mit Vertretern von Russlands Präsident Wladimir Putin von Moskau ausgegangen sei. Gleichzeitig sagte er, dass sich die Freiheitliche Partei nicht instrumentalisieren lasse und kein Geld aus Russland erhalte: "Wir bekommen Kredite von österreichischen Banken."

Die Motivation für den Moskau- Besuch und den Abschluss eines Abkommens mit der Partei Putins ist laut Strache, dass die FPÖ die Rolle des Brückenbauers speziell im Kampf gegen den radikalen Islamismus einnehmen wolle. Die Sanktionen der EU gegen Moskau lehnte der FPÖ- Chef ein weiteres Mal ab. Die seien nicht nur standort- , sondern auch wirtschaftsfeindlich, so Strache.

Harald Vilimsky, Heinz-Christian Strache, Norbert Hofer und Johann Gudenus in Moskau
Foto: facebook.com/Vilimsky.Harald

"Einiges Russland" setzt auf Dialog mit FPÖ

Zuvor hatte die Pressestelle der Kreml- Partei Einiges Russland betont, dass die FPÖ "antirussische Sanktionen der EU" nicht unterstütze und Europa lediglich in Freundschaft mit Russland eine friedliche Zukunft erwarte. "Diplomatische Lösungen sind nötig, jedoch keine Fortsetzung des Konflikts", wurde Strache zitiert.

Abgesehen von der Zusammenarbeit im Kampf gegen den internationalen Terrorismus habe der FPÖ- Chef eine wichtige Rolle Russlands bei der Verteidigung und Erhaltung traditioneller Werte unterstrichen, hieß es weiter.

Das zweiseitige Abkommen der FPÖ mit der Kreml-Partei Einiges Russland
Foto: APA/Hans Klaus Techt

FPÖ und Putin- Partei arbeiten jetzt zusammen

Der Pakt mit der Putin- Partei  wurde in Beisein von FPÖ- Chef Strache, dem Dritten Nationalratspräsidenten Norbert Hofer, dem Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus, dem EU- Abgeordneten Harald Vilimsky und dem Linzer FPÖ- Obmann Detlef Wimmer unterzeichnet. Heftige Kritik daran übten SPÖ, ÖVP und Grüne.

Redaktion
krone.at
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