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28.06.2017 - 12:58
Foto: NASA

So sehr verändert der Mensch das Aussehen der Erde

22.11.2016, 06:01

Vergangene Woche hat der berühmte Physiker Stephen Hawking bei einem Vortrag einmal mehr von einer drohenden Katastrophe für die Menschheit gewarnt. "Ich denke nicht, dass wir es noch weitere 1000 Jahre auf diesem zerbrechlichen Planeten schaffen", sagte der 74- jährige Forscher. Wie stark der Mensch und der Klimawandel in den vergangenen Jahrzehnten das Antlitz der Erde verändert haben, zeigen Bilder der NASA.

Grüne Wiesen, wo einst Gletschereis den Boden bedeckte, austrocknende Seen, verschwindende Regenwälder und grünende Wüsten - wie gravierend sich manche Gegenden der Welt geändert haben, zeigen u.a. Satellitenfotos, die die US- Raumfahrtbehörde NASA auf ihren Webseiten veröffentlicht hat.

Der Toboggan-Gletscher in Alaska anno 1909 (links) bzw. im September 2000
Foto: NASA

Im August 2014 war der östliche Teil des seit Jahrzehnten schrumpfenden Aralsees zum ersten Mal seit 600 Jahren komplett ausgetrocknet und dieser Teil des dereinst riesigen Gewässers komplett ohne Wasser.

Der Aralsee in Zentralasien im August 2000 (links) und im August 2014 (rechts)
Foto: NASA

Auch die weiteren Vorher- Nachher- Vergleiche zeigen, wie sich das Aussehen der Welt durch Eingriffe des Menschen, wie etwa dem Bau von Staudämmen oder Abholzung, sowie durch den Klimawandel verändert hat.

Regenwald in Rondonia (Brasilien) im Juni 1975 (links) bzw. im August 2009 (rechts)
Foto: NASA
Der Powell-See (USA) im März 1999 (links) bzw. im Mai 2014 (rechts)
Foto: NASA
Der Muir-Gletscher in Alaska im August 1941 (links) bzw. im August 2004 (rechts)
Foto: NASA
Der Mariba-Regenwald in Uganda im November 2001 (rechts) und im Jänner 2006 (links)
Der Oroville-Staudamm in Kalifornien im Juli 2010 (links) bzw. im August 2016 (rechts)
Foto: NASA
Das libyische Great-Man-Made-River-Projekt macht Teile der Wüste grün (April 1987 und April 2010).
Foto: NASA
Der Fluß Dasht in Pakistan im August 1999 (links) und - aufgestaut - im Juni 2011 (rechts)
Foto: NASA

22.11.2016, 06:01
wed, krone.at
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