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05.12.2016 - 18:17
Foto: twitter.com/Terrormonitor, thinkstockphotos.de, Polizei

So grausam sind die Teddybär- Bomben des IS

01.11.2016, 06:00

Die Infamie der IS- Dschihadisten kennt wirklich keine Grenzen. Angesichtes des bevorstehenden Untergangs ihres Kalifats- "Staates" hinterlassen sie im Irak und in Syrien Sprengfallen sogar für Kinder. Das grausame Töten, als Spielzeug getarnt, soll auch "nachher" kein Ende finden.

Kinder, die einen flauschigen Teddy berühren, ahnen nicht, dass es sich um eine Sprengfalle handelt. Solche Mordwerkzeuge entspringen den kranken Hirnen der Terror- Islamisten: Auch wenn der IS- "Staat" vom Erdboden verschwunden ist und die Dschihadisten in die Hölle gefahren sind, soll es noch viele Opfer geben.

Die mörderische Fantasie der Bombenbastler überschreitet unsere Vorstellungskraft: mit Zündern und Spengstoff gefülltes Kinderspielzeug, getarnt als Teddybären oder Liliputautos, präparierte Türgriffe, Holzbretter, Kleidungsstücke. Wer sie berührt, anhebt oder belastet, ist des Todes, wenn die Bomben zünden.

Harmlos spielende Kinder sind die Opfer der Dschihadisten.
Foto: The Associated Press

Erinnerungen an Jugoslawien- Krieg

Die Kriegsreporter erinnern sich an den Jugoslawien- Zerfallskrieg der Neunzigerjahre. Auch damals waren in verlassenen Häusern Sprengfallen hinterlassen worden: Lichtschalter oder Schranktüren, die Sprengfallen zündeten. Kinderspielzeug als getarnte Bomben bleibt aber dem IS vorbehalten. Das zeigt die ganze Rachsucht und Verachtung der Terror- Islamisten für diese Welt.

Kampf um Mosul
Foto: AFP

Irakische Armee rückt bis an Stadtrand der IS- Hochburg Mossul vor

Der militärische Kampf gegen den IS geht mit Hochdruck weiter. Zwei Wochen nach Beginn der Großoffensive auf die IS- Hochburg Mosul haben sich irakische Soldaten im Osten bis an die Grenze der Großstadt herangekämpft. Nach Angaben aus der Militärführung eroberten Eliteeinheiten am Montag den Ort Baswaja, das letzte Dorf vor den Außenbezirken Mossuls. Die Truppen würden nun versuchen, die Dschihadisten aus den Vororten zu vertreiben. Aus Militärkreisen heißt es, auch von Norden her seien die Truppen weiter an die Stadt herangerückt.

Foto: AFP
Foto: AFP

01.11.2016, 06:00
Kurt Seintz, Kronen Zeitung/krone.at
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