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24.08.2017 - 03:52
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Mit diesen Bildern wurde nach dem brutalen Vorfall nach dem U-Bahn-Treter gefahndet.
Foto: Polizei Berlin / Video: Polizei Berlin

Mehrere Hinweise auf U- Bahn- Treter von Berlin

10.12.2016, 17:42

Nachdem die Berliner Polizei am Donnerstag ein Überwachungsvideo veröffentlichte, auf dem zu sehen ist, wie eine junge Frau in einer U- Bahn- Station von einem Unbekannten eine Treppe hinuntergetreten wird, gab es deutschlandweit einen Aufschrei des Entsetzens. Die Ermittler baten nach der Veröffentlichung des schockierenden Clips die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung der Gewalttat - und tatsächlich sind bis Samstag mehrere neue Hinweise eingegangen.

Einem Bericht der "Berliner Zeitung" zufolge  haben sich bis Samstagnachmittag acht Personen mit mehr oder weniger sachdienlichen Hinweisen zu der Tat gemeldet. Das Blatt beruft sich in diesem Zusammenhang auf eine Sprecherin der Polizei. Derzeit werden die neuen Informationen überprüft, über den aktuellen Stand der Ermittlungen ist noch nichts bekannt.

Mit diesen Bildern wurde nach dem brutalen Vorfall nach dem U-Bahn-Treter gefahndet.
Foto: Polizei Berlin

Heimtückischer Angriff ohne ersichtlichen Grund

Der heimtückische Angriff liegt bereits eineinhalb Monate zurück. Am 27. Oktober verfolgte ein unbekannter Mann in der U- Bahn- Station Herrmannstraße eine Frau und versetzte seinem Opfer ohne ersichtlichen Grund einen Fußtritt in den Rücken. Die 26- Jährige stürzte kopfüber über die Treppen und brach sich bei dem Aufprall einen Arm. Sie konnte nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus aber bald wieder verlassen.

Täter in Begleitung von drei weiteren Männern

Der rauchende Täter hielt eine Bierflasche in der Hand und befand sich in Begleitung von drei weiteren Männern. Die Gruppe spazierte danach in aller Ruhe davon, ohne sich um die Verletzte zu kümmern. Ihr eilten dafür mehrere Passanten zu Hilfe. Die Polizei hat das Video aus taktischen Gründen erst jetzt veröffentlicht, weil bei den Ermittlungen keine Fortschritte mehr zu erwarten waren.

Redaktion
krone.at
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