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03.12.2016 - 20:03
Foto: AFP

Koller: "Das Momentum ist nicht auf unserer Seite"

12.11.2016, 23:17
Martin O'Neill (Teamchef Irland): "Die Österreicher haben uns zu Beginn unter Druck gesetzt, aber wir haben dem Druck standgehalten und waren in der zweiten Hälfte wirklich stark. Die Österreicher werden enttäuscht sein, aber sie haben noch immer eine Chance auf die WM. Die Gruppe wird eng bleiben. Die Mannschaften werden einander gegenseitig Punkte wegnehmen. Es ist noch ein weiter Weg zur WM."

Marcel Koller (ÖFB- Teamchef):  "Wir wussten, dass es ein Geduldspiel wird, dass die Iren sehr gut in der Defensive stehen, grundsätzlich mit zehn Mann hinter dem Ball stehen. Wir hatten vor der Pause zwei Chancen, haben aber das Tor leider nicht gemacht und dann kurz nach der Pause aus einem Konter das Gegentor bekommen. Wenn du vorne links den Ball verlierst, darfst du hinten rechts nicht das Tor bekommen. Das Momentum ist nicht auf unserer Seite. Wir machen vorne nicht die Tore. Es sind Kleinigkeiten. Wichtig ist, dass wir noch sechs Spiele haben, es sind 18 Punkte noch zu vergeben. Es wird eng werden, wir müssen noch mehr zusammenrücken."

Alessandro Schöpf (ÖFB- Mittelfeldspieler):  "Es war sehr schwierig für uns. Sie sind defensiv super gestanden. Es war daher sehr schwierig für uns, Torchancen herauszuspielen. Wir haben die Lücken nicht gefunden. Sie haben sehr kampfbetont gespielt und haben unser Spiel damit kaputt gemacht."

Julian Baumgartlinger  (Kapitän Österreich): "Das war wieder sehr bitter für uns. Die Iren haben es darauf angelegt, sehr gut zu verteidigen. In der ersten Halbzeit haben wir es gut gemacht, gutes Gegenpressing gespielt, kaum Konter zugelassen, alles im Keim erstickt. Anfang zweiter Hälfte passiert genau das: ein Konter - und der ist drin. Das haut so ein Spiel für uns zusammen. Sie haben dann mit sehr viel Intensität und ihren Stärken verteidigt und wir machen unsere Chancen nicht rein. Das reicht dann nicht. Wir lassen die Effizienz vermissen."

Ramazan Özcan (Torhüter Österreich):  "Irgendwie kann sich keiner einen Vorwurf machen, aber ich habe das Gefühl, auch wenn wir noch zwei Stunden spielen würden, würde die Murmel noch irgendwie von der Linie wegspringen. Wir haben eine super erste Halbzeit gespielt, war schön anzusehen, obwohl wir auch zwei brenzlige Situationen gegen uns hatten. Die Iren führen ihren Konter super vor, aus kurzer Distanz ein Volltreffer, ich hatte sehr wenig Zeit zum Reagieren."

Marko Arnautovic:  "In der ersten Halbzeit waren Phasen sehr gut und Phasen nicht so gut. Bei denen war es nur lang und hoch und kämpfen und schlagen, alles was es gibt. In der zweiten Halbzeit haben wir vorne den Ball, dann waren es zwei Pässe, dann hat es geklingelt. Dann war es schwer, sie stellen sich hinten rein und kämpfen. Hätten wir das Glück, hätte Marc (Janko) die letzte Chance gemacht oder der Sabitzer das Tor in der ersten Halbzeit. Das ist Fußball. Wir haben gerade keine leichte Zeit. Wir werden weiter arbeiten und schauen, dass wir Punkte sammeln. Weil ich nicht glaube, dass Irland alles gewinnt, oder Serbien oder Wales, die spielen auch noch gegeneinander. Wir probieren alles. Am Ende des Tages werden wir darüber reden können, wie die Bilanz war."

Aleksandar Dragovic:  "Ich bin bitter enttäuscht, dass wir keine Punkte geholt haben. Pech ist es nicht. Wir hatten wenige Torchancen und die haben wir leider nicht gemacht. Es ist jetzt nicht einfach, wir stehen mit den Punkten nicht da, wo wir wollten. Heute hat jeder alles gegeben, so muss es auch weitergehen. Jetzt brauchen wir auch Glück, es wird sehr schwierig, aber abgerechnet wird am Ende. Wunder gibt es immer wieder im Fußball."

David Alaba:  "Wir waren nicht konsequent bei unseren Torchancen und in manchen Situationen auch ein bisschen unglücklich. In der ersten Halbzeit haben wir kein schlechtes Spiel gemacht, das Spiel auch kontrolliert, mehr Chancen gehabt und sind am Ende nicht belohnt worden. Auch in den letzten Spielen haben wir blöde Tore bekommen, wie auch heute wieder durch einen Konter, wo wir vorne den Ball verloren haben. Gegen Irland wird es dann schwer, die defensiv gut stehen und hart spielen und wenig zulassen. Wir hatten Chancen, um in der ersten Halbzeit in Führung zu gehen und gute Möglichkeiten, um den Ausgleich zu schießen. Wir wollen jetzt erst recht Vollgas geben, weil noch nichts gelaufen ist. Wir haben noch sechs Spiele in der Qualifikation und da wollen wir unser Spiel machen und gewinnen - und am Ende wird dann abgerechnet."

12.11.2016, 23:17
AG/red
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