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05.12.2016 - 11:33
Foto: Getty/AP

Ecclestone & Wolff: "Wir sind zu weit gegangen!"

30.10.2016, 16:37

Formel- 1-Boss Bernie Ecclestone wütet vor dem heutigen Grand Prix in Mexiko (ab 20 Uhr live im sportkrone.at- Ticker): "Dumme Regeln verhindern echtes Racing!" Und auch Mercedes- Boss Toto Wolff gibt ihm Recht: "Wir sind in Sachen Technik zu weit gegangen." Aber er ortet zumindest Schritte in die richtige Richtung: "Die Fahrer werden wieder zu Helden." Vielleicht gerade heute auch im Speziellen Nico Rosberg, wenn er Weltmeister wird. Dazu muss Lewis Hamilton (seinen Sieg in Austin sehen Sie oben im Video) aber patzen!

Die Formel 1 ist nach Einschätzung von Chefvermarkter Bernie Ecclestone  technisch viel zu komplex geworden. "Wenn die Hersteller immer davon sprechen, die Technologie der Formel- 1-Autos fließe in die Straßenautos ein, dann müssten sie doch Einsitzer mit offenen Reifen verkaufen und keine Personenautos", erklärte der 86- jährige Brite.

Foto: AFP

"Sie haben aber inzwischen so viel Geld in die Technik der Formel 1 gesteckt, dass sie nicht mehr zurück können. Sie können das Geld, das sie in Formel- 1-Autos gesteckt haben, nie wieder reinholen", betonte Ecclestone in einem Doppel- Interview der "Bild am Sonntag" mit Motorsportchef Toto Wolff  vom Weltmeisterteam Mercedes. 

Foto: APA/AFP/Tom Gandolfini

Hamilton  & Verstappen  sehr positiv
Der 44- jährige Wiener pflichtete Ecclestone durchaus bei. "Ich gebe zu, dass wir im Moment wahrscheinlich mit der Technik etwas zu weit gegangen sind und es zu kompliziert geworden ist", sagte Wolff. "Wir sind aber auf einem Weg, dem Fahrer die Rolle des Helden zurückzugeben. Lewis Hamilton und Max Verstappen sind ein Schritt in die richtige Richtung, wenn man sieht, wie sie die Fans polarisieren."

Foto: GEPA

Ecclestone wünscht sich wieder mehr Duelle der Piloten. Mit "dummen Regeln" hätten die Promoter, Teams und der Motorsport- Weltverband FIA "die Fahrer vom echten Racing abgehalten. (...) Wir müssen sie wieder richtig hart gegeneinander fahren lassen."

30.10.2016, 16:37
AG/red
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