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28.09.2016 - 14:09
Foto: Jürgen Radspieler / Video: krone.tv

Das sind die besten Bilder der Airpower16

02.09.2016, 16:32

Rund 150.000 Menschen haben bereits am ersten Tag die Airpower16 in Zeltweg besucht, wo insgesamt 240 Fluggeräte den Besuchern ein Lächeln ins Gesicht zauberten. Die Hoffnung der Veranstalter auf rund 300.000 Besucher in zwei Tagen dürfte sogar noch übertroffen werden. krone.at und krone.tv sind für Sie vor Ort (Highlight- Video oben!) - hier gibt's die besten Bilder fulminanten Flugshow.

Die Befürchtungen mancher Organisatoren, dass sich die erstmaligen Eingangskontrollen negativ auswirken könnten, haben sich nicht bewahrheitet. Es dürften sich auch die Schulferien positiv ausgewirkt haben - die Airpower fand sonst immer im Frühsommer Ende Juni oder Anfang Juli statt.

Die Anreise gestaltete sich am Morgen zäh - kein Wunder, strömten doch am Freitag bereits zu früher Stunde zahlreiche Flugzeugbegeisterte nach Zeltweg. Wer Glück hatte und rechtzeitig einen Platz auf dem Gelände ergatterte, konnte den Start des Flugspektakels hautnah miterleben.

Foto: Jürgen Radspieler
Foto: Jürgen Radspieler
Foto: Jürgen Radspieler
Foto: APA/Erwin Scheriau

Noch stärkerer Andrang am Samstag erwartet

"Wir hatten rund 120.000 Menschen gleichzeitig am Platz, dazu rund 30.000, die kürzer oder nur für einige Darbietungen auf das Gelände kamen", so ein Sprecher der Airpower. Für Samstag dürfte wegen des freien Tages mit einem noch stärkeren Besucheraufkommen zu rechnen sein. Die Veranstaltung ist täglich für bis zu 250.000 Besucher an einem Tag zugelassen. Dabei dürfen höchstens 150.000 zur gleichen Zeit am Platz sein.

Rund 350 Journalisten sind akkreditiert, darunter auch Medienleute aus Peru, Japan oder Thailand. Von den sogenannten Spottern - gut ausgerüstete Flug- Fotoenthusiasten, die sich zum Teil keine einzige Airshow entgehen lassen, waren gesamt 750 angemeldet. Sie kamen aus etlichen europäischen und auch asiatischen Ländern.

Foto: Jürgen Radspieler
Foto: Jürgen Radspieler

"Keine Vorkommnisse, alles ruhig"

"Keine Vorkommnisse irgendwelcher Art, alles ruhig", sagte eine Heeresoffizier. Am Vormittag war es auf der Murtal Schnellstraße (S36) zwischen den Ausfahrten Zeltweg West und Ost zu einem Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten gekommen, was sich auf die Anreisesituation auswirkte. Gesamt waren auf den Parkplätzen rund um das Flughafengelände etwa 15.000 Pkw, 550 einspurige Kraftfahrzeuge und 145 Busse geparkt. Deren Insassen gingen entweder zu Fuß zum Fliegerhorst oder wurden - von den weiter entfernten Plätzen - mit Shuttlebussen transportiert.

Foto: Jürgen Radspieler
Foto: APA/Erwin Scheriau

Doskozil: Airpower "Garant für Stabilität und Aufschwung"

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil sagte bei der Eröffnung, die Airpower sei ein ganz wichtiges Asset für die Region. "Das Geld kommt als mehrfacher Faktor in die Region zurück. Die Veranstaltung ist ein Garant für wirtschaftliche Stabilität und Aufschwung, das Land Steiermark dabei ein verlässlicher Partner". Sein Dank gehe auch an "Didi Mateschitz und Red Bull für die fliegerische Darstellung".

Foto: Jürgen Radspieler
Foto: Jürgen Radspieler

Die Red- Bull- Beteiligung sorge auch dafür, dass man die Flugshow weiter veranstalten könne - heißt also: Auch in den kommenden Jahren dürfen wir uns über die Airpower in Österreich freuen. Auf einen möglichen Zwei- oder Drei- Jahres- Rhythmus wollte sich Doskozil aber nicht festlegen.

Foto: APA/Erwin Scheriau
Foto: APA/Erwin Scheriau
Foto: APA/ERWIN SCHERIAU

"Mateschitz überragender Faktor für die Region"

Landesrat Christopher Drexler - in Vertretung von LH Hermann Schützenhöfer - wünschte sich in der Eröffnungsansprache, dass das Wetter für beide Tage passe und die Flugshow sicher ablaufe. "Die Airpower ist eine international anerkannte Großveranstaltung, dank des Bundesheeres und Red Bull", sagte Drexler, der ebenfalls die Person von Mateschitz würdigte. "Er ist ein überragender Faktor für die Region geworden."

Foto: Jürgen Radspieler
Foto: Jürgen Radspieler
Foto: Jürgen Radspieler

Nach der krachenden Eröffnung durch einen Alpha Jet und einen Eurofighter, geflogen von Oberstleutnant Jörg Sandhofer, folgte bei fast wolkenlosem Himmel ein sogenannter Fahnensprung - mit EU- , Steiermark- und Österreichfahne - von zwölf Fallschirmspringern aus zwei Pilatus PC- 6.

Foto: APA/Erwin Scheriau
Foto: Jürgen Radspieler
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02.09.2016, 16:32
krone.at/AG
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