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26.03.2017 - 11:16
Foto: AP

Charles Manson zu schwach für Operation

07.01.2017, 13:24

Der Zustand von Serienkiller Charles Manson ist offenbar ernster als gedacht. Der wegen Massenmordes inhaftierte US- Sektenführer befindet sich seit Mittwoch in einer Klinik und ist zu schwach für eine Operation. Eine bei Manson festgestellte innere Blutung könne vorerst nicht operiert werden, berichtete das Promi- Portal "TMZ" am Freitag (Ortszeit).

Der 82- Jährige war am Dienstag aus dem kalifornischen Gefängnis Corcoran in ein Krankenhaus in Bakersfield eingeliefert worden.  Grund seien Verletzungen im Darm gewesen, die starke Blutungen verursacht hätten, berichtete "TMZ". Manson habe sich zunächst geweigert, sich operieren zu lassen. Am Donnerstag habe er schließlich zugestimmt. Die Ärzte hätten dann aber festgestellt, dass er zu geschwächt für den Eingriff sei.

Mason verbüßt seit mehr als 40 Jahren eine lebenslange Haftstrafe wegen einer Reihe von Morden, darunter jener an der Schauspielerin Sharon Tate, der damals hochschwangeren Ehefrau von Filmregisseur Roman Polanski.

Foto: AP

"Manson Family" mordete in Los Angeles

Manson hielt sich für die Wiedergeburt Christi und gründete in den 60er- Jahren in der kalifornischen Wüste die "Manson Family", eine sektenähnliche Kommune. Er brachte seine Anhänger dazu, mehrere Morde in Los Angeles zu begehen. Der Verdacht sollte auf Afroamerikaner gelenkt werden, um den Rassenkonflikt anzuheizen.

Manson, der sich ein Hakenkreuz auf die Stirn tätowierte, und vier seiner Anhänger wurden wegen der Ermordung von sieben Menschen zum Tode verurteilt. Wegen der vorübergehenden Abschaffung der Todesstrafe in Kalifornien 1972 wurden die Strafen in lebenslange Haft umgewandelt. 2012 stellte Manson zum zwölften Mal vergeblich einen Antrag auf vorzeitige Haftentlassung. Erst im Jahr 2027 darf er einen neuen Antrag stellen. 2014 beantragte Manson vergeblich die Genehmigung, eine 26- Jährige heiraten zu dürfen.

Redaktion
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