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11.12.2016 - 12:05
Foto: Erik Weiss

Unheilig: "Das neue Album ist Österreich gewidmet"

13.12.2014, 17:00
Eine Ära geht zu Ende: Der Graf der berühmten Gothic-Band Unheilig hat vor wenigen Wochen seinen endgültigen Rücktritt angekündigt und feiert diesen mit dem neuen Album "Gipfelstürmer" und einer Abschiedstournee. Mit der "Krone" hat der Musiker noch einmal über die Gründe seines künstlerischen Endes, seine beeindruckende Karriere und seine Liebe zu Österreich gesprochen.

"Krone": Lieber Graf, am 5. Oktober hast du auf deiner Homepage bekannt gegeben, dass du deine musikalische Karriere jetzt langsam, aber sicher beenden wirst. Gab es schon Momente, wo du diese Entscheidung bereut hast?
Der Graf: Nein, nicht einen Moment bereue ich die Entscheidung. Tief in mir fühle ich, dass es die richtige Entscheidung ist, im Jahr 2016 meinen musikalischen Abschied zu geben.

"Krone": Du hast ja bestimmt auch den Rücktritt der Scorpions verfolgt. Die sind im Prinzip seit Jahren auf Abschiedstour und bringen das Ende aus diversen Gründen auch nicht ganz übers Herz. Kannst du das kategorisch ausschließen?
Der Graf: Einen solchen oder ähnlichen Abschied kann ich voll und ganz für mich ausschließen. Ich habe einen klaren Schlussstrich angekündigt und werde diesen auch mit einem Open- Air- Abschiedskonzert im Jahr 2016 vollziehen. An diesem Tag wird Unheilig zum letzten Mal die Bühne betreten und ich werde mit Unheilig zum letzten Mal in der Öffentlichkeit stehen. Danach wird Unheilig nur noch in den Herzen der Fans weiterleben.

"Krone": Die Reaktionen deiner Fans auf diese Entscheidung waren durchweg verständnisvoll. Hast du mit einem derart positiven Feedback gerechnet? Fällt es dir schwer, mit negativem Feedback umzugehen? Erzeugt so etwas Druck in dir?
Der Graf: Die Reaktion meiner Fans macht mich ein wenig stolz, denn sie bestärkt meine Worte, dass wir die besten Fans der Welt haben. Ich weiß, dass dies ja jede Band über seine Fans sagt, aber wenn es dir auch auffällt, dann scheinen die Unheilig- Fans ja wirklich zu den besten zu zählen. Mit Druck umzugehen, das ist kein Problem für mich. In den letzten Jahren habe ich mich immer und immer wieder zahlreichen Drucksituationen aussetzen müssen.

"Krone": In deinem Abschiedsbrief an die Fans sprichst du auch davon, dass deine Familie zu wenig von dir als Privatperson hatte. War das der ausschlaggebende Grund für diese Entscheidung?
Der Graf: Es gibt zahlreiche Gründe für meinen musikalischen Abschied. Die Tatsache, dass ich gerne mehr Zeit mit meiner Familie verbringen möchte, ist tatsächlich einer der Hauptgründe. Ich bin als musikalischer Langzeitreisender schon viele Jahre von zu Hause weg. Auch wenn ich manchmal physisch zu Hause bin, so bin ich doch im Kopf eigentlich schon wieder bei einem meiner nächsten öffentlichen Auftritte oder Aufgaben. So eine Situation ist für ein Familienleben nicht schön. Aber es gibt zahlreiche andere Gründe, warum nun die Zeit zu gehen gekommen ist.

"Krone": Wie lang hast du daran gekiefelt, bist du dich endgültig entschieden hast? War es schlussendlich eine Bauchentscheidung oder doch in vielen Bereichen sehr durchdacht?
Der Graf: Eigentlich trage ich das Gefühl und den Gedanken schon sehr lange mit mir herum. Von daher ist es keine Bauchentscheidung, sondern eher eine in mir lange gereifte Entscheidung.

"Krone": Wird dir nicht viel fehlen? Das Rampenlicht, die vielen Erfolge, die unzähligen Fans, die dich begleitet haben?
Der Graf: Bleiben werden unzählig viele tolle Erinnerungen und Momente, die ich immer in mir tragen werde. Aus diesem Grund war es mir auch so wichtig, dass ich noch einmal ein Album mache und auf Abschiedstournee gehen kann. Ich möchte mich bei allen Menschen bedanken, die mich auf meiner musikalischen Reise die letzten Jahre begleitet haben. Ich wollte nicht einfach so von der Bildfläche verschwinden und keinem etwas sagen. Ich wollte ganz bewusst den musikalischen Abschied und die letzte Tournee erleben. Ich freue mich wahnsinnig auf die Veröffentlichung von "Gipfelstürmer" und auf die Tournee im nächsten Jahr, um mit den Fans noch einmal gemeinsam zu feiern.

"Krone": Deine neue Single "Zeit zu gehen" steht ja sinnbildlich für deinen Abschied aus dem Musikbusiness. Du hast gesagt, du hast etwa drei Jahre lang an deinem letzten Album "Gipfelstürmer" geschrieben – wann kamen dir dabei die ersten Rücktrittsgedanken und war der Song "Zeit zu gehen" eben der erste Schritt in diese Richtung?
Der Graf: Das neue Album "Gipfelstürmer" ist ein Konzeptalbum, wie es alle Unheilig- Alben vorher auch waren. Die Songs auf dem Album beschäftigen sich nicht alle mit dem Abschied, sondern vielmehr mit der Bergwelt und den Gipfeln, die wir als Menschen jeden Tag immer und immer wieder neu erklimmen müssen. "Gipfelstürmer" beschreibt in seiner dreidimensionalen Sprache, wie wir alle unsere eigenen Gipfel  erstürmen können. "Zeit zu gehen" war einer der letzten Songs, der musikalisch zum Album geschrieben wurde, und ist auch nicht unbedingt musikalisch eine Hit- Single. Aber der Song trägt eine klare Botschaft in sich und unsere Plattenfirma war davon überzeugt, dass dieser Song die erste Single sein sollte. Also ist sie es geworden und ich finde die Entscheidung auch gut.

"Krone": Der Albumtitel "Gipfelstürmer" ist ja ein richtig dickes Statement zum Abschluss. Planst du tatsächlich noch einmal den musikalischen Gipfelsturm, um wirklich mit einem mächtigen Knalleffekt von der Bühne zu treten?
Der Graf: "Gipfelstürmer" ist mein musikalisch stärkstes und bestes Album. Das sage ich in jedem Interview und das meine ich auch ganz ehrlich so. Noch nie vorher fühlte sich ein Album so reif und so musikalisch harmonisch an, wie es bei diesem der Fall ist. Alle Menschen, die an diesem Album mitgearbeitet haben, haben sich selber übertroffen und ein echtes Meisterwerk abgeliefert. Noch nie vorher war ein Unheilig- Album textlich so autobiografisch wie hier. In fast jedem Song steckt ein Stück meines Lebens und meiner Seele. Wer meine Musik und meine Lieder kennt, der kennt mich besser als viele Menschen aus meinem Privatleben. Und auf "Gipfelstürmer" ist der autobiografische Anteil enorm hoch. Ich bin mir sicher, dass die Zeit für das Werk sprechen wird. Ich freue mich auf jeden Tag und jede Stunde.

"Krone": Durch das ganze Album zieht sich der Zug, den wir auch auf dem Cover sehen können. Wofür steht er? Warum ist er die Klammer für das ganze Album?
Der Graf: Bei Unheilig- Alben ist es so, dass es ein eindeutiges Konzept mit einem klaren Thema gibt und in Ergänzung dazu gibt es ein Transportmittel, das den Menschen durch die Musik und durch das Album befördert. Bei dem Album "Große Freiheit" war es das Schiff, das den Hörer durch das Album leitete, und bei "Gipfelstürmer" ist es jetzt die Lokomotive.

"Krone": Beim Album hast du dich wirklich extrem bemüht, denn vom Songwriting, über die Arrangements bis hin zum wuchtigen Sound merkt man, dass du geklotzt und nicht gekleckert hast. Wie lange hast du an "Gipfelstürmer" geschraubt, bis du schlussendlich happy warst?
Der Graf: Wir haben insgesamt drei Jahre an "Gipfelstürmer" gearbeitet. Mehr Zeit als jemals zuvor. Allerdings haben wir auch viel Zeit für das Songwriting gehabt und wir haben wesentlich mehr Songs geschrieben als die, die nun auf dem Album sind. Es gibt unzählige weitere Songs, die wir geschrieben haben und als Demos aufgenommen haben. Aus einer Anzahl von etwa 30 Demos konnten wir uns die besten und stärksten Songs für "Gipfelstürmer" aussuchen. Dies ist eine absolute Luxusvariante, denn in dieser tollen Lage waren wir noch niemals zuvor. Das ist auch einer der Gründe, warum ich mir so sicher bin, dass "Gipfelstürmer" unser bestes musikalisches Werk ist. Es fühlt sich wie eine eigene Best- of- CD der neuen Songs an, und so ist es eigentlich auch. Die Produktionszeit hat dann nochmals über ein Jahr gedauert und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. So sehr, dass ich wunschlos glücklich bin mit allen 16 Songs auf dem Album!

"Krone": Es gibt auch massenhaft Rückschauen auf die Vergangenheit zum Beispiel im Song "Wie in guten alten Zeiten". Was waren denn deine besten Zeiten als Musiker? Welche Erlebnisse sind dir besonders gut in Erinnerung geblieben?
Der Graf: "Wie in guten alten Zeiten" handelt von zwei älteren Herren, die sich im Altenheim kennenlernen und eine gemeinsame berufliche Vergangenheit haben. Ohne es vorher zu wissen, lernen sich die beiden im Altenheim kennen, stellen fest, dass beide in der Raumfahrt gearbeitet haben und frühzeitig auf das Abstellgleis im Altersheim abgeschoben wurden. Still und heimlich wollen die beiden ihren gemeinsamen Traum noch einmal leben und den Menschen beweisen, dass alte Menschen in unserer Gesellschaft noch einen Wert haben und nicht einfach so aufs Abstellgleis gehören. Beide bauen unter Mithilfe aller Altersheimbewohner eine kleine Raumfahrtrakete, die zum guten Ende erfolgreich startet und fliegt. Dieses Bild steht für das oben bezeichnete Bild, dass alte Menschen für unsere Gesellschaft wichtig sind und mehr Vertrauen und Aufmerksamkeit genießen sollten. Von daher ist dieser Song für die Generationen vor mir gewidmet und diese Generationen gehören genauso zu den Unheilig- Fans wie auch die kleinen Kinder, die ebenso wie Menschen über 65 Jahren kostenlos auf unsere Konzerte kommen können.

"Krone": Dann gibt es den Song "Die Weisheiten des Lebens". Was hast du nach 15 Jahren Unheilig im Musikbusiness gelernt und was hat dich am meisten überrascht? Womit hattest du niemals gerechnet?
Der Graf: Ich hatte niemals damit gerechnet, dass Unheilig so sehr die Herzen der Menschen erobern könnte, wie es 2010 geschehen ist. Nicht ansatzweise war an diesen Traum zu denken und kein Mensch konnte den Erfolg von "Geboren um zu leben" vorausahnen. In den 15 Jahren Unheilig habe ich vieles erlebt und gesehen. Wir sind ganz unten gestartet und waren der absolute "Niemand" im Musikgeschäft. Von dort haben wir hart für den Erfolg gearbeitet und uns ständig weiterentwickelt, ohne unsere musikalische Linie aus den Augen zu verlieren. Man muss für seine Ziele kämpfen und an das glauben, wofür man kämpft. Menschen die einem zureden, haben nicht immer recht. Die Welt dreht sich manchmal schneller, als man denkt, und es gibt immer wieder unberechenbare Momente, die dir Glück schenken, aber auch Überraschungen mit sich bringen können.

"Krone": "Alles hat seine Zeit" ist vom Titel her eine schöne Message, die auch auf Geduld anspricht. Warst du immer ein geduldiger Mensch, bis sich bei dir der Erfolg eingestellt hat. Welche Art von Zeit bricht jetzt bei dir an?
Der Graf: Zuerst einmal bricht bei mir die Zeit des "Gipfelstürmer" an. Mein kompletter Fokus liegt auf dem Album und auf der bevorstehenden Tournee. An die Zeit nach dem Abschiedskonzert 2016 habe ich noch nicht gedacht und es gibt auch keinen Plan, was ich danach machen werde. Keinen Plan zu haben, genau das ist mein Plan, und das fühlt sich sehr gut an.

"Krone": Zum Abschluss gibt es im nächsten Jahr noch eine große "Gipfelstürmer"- Tournee, wobei der Auftakt am 6. April in der Wiener Stadthalle sein wird. Was dürfen wir uns erwarten?
Der Graf: Wir bereiten natürlich ein schönes Bühnenbild vor. Aber Unheilig war und wird nie die Band sein, die durch spektakuläre Pyroshows oder Inszenierungen auf der Bühne fasziniert. Ich denke, dass wir durch unsere typischen unheiligen Merkmale überzeugen, und jeder der kommen wird, der wird einen Graf auf "Gipfelstürmer"- Tournee sehen, der sich mehr denn je auf seine Fans freut und alles geben wird.

"Krone": In Österreich hast du dich ja spätestens seit dem Videodreh zu "Als wär's das erste Mal" verliebt, als du in der Skiregion Kaprun warst. Pflegst du ein besonderes Verhältnis zu unserem Land und deinen österreichischen Fans?
Der Graf: Das kann man so sagen. "Gipfelstürmer" ist quasi Österreich gewidmet. Ich verbringe seit vielen Jahren all meine Urlaube in den österreichischen Alpen. Allerdings niemals zum Skifahren. Tirol, Kärnten und das Salzburger Land sind meine bevorzugten Ziele, wobei die Region Kaprun/Zell am See zu meinen Lieblingszielen gehört. Wir haben dort nicht nur das Video zu "Als wär's das erste Mal" gedreht, sondern im Herbst 2014 auch unsere Videos und Filme für die bevorstehende Tournee. Ich fühle mich den Menschen und der Region sehr verbunden und dort zu Hause. Die Berge und die Natur sind unbeschreiblich schön. Im Laufe der Jahre habe ich die Region immer mehr lieben gelernt und kann jedem nur einen Besuch dort empfehlen, egal zu welcher Jahreszeit.

"Krone": Wann wird es schließlich den endgültigen Abschied geben? Hast du dich schon festgelegt und was folgt nach dieser Hallentour noch?
Der Graf: Ich hatte mein letztes Konzert bereits für 2016 angekündigt und es wird im September 2016 sein. Der genaue Ort wird in Kürze bekannt gegeben. In 2015 werden wir nach dieser Hallentournee noch ein paar Zusatzhallenshows spielen, um dann in 2016 bei ein paar ausgewählten Open- Air- Terminen endgültig "Auf Wiedersehen" zu sagen.

"Krone": Hast du schon Pläne, was du danach machen wirst? Wirst du dich weiterhin künstlerisch betätigen oder ist das für dich erledigt? Wird man Gastbeiträge von dir bei anderen Künstlern hören, so wie zuletzt bei Beatrice Egli?
Der Graf: Momentan habe ich noch keinen Plan für die Zeit nach dem letzten Konzert. Ausschließen kann ich aber Auftritte als Graf in der Öffentlichkeit. Ich werde mich als Der Graf komplett aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Eine Ausnahme wird es nicht geben. Für Beatrice Egli durfte ich einen Song für ihr neues Album schreiben. Das Schreiben von Liedern und Texten sind eventuell noch kreative Dinge, die ich mir offen halten werde. Vielleicht werde ich ab und zu für andere Künstler schreiben. Ich weiß ja noch nicht, ob jemand Songs von mir in der Zukunft haben möchte. Anfragen gibt es zurzeit keine und daher ist auch nichts geplant. Bisher gab es nur von Helene Fischer und Beatrice Egli Anfragen und beide Songs sind auf den aktuellen Alben der Künstler enthalten, worauf ich sehr stolz bin. Mal schauen, wer in Zukunft noch anfragen wird und ob überhaupt jemand anfragen wird. Dann kann ich mir immer noch darüber Gedanken machen.

"Krone": Warum sollte man dir glauben, dass es unter Garantie kein Unheilig- Comeback mehr geben wird? Immerhin zeigt uns die Musikhistorie, dass es fast immer und überall einmal Reunions gegeben hat.
Der Graf: Die Entscheidung, ob man mir glauben will oder nicht, das muss jeder Mensch selber für sich wissen. Ich weiß für mich, dass die Entscheidung des musikalischen Abschieds endgültig ist und dass die Zeit meine Entscheidung untermauern wird, indem man mich nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen bekommt.

"Krone": Hast du Angst, dass du jetzt in ein Loch fällst? Gerade deshalb, weil dir plötzlich das Rampenlicht fehlt und du noch keine besondere Perspektive für deine Zukunft hast?
Der Graf: Davor habe ich keine Angst. Ganz im Gegenteil: Ich freue mich auf die Zeit danach und auf die Zeit mit meiner Familie.

"Krone": Was würde dich reizen, welche Bereiche würdest du künftig gerne ausloten?
Der Graf: Da gibt es sehr viel, was mich reizen würde, aber das sind private und persönliche Dinge, über die ich in der Öffentlichkeit nicht sprechen werde. Zum Abschluss möchte ich mich bei euch allen von ganzem Herzen für all die tollen Jahre bedanken. Es waren tolle und unvergessliche Momente auf meinem musikalischen Weg in Österreich dabei. Diese Momente werde ich immer in meinem Herzen tragen und ich würde mich freuen, wenn meine Musik und die Botschaft meiner Songs bei einigen von euch weiterleben würden. Vielleicht sehen wir uns irgendwann einmal im Urlaub in eurem wunderschönen Land oder auf einem unserer Konzerte in den nächsten Monaten. Bleibt gesund.

Wer sich vom Graf verabschieden möchte, sollte das österreichische Abschiedskonzert am 6. April 2015 in der Wiener Stadthalle keinesfalls verpassen. Karten für das Event erhalten Sie unter 01/960 96 999 oder im "Krone"- Ticketshop .

13.12.2014, 17:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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