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03.12.2016 - 07:18
Foto: Andreas Bär Läsker

Thomas D über Atomkraft und Gutmenschentum

26.04.2013, 17:04
Fanta-4-Frontmann Thomas D ist nicht nur ein begnadeter Musiker, sondern auch ein umweltpolitisch denkender Mensch. Im ausführlichen "Krone"-Interview spricht der überzeugte Veganer über die Atomkraft und das Global 2000 Tomorrow Festival im AKW Zwentendorf, warum seine Tochter zu McDonald's darf und dass die Fans nicht mehr lange auf ein neues Album der Fantastischen Vier warten müssen.

"Krone": Thomas, ihr seid die Stargäste beim Global 2000 Tomorrow Festival, das im nie in Betrieb gegangenen AKW Zwentendorf stattfindet. Ihr wart auch der absolute Wunschheadliner. War für euch sofort klar, dass ihr da mitmacht?
Thomas D: Politisch halten wir uns immer raus. Es gibt ja genug politische Veranstaltungen, wo Parteien mit Fanta 4 werben wollen, aber das ist ja hier nicht der Fall. Dass wir gegen Atomkraft sind, ist auch kein Geheimnis, und jeder vernünftig denkende Mensch wird uns bei dieser Haltung zustimmen.

"Krone": Wie wichtig sind für dich persönlich dieses Festival und seine Außenwirkung?
Thomas D: Es ist schon sehr wichtig, dass so etwas nach außen dringt und Wellen schlägt. Wir werden ja zugeballert mit Meinungsmache von allen Seiten. Wenn man ein Statement setzen kann im positiven Sinne, indem man etwas macht, was die Leute miteinander verbindet, ist das gut. Zusammen Bands ansehen, tanzen und die Lebensfreude steigern. Wie soll ich sagen? Strahlende Gesichter ohne Atomkraft – das ist doch ein schönes Statement (lacht).

"Krone": Hier in Österreich haben wir keine aktiven Atomkraftwerke und auch bei euch in Deutschland wird sukzessive abgerüstet. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte nach dem Fukushima- Unglück ja eine starke Kehrtwende ihrer Meinung vollzogen. Müssen Katastrophen passieren, damit die Augen der Verantwortlichen geöffnet werden?
Thomas D: Ich fürchte, ja. Wir sind in einem selbst erschaffenen System, das sehr monetär ausgerichtet ist. So ein Atomkraftwerk ist ja eine Gelddruckanlage. Jeden Tag werden da Scheine gedruckt. Da ist es klar, dass sehr viele Leute ein sehr großes Interesse haben, das beizubehalten. Wie gefährlich diese Technologie ist, ist ja offensichtlich. Es wurde ja gleichzeitig die Atombombe erfunden. Wir sehen es in der ganzen Welt. Wo das Geld regiert, da geht man über Leichen. Tschernobyl war schon eine Riesenkatastrophe, aber da war unser Empfinden wohl in die Richtung "Na ja, die Russen mit ihrer Osttechnologie. Die hatten das einfach nicht im Griff" verlagert. Die Japaner sind uns in vielen Dingen sehr ähnlich. Der Bundesbürger hatte ja ein großes Vertrauen in die Technologie der Japaner – man sieht das an den Autos. Dieses Vertrauen ist jetzt noch stärker erschüttert und gebrochen als damals in Tschernobyl. Das Atomkraftwerk zeigt uns genau eins: Das Ding ist super, solange es gut geht, und wenn einmal nicht, ist es für immer wahnsinnig schlimm. Da müssen wir auch von den sogenannten Endlagern reden. Das ist die nächste Zeitbombe, die tickt. Wir schaffen mit der Atomkraft etwas, was weder wir noch Generationen nach uns aufräumen können. Wir müssten aufhören mit dem, was wir erschaffen haben. Von alleine hört das nicht auf, außer vielleicht in ein paar Hunderttausend Jahren. Das ist aber kein Trost.

"Krone": Da stellt sich dann aber die Frage, ob die Menschen nicht lernfähig sind. Sieben Staaten wollen trotz der Fukushima- Katastrophe Atomenergie einführen, das Temelin- Kraftwerk soll ausgebaut werden.
Thomas D: Das ist der totale Wahnsinn. Aber der Wahnsinn ist auch unsere Realität, wo man sich täglich fragen muss: "Habt ihr sie noch alle?" Und die Antwort ist: "Nein, wir haben sie nicht mehr alle." (lacht) Man muss dem Wahnsinn auch Einhalt gebieten, aber das kann man natürlich nicht global für alle entscheiden. Einige Staaten haben etwas gelernt und gehen mit gutem Beispiel voran. Andere müssen das noch und werden auf dem Weg vielleicht ein paar verheerende Fehler machen, die wir dann alle mittragen müssen. Ich fürchte, wir kommen um die Lektionen nicht herum. Der Mensch lernt erst, wenn es wirklich vor seiner Haustür passiert. Dann ist er aber wieder zu Großem fähig. Das muss man ihm zugutehalten. Wenn etwa Kalifornien mit einem unglaublichen Müllverbrauch plötzlich zum grünen Staat wird, dann merkst du, es ist möglich.

"Krone": Die EU möchte eine Pflichtversicherung einführen, nach der die Kraftwerksbetreiber nach Unfällen zahlen müssen. Ist das ein Schritt in die richtige Richtung?
Thomas D: Also wenn meine Kinder verstrahlt werden oder ich Krebs kriege, weil ich in der Nähe eines Atomkraftwerks lebe, dann – entschuldige die Aussage – scheiße ich auf dieses Geld. In dem Moment, wo es schief gegangen ist, bringt das nichts mehr. Was ist ein Menschenleben wert? Was willst du zahlen, für Jahrtausende mit unfruchtbarem Boden, verstrahlter Gegend und grenzenloser Verseuchung? Ich würde es als unverschämt empfinden, wenn mir jemand Geld anbieten würde. Man kann nicht alles mit Geld bezahlen. Es ist schon klar. Angela Merkel sagt zu den Atomkonzerten: "Ihr verdient ja einen Haufen Geld, da wollen wir mitverdienen, weil das Risiko tragen wir ja auch alle." Das wird dann über eine Extrasteuer oder so etwas reingeholt und dafür dürfen die Kraftwerke noch ein paar Jahre länger Geld scheffeln. Die Menschen wollen die Kraftwerke abschalten, die Meinungen haben sich da in den letzten Jahren geändert. Als Kraftwerksbetreiber denke ich mir, dass ich da Fantastillionen verdiene, und da will die Bundesregierung natürlich mitverdienen. Im Namen des Volkes tragen wir alle die Verantwortung mit. Ich hoffe, in ein paar Jahren gewinnt der Wille des Volkes und die Kraftwerke machen dicht. Aber das ist nun einmal Politik. Man müsste den Druck auf die Atombetreiber stetig erhöhen, die merken aber auch nur, dass sich was verändert, wenn der Umsatz eben sinkt. Vielleicht überlegen sie sich dann, auf erneuerbare Energie zu setzen.

"Krone": Wann ist bei dir persönlich das große Interesse an diesem Thema entstanden?
Thomas D: Na ja, je mehr Gedanken man sich über die Welt macht, in der wir leben, wenn man sieht, was wir uns selbst, der Umwelt und den Tieren antun, desto mehr denkt man auch daran, dass es Alternativen geben muss. Ich bin jetzt auch Vater zweier Kinder, das setzt den Fokus nochmal woanders hin. Wir hatten ja früher diese Sonnenaufkleber mit "Atomkraft, nein danke!", das war zu Zeiten der Castor- Transporte. Damals protestierten noch Sandalen tragende Ökos oder Althippies. Das war eine Kategorie von Mensch, wo sich so mancher dachte: "Ja, die halt." Aber mittlerweile ist das Thema im Mainstream angekommen. Das ist auch gut so, aber es hat seine Zeit gedauert. Ich habe mich schon recht früh damit befasst und es war von Beginn an ein Wahnsinn. Allein wegen dem Atommüll – selbst wenn nichts kaputt geht, es strahlt Äonen. Du kannst das auch in kein Salzbergwerk stecken, es ist nur eine Verschiebung. Ähnlich wie unsere Renten. Mittlerweile haben wir vieles, was besser ist als die Atomkraft, und darauf sollten wir setzen.

"Krone": Du wurdest vor etwa zehn Jahren auch stark kritisiert, weil du den "Holocaust- Vergleich" bei Massentierhaltungen bemüht hat. Stehst du nach wie vor dazu?
Thomas D: Das ist eine sehr diffizile Sache. Es ist auch in den Medien sehr schwer auf den Punkt zu bringen. Wir haben uns tatsächlich sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Es war keine Gleichsetzung von Juden zu Schweinen, sondern eine Gleichsetzung des Schweins zum Menschen und dort nur im Recht auf Vermeidung von Schmerzen. Das haben alle Lebewesen gemeinsam, niemand will leiden. Außer man ist Masochist (lacht). Was wir den Lebewesen in der Massentierhaltung und bei Tiertransporten zumuten, das ist für die Tiere eine Höllenqual. Würden sie sprechen können, würden ihre Berichte sicher denen von Überlebenden des Dritten Reiches oder des Holocausts ähneln. Das war der Vergleich, den wir gezogen haben. Wir haben in Deutschland sehr viele empfindsame Menschen, die auf dieses Thema ansprechen. Wir können damit nicht umgehen, ohne dass uns unsere Vergangenheit ein Stück weit einholt, und deshalb hätte man den Vergleich vielleicht besser treffen können. Man will die Glaubwürdigkeit als Promi nicht verlieren. Dann heißt es: "Der macht das nur, weil es auffällt." Es geht aber immer um die Sache an sich.

"Krone": Als bekanntem Popstar wirft man dir von außen sicher auch übertriebenes Gutmenschentum vor. Wie gehst du damit um?
Thomas D:
Was ich mache, mache ich ja im Privaten für mich. Ich nutze natürlich meine Prominenz, um das nach außen hin zu gestalten, wenn es sich richtig anfühlt. Ich gehe aber nicht hinaus und beginne zu predigen. Wenn sich wer anders daran stößt, hilft das zu definieren, wo er steht und woran er sich stößt. Ich glaube, dass die meisten Menschen sich überhaupt nicht überlegen, wofür sie stehen und wofür sie eintreten wollen. Da gibt es immer ein paar Lieblingssituationen für mich. Zum Beispiel wenn ich gefragt werde, warum ich mich vegan ernähre. Da kommt es beim Gegenüber schnell zu einer Verteidigungssituation, wohin ich ihn gar nicht dränge. Der muss sich dann rechtfertigen, und es kommen Argumente von Fleischessern wie "Ja, weil's schmeckt". Tiere zu töten für den guten Geschmack? Das ist leider kein Argument. Vielleicht kommt man dann ja auf den Punkt zu sagen, nur für den Geschmack ist es das tatsächlich nicht wert, das ganze Leid von unseren Tieren.

"Krone": Du lebst seit Längerem sehr ländlich und nachhaltig auf einem Gutshof an der Eiffel. Wie weit kannst du deinen Kindern abseits des Gesellschaftsdrucks Werte für ein nachhaltiges Leben vermitteln?
Thomas D: Erziehung ist ein ganz besonderes Thema. Meine Tochter kommt in die weiterführende Schule, und da hat man als Elternteil fast keinen Zugriff mehr. Wir haben unseren Kindern ein Zuhause gegeben, vor allem meine Frau war praktisch nonstop für sie da. Sie wissen, dass sie sich immer auf uns verlassen können, aber auch rausgehen können, um ihre Erfahrungen zu sammeln. Sie haben bei uns von Beginn an eine vegetarische Ernährung mitbekommen und dadurch differenzieren sie, was vielleicht viele Kinder nicht tun. Sie wissen zum Beispiel, dass die Wurst auf dem Teller das Schwein ist, das bei uns hinten am Hof herumläuft. Das süße Häschen wird dann zum Braten und das süße Reh zum Sonntagsmahl. So etwas hat bei uns nie stattgefunden, deshalb finden sie Fleisch eher ekelhaft. Ich werde meine Tochter aber auch nicht daran hindern, mit ihren Freundinnen zu McDonald's zu gehen, wenn sie 15 ist. Sie sehen aber, dass bei uns Solarzellen am Dach sind, dass der Papa ein Hybridauto fährt und das wir keine Tiere essen. Vielleicht nehmen sie das automatisch mit. Ich will aber nicht wissen, was passiert, wenn sie Teenager werden. Dann wollen sie wahrscheinlich, dass der Papa einen Sportwagen kauft und dass jeden Tag Fleisch auf dem Tisch steht (lacht). Eigentlich sollte man seine Kinder ganz spießig erziehen, sodass sie später Hippies werden. Unsere Kinder werden vielleicht Bankangestellte oder so (lacht).

"Krone": Du bist auch ein Teil der "Lohas"- Bewegung, die nicht kritiklos hingenommen wird, weil behauptet wird, ohne ein gewisses Vermögen kann man diesen Lebensstil nicht führen. Stimmst du dem zu?
Thomas D: Ich stimme zu, dass es mit einem höheren Einkommen tatsächlich einfacher ist, bewusst damit umzugehen. Vor allem in puncto Nahrung sehe ich das aber nicht so. Reis und Gemüse sind wahnsinnig gesund und kosten wirklich nicht viel. Sich gesund zu ernähren, ist nicht teurer, als sich schlecht zu ernähren – das unterschreibe ich sofort. Die Preise für Hybridautos werden dem Einkommen der Menschen angepasst. Die Solarzellen auf dem Dach sind ein Rechenbeispiel. Die gibt es für null Euro und du zahlst die Anlage ab für den Strom, den du abführst. Was Kleidung angeht - es gibt Läden, da kostet ein T- Shirt zwei Euro, aber ich will nicht wissen, wer die restlichen acht Euro bezahlt. Das sind Kinder und schlechte Fabriken, die die Chemie in den Fluss leiten. Am Ende geht das auf unser aller Kosten. Die allermeisten, und dazu zähle ich auch mich, verdienen sich das Geld durch harte Arbeit. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir es bewusst ausgeben. Wenn ich Leute sehe, die keinen Spaß beim Einkaufen haben und sich gleichzeitig noch zu Tode sparen, dann denk ich mir schon: "Leute, setzt euch doch bitte bewusst ein für Produkte, Menschen und Firmen, von denen ihr zumindest glaubt, dass sie auf eurer Seite sind." Wir haben ja mittlerweile alle Internetzugang. Wenn ich manchmal lese, wie viel Mühe sich Menschen mit einem Produkt machen, dann kaufe ich das doch gerne, weil ich damit die richtigen Leute unterstütze. Ich werfe es keinem riesigen Wahnsinnskonzern in den Rachen, der noch mehr Dritte- Welt- Länder ausbeutet und noch mehr Scheiße produziert, die er mir dann teuer verkauft. Irgendwo dreht sich das Ganze, und an diesem kleinen Stellrädchen kann jeder von uns noch ein bisschen justieren. Allein dass wir für das Motoröl mehr bezahlen als für das Salatöl ist ja schon bedenklich (lacht). Welcher Motor ist der wichtigere? Dein eigener oder der deines Autos?

"Krone": Wie läuft das innerhalb der Fantastischen Vier ab? Ihr habt ja alle unterschiedliche Interessensbereiche. Musst du dann auch mal wild argumentieren?
Thomas D: Ich werde mit meiner Meinung in der Band sehr respektiert. Wenn wir essen gehen, hält sich halt auch der eine oder andere zurück, packt nicht das Schnitzel aus, um gleich eine Diskussion anzufangen. Es gibt ein Credo in der Band und das besagt, dass bei uns jeder machen kann, was er will. Es führt aber nicht immer zu einem schnellen Ergebnis, weil es keinen Chef gibt, der bestimmt. Es braucht eben hier und da länger, aber dafür hat jeder Freiheiten und arbeitet gern in diesem Konglomerat. Es ist vielleicht zu anarchisch, um im wirtschaftlichen Rahmen richtig erfolgreich zu sein. Da müssten wir alle zwei Jahre eine Platte rausbringen, dazwischen touren, und dann würde der Rubel rollen. So funktioniert die Kunst aber nicht. Dazu braucht der Künstler gewisse Freiheiten, und die geben wir uns im Geschäftlichen und auch im Privaten.

"Krone": Noch schnell zur Musik – wie sieht es mit neuem Material der Fantastischen Vier aus?
Thomas D: Tatsächlich – die Fantas schrauben an einer neuen Platte. Das sind wirklich gute Nachrichten, vor allem weil wir dieses Mal einen sehr schweren Anfang hatten. Seit etwa eineinhalb Jahren sind wir im Rätselmodus, fragen uns, wohin die Reise gehen soll. Wir sind keine Band, die irgendein Schema ständig wiederholt. Wir sind es uns selbst und den Fans schuldig, uns immer wieder neu zu erfinden. Eigentlich sollte die Platte schon diesen Herbst rauskommen, das wird sich aber nicht ausgehen. Wir wissen aber, wo wir hinwollen. Das ist ein wichtiger Schritt, und dem werden viele andere folgen. Wir wollen die Platte auf jeden Fall 2014 rausbringen. Ich arbeite auch schon lange an einem Projekt, das ich für mich selbst so im Keller gemacht habe. Auch das wird langsam spruchreif und wird vermutlich diesen Herbst rauskommen. Es gibt also dieses Jahr noch Solomaterial und nächstes Jahr eine neue Fanta- 4-Platte.

Beim Global 2000 Tomorrow Festival treten neben den Fantastischen Vier unter anderem auch Maximo Park, Kaizer Chiefs, Marteria, Attwenger oder Frittenbude auf. Karten für das vom 30. Mai bis 2. Juni im AKW Zwentendorf stattfindende Festival erhalten Sie unter 01/960 96 999 oder im "Krone"- Ticketshop .

26.04.2013, 17:04
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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