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08.12.2016 - 00:40
Foto: Bella Lieberberg

SomeKindaWonderful: "Wollen Mauern durchbrechen"

08.03.2015, 12:00
In den USA haben sie sich bereits einen Namen gemacht - nun wollen SomeKindaWonderful mit ihrem selbst betitelten Debütalbum auch in Europa für Furore sorgen. Sänger Jordy Towers, Drummer Ben Schigel und Bassist/Keyboarder Justin Andres waren in Wien zu Gast, um bei bester Laune und vollster Motivation über die einzigartige Entstehungsgeschichte der Band, die Individualität ihrer Musik, Damenunterwäsche und furchtbare Nickelback-Alben zu sprechen.

"Krone": Jordy, Justin, Ben – erklärt uns doch bitte anfangs gleich einmal, was das Wundervolle bei euch ist, das ihr im Bandnamen so prominent transportiert.
Jordy Towers: Der ganze Bandname strahlt eine gewisse Zärtlichkeit aus, und das alleine ist doch schon wundervoll. Der Name ist einfach unerklärt – wir bewegen uns musikalisch ja auch nicht in einem Genre. Es ist halt "SomeKindaAlbum" und deshalb sind wir auch SomeKindaWonderful. Es ist einfach ein Moment in der Zeit.

"Krone": Markant ist auch der verträumte Schmetterling, der euch als Logo dient.
Justin Andres: Als wir uns erstmals getroffen haben, waren wir zwar schon alle Musiker, aber eben nicht ausgereift. Wir befanden uns noch in einem Kokon. In dieser Band konnten wir nicht nur unsere Musik verbreiten, sondern auch unsere Flügel ausbreiten.
Towers: Wir erblühten mit der Zeit zu einem Schmetterling.

"Krone": Eure Story ist sehr interessant. Jordy, du hattest als Sänger in L.A. schon einen Plattenvertrag, bei dem aber alles danebenging. Dann zog es dich nach Ohio, wo die Band entstand.
Towers: Ich hatte einen dicken Plattenvertrag, aber die Leute dort wollten mich zu etwas machen, das ich nicht bin. Ich war nicht glücklich damit, dass sie mich zu einem Justin Bieber oder Justin Timberlake machen wollten. Ich bin Jordy und Jordy interessiert sich für viele Arten von Musik – nicht nur für ein spezifisches Genre. Sie hätten mir aber nie erlaubt, mich zu entfalten, und das hat mich ziemlich niedergedrückt. Ich habe dann meinen Cousin in Ohio besucht und wir gingen in eine Bar. Dort war nur der Barkeeper, ein paar alte Typen und eben Ben und sein Gitarrist Matt Gibson, der auch bei uns in der Band ist. Die haben dort getrunken und Matt packte seine Gitarre aus, um ein Riff zu spielen. Ich sang einfach dazu und das Erste, das mir einfiel, waren Textfetzen, die schlussendlich zu unserer Single "Reverse" führten. Ben war begeistert und meinte, wir sollten das aufnehmen.
Ben Schigel: Ich habe ein Studio und wir sind dann einfach spontan dort hingefahren, haben die ganze Nacht daran gearbeitet und den Song aufgenommen.

"Krone": Um das festzuhalten – die Band entstand tatsächlich durch diesen Zufall in einer Bar?
Towers: Exakt. Das Witzige ist ja – nachdem wir "Reverse" aufgenommen haben, musste ich die Jungs noch einmal nach ihren Namen fragen. Ich hatte keine Ahnung. (lacht)

"Krone": Bist du dann wieder nach L.A. zurückgezogen?
Towers: Ja und ich lebe aktuell auch dort. Ohio war für mich nur eine Art Urlaub. Justin zog von Indiana nach L.A. und Ben blieb durch sein Studio zu Hause in Ohio.

"Krone": Trotz all deiner negativen Erfahrungen zu Beginn hast du schlussendlich jetzt wieder einen Plattenvertrag unterzeichnet?
Towers: Wir haben die Songs online gestellt und sie haben sich in den USA über Blogs viral verbreitet, bis sie schlussendlich in Europa ankamen. Die Kollegen von Universal Deutschland haben uns im Prinzip entdeckt und seitdem geht es steil bergauf. Wir sind wahnsinnig glücklich, dass unser selbst betiteltes Debütalbum jetzt auch in Europa erscheint, und leben einfach unseren Traum.

"Krone": Was hast du aus den schlechten Erfahrungen von damals gelernt, mitgenommen?
Towers: Es liegt nicht am Vertrag. Das Problem beginnt immer dann, wenn man dir sagen will, was du zu tun hast, oder dich in eine bestimmte Richtung drehen will – da beginnt der Abstieg. Es wird niemand glücklich mit einer Rolle, die er nicht spielen will, und es ist unehrlich. Ich könnte einfach nur Pop machen, aber das interessiert mich einfach nicht. Ich habe mehr drauf und will das auch zeigen. Ich bin einfach glücklich, die Jungs hier gefunden zu haben.

"Krone": Mit dem ersten Song gleich so einen Hit zu haben, das ist ja märchenhaft.
Towers: Interessante Sichtweise. Wir sind halt auch sehr stark von Gegenden inspiriert. So wie von Wien hier. Die Stadt könnte ja auch direkt einem Märchen entstammen. Wunderschön. Wir hatten einfach eine Idee und die wurde dann zur Arbeit und diese Arbeit brachte uns jetzt bis nach Wien. (lacht) Plötzlich spielen sie dich im Radio – und das alles, nachdem wir uns in einer Bar getroffen haben. Ich danke Gott auch wirklich für die Song- Line, die uns zu "Reverse" führte, wo wir eine Story von hinten nach vorne erzählen. Wir hätten die Nummer auch "Reserve", "Relish" oder "Revenge" nennen können – möglicherweise wäre das dann aber nur ein McDonald's- Song geworden. (lacht)

"Krone": Welche Geschichte steckt denn hinter "Reverse"?
Towers: Es ist eine wahre Geschichte, die mir wiederfahren ist. Im Song geht es um einen Typen, der seinem Mädchen untreu ist. Mir ist diese Geschichte passiert, nur eben umgekehrt – ich war der Gehörnte. Also erzähle ich die Story nicht nur von hinten nach vorne, sondern habe auch die Rollen umgedreht. Meine Freundin brach mir damals das Herz und das war ein Mitgrund, warum ich so niedergeschlagen war und unbedingt aus L.A. raus musste.

"Krone": Mir kam dabei sofort der Film "Memento" mit Guy Pearce in den Sinn, der auch von hinten nach vorne verläuft.
Towers: Goldrichtig. Kennst du "Eternal Sunshine Of The Spotless Mind"?

"Krone": Klar, der Film mit Jim Carrey.
Towers: Genau, dort wird auch eine Liebesgeschichte verkehrt herum erzählt. Ich liebe Regisseur Michel Gondry, seine Settings und wie er seine Figuren kleidet. Aber "Memento" ist nicht weniger großartig.

"Krone": Sind Filme eine so große Inspiration für euch?
Schigel: Total, sie helfen mir sogar beim Produktionsprozess.
Towers: Ben ist der Produzent und hat sich um alles bei diesem Album gekümmert. Filme sind einfach alles für mich. Letztes Jahr habe ich mir ungefähr 100 Filme auf mein iPad geladen.
Schigel: Wenn wir auf Tour sind oder auch Promo machen, haben wir natürlich viel Zeit für Filme. Außerdem reißen sie dich mit, sind meist voller Emotionen. Das inspiriert uns stark.
Towers: Filme ähneln einem Song. Beides machst du aus einem bestimmten Grund. Manche Songs sind einfach nur Songs, aber du suchst doch immer nach etwas. Das machen auch Filmregisseure. Außerdem wollen beide ihr Publikum unterhalten, ihnen für ihr Geld was bieten, eine Geschichte liefern. Das ist auch der Grund, warum "Reverse" nach draußen muss, die Leute diesen Song hören müssen. Immer und immer wieder, weil du ihn dekodieren musst.
Andres: Filme und Songs sind dann erfolgreich, wenn sie die Menschen berühren können. Du willst, dass die Leute etwas fühlen. Meine Lieblingsfilme lassen mich schließlich auch alle mit offenem Mund zurück. Das möchten auch wir mit unseren Songs hinkriegen.

"Krone": Es ist ziemlich schwierig, heutzutage noch etwas Eigenständiges zu finden, aber euer Debütalbum hat mich wirklich in vielerlei Hinsicht positiv überrascht. Seid ihr so perfektionistisch veranlagt, dass ihr ohnehin nur dann aufnehmt, wenn ihr merkt, es ist besonders?
Schigel: Wir alle kommen aus verschiedensten musikalischen Ecken und haben uns nicht hingesetzt, um jetzt Pop oder Indie zu machen, sondern einfach all unsere Einflüsse zusammengeworfen. Da war von jedem von uns ein Teil darin.
Towers: Sobald jemand von uns etwas alleine machen würde, würde es total anders klingen. Wir mussten auch alle mit dem Ergebnis glücklich sein. Es wäre nicht okay, wenn jemand unzufrieden ist. Das ist der Ausscheidungsprozess, der schließlich die Songs auf dem Album ans Tageslicht brachte. Ben und ich waren dann die, die das letzte Wort bei den Aufnahmen hatten.

"Krone": Wer von euch ist denn der Pop- Typ, wer der Indie- Typ und wer der Electronic- Typ?
Andres: Das kann man nicht so festmachen. Jordy ist womöglich eher der Rap- Typ, aber ich höre genauso Rap. Nur halt wahrscheinlich mehr Hard Rock als er. Pop mögen wir alle.
Towers: Natürlich hat jeder seine Präferenzen und im Van kann es schon mal zu Diskussionen kommen, wenn einer nicht die Kopfhörer verwendet. (lacht) Aber das ist nicht so genau – wir lieben einfach Musik.
Andres: Wir haben ursprünglich handgemachte Musik gemacht, dann aber Keyboards und elektronische Dinge in den Sound integriert.

"Krone": Gibt es einen roten Faden, der sich durch das Album zieht?
Towers: Jeder Song ist ein Film und soll auch etwas Visuelles ausstrahlen. Es geht nicht nur um "Ich liebe dich". Das wäre uns zu einfach, es muss schon etwas unkonventioneller sein.

"Krone": So wie "California Love"? Wo du deiner Heimat eine Liebeserklärung abgibst.
Towers: Genau, ja. Wir wollten unbedingt etwas covern, was niemand gemacht hat, was völlig unüblich ist. Also haben wir uns am 90s- Hip- Hop orientiert und den Song von 2Pac gefunden. Wir sind so froh, dass das wohl sonst noch niemand gemacht hat. (lacht) Wir haben noch "Juicy" von Notorious B.I.G. gecovert, die Nummer findet ihr auf jeden Fall online.

"Krone": Gibt es gar keinen Love- Song für Ohio auf dem Album?
Schigel: Am nächsten Album. Abwarten.

"Krone": Der Beginn eures Songs "Shine On Me" gefällt mir besonders gut mit seinem Gospel- Vibe. Habt ihr einen Chor dafür verwendet?
Towers: Nein, das bin nur ich mit unserer Sängerin Sarah Dryer. Wir hatten noch ein anderes Mädchen dabei und ich habe die männlichen Parts gesungen. Wir wollten diesem Song einfach viel Soul und Tanzbarkeit verschaffen.

"Krone": Nachdem ihr auf eurem Album wirklich in allen Genres wildert – wo liegen für euch die Grenzen?
Towers: Das ist eine gute Frage, die ich noch nie gestellt bekam. Wahrscheinlich werden wir keine Polka- Songs aufnehmen. Vielleicht doch, aber nur mit einem Gospel- Chor. (lacht) Wir alle lieben Sport, werden aber wohl niemals darüber singen.

"Krone": Was sollen die Leute fühlen, wenn sie SomeKindaWonderful hören?
Schigel: Wichtig ist, dass sie zu unseren Konzerten kommen wollen.
Towers: Natürlich, sie sollen die Gesamterfahrung mitkriegen. Was meinst du, Kumpel?
Andres: Ich denke, sie sollen sich inspiriert fühlen. Wir haben viel Schönheit in unserer Musik, aber auch einiges an Dunkelheit. Es wäre schön, wenn die Menschen das mitkriegen würden und sich darauf einlassen können. Am Ende wäre es natürlich toll, wenn sie zu unseren Konzerten kommen, um das alles auch live zu erleben.
Towers: Wenn die Leute in die Zukunft blicken, dann sollen sie Frieden sehen. Das klingt utopisch, aber das wäre ein Ziel von uns. Wir wollen die Leute zusammenbringen und Mauern durchbrechen, deshalb klingt ja auch unser Album so vielseitig. Am Ende soll sich alles schließen und zusammenkommen.
Schigel: Andere Bands setzen sehr stark auf ein paar Singles oder bestimmte B- Sides, aber für uns zählt das Album. Ich möchte, dass die Leute einfach unterschiedliche Songs mögen, sich darüber unterhalten können und damit einhergehend eine gute Zeit miteinander haben.
Towers: Wenn du dir zum Beispiel ein Album von Pink Floyd anhörst, dann kennst du die Reise. Es gibt einen bestimmten Sound und das war's. Wer ist eigentlich verantwortlich dafür, dass Alben so ablaufen und klingen müssen? Woher kommt das verdammt nochmal?
Schigel: Vielleicht war es Kanye West. (lacht)
Towers: Die wahrscheinlich größte Rockband aller Zeiten sind die Beatles. Auch dort klingt kein Album wie das andere, sie haben immer neues Terrain betreten. Warum hat sich das dann aufgehört? Selbst Elvis hat sich nie wiederholt, Led Zeppelin auch nicht. Ich liebe "Houses Of The Holy" von Led Zeppelin. Da sind nur acht Songs drauf, aber du hörst dir die Platte durch und dir fehlt absolut nichts.
Andres: Ich stehe total auf Rush. Wenn du ein Hip- Hop- Album mit einem Gospel- Chor machen willst, dann verdammt nochmal, mach es. (lacht) Du wirst immer jemanden finden, dem das gefällt.

"Krone": In den 70er- Jahren und noch viel früher haben Bands und Künstler jährlich Alben veröffentlicht. Diese Tradition gibt es schon lange nicht mehr. Wärt ihr aus kreativer Sicht überhaupt fähig dazu?
Towers: Auf jeden Fall. Wir arbeiten auch schon am nächsten Album und haben viele Ideen. Keine vollen Songs, aber wir kennen ungefähr die Richtung. Möglicherweise veröffentlichen wir es schon Ende diesen Jahres.

"Krone": Ist es für eure Hörer vielleicht schwieriger, das Gesamtpaket SomeKindaWonderful zu mögen, nachdem ihr so vielseitig ans Werk geht?
Andres: Ich glaube nicht. Mein Lieblingsalbum ist etwa "Keep Our Love Alive" von Stevie Wonder und das ist so vielseitig, das kann man sich kaum vorstellen. Als Gesamtkonzept ist das für mich eine hervorragende Kunstform. Kein Song würde ohne den anderen existieren und alles ist so penibel durchdacht. Genial.
Towers: Warum all die Regeln? Es sollte einfach jeder machen, was ihm guttut, was er fühlt. Ich könnt jetzt sofort ein Kleid anziehen. Wen interessiert's?
Andres: Ich könnte jetzt in diesem Moment Frauenunterwäsche tragen.

"Krone": Vielleicht machst du das ja wirklich?
Andres: (lacht) Wer weiß. Ich verrate es dir aber nicht.
Towers: Wir haben heute bei der Technischen Universität in Wien einen Flashmob gemacht. Wir sind in eine Vorlesung gegangen, haben uns wie Studenten verhalten und dann unsere Instrumente hervorgeholt und losgespielt. Das war verdammt cool. (lacht)

"Krone": Was mich noch interessieren würde – was war das langweiligste Album, das ihr euch je angehört habt?
Towers: Oh mein Gott, wenn es so fad ist, dann hör ich es ja nicht.
Andres: Etwas von Kid 'n Play vielleicht?
Towers: (lacht) Das ist verdammt schwierig, darüber habe ich noch nie nachgedacht. Unser Album einmal sicher nicht. So fade Alben vergisst du ja. Kenny G wäre ein Kandidat. (lacht)
Andres: Es gibt verdammt viele, fade und schlechte Stand- up- Comedy- Alben. Es gibt wenig Schlimmeres.
Towers: Hörbücher finde ich auch wahnsinnig langweilig. Sagen wir einfach die Carpenters- Anthology. (lacht) Eigentlich liebe ich sie ja. Engelbert Humperdinck? Siegfried & Roy? Sind das nicht Österreicher?

"Krone": Nein, die sind ursprünglich aus Deutschland. Aber dein kalifornischer Ex- Gouverneur ist aus Österreich.
Towers: Wie könnte ich das nicht wissen? (lacht)
Schigel: Möglicherweise würde ich für deine Frage Nickelback heranziehen.
Towers: Oh mein Gott, Nickelback sind aus den USA und sind Scheiße. (lacht) Kennst du den Nickelback- Mash- up, wo alle Songs aneinandergereiht sind und jeder klingt wie der andere? Wahnsinn. Aber im Ernst – wir mögen die Jungs, sie sind echt nette Kerle.

"Krone": Im Frühling seid ihr auf ausgedehnter US- Tournee. Wann wird es euch nach Europa ziehen?
Towers: Ich hoffe im Mai. Es sind coole Shows geplant und vielleicht ergeben sich im Sommer auch ein paar Festivals. Das wäre natürlich grandios. Es ist vieles geplant, aber noch nichts fixiert.

08.03.2015, 12:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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