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28.02.2017 - 07:29
Foto: Sony Music

Revolverheld: "Wir sind keine faulen Jungs!"

27.09.2013, 16:40
Sie waren immer in Bewegung und doch länger weg. Die beiden Köpfe der deutschen Rockband Revolverheld, Johannes Strate und Kris Hünecke, haben sich in den letzten Jahren auf ihre Soloprojekte konzentriert und die Hauptband pausieren lassen. Mit "Immer in Bewegung" treten Revolverheld samt stilistischem Kurswechsel wieder ins Rampenlicht. Die "Krone" hat sich mit Johannes und Kris über das Erwachsenwerden, die Vorteile von Kneipen gegenüber Clubs und Österreichs Fußball-"Enfant terrible", Marko Arnautovic, unterhalten.

"Krone": Ihr habt euer neues Album "Immer in Bewegung" getauft, auch das Video zum Song passt wunderbar dazu. Ist der Titel für euch eine Art Selbstbeschreibung?
Johannes Strate: Klar doch. Wir waren nicht nur mit der Band, sondern auch solo sehr viel in Bewegung. Außerdem gehören wir zu einer ruhelosen Generation, die bereits morgens um 7 Uhr die Mails am Smartphone checken. Man hat als Angestellter oft auch am Wochenende keine Ruhe vor seinem Chef und das zuletzt aufgekommene Zauberwort ist ja "Entschleunigung". Die Leute beginnen wieder, ihr Handy wegzulegen, was etwa unserem Manager, einem ganz schlimmen Workaholic, nicht gelingt. Andererseits müssen wir in unserer Generation sehr flexibel sein, was aber auch bedeutet, dass wir geistig nicht einrosten. Man muss sich heute fast alle zwei Jahre beruflich orientieren und das ist etwas, was uns als Band antreibt. Außerdem sind wir keine faulen Jungs, sondern immer in Bewegung (lacht).

"Krone": Seid ihr auch selbst getrieben von Smartphones und der modernen Technologie?
Kris Hünecke: Wir gehen schon bewusst mit diesem Thema um und wissen, dass wir das Handy auch mal ausschalten müssen, aber wir können uns da keinesfalls rausnehmen. Bei Johannes und mir ist aber auch das Songwriting eine Phase, wo man sich rausnimmt und sich Gedanken macht. Eigentlich ein sehr schönes Ventil. Wir kommen nicht ganz aus dem raus, aber es hilft schon sehr, wenn man sich die Lage bewusst macht.

"Krone": Beruflich umdisponieren werdet ihr ja nicht müssen. Das neue Album klingt etwas mehr nach Coldplay und weniger nach Gitarrenrock. Hat sich das mit eurem steigenden Alter so ergeben?
Hünecke: Wir haben als Band eine lange Pause gemacht und uns dann gefragt, wo es jetzt hingehen soll. In dieser Pause haben wir uns natürlich musikalisch und auch persönlich weiterentwickelt. Wir haben für uns eine Schnittstelle zwischen Coldplay, den Kings Of Leon und den Killers gefunden und versucht, uns mit unserem neuen Produzenten Philipp Steinke in diese Richtung zu entwickeln. Das hat sehr gut funktioniert. Wir haben uns wegbewegt von diesem klassischen Rockband- Image, mehr hin zu großen Melodien und Pianoeinsätzen. Wenn man ein Gitarrenriff mal auf dem Piano spielt, ist das eine ganz andere Welt. Das hat uns sehr viel Spaß gemacht und ich denke, das hört man dem Album auch an.

"Krone": Es entstand im Produktionsprozess durch die Stiländerung also auch eine neue Spannung innerhalb der Band?
Hünecke: Ganz genau. Immer nach Schema F vorzugehen funktioniert vielleicht, aber du wirst den Spaß an der Sache verlieren. Eine Weiterentwicklung hält eine Band doch auch am Leben.

"Krone": Vor dem neuen Revolverheld- Album habt ihr beide Soloplatten rausgebracht. Was war der Grund dafür? Wolltet ihr einfach mal raus aus dem Gefüge? Gab es Streit?
Strate: (lacht) Nein, es gab überhaupt keinen Streit. Bei mir war es so, dass ich schon die letzten 15 Jahre ruhige Songs geschrieben hatte und das Bedürfnis entstand, diese mal zu veröffentlichen. Das ging natürlich nicht unter dem Namen Revolverheld und Kris wollte einfach mal anderes Terrain ausprobieren.
Hünecke: Genau. Ich wollte etwas Urbaneres machen. Ich habe immer Hip Hop gehört, aber Popsongs geschrieben und meine Solosongs sind wohl ein Mix aus diesen beiden Stilen. Es musste einfach aus uns beiden raus und es war auch gut, dass es in der Songwritingpause von Revolverheld passierte. So konnten wir uns wirklich vor das leere Blatt Papier setzen und die Songs entwickeln.

"Krone": Johannes, du bist vor kurzem auch Vater geworden. Wie geht sich das alles aus? Spielst du auch noch solo live?
Strate: Solo wird erst einmal pausiert, damit wir uns voll auf Revolverheld konzentrieren können. Klar doch, Papa zu sein und Musik zu machen bedarf natürlich einer guten Organisation, aber das kriegen wir schon hin. Meine Freundin ist selbstständig und da kann man sich gut absprechen, wie man das macht. Das kriegen ja auch andere hin, eine Nanny brauchen wir noch nicht (lacht).

"Krone": Ich finde, dass sich sehr viele Texte auf "Immer in Bewegung" auf eure Jugend oder gewisse Ereignisse in eurer Jugend beziehen.
Hünecke: Wir blicken schon gerne auf unsere Jugend zurück, aber immer mit dem Standpunkt Gegenwart, in der wir uns jetzt befinden. Wir beobachten unsere Generation sehr genau und da kommen wir eben zum Titel "Immer in Bewegung". Wir sind eine sehr schnelllebige Generation und um uns herum passiert sehr viel. Da gehört es dazu, zurückzuschauen und zu überlegen, ob früher etwas gut oder schlecht war. Wir haben einen Song namens "Bands deiner Jugend", wo wir das auf ironische Art und Weise wiederspiegeln. Es ist auch wichtig zurückzuschauen, um zu verstehen, was heute los ist.

"Krone": Vor vielen Jahren habt ihr den Song "Generation Rock" geschrieben. Würdet ihr euch dort noch kategorisieren oder seid ihr da rausgewachsen?
Strate: (lacht) Ach, das erste Album war eher laut und krachend. Wir wollten mit dem Kopf durch die Wand und draußen rumschreien. Über den Song können wir mittlerweile schmunzeln, weil er natürlich etwas übertrieben war und auf dicke Hose machte. Das war damals aber so und es war auch eine witzige Zeit. Mittlerweile weiß ich nicht genau, was die Generation Rock ist – wir sind es jedenfalls nicht. Ich weiß nicht, wovon wir gerade Teil sind, aber es macht auf jeden Fall Spaß.

"Krone": Die Texte haben alle einen tieferen Hintergrund. Wie lange feilt ihr daran?
Hünecke: Wir schreiben immer zuerst ein bisschen Text und dann die Musik. Dann setzen wir uns zusammen, diskutieren über die Texte und entwickeln die Musik dazu. Die Entstehungsgeschwindigkeit ist ganz unterschiedlich, aber dieses Mal haben wir wirklich sehr lange an den Texten gearbeitet.

"Krone": Die deutsche Musikszene ist momentan überfüllt mit begnadeten Textern. Sei das jetzt ein Thees Uhlmann, ein Casper oder ein Max Herre. Pusht euch dieser dichte Mitbewerb zusätzlich an?
Strate: Es sind schon sehr viele coole Leute unterwegs, aber das war vor 15 Jahren mit Nationalgalerie oder Selig auch schon der Fall. Wir hören auch deutschsprachige Musik wie Bosse oder Philipp Poisel, die beide auch ausgezeichnet texten. Es ist aber kein Wettbewerb, man misst sich nicht direkt. Es ist eher wie Golf. Da spielst du für dich selbst und zählst deine Schläge. Die anderen siehst du dir nur interessiert an und wenn jemand einen schönen Schlag macht, klatscht du Applaus (lacht).
Hünecke: Schöner Vergleich eigentlich. Man kann alles mit Golf vergleichen (lacht).
Strate: Es gibt Bands, die natürlich schon ein bisschen stutenbissig sind, aber Neid oder so etwas in der Art gibt es bei uns überhaupt nicht. Es ist eher ein gutes Miteinander.

"Krone": Wie gut passen Revolverheld nach der längeren Pause noch in die derzeitige Musiklandschaft?
Strate: Ich glaube, immer noch ganz gut. Ich denke unser Sound ist sehr modern, mit sehr zeitgenössischen Texten. Hätten wir jetzt ein Nu- Metal- Album rausgebracht, wäre es wohl ein bisschen schräg gewesen. Aber selbst das kommt ja wieder. Ich denke mit dem was wir in den letzten Jahren gehört und gemacht haben, liegen wir ganz gut im Zeitgeist.

"Krone": Interessant finde ich auch, dass Berühmtheiten aus Sport, Kunst und Kultur wie zum Beispiel Tennsisspieler Nicolas Kiefer oder Komödiant Olli Dittrich je einen Song eures neuen Albums analysiert und kommentiert haben. Wie seid ihr auf diese Idee gekommen?
Strate: Das sind alles Freunde von uns. Normalerweise machen die Bands ja selbst eine "Track- by- Track"- Analyse, wo sie ein paar Zeilen zu den eigenen Songs niederschreiben. Ich finde das irgendwie schräg und ich will mich auch nicht selbst beweihräuchern. Also haben wir uns gedacht, wir schicken jedem Kumpel, den wir gut kennen, einen Song und er soll was dazu schreiben. Entweder ist es ein Satz oder eine halbe Seite – völlig egal. Viele Leute hatten wirklich Lust darauf und so ist das entstanden – eine total schöne Geschichte.

"Krone": Wart ihr auch zufrieden mit dem Feedback eurer Freunde?
Hünecke: Auf jeden Fall. Es waren auch die ersten Reaktionen auf unsere Songs, die wir zu dem Zeitpunkt noch nicht vielen Leuten vorgespielt haben. Es war aber eine schöne Sache. Teilweise haben wir uns sehr gefreut, teilweise waren wir auch sehr überrascht. Es war auf jeden Fall viel besser als sich selbst hinzusetzen und das zu schreiben.

"Krone": Mir fehlt Tennisprofi Tommy Haas. Mit dem hast du, Kris, in deiner Jugend oft zusammen gespielt.
Hünecke: Tommy hatte leider keine Zeit, denn der ist ja momentan wieder sehr aktiv in seiner Profikarriere unterwegs. Der Kiwi (Nicolas Kiefer – Anm. d. Verf.) hat seine Profikarriere beendet und daher ein bisschen Zeit für uns. Er hat mit "Worte die bleiben" einen schönen Song abgekriegt und das auf seine Art und Weise auch toll gelöst (lacht).

"Krone": Wie kommt ihr als Musiker zu so vielen Bekanntschaften mit Sportlern?
Strate: Ich weiß das auch nicht so genau. Mit dem Fußballer Sebastian Kehl war ich zum Beispiel mal gemeinsam in einer Show des DSF und habe mich mit ihm dann angefreundet. Wir haben immer Kontakt gehalten und er hat uns in seiner Sommerpause, seinem Türkei- Urlaub, ein paar Sätze geschrieben. Marco Bode ist ein Bremer und ich bin Werder- Fan – der Weg ist also kurz.
Hünecke: Sport und Musik passen auch gut zusammen und deshalb hat man oft einen gemeinsamen Nenner. Viele Sportler sind auch musikbegeistert und bereiten sich damit auf ein Match vor. Das weiß ich auch von Kiwi, dass er vor seinen Spielen immer sehr viel Musik gehört hat.

"Krone": Johannes ist Werder- Fan, Kris aus Herkunftsgründen HSV- Fan. Da gibt's doch genug sportliche Reibungspunkte innerhalb der Band.
Hünecke: Ich bin natürlich HSV- Anhänger, kann aber nicht alles gutheißen, was der Verein in den letzten Jahren gemacht hat. Ich würde mich deshalb nicht als glühenden Fan bezeichnen.
Strate: Zwischen uns beiden gibt es gar keine großen Diskussionen. Kris ist da wirklich sehr neutral. Unser Drummer Jakob ist da schon ein stärkerer HSV- Fan. Bis vor etwa vier Jahren gab es noch keine Diskussionen. Da hat Werder zweimal, oder auch mal fünfmal im Jahr gegen den HSV gewonnen und war unter den ersten drei, während der HSV zwischen Platz 10 und 14 landete. Jetzt sind halt beide auf einer ähnlichen Ebene und kämpfen um dieselben Plätze. Aber es geht nicht um wirklich viel.

"Krone": Unlängst hat Werder Bremen auch sein "Problemkind" verloren.
Strate: Stimmt, Arnautovic ist weg. Wir tippen ja darauf, dass er auf der Insel in England gleich mal einen Autounfall baut, weil er mit dem Linksverkehr nicht zurechtkommt.
Hünecke: Ich würde sagen, zuerst Pubschlägerei, dann ein Autounfall – und eine neue Frisur.
Strate: Und natürlich neue Tattoos (lacht).

"Krone": Fußball ist bei euch ohnehin ein sehr gutes Stichwort, ihr habt mit "Helden 2008" einen Song für die EM 2008 beigesteuert, seid aber im Gegensatz zu den Sportfreunden Stiller nie so stark in die Fußball- Ecke gedrängt worden.
Strate: Zum Glück. Es war toll, diesen Song zu schreiben, aber wir sehen uns nicht als Fußballband, die jetzt durch die Stadien tourt. Wir würden das jedenfalls nicht mehr wiederholen, auch wenn das Jahr damals super war.
Hünecke: Wenn du einen Überhit hast – wie es ja bei den Sportis der Fall war – dann ist das auch eine Gefahr für eine Band. Du kannst dann automatisch andere Inhalte nicht mehr so gut transportieren. Wir hatten da eben sehr viel Glück. Es war ein guter Song, wir hatten viel Spaß, aber das war's jetzt dann auch mit Fußball- Songs (lacht).

"Krone": Ihr seid mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet worden, habt auch ECHO- Nominierungen eingesackt. Bestand niemals die Gefahr des Abhebens?
Strate: Überhaupt nicht. Wir sind eine klassische Hard- Working- Band und wissen alle, wo wir herkommen. Diese Gefahr besteht bei uns eher nicht. Es ist ein sehr schnelllebiges Geschäft und wir sind dankbar, dass wir schon seit zehn Jahren dabei sein können. Wer eine Gefahr des Abhebens hat, der hat echte Probleme.

"Krone": Es bestünde ja auch die Gefahr, dass eure Fans mit dem jetzt veränderten Sound nicht ganz zufrieden sein könnten.
Hünecke: Wir machen Musik in erster Linie für uns, anders würde das auch gar nicht funktionieren. Wenn du auf der Bühne stehst und Musik für jemand anders machst, fliegt das ganz schnell auf. Wir haben schon ein paar erste Konzerte mit dem neuen Material gespielt und du siehst da Fans, die du schon vor zehn Jahren gesehen hast. Sie sind mit der Band mitgewachsen und haben den Sound mitgetragen. Das ist für uns sehr schön zu sehen.

"Krone": Macht man auch Bekanntschaften mit so langjährigen Fans der ersten Stunde?
Strate: Wir kennen einige Leute, die schon seit zehn Jahren dabei sind und wir kennen auch ihre Geschichten. Das ist ganz witzig. Letztens saßen wir mit einem weiblichen Fan von uns zusammen und redeten von Bands unserer Jugend, wie zum Beispiel Pearl Jam. Wir haben dann gefragt, was die Band ihrer Jugend wäre und sie sagte darauf: "Na ihr doch" (lacht). Damals war sie 16 – jetzt ist sie 26. Sie ist den ganzen Weg mit uns mitgegangen. Ein Riesenkompliment! Es gibt auch einige Leute, die uns hinterherreisen. Es hat sich eine wirklich nette Community gebildet.

"Krone": Ihr seid auch eine typische Liveband. Machen euch Konzerte mehr Spaß als das Austüfteln von Songs?
Hünecke: Da kommen wir her. Wir haben zuerst live gespielt und dann erst Platten aufgenommen und so war es immer. Wir machen ein Album, um auf Tour zu sein und Festivals zu spielen. Wir wollen auch die Reaktionen der Fans auf neues Material sehen. Klar machen wir das für uns, aber wir wollen es auch nach außen tragen. Es ist sehr schön zu beobachten, wie sich ein Song über die Jahre entwickelt und welche persönlichen Geschichten die Leute damit verknüpfen.

"Krone": Seid ihr noch heute zufrieden mit euren alten Songs?
Strate: Wie ich schon sagte, über manche Aussagen kann man natürlich schmunzeln, weil man jung und wild war, aber so ist es vielen anderen auch gegangen. Das sind Momentaufnahmen unserer Vergangenheit und deswegen muss man auch dazu stehen.

"Krone": Sehr selten geworden sind wirklich stabile Bandgefüge. Ihr hattet in all der Zeit nur einen Bassistenwechsel. Ist das auch ein Teil des Revolverheld- Erfolgs?
Hünecke: Es liegt hauptsächlich daran, dass wir aus Freundschaft eine Band gegründet haben und nicht umgekehrt. Viele Leute setzen sich aus System zusammen, was bei uns nie der Fall war. Wir haben uns gut beim Biertrinken verstanden und dann zusammen Musik gemacht – eine sehr gute Grundlage. Wenn du dann mal streitest, kannst du das in so einem Klima auch viel besser klären.

"Krone": Auf der anderen Seite werden die Streitereien durch Freundschaft aber emotionaler.
Hünecke: Natürlich, aber ohne die Basis der Freundschaft würden wahrscheinlich schneller tiefgreifende Sachen passieren, die nicht mehr reparierbar sind. Eine Freundschaft ist es etwas viel wichtigeres.

"Krone": Ende März 2014 seid ihr wieder in Wien, in der Szene, zu Gast. Könnt ihr euch an gute Wien- Auftritte erinnern?
Strate: Der letzte Szene- Auftritt war schon sehr gut. Das Wiener Publikum ist von Anfang an immer so euphorisch. Im Norden Deutschlands sind die Leute auch gut drauf, aber sie schauen sich das erst einmal an, bevor es losgeht. Das ist in Wien ganz anders. Und die Feiern im Anschluss – war immer sehr witzig hier (lacht).

"Krone": Habt ihr da spezielle Lokale im Visier?
Strate: Das Klischeelokal ist immer das Flex, wo man schnell mal untergeht und dann morgens noch an der Bar hockt, während draußen schon der Bus fährt. Im Chelsea waren wir auch mal Biertrinken und die Bar im 25hours ist auch nett.
Hünecke: Die Pratersauna werden wir wohl das nächste Mal testen. Die wurde uns empfohlen.

"Krone": Fällt euch das Feiern immer noch so leicht wie früher?
Beide: Nein
Strate: Wir sind auch nicht so wahnsinnig stark unterwegs, ich als Papa jetzt sowieso sehr wenig. Ich bin aber auch eher der Kneipentyp.
Hünecke: Das hat sich ein bisschen verlagert. Man muss nicht immer die ganze Nacht in Clubs rumhängen. Ein schönes Bier in einer schönen Kneipe hat auch was für sich. Mittlerweile sind es auch schon zwei Tage die man braucht, um wieder klarzukommen und das ist irgendwie lästig (lacht).

Eine ihrer begnadeten Liveshows werden Revolverheld am 22. März 2014 in der Szene Wien spielen, wo neben Material des neuen Albums "Immer in Bewegung" auch die Klassiker und eine gehörige Portion Humor nicht fehlen dürfen. Karten erhalten Sie unter 01/960 96 999 oder im "Krone"- Ticketshop .

27.09.2013, 16:40
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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