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09.12.2016 - 04:29
Foto: Universal Music

Mumford & Sons: "Wir waren nie eine Folk- Band"

24.04.2015, 17:00
Langjährige Mumford-&-Sons-Fans müssen heuer besonders stark sein - mit ihrem kommenden Studioalbum "Wilder Mind" beschreiten Marcus Mumford und Co. nämlich gänzlich neue musikalische Wege und tauschen das Banjo gegen elektronische Klänge aus. Warum sich die erfolgreichen Chartsstürmer einem derart radikalen Stilwechsel unterzogen haben, weshalb sie sich selbst nie als Folk-Band definierten und warum es trotzdem keine Kooperation mit David Guetta geben wird, das erzählten uns Keyboarder Ben Lovett und Bassist Ted Dwane im ausführlichen Interview.

"Krone": Ben, Ted – bevor wir über euer neues Album "Wilder Mind" reden, muss ich etwas ausholen. Im September 2013 hattet ihr eine längere Pause angekündigt, um euch von den Tourstrapazen zu erholen. Ein paar Monate später habt ihr aber schon wieder fleißig gearbeitet. Warum war die Pause dann doch so kurz?
Ted Dwane: Wir wollten wirklich länger pausieren, weil wir als Band einfach ziemlich ausgelaugt waren. Die Alben kamen alle sehr schnell und wir waren fast durchgehend auf Tour. Wir sind dann jeder seines Weges gegangen und wollten einfach Zeit, um den Kopf freizukriegen, bevor wir ein weiteres Album machen. Nach drei, vier Monaten hatten wir aber schon wieder so viele Inspirationen und waren im Schreibprozess, sodass wir wieder zueinander gefunden haben. Wir sind eine Band und alle vier bei uns sind kreativ. Wir wollten uns gegenseitig helfen und unterstützen, also haben wir dann zusammen gearbeitet. Da ging es gar nicht um ein weiteres Album, sondern in erster Linie darum, einfach nur kreativ zu sein. Wir waren dann in New York und haben mit The- National- Musiker Aaron Dessner die ersten Demos aufgenommen und an den Songs gefeilt. Damals hatten wir etwa 50 Songideen und es war brillant, daran zu arbeiten, denn wir haben vieles anders gemacht und Aaron hat uns stark dabei geholfen, besser zusammenzuarbeiten. Er war wirklich motiviert. 50 Ideen waren dann halt doch etwas viel für ein Album. (lacht)

"Krone": Mit Aaron Dessner zusammenzuarbeiten muss in der Tat sehr inspirierend gewesen sein, denn der erste Song auf eurem Album, "Tompkins Square Park", handelt von der Gegend, in der ihr gearbeitet habt.
Ben Lovett: Nicht exakt. New York hat uns für das Album gewaltig inspiriert, aber ich habe auch eine Zeit lang dort gewohnt und Ted wohnt dort mittlerweile fix. Unser Mitglied Winston Marshall ist auch immer wieder dort, also ist die Stadt mittlerweile unsere zweite Heimat. Der Song spiegelt mitunter unser Leben zwischen London und New York wider – eher, als das er eine Hommage an Aaron Dessner wäre. Wir ehren ihn natürlich, aber wir geben ihm nicht den ersten Song des Albums. (lacht)

"Krone": Ist "Wilder Mind" ein Stadt- Album?
Dwane: Das kann man wohl so sehen. Die Stadt auf dem Cover ist London, aber darum geht es nicht wirklich. Das Foto wurde in der Nähe unseres Aufnahmestudios gemacht, insofern war es ganz cool. Die Songs sind mehr denn je zuvor autobiografisch und spiegeln unsere Erfahrungen und Gefühle wider. Allein durch unsere Wohnsituation ist es schon ein Stadt- Album. Ich nenne es auch ein "Fahr- Album", weil es einfach perfekt zu einer Autofahrt passt.

"Krone": Eure Single "Believe" hat euch bei Weitem nicht nur positive Kritik gebracht. Ich denke, das war zu erwarten, nachdem ihr auf "Wilder Mind" das Banjo und damit einhergehend euren Trademark- Sound verbannt habt. Es gibt ja gar keine akustischen Instrumente mehr zu hören. Weshalb der radikale Stilwechsel?
Lovett: Das war keine Entscheidung, sondern kam mit einem natürlichen Reifeprozess. Wir haben uns einfach in viele neue Richtungen entwickelt und eine davon war diese. Das Einzige, wofür wir immer garantieren können, ist, dass wir stets die Musik machen werden, die wir machen wollen. Mir ist klar, dass wir den einen oder anderen damit enttäuschen, aber ich hoffe, die Leute sind davon weniger enttäuscht, als wenn wir nicht ehrlich zu uns wären. Wir entwickeln uns einfach, so wie alle anderen auch. Natürlich haben wir auch darüber nachgedacht, dass der Schritt ein großer ist, aber wir haben versucht, nicht allzu viele Gedanken daran zu verschwenden. Die Meinungen oder Ansichten von Leuten außerhalb der Band würden jedenfalls niemals unseren Kurs verändern. Wir sorgen uns nicht zu sehr, dass nicht alle damit zufrieden sein werden.

"Krone": Ihr seid euch aber im Klaren darüber, dass gerade ihr den Folk- Pop in den letzten Jahren in den Mainstream getragen habt?
Dwane: Ich finde es immer witzig, dass viele Leute andere Bands mit uns in Verbindung bringen. Was wir aber in der letzten Zeit gelernt haben, ist, dass die Außensicht von Mumford & Sons sich stark von unserer eigenen Sicht der Band unterscheidet. Wir alle sind gute alte Freunde, mögen uns auf allen Linien und sehen die Verbindung aus der menschlichen, freundschaftlichen Perspektive. Uns geht es nicht um Banjos oder Folk- Zitate. Die Sichtweise unterscheidet sich einfach vehement. Wir wollen einfach die bestmöglichen Songs schreiben und haben sehr gut zusammengearbeitet. Es ist schön zu sehen, wie wir uns zusehends verbessern können. Für mich ist das immer etwas verrückt, dass man uns von außen ganz anders sieht. Wir wollen einfach zusammen gute Songs schreiben und uns so ausdrücken können, wie wir es für richtig halten.

"Krone": Vor fast exakt 50 Jahren hat auch Bob Dylan von akustischen Instrumenten auf elektronische gewechselt.
Lovett: Für mich ist das irgendwie ein langweiliger Vergleich. Elektrische Gitarren und Drumkits haben wir auch auf den ersten Alben verwendet, nur nicht auf den bekannten Singles. Wir haben uns nicht komplett verändert, sondern einfach nur erweitert. So ein Vergleich gibt natürlich eine gute Schlagzeile ab, aber mir ist das irgendwie zu einfach gestrickt.
Dwane: Es war kein Konzept, uns so zu verändern. Wir hatten einfach Platz und Zeit, neue Sounds zu erforschen und das Ergebnis spiegelt uns als Band wieder. Wir sind immer noch extrem stolz auf unsere ersten Alben und wollten jetzt kein Gegenstatement setzen. Wir wollten uns einfach entwickeln. Es soll aber keine Reaktion gegen etwas sein.

"Krone": Mit dem neuen Sound könnte es aber einfacher sein, die großen Stadien zu erobern. Legt ihr darauf euren Fokus?
Lovett: So denken wir definitiv nicht. Ich denke sogar, dass "Wilder Mind" ein sehr intimes Album ist und keine großen, dicken Klänge hat. Es gibt viele eingängige Refrains und Mid- Tempo- Songs. Ich weiß nicht, wie man ein Stadionalbum definiert, aber es ist wohl sehr weit von unserem Sound entfernt. Als wir erstmals unseren Produzenten John Ford trafen, hat er uns schnell gelehrt, wie wichtig eine gewisse Nacktheit und Reduziertheit in der Musik ist. Dass man es eben nicht übertreibt und alles aus den Angeln heben will, mit einem Bombast- Sound. Diesen Weg haben wir dann auch beschritten. Unsere alten Songs haben wir vor 50 Leuten in Pubs geschrieben und gespielt. Wir haben diese Songs dann auch vor 10.000 Menschen gespielt, ohne die Arrangements zu verändern. Schon in den Pubs wurde uns nach gesagt, wir würden mit dem Sound in die Arenen passen. Die Leute sehen dieses Album wohl eher als großen Sprung als wir selbst.

"Krone": Wo liegt der rote Faden bei den autobiografischen Texten?
Lovett: Das sind einfach wir.
Dwane: Es kann auch gar kein Über- Konzept geben, weil eben vier verschiedene Menschen ihre Erfahrungen einfließen haben lassen. Wir leben auch alle in der Stadt und deshalb klingt das Album einfach sehr modern und urban.
Lovett: Wir spielen uns die einzelnen Ideen immer gegenseitig vor und arbeiten dann daran weiter.

"Krone": Euer Sänger Marcus Mumford hat schon gesagt, dass es euer bislang kollaborativstes Album geworden ist.
Lovett: Da hat er recht und damit kamen wir dieses Mal auch wirklich gut zurecht. Dieses Mal haben wir uns gegenseitig verstanden, wussten genau, was jeder mit seinen Songs meint, und so war die Message für uns vier schnell ganz klar. Jetzt können wir also auch locker auf der Bühne zu unseren Texten und Songs stehen. Ich denke aber, dass es ausreichend ist, wenn wir innerhalb der Band die Texte verstehen.
Dwane: Das war auch eine Art Test für uns, weil wir mittlerweile weit verstreut voneinander leben. Die Songs mussten eben einfach wichtig für uns sein, damit der Transfer über den Atlantik auch funktionierte. (lacht) Die Texte sind uns selbst wirklich sehr wichtig.

"Krone": Lasst uns trotzdem mal auf ein paar Songs eingehen. Wer ist zum Beispiel "The Wolf"?
Dwane: Wir wollen einfach nicht alles beschreiben.
Lovett: Da geht es um dich, du kennst dich sicher aus. (lacht) Es soll jeder selber interpretieren, was er daraus liest. Ich hasse es selbst, wenn mir jemand sagen will, was ich zu tun oder wie ich etwas zu verstehen habe. Es liegt einfach in der Verantwortung der Menschen, dass sie damit umgehen können. Wir haben noch niemals spezifisch über die Texte geredet – außer bei uns innerhalb der Band.
Dwane: Es verändert sich ja vieles. So wie das Leben, du selbst und deine Ansichten, verändern sich auch die Emotionen älterer Songs für dich. Du siehst alte Lieder selber ganz anders, wenn du älter wird. Ich glaube, die Kraft dieser Kunst liegt auch darin, den Menschen etwas zu servieren, das sie auf ihr eigenes Leben ummünzen können. Ich hoffe, dass uns das bei vielen Leuten gelingt.

"Krone": Alte Songs live zu spielen kann aber durchaus hart werden, wenn man nicht mehr ganz dahintersteht.
Dwane: Das kann schon passieren, ja. Die Bedeutung von Songs verändert sich natürlich, aber die Reise geht immer weiter. Die Songs sind natürlich immer noch relevant für uns, wenn auch auf eine andere Art und Weise.
Lovett: Wir haben auch viele Songs auf EPs vor unseren Alben gehabt, die wir gar nicht mehr spielen. Die passen einfach nicht mehr zu uns und haben damals das Zeitgefühl erwischt. Mich würde es auch nicht überraschen, wenn nicht alle Songs unserer beiden ersten Alben die Zeiten überstehen werden. Ich hoffe natürlich, dass es viele schaffen, schließlich müssen wir ein 90- Minuten- Set füllen. (lacht) Wir würden aber eher fünf Minuten weniger spielen und dafür komplette Ehrlichkeit nach außen bringen, als die Zeit künstlich zu füllen.

"Krone": Ist es eine Herausforderung für euch Songs zu schreiben, die verschiedene Lebensphasen überdauern?
Dwane: Wir zerbrechen uns jetzt sicher nicht den Kopf darüber, aber es wäre natürlich angenehm, wenn uns das gelingen würde. Wir arbeiten einfach so effektiv wir können und hoffen, dass es auch funktioniert.
Lovett: Wir wollen uns einfach selbst herausfordern. Wenn jemand von uns mal etwas fauler ist oder hängt, kommen andere und helfen weiter – das ist doch der Sinn einer Band. Währenddessen hoffst du natürlich automatisch, dass dein Song über einen bestimmten Lebensabschnitt hinausreicht.

"Krone": Geht's da nicht auch mal wild zu, wenn vier Leute an einem Brei kochen?
Dwane: Nicht wirklich. Das Mantra von uns ist stets: "Diene dem Song." Der Hauptgrund, warum wir als Songwriter gereift sind, ist der, dass wir uns gegenseitig blind vertrauen und die Songwriting- Qualitäten des jeweils anderen respektieren. Jede Idee wird versucht und aus irgendeinem ominösen Grund stimmen wir am Ende immer dem Richtigen zu. Das ist wohl auch der Grund für unsere gute Freundschaft – am Ende können wir uns einigen. Manchmal musst du schon eine dicke Haut haben und dein Ego zurückstellen. Wenn die Demokratie gegen dich obsiegt, darfst du das auch nicht persönlich nehmen. Der Song ist das Wichtigste.

"Krone": Wollt ihr auch alle vier in dieselbe musikalische Richtung? Gab es da keine Auffassungsunterschiede?
Dwane: Das ist genau der springende Punkt. Da muss jeder durchtauchen und die Kreuzung aus allen Geschmäckern ergibt eben Mumford & Sons. Es gibt natürlich vier verschiedene Geschmäcker, Ansichten, Lebensweisen. Aber mit viel Kooperation und Teamwork funktioniert das gut. Dass wir uns gegenseitig immer wieder beweisen müssen, hilft natürlich auch unserer Kreativität.

"Krone": Mit dieser radikalen musikalischen Wandlung im Rücken und den Erfolgszahlen der letzten Jahre – verspürt ihr da Nervosität, bevor das Album auf den Markt kommt?
Lovett: Wenn du das Album gehen lassen musst, ist es immer hart. Jetzt fühle ich Stolz und Selbstsicherheit. Wir haben großartige Leute um uns herum, die uns immer wieder daran erinnern, dass wir einfach nur Songs schreiben. Wir haben das Beste gegeben – mehr geht einfach nicht.
Dwane: Wir hätten dieses Album gar nicht anders machen können. Uns war klar, dass es diese Richtung einschlagen würde, und wir wären wohl wahnsinnig geworden, wenn wir es nicht so umgesetzt hätten. Ob es die Leute da draußen annehmen oder nicht – wir werden sehen. Wir haben niemals versucht, den Erwartungen zu entsprechen – so könnten wir auch nicht arbeiten.
Lovett: Wir sind selbst gespannt, wie das Material live ankommen wird. Meistens schreiben wir auch viel auf Tour, deswegen ist es auch unmöglich vorherzusagen, wie das nächste Album danach klingen wird. Wir starten dann wohl nicht so wie jetzt ganz von vorne neu, sondern haben einen Anknüpfungspunkt. Die musikalische Veränderung sehe ich auch weder als großen Fort- noch als Rückschritt. Wir sind einfach zur Seite gegangen. Wir benutzen einfach andere Instrumente, um etwas zu erschaffen.
Dwane: Die Leute haben uns immer als Folk- Band bezeichnet, was eigentlich gar nicht stimmt. Wir haben seit jeher E- Gitarren verwendet. Was für sich gut für uns anfühlt, das wird verwendet und gemacht.
Lovett: Wir sind nicht die Ersten, die ihre Sounds kreuzen. Denk nur mal zurück an Led Zeppelin. Oder Fleetwood Mac. Die haben immer schon akustische mit elektrischen Songs vermischt, sich mit jedem Album neu erfunden und waren auch sehr stolz darauf. Das sind alles sehr große Inspirationen für uns. Bei Shows von diesen Bands gab es in einem Teil eine Mandoline, im nächsten ein episches Gitarrensolo. Der Erfolg hat sich bei diesen Bands auch mitunter durch die breite Sound- Palette ergeben. Vielleicht klappt das auch bei uns auf diesem Weg.

"Krone": Bis ihr vielleicht sogar mal einen Song mit David Guetta aufnehmt.
Dwane: (lacht) Das würde ich jetzt nicht uneingeschränkt bestätigen.

"Krone": Für den Sommer habt ihr schon einige Festival- Shows in Nordamerika und Europa angekündigt. Wird es dann auch eine Arena- Tour geben, die möglicherweise bis nach Österreich schwappt?
Lovett: Das wird definitiv der Fall sein und wir werden ganz Europa betouren. Wie groß die Shows werden und wie sie aussehen – da musst du dich noch gedulden, denn wie du schon angesprochen hast zählen für uns mal in erster Linie die Outdoor- Shows.

"Krone": Wäre es nicht mal reizvoll, wie zu den Anfangstagen mal wieder ein paar kleine Pub- Shows zu spielen?
Dwane: Das wäre doch wirklich großartig.
Lovett: Wir haben sogar darüber gesprochen. So etwas aber in die Tat umzusetzen ist komplizierter, als du dir vorstellen kannst. Es wäre auf jeden Fall lustig, lass uns mal abwarten.

24.04.2015, 17:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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