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03.12.2016 - 06:38
Foto: Paal Audestad

Katzenjammer: "Wir sind ein verrückter Haufen"

28.01.2015, 17:00
Rock, Pop, Country, Jazz, Bluegrass, Blues, Indie - es gibt kaum ein musikalisches Genre, das das norwegische Frauengespann Katzenjammer nicht abdeckt. In Skandinavien bereits zu absoluten Größen gereift, greifen Anne, Solveig, Turid und Marianne jetzt auch in Resteuropa an, um mit ihrem dritten Album "Rockland" den großen Durchbruch zu schaffen. Im Zuge ihrer mehr als zweistündigen Release-Show im norwegischen Oslo haben wir Anne Marit Bergheim und Solveig Heilo zum Gespräch gebeten, um über die Magie von Instrumenten, Planlosigkeit und hart erarbeitete Freundschaften zu reden.

"Krone": Anne, Solveig – unlängst erschien euer drittes Album "Rockland". Stimmt es, dass ihr zum allerersten Mal selbst hauptsächlich für das Songschreiben verantwortlich wart?
Anne Marit Bergheim: Das stimmt schon so. Einige von uns haben auch für die älteren Alben Songs verfasst, aber "Rockland" ist das erste, wo wir alle zusammen aktiv an Songs geschrieben haben. Ich denke, diese vier verschiedenen Ecken der Band kann man auch sehr gut heraushören.

"Krone": Warum habt ihr das gerade jetzt so gemacht und nicht schon früher?
Anne: Ich kann dir das gar nicht so genau erklären, es passierte einfach. Wir haben uns dieses Mal einfach die Zeit dafür genommen unsere Songbabys selbst zu erschaffen. Wir touren relativ viel, haben dabei immer vereinzelt Songs geschrieben und meist auch Alben aufgenommen – das war immer schon ziemlich chaotisch bei uns. Zum Durchatmen oder Zurücklehnen blieb dabei keine Zeit, aber dieses Mal haben wir sie uns einfach genommen. Wir haben nicht weniger als 83 Songs für "Rockland" verfasst.

"Krone": Das ist eine gewaltige Menge – wann habt ihr denn angefangen, daran zu schreiben?
Anne: Vor etwa 14 Jahren. (lacht)
Solveig Heilo: Die Single "Lady Grey" haben wir wirklich schon vor 14 Jahren geschrieben. Der Rest der Songs entstand entweder kleinweise auf Tour oder eben in der großen Zeitphase, die wir zum Songschreiben genutzt hatten. Die Songs, die ich verfasst habe, entstanden jedenfalls alle auf Tour.

"Krone": Einen 14 Jahre alten Song als Single zu wählen, finde ich interessant.
Solveig: Das ist nicht unser Job, sondern der der Plattenfirma. Die suchten etwas Radiotaugliches und die Wahl fiel auf "Lady Grey". Ich interessiere mich auch weniger für Radiohits, sondern vielmehr für unser Gesamtprodukt.

"Krone": Ihr habt euch in einem Interview auch schon mal als eine "Albumband" erklärt. Ist das noch zeitgemäß?
Anne: Das stimmt schon, aber ich muss auch dazusagen, dass wir außer Musik zu machen keinen großen Plan haben. In einem Album, wo man vielleicht ein ganzes Konzept packen kann, kommt diese Planlosigkeit besser rüber als in einem einzelnen Song. Es ist unmöglich, aus einem Song heraus "typisch Katzenjammer" zu sagen. Dazu sind wir zu vielseitig aufgestellt.
Solveig: Für mich als Hörer ist ein ganzes Album noch immer sehr wichtig, auch wenn ich mich da vielleicht gegen die Meinung der Mehrheit stelle. Es gibt doch nichts Schöneres, als die Reise anzutreten und sich führen zu lassen, anstatt alle 30 Sekunden weiterzuskippen. Die Welt ist so hektisch geworden, ich liebe es hingegen, mich hinzusetzen und einfach die Musik zu genießen.

"Krone": Ich kann mir vorstellen, dass das Einkürzen auf die elf vorhandenen Songs schwierig war. Man gibt seine Ideen doch nicht gerne aus der Hand.
Solveig: So schwierig war das gar nicht, denn die Basis des Albums hatten wir schnell erfasst und somit waren einige von uns favorisierte Songs logisch. Alle von uns hatten interessanterweise dieselben sieben Songs auf einer Liste stehen und das ist ja schon fast ein Album. Unser Produzent Victor Van Vugt hat uns dann dabei geholfen, ein für uns perfektes Album zusammenzustoppeln. Es ist sehr dynamisch und zeigt auch die Vielseitigkeit der Band. Die anderen 72 Songs oder Songfragmente haben wir aufbehalten. Sie sind nicht weggeworfen oder so etwas in der Art, aber derzeit haben wir einfach keine Verwendung dafür. Katzenjammer sind jetzt einmal "Rockland" und alles andere ist derzeit hintenangestellt.

"Krone": Jede von euch hat in den letzten Jahren für sich die Welt bereist.
Solveig: Wir waren in Nashville, New Orleans und London, um mit verschiedenen Leuten zu schreiben. Auch abseits davon war es einfach nötig und ich liebe das Reisen. Das klingt vielleicht sonderbar, weil Katzenjammer auch die ganze Zeit durch die Welt fahren, aber da arbeiten wir auch und kriegen kaum was von außen mit. Die Möglichkeit, einfach mal einen anderen Kontinent zu bereisen, das Voodoo Festival oder den Straßenkarneval in New Orleans zu besuchen, die Atmosphäre dort aufzusaugen, war einfach unbezahlbar. Das ist so inspirierend und fördert den Songwritingprozess enorm und ich denke, hier kann ich für alle sprechen.

"Krone": Ihr alle habt schlussendlich verschiedene Inspirationen aus verschiedenen Gegenden mitgebracht. Ließen die sich leicht verbinden?
Anne: Das ist auch eine interessante Frage, denn die Grundbasis von uns vieren ist schon dieselbe und natürlich ist es dann spannend, wie man die verschiedenen neuen Einflüsse zusammenbaut. Im Prinzip waren die Ideen dann aber überraschenderweise doch ziemlich ähnlich und aus meiner Sicht war alles sehr Western- orientiert. Wir haben natürlich wieder versucht, Einflüsse unabhängig von der Geografie in die Songs fließen zu lassen, aber ich denke, "Rockland" schielt klanglich doch stark in den Westen.

"Krone": Bei Katzenjammer gibt es so unterschiedliche Musikstile wie Pop, Folk, Blues, Jazz, Indie oder Country gleichermaßen zu hören – steckt ihr euch nirgends Grenzen?
Solveig: Es gibt tatsächlich keine Grenzen. Natürlich hat jeder seine eigenen Einflüsse, aber anscheinend lässt sich das gut verbinden. Ich möchte immer, dass sich ein Album schnell, massiv und richtiggehend explosiv anhört. Andere bei uns in der Band hätten es gerne gemütlicher und ruhiger. Wir treffen uns dann in der Mitte und heraus kommt eben diese Vielseitigkeit, die Katzenjammer ausmacht. Wenn vier unterschiedliche Geschmäcker aufeinandertreffen, muss man ohnehin ein Resultat finden und mit dem Ergebnis zufrieden sein. Selbst wenn wir Balkan- Musik einfließen lassen, kommt diese am Ende als Katzenjammer heraus. Das macht die Band und unsere Musik wohl auch so interessant.

"Krone": Gelebte Demokratie ist schön, aber meist braucht es am Ende doch jemanden, der auf den Tisch haut.
Anne: Als Songwriter hast du irgendwie immer das letzte Wort für dein eigenes Stück, doch wenn wir an die Grenzen unserer Demokratie stoßen und über zwei oder mehrere Alternativen hinaus keine Entscheidung finden, dann müssen wir schon auch mal jemand von außen fragen. Das ist unumstößlich, um den klaren Blick zu bewahren, denn sonst würden wir uns ja nur in einem Tunnel bewegen.

"Krone": Für Leute, die euch nicht so gut kennen, könnte der Albumtitel "Rockland" ein bisschen in die Irre führen. Mit Rock an sich habt ihr darauf nur rudimentär zu tun.
Solveig: Richtig, der Titel hat nichts mit dem Genre Rock zu tun. Der Titel beruft sich auf Allen Ginsberg Gedicht "Howl", in der es um eine psychiatrische Klinik geht. Mats Rybø hat den Text geschrieben und ist ein großer Fan des Dichters. Er wollte damit die Verbindung des Gedichts mit uns als Band darstellen. Wir können manchmal schon auch ziemlich verrückt sein. (lacht) Andererseits machen wir auch alles gerne in unserer eigenen Art und Weise, was daran liegt, dass wir oft in unserer eigenen Welt leben, die viele Menschen oft nicht verstehen können oder wollen. Wir vier in der Band sprechen dieselbe Sprache und gerade bei diesem Album war die Zeit sehr intensiv. Es versteht uns auch niemand besser als wir uns selbst und "Rockland" ist einfach eine Art, uns als verrückte Truppe zu erklären.

"Krone": Wie viele Instrumente spielt ihr denn jetzt wirklich? Gerüchte sprechen von ungefähr 30.
Anne: Ich habe keine Ahnung. (lacht) Das soll jetzt nicht hochnäsig oder so klingen, aber wenn du die Gitarre und das Piano halbwegs beherrscht, kannst du wirklich viele Instrumente spielen. Zumindest ein bisschen. Wir üben außerdem enorm viel und haben keine Angst davor, uns beim Spielen neuer Instrumente zum Deppen zu machen. Wir springen einfach gerne ins kalte Wasser und sobald wir wieder ein neues interessantes Instrument finden, spielen wir es. Das klingt vielleicht nicht immer gut, aber wir machen es einfach.

"Krone": Anne, du musstest ja in eine größere Wohnung ziehen, weil du keinen Platz mehr für all deine Instrumente hattest.
Anne: Ein Teil davon stimmt wirklich. Meine Wohnung war mir einfach zu klein und die Menge an Instrumenten darin war sicher ein Mitgrund für die Entscheidung. Es gab Tage, an denen bin ich aufgewacht und wusste schon nicht mehr, wo ich den Fuß platzieren soll, damit ich aus dem Bett komme. (lacht) Ich hatte auch die Nase voll davon, immer auf meine wertvollen Gitarren zu steigen. Nun habe ich einen eigenen großen Raum für meine Instrumente und das ist einfach fantastisch.
Solveig: Ich stopfe meine Instrumente mittlerweile auf den Dachboden, weil es mir ähnlich geht. (lacht) Ich glaube, ich brauche auch bald eine neue Wohnung.
Anne: Wenn wir einmal reich sind…

"Krone": Der Weg zum Reichsein ist jedenfalls der richtige.
Anne: (lacht) …davon habe ich noch nichts bemerkt. Aber dann kaufen wir uns vielleicht eine Insel für die Instrumente.

"Krone": Was ist denn die Essenz eines Katzenjammer- Songs?
Anne: Das ist eine gute und schwierige Frage. Ich würde sagen, in erster Linie gute Laune. Ich glaube, die Essenz sind ansonsten einfach wir und die Kombination aus unseren Persönlichkeiten. Es gibt keinen besseren Weg, das zu erklären, weil wir einfach so viele verschiedene Richtungen einschlagen und keine Berührungsängste kennen. Wenn wir uns zusammensetzen und einen Song zusammen arrangieren, dann passiert einfach immer etwas Besonderes.
Solveig: Wenn ein Song die volle Aufmerksamkeit von allen von uns bekommt und jeder alles reinwirft, was er kann, dann kommst du der Essenz eines unserer Songs sehr nahe.

"Krone": Ihr seid mittlerweile nationenübergreifend für eure extensiven Liveshows bekannt, in denen ihr unzählige Male die Instrumente tauscht und quasi jedes Mal aufs Neue überrascht. Wie viel Vorbereitungszeit ist dafür nötig?
Solveig: Das kommt auch auf das Instrument an. Ich hatte zum Beispiel unglaubliche Probleme beim Erlernen des Banjos. Die Saiten liegen anders und du musst das Instrument völlig anders bedienen als eine Gitarre – das ist anfangs ganz schön herausfordernd. Das Banjo habe ich zum Geburtstag bekommen und ich kann mich noch genau daran erinnern, dass es schwer war, mit dem Instrument eine Freundschaft aufzubauen. (lacht) Ich musste mich dann einfach reinknien und irgendwie hat es dann doch geklappt. Manchmal muss man sich eine Freundschaft halt erarbeiten. (lacht) Es ist nicht wichtig, dass bei uns etwas technisch perfekt klingt, es geht um die Seele der Songs. Wenn ich mein Herz in einem einfachen Song verliere, der mir den gewissen Groove bringt, dann bin ich glücklich.

"Krone": Bislang hab ihr die norwegische Sprache in euren Texten gemieden, auf dem Song "My Own Tune" habt ihr aber doch Teile davon eingebaut. Weshalb?
Anne: Diesen Song hat unsere Turid Jørgensen geschrieben. Er handelt tatsächlich davon, einen Song zu schreiben. Sie hat sich einfach spontan gedacht, dass so ein Part auf Norwegisch gut reinpassen würde, und wie ich anhand deiner Reaktion und der vieler anderer erkenne, war die Idee auch gut.
Solveig: Sie tut sich auch so unheimlich leicht, gute norwegische Texte zu verfassen – da hat sie ein unglaubliches Gespür dafür.

"Krone": Werdet ihr zukünftig öfter auf eure Landessprache zurückgreifen?
Anne: Wir haben keine Ahnung. Wir planen einfach nie was und irgendwann passiert es oder es passiert nicht. Wir haben auch schon viele Ideen verworfen, die auf den ersten Blick vielleicht logisch erschienen. Wir sind einfach offen für alles und limitieren uns in keiner Weise.
Solveig: Ich habe mir unlängst ein Interview von mir aus 2008 angehört. Da habe ich vehement verneint, dass wir jemals Rap- Parts integrieren. Was passiert jetzt? Du hörst mich in einem Song rappen. (lacht) Also nicht wirklich rappen, aber zumindest sind wir davon beeinflusst.

"Krone": Viel fehlt euch stilistisch ja nicht mehr. Was wäre der nächste logische Schritt?
Solveig: Ich stehe total auf Drum 'n' Bass. Das wäre doch mal was für einen Katzenjammer- Song. Wenn möglich aber irgendwie auf einem akustischen Weg, damit es halt zum Konzept der Band passt. Die Idee, die derzeit wirklich stark in mir brennt und die ich unbedingt umsetzen möchte, wäre eben, einen elektronischen Song mit akustischen Instrumenten zu machen. Die Beats sollen von Live- Drums kommen und das könnte was wirklich Cooles sein.

"Krone": Wie kann man sich das bei euch vorstellen? Wenn ihr alle an Ideen bastelt, kommt ihr dann alle heiligen Zeiten zusammen, werft die Ideen auf den Tisch und macht euch an die Arbeit zum Album?
Anne: Natürlich müssen auch wir, die Planlosen, manchmal gezwungenermaßen auf Pläne zurückgreifen, aber die meiste Zeit funktionieren die dann eh nicht. (lacht) Für uns ist es einfach wichtig zu sehen, wie und wohin der Zug rollt. Wir rollen dann einfach mit und lassen uns treiben.

"Krone": Was für ein Gefühl überkommt euch, wenn ihr auf die Bühne geht und jedes Mal wisst, die Fans erwarten sich eine großartige, individuelle Liveshow?
Anne: Das ist wirklich seltsam, denn selbst an beschissenen Tagen, wo wir einfach übel gelaunt sind oder nicht wollen, sind wir auf der Bühne wie verändert oder neugeboren. Wir diskutieren vorher ein bisschen und gehen uns schon mal auf die Nerven, aber sobald wir die Leute sehen und wissen, es geht los, macht es "Klick" und wir wissen, darum machen wir das alles. Liveshows sind der dankbarste Part des Jobs und ich würde schon sagen, dass man uns als Liveband definieren kann.
Solveig: Es ist uns sehr wichtig, ein Album aufzunehmen, und wir stecken da auch immens viel Herzblut hinein, aber wenn es um unsere spezielle Eigenständigkeit geht, dann dreht es sich bei uns schon um die Liveshows. Dort fühlen wir uns auch wohl. Anne und ich hatten vor einer Show einmal so stark gestritten, dass wir uns fast in die Haare gekommen wären. Zwei Minuten später mussten wir auf die Bühne und es war kein gutes Spiel zur bösen Miene – wir haben uns tatsächlich plötzlich wohlgefühlt. Wir waren schlagartig wieder Freundinnen und das ist einfach magisch. (lacht)
Anne: Es ist auch wichtig, den Leuten in die Augen zu sehen. Wir und sie spüren dann einfach die Kraft einer Show – das ist das Schönste, das es gibt.

Wer sich von der besonderen Livemagie des norwegischen Viermäderlhauses überzeugen will, hat dazu am 19. März in der Wiener Arena Gelegenheit. Tickets für die Show erhalten Sie unter 01/960 96 999 oder im "Krone"- Ticketshop .

28.01.2015, 17:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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