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06.12.2016 - 19:45
James Last
Foto: Polydor, Robert Freiberger

James Last: "Morgen ist wichtiger als gestern"

27.12.2014, 17:00
85 Jahre alt und kein bisschen müde - selbst eine Not-OP hat der nimmermüde Erfolgsmensch unlängst reibungslos überstanden. Nach seinem Auftritt beim "Silvesterstadl" kommt der König der "Happy Musik" im April auch noch einmal in die Wiener Stadthalle. Wir sprachen mit dem sympathischen und stets juvenilen Musiker über seine bewegte Vergangenheit, unvergessliche Erlebnisse und seine Popularität, die sich durch alle Generationen zieht. Der Witz durfte dabei natürlich nicht fehlen.

"Krone": Herr Last, wie geht es Ihnen aktuell? Bei der Not- OP aufgrund des entzündeten Dickdarms schwebten Sie unlängst noch in Lebensgefahr.
James Last: Relativ gut, wie du siehst. Unkraut vergeht nicht. (lacht)

"Krone": Hatten Sie nach dieser OP kurz die Überlegung, Ihre Karriere zu beenden?
Last: Nein, die Konzerte sind ja außerdem zumindest bis ins Jahr 2015 hinein gebucht. Die Bühne ist wie eine Art Lebenselixier für mich. Wenn du etwas schreibst und die Musiker verstehen, was du meinst, das Publikum versteht, was die Musiker meinen – dann ist das wie eine Erfüllung. Ich stehe ja nur dazwischen und brauche nicht mehr so viel selbst machen. (lacht)

"Krone": Mit Ihnen verbindet man seit jeher den "Happy Sound" – sind Sie auch privat ein glücklicher und zufriedener Mensch?
Last: Das könnte man durchaus so sagen. Ich war schon immer positiv eingestellt. Ich vergesse natürlich mein Alter nicht, aber auch nicht meine Jugend. Ich arbeite sehr gerne mit jungen Menschen zusammen und die haben genauso ihre Probleme wie ältere. Wenn man sich dann vielleicht gegenseitig helfen kann, ist das natürlich großartig.

"Krone": Ist das Musikmachen für Sie anders geworden?
Last: Die Musik an sich ist besser geworden. Es ist im Prinzip alles viel schnelllebiger geworden. Nicht nur die Musik, auch die Technik und das ganze Leben, aber ich finde immer noch die Zeit, aus den aktuellen Songs gute Titel herauszufiltern. Ich will ja auch den jungen Menschen im Publikum was anbieten. Die Klassiker kann man zudem auch oft etwas modernisieren.

"Krone": Eines Ihrer berühmtesten Zitate ist "Die Welt der Musik ist riesig". Worauf fußt dieses Interesse an so vielen verschiedenen Musikstilen?
Last: Ich bin ja auch kein Rocker oder Jazzer, sondern Musiker. Wenn alles zusammenpasst, ist der Stil doch egal. Manchmal war ich so frech und habe einen harten Titel mit deutschen Melodien vermischt. (lacht) Ich habe ein offenes Ohr für alles.

"Krone": Ihr Publikum geht über alle Generationen hinweg.
Last: Erstaunlich, nicht? Ich kann ja auch nicht von früher leben. Es war schön, aber die Welt dreht sich weiter. Die Vergangenheit war schön, aber die Zukunft ist das Positive. Morgen ist wichtiger als gestern.

"Krone": Sie sind seit 50 Jahren auf der Bühne und vor allem die 80er- und 90er- Jahre waren kommerziell nicht so erfolgreich wie andere Jahrzehnte. Gab es mal einen Zeitpunkt, an dem Sie nicht weiterwussten?
Last: Niemals. Die Welt der Musik ist so groß, da findest du immer etwas. Als ich 25 war, habe ich schon zu meiner ersten Frau gesagt, ich freue mich bereits auf das Alter. Ich brauche keine Kreuzworträtsel zu lösen, denn ich denke in Musik. Abschalten kann ich beim Golfspielen. Ich betrachte das Leben einfach positiv und bedaure die Menschen, die mit ihrem Leben nicht umgehen können. Das sind traurige Fälle.

"Krone": Wie man weiß, war Ihre Plattenfirma einst Schuld, dass aus Hans Last ohne Ihr Wissen James Last wurde. Anfangs hat Sie das nicht so gefreut, aber rückblickend war das doch gut für die Karriere?
Last: Das war sehr gut, das muss ich schon zugeben. Erst einmal habe ich mich erschrocken, aber für die internationale Karriere war das ein Glücksfall, keine Frage.

"Krone": Sie hatten weltweite Erfolge, aber speziell gut lief es in Großbritannien. Immerhin das Mutterland der Popkultur. Bedeutet Ihnen das besonders viel?
Last: Wenn du an die Royal Albert Hall in London denkst – das ist ein Tempel für einen jungen Musiker. Das nächste Jahr habe ich dort meine Konzerte 89 und 90.

"Krone": Ist das dort dann überhaupt noch spannend?
Last: Klar, ich habe so viele Songs, ich kann auch Titel auspacken, die ich seit 40 Jahren nicht mehr gespielt habe. Ich kann ja nicht alles verstauben lassen. (lacht)

"Krone": Auf Ihrem neuen Doppelalbum "My Personal Favourites" haben Sie 38 Songs Ihrer ungefähr 3.000 geschriebenen selbst ausgewählt. Wie geht man dabei vor?
Last: Das war schon schwierig. Anfangs war ich voll euphorisch, dass das leicht wird, aber je tiefer du in so ein Projekt eindringst, umso schwieriger wird die Auswahl. Die Resonanz der Fans ist aber wesentlich besser, als wenn die Plattenfirma das zusammenstellen würde. Es war eine schöne Reise in die Vergangenheit. Ich weiß bei vielen Aufnahmen noch genau, wo wir im Studio gesessen sind. Insgesamt habe ich drei Tage gebraucht. Die Titel mussten zusammenpassen, sie müssen ein großes Ganzes ergeben und wir wollen sie auch live reproduzieren können. Da muss man sich dann schon den Kopf darüber zerbrechen.

"Krone": Gibt es noch Momente, wo Sie auf der Bühne nervös werden?
Last: Nervös wäre ich wohl nur, wenn der Saal leer wäre. (lacht) Beim ersten Mal in der Royal Albert Hall hatte ich fast die Hose voll. Das war der Musentempel für Musik. Heute gehe ich raus und begrüße bekannte Gesichter.

"Krone": Als James Last sind Sie erst mit Mitte 30 durchgestartet. Hatten Sie da noch mit so einer Karriere gerechnet?
Last: Wer so etwas denkt, der hat doch schon verloren. Es hat sich alles ganz von selbst aufgebaut.

"Krone": Haben Sie sich mit dem Erfolg selbst verändert?
Last: Kann ich nicht sagen – ich bin jedenfalls nicht mehr gewachsen. (lacht) Ansonsten wohl nicht.

"Krone": Sie haben einmal gesagt, dass sie nicht wissen, wie viele Auszeichnungen Sie bekommen und wie viele Platten Sie verkauft haben – warum interessiert Sie das nicht?
Last: Soll ich die alle mit mir herumtragen? Dann würde ich aussehen wie ein Clown. (lacht) Einige sind schon dabei, die mir viel wert sind, aber nicht alle. Wichtig ist für mich zum Beispiel das Deutsche Bundesverdienstkreuz oder das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien, das ich 2013 bekam.

"Krone": Haben Sie eine besondere Verbindung zu Wien?
Last: So oft war ich gar nicht da. Ich bin mit meiner Frau einmal ausführlich mit dem Auto durch die Stadt gefahren und dass sie so schön ist, sieht man auf der Bühne ja nicht. Eine tolle Stadt.

"Krone": Auf Ihrer kommenden Tour 2015 sind Sie teilweise bis zu vier Tage in Serie zu je drei Stunden auf der Bühne. Wie schafft man das mit 85 Jahren?
Last: Mit Spaß an der Sache. Würde ich mir denken, "Verdammt nochmal, muss ich jetzt schon wieder raus?", dann könnte ich genauso gut aufhören. Jüngere Musiker, die keine vier Tage auf der Bühne stehen, werden auch keine 85 Jahre alt.

"Krone": Außer Mick Jagger wahrscheinlich.
Last: Ja, aber dem macht das auch unendlich viel Spaß. Sonst würde er das auch nicht mehr machen.

"Krone": Was ist für Sie das Besondere an der Musik?
Last: Die Gabe, die mir der liebe Gott verschafft hat, dass ich Musik schreiben kann. Ob das ein Pop- , Jazz- oder klassischer Musiker ist – danach sucht jeder. Das ist eine wirklich tolle Sache. Wir haben viele Lieder ohne Text und viele Kompositionen, die die Leute gar nicht unbedingt kennen. Aber ich weiß, wenn ich sie geschrieben habe, öffnen die Leute ihre Ohren. Das ist doch großartig. Es gab schon viele tolle Komplimente. Eines der schönsten etwa ist: "Mit deiner Musik werden wir jünger."

"Krone": Ist die Musik auch für Ihre immer noch juvenile Erscheinung verantwortlich?
Last: Das mit Sicherheit. Es gibt viele Menschen in meinem Alter, die grundsätzlich viel ablehnen. Sie haben kein Ohr oder Auge für das momentane Leben. Für mich ist das so, als würde man mit einem Rucksack voller Steine herumlaufen.

"Krone": Sie interessieren sich bekanntermaßen stark für jüngere Künstler. Gefallen Ihnen da welche ganz besonders gut?
Last: Xavier Naidoo oder Adele finde ich besonders interessant. Früher kam es viel öfter vor, dass gewisse Sängerinnen und Sänger einfach ihren Text lasen, aber niemals das Empfinden spürbar war. Heute sehe ich mehr Identifizierung mit der Kunst. Beim Musikmachen ist das anders, da muss man mit Herzblut dabei sein.

"Krone": Mit Ihrem ca. 40- köpfigem Orchester pflegen Sie eher Freundschaft als ein Angestelltenverhältnis.
Last: Ja, wir leben zusammen. In einem gewissen Rahmen können sie auch machen, was sie wollen, solange die Shows alle funktionieren. Wir sind auch sehr beständig, den letzten Wechsel im Orchester gab es 2002. Am Unsichersten waren immer einige Ausländer in unserem Line- up, die nicht immer und überall mitreisen wollten. Wir hatten einmal in einem Hotel ein riesengroßes Appartement. Da kamen wir hin und alles, sogar die Papierkörbe, waren voller Blumen – so etwas hatten wir noch nie gesehen. Ich weiß gar nicht, woher diese Geschenke kamen. Das war unglaublich.

"Krone": In den 70er- Jahren haben Sie einst für sich und Ihre Musiker eine Art Freizeitzentrum gebaut, in dem auch Peter Maffay, Udo Lindenberg oder Otto Waalkes zu Besuch waren. Kann man sich das als eine Art Kreativwerkstatt vorstellen?
Last: Nein, das war für die Frauen. Wir waren damals so viel auf Tournee, dass wir einen Punkt haben wollten, wo sich unsere Frauen treffen können. Es gab ein paar Gästezimmer und einen großen, quadrophonischen Raum, wo wir tolle Musik hören konnten. Das war eine gute Sache. Mittlerweile ist das Gebäude ein Altersheim für Musiker. Einmal kam so ein großer Chor mit etwa 50 Leuten, da waren auch ältere dabei, die fingen zu Weihnachten an, bei uns zu singen, und plötzlich fing es draußen an zu schneien. Das war ein tolles Gefühl. Wir sangen Weihnachtslieder und draußen schneite es.

"Krone": Sie sind überall auf der Welt aufgetreten, unter anderem auch in China und der ehemaligen DDR. Waren das besonders prägende Erlebnisse? Die Menschen reagieren dort doch ganz anders auf Musik.
Last: Gerade in China oder Russland wussten die jungen Leute alles. Beim ersten Konzert in Russland haben wir ihnen das Lied "Let The Sunshine In" gewidmet. Wir haben gesagt, sie sollen die Türen öffnen und die Sonne reinlassen und alle haben getobt. Damals wurden wir angerufen, dass der Titel raus muss – wir hatten ein Telefon auf der Bühne, das war so. Sie haben trotzdem weitergesungen. (lacht) Am letzten Abend haben sie uns dann den Strom abgedreht, bei "Power To The People". Wir waren das erste Orchester ohne Strom. (lacht)

"Krone": Gibt es auch Länder, die Sie gerne noch musikalisch bereisen würden?
Last: Wir haben eine Geigerin, die kommt aus Peru, und sie sagte mir, ich wäre bei ihr zu Hause ganz groß. Sie kam immer nach Deutschland geflogen, bezahlte sogar die Flüge selbst, nur um bei uns mitzuspielen. Danach fliegt sie wieder nach Hause zurück. Insofern wäre ein Auftritt dort auch interessant.

"Krone": Bei den ganzen geschlossenen Grenzen muss das Touren früher irrsinnig schwierig gewesen sein.
Last: Reisen nach China oder Russland waren schon verdammt schwierig. In China hatten wir viel Publikum und haben in einer Sporthalle gespielt, das kannten die gar nicht. Sie kannten nur kleine Theater und dann kamen plötzlich wir und wollten 10.000 Leute unterbringen. Da saßen dann längsrum 10.000 Menschen und in der Mitte war alles frei. Die dachten, das ginge nicht anders, weil es ja eine Sporthalle war. Sport kann man dort ja machen, aber Musik nicht. (lacht) Die Kinder, die waren ziemlich klein, hatten alle Nike- Klamotten an und sind herumgesprungen – das fand ich toll.

"Krone": Ihre Frau und Sie sind schon seit langer Zeit ein sehr gutes Gespann. Wie wichtig war dieses solide Privatleben für Ihre Karriere?
Last: Meine jetzige Frau fährt immer mit, ist überall dabei. Meine erste Frau wollte das nicht. Je älter ich werde, umso wichtiger finde ich die Zweisamkeit. Früher habe ich viel mehr rumgetobt, jetzt holt mich meine Frau um 2 Uhr früh schon ab, wenn wir noch an der Bar sitzen.

"Krone": Sie haben seit jeher den Ruf des Partykönigs.
Last: Das Leben mit dem Orchester ist auch wahnsinnig interessant. Wir haben Rocker und Jazzer dabei, es gibt immer etwas zu reden. Wenn in den Hotels noch die Bars geöffnet haben, dann kann es schon mal bis 3 oder 4 Uhr morgens dauern, bis sie sich davon lösen. Einige holen um 2 Uhr morgens noch die Trompete raus und spielen im Hotel weiter. (lacht)

"Krone": Wie halten Sie sich für diese langen Konzerte im Alter fit?
Last: Ich schaue, dass ich körperliche Bewegung mache – das pumpt ja auch auf und motiviert mich.

"Krone": Warum sind Sie vor vielen Jahren nach Florida gezogen?
Last: Das war eine private Geschichte. Meine Frau hatte einen Autounfall und konnte nicht mehr nach Sylt gehen an die Sonne. Wir haben dann ein Schiff gekauft und das konnten wir leider erst in Florida abrufen. Also sind wir rüber und haben beim Schiffskauf die Häuser gesehen und gemerkt, dass es dort auch nicht schlecht war. Es war eigentlich Zufall, dass wir in Florida gelandet sind. Wenn wir frei haben, leben wir mehr in Florida als in Deutschland.

"Krone": Merken Sie zwischen Florida und Hamburg große Unterschiede bei den Menschen, in der Mentalität?
Last: In Florida sind die Leute relaxter, aber sie sind auch älter und es ist ruhiger. Hier in Deutschland ist das eine Jagerei, das ist schlimm. Was ist erst in zehn Jahren? Da fliegen wahrscheinlich alle gehetzt mit irgendwelchen Propellern durch die Gegend. Ich habe ja keinen Stress. Je besser man vorbereitet ist, umso eher kann man ihn vermeiden. Und heuer haben wir nur mehr beim "Silvesterstadl" in Graz Programm.

"Krone": Was ist am Tourleben heutzutage am Nervigsten?
Last: Das Wecken morgens. (lacht)

"Krone": Was Sie niemals so wirklich gemacht haben, war das Singen.
Last: Ich kann das ja nicht. Deshalb stand es auch nie zur Debatte.

"Krone": Aber Sie spielen viele Instrumente.
Last: Berühren kann ich viele, aber spielen? Ich habe Bass studiert, aber wie viele Instrumente man spielt besagt nicht, wie musikalisch man ist. Ich spiele einfach gerne. Einmal haben mich zwei Holländer gefragt, ob ich einen Titel für sie mache. Das habe ich natürlich getan und dann waren es zwei Schwule und das wollte die Plattenfirma nicht haben. Ich warf den Titel dann in den Papierkorb und meine erste Frau hat erkannt, dass dieser weggeworfene Titel auch gut zu einem meiner Songs passen würde. Das war dann einer meiner bekanntesten Songs. Eddie Fisher wollte den Titel singen und heute gibt es etwa 30 verschiedene Versionen davon. Das war ein weggeworfener Titel.

"Krone": Sie haben auch ein Lied für Elvis Presley geschrieben.
Last: Er hat sich eines ausgesucht, ich habe keines extra geschrieben. (lacht) Das war schon ein besonderes Erlebnis. Auch als Quentin Tarantino einen Song für seinen Film "Kill Bill" verwendet hat. Als das Büro von Tarantino anrief, glaubte ich es erst nicht, machte mich aber sofort an die Arbeit.

"Krone": Man kann Sie also noch immer überraschen?
Last: Ja klar, Puff Daddy hatte ja auch einmal für einen Song angerufen.

"Krone": Gibt es noch Ziele, die Sie sich erfüllen wollen?
Last: Ich will die Tournee erreichen, das wäre mein Wunsch.

"Krone": Es ist ja immer die "Last- Tour" – wohlwissend, dass es nie zu Ende geht.
Last: Ich könnte sie auch "Last Forever" nennen. (lacht)

Wer den legendären James Last auf seiner vielleicht wirklich letzten Tour noch einmal sehen möchte, der hat dazu in Österreich noch zwei Gelegenheiten. Am 31. Dezember spielt er in Graz beim bereits restlos ausverkauften "Silvesterstadl", am 23. April 2015 dann noch einmal samt Orchester und den größten Hits in der Wiener Stadthalle. Tickets erhalten Sie unter 01/960 96 999 oder im "Krone"- Ticketshop .

27.12.2014, 17:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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