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04.12.2016 - 01:08
Foto: Petra Benovsky

Gin Ga: "Wir durchlebten Lehrjahre und Leerjahre"

08.11.2013, 17:00
Mit ihrem Debütalbum "They Should Have Told Us" - das sie nach dem Original-Release 2008 zwei Jahre später noch einmal auflegten - hat sich die österreichische Alternative/Pop-Band Gin Ga weit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Die Vereinigung von Dynamik, Gelassenheit und dem bewussten Ja zum Pop sollte erst der Anfang einer Erfolgsgeschichte sein, die sich mit dem eingängigen Hit "Dancer", dem 2-Unlimited-Cover "No Limit" und dem brandneuen Studioalbum "Yes/No" fortsetzt.

Für das neue Album hat sich das Wiener Quartett sehr viel Zeit genommen, dafür aber nichts dem Zufall überlassen. Vom Kölner Alex Beitzke gefertigt und dem Briten Charlie Russell (u.a. Beady Eye, Kasabian) gemixt, schwimmen Gin Ga auch produktionstechnisch in internationalen Gewässern und zeigen sich bereit dazu, Österreich wieder auf die europäische Pop- Landkarte zu bringen. Im "Krone"- Interview sprachen wir mit den vier Jungs über die Probleme im österreichischen Musiksektor, Erfahrungen beim Autogrammeschreiben und Weihnachtsgeschenke für die Familie.

"Krone": Wie lange habt ihr an eurem neuen Album "Yes/No" gearbeitet?
Alex Konrad: Seit dem letzten Album sind zwar drei Jahre vergangen, aber wir haben erst im Februar dieses Jahres angefangen, an dem neuen zu schreiben. Seit unser erstes Album herausgekommen ist, waren wir viel unterwegs, haben etwa 120 Konzerte gespielt. Irgendwann haben wir gesagt "Yes oder No" – wir müssen jetzt ins Studio.
Klemens Wihildal: Wir haben etwa 120 Songs geschrieben, allerdings nicht fertig. Damit sind wir dann ins Studio gegangen, um rauszufiltern und alles auf den Punkt zu bringen.
Konrad: Für das erste Album hat man ja gefühlt sein Leben lang Zeit (lacht). Beim zweiten Album geht man anders an die Sache ran, fallen die Entscheidungen ganz anders aus.
Wihildal: Wir haben uns mit James Stelfox von Starsailor quasi drei Monate in seinem Probenhaus eingesperrt und akribisch an dem Material gearbeitet. Das war allerdings schon vor zwei Jahren und dann ging es eben darum, diese Ideen in Songs zu verpacken.
Konrad: Wir fangen aber bereits jetzt wieder an, neues Material für das nächste Album zu schreiben.

"Krone": Was waren die größten Schwierigkeiten am Erschaffen des zweiten Albums?
Konrad: Naja, das kennt ja eh jeder. Man will sich einfach nicht wiederholen und deswegen haben wir lange gemeinsam herumgetüftelt und die zwölf besten Songs ausgewählt. An den restlichen Ideen werden wir weiterarbeiten.

"Krone": Ist James Stelfox jetzt eigentlich euer Bandmitglied?
Matias Meno: Wir wollten immer, dass er auf dem Album spielt, aber das ist sich dann knapp nicht ausgegangen.
Wihildal: Wir haben keinen fixen Bassisten und es wurden viele Songs ohne James weiterbearbeitet. Es ist dann zeitlich so knapp geworden, dass wir die Sachen selber eingespielt haben und das Koordinieren mit ihm nicht mehr funktionierte.

"Krone": Wird er live mit euch auf der Bühne stehen?
Konrad: Keine Ahnung. Als wir das letzte Mal in London waren, war er gerade nicht da. Außerdem hat er unlängst sein drittes Kind bekommen und auch noch einen Kieferbruch erlitten. Er ist halt ein Rockstar – bei ihm ist immer viel los.

"Krone": Ergeben hat sich das durch euren Auftritt mit Starsailor in Brüssel. Habt ihr ihn damals einfach gefragt?
Konrad: Er hat es uns gesagt. Wir haben das anfangs nicht ernst genommen, also musste er es uns nochmals sagen (lacht).
Meno: Wir waren damals mit den Starsailor- Jungs noch was trinken und dort meinte er, er wolle mitspielen. Eine Woche später hat er das bestätigt.
Konrad: Wir haben dann in London zwei Konzerte gespielt und er war wirklich mit uns auf der Bühne. Die Arbeiten mit ihm sind auch immer mit Exzessen verbunden. Man kann sich mit ihm nicht treffen und einfach nur proben oder einspielen – das geht nicht (lacht).

"Krone": Auf dem Album habt ihr mit Charlie Russell eine Branchengröße für den Mix gewinnen können – wie sich das ergeben?
Konrad: Das hat sich über unseren anderen Produzenten Alexander Beitzke ergeben. Russell war öfters in seinem Studio in Köln und es hat ihm dort gefallen und so kam das eine zum anderen.

"Krone": Ist der Grund des Albumtitels "Yes/No" wirklich nur eure damalige Devise: "Machen wir die CD jetzt oder nicht?"
Konrad: (lacht) Nicht ausschließlich. Die Zeit war nicht nur wegen den Aufnahmen, sondern auch wegen persönlichen Dingen sehr aufreibend. Ich bin dann draufgekommen, dass man im Internet bei so einem Spiel auf Fragen entweder ein Ja oder ein Nein bekommt – daher kommt der Titel. Es geht aber auch darum, Entscheidungen zu treffen. Ja oder Nein zu sagen, denn alles andere ist langweilig oder schiebt die Frage nur auf.
Wihildal: Die Frage, ob wir ein Album machen haben wir schon von Anfang an mit "Yes" beantwortet, danach haben wir uns durch viele Entscheidungen durchgraben müssen. Alles was man mit "vielleicht" beantwortet, kommt ja ohnehin auf einen zurück.
Meno: Wir haben viel Zeit in verschiedenen Landhäusern verbracht und hatten zahlreiche Visionen und Aufnahmen von den Songs. Dort haben wir sie eben untereinander verglichen. Das Schöne war eben, ganz ohne Zwang probieren zu können, aber am Ende holen dich die Entscheidungen ein.
Konrad: Die Songs bei uns sind alle auf zwei Polen aufgebaut. Auf der einen Seite heißt das für mich Ja zur Übertreibung und auf der anderen Ja zur schlechten Laune. Unsere Happy- Songs sind vielleicht etwas banal happy und die traurigen sind ähnlich überspitzt. Wir haben versucht, das auszubalancieren. Es ist natürlich ein sehr offener Titel und es war wichtig, dass sich die ganze Band damit identifizieren kann.

"Krone": Der Song "Remember Whatever" befindet sich bereits in den FM4- Charts. Bedeutet das zusätzlichen Erfolgsdruck für euch?
Konrad: Das ist natürlich super. Wir werden auch so bald wie möglich ein Video dazu machen, mit dem Regisseur, mit dem wir vor vier Jahren schon das Video zum Song "Fashion" gemacht haben.
Wihildal: Es zeigt uns auch, wie wir die internationale Veröffentlichung des Albums anlegen werden. Die ist ja erst nächstes Jahr geplant, gemeinsam mit einer Europatournee. Wir waren schon viel im Ausland, weil gerade der Song "Dancer" in Spanien, Polen oder Frankreich sehr oft im Radio gelaufen ist. Dem werden wir natürlich wieder nachgehen.
Konrad: In Polen habe ich mich beim Autogramme unterschreiben das erste Mal nicht getraut zu rauchen, weil ich kein schlechtes Vorbild für die 14- Jährigen sein wollte (lacht).

"Krone": Ihr seid international mittlerweile bekannter als in Österreich.
Konrad: Das hat sich im letzten halben Jahr so gedreht, dass es fast schon absurd wirkt. Wir wissen ja alle, wie Österreich da tickt. Falco musste auch den Umweg über das große deutsche Eck machen.
Meno: Interessant war auf jeden Fall, dass unsere Musik in Polen so gut angenommen wurde. Auf diesem Land lag nicht unbedingt unser Hauptaugenmerk. Das war eine sehr schöne Überraschung. Die haben sogar illegal T- Shirts und Buttons von uns gemacht (lacht). Plötzlich gingen die YouTube- Views in die Höhe, und das, obwohl wir erst einmal vorher dort spielten. Als wir dort hinkamen, war das schön zu beobachten, wie plötzlich Leute für uns gekommen sind und die Choreografie unseres Videos zu "Dancer" mittanzten und auch mitsangen. In einem Land, in dem wir eben noch nie zuvor waren.

"Krone": Warum zählt eurer Meinung nach der Prophet im eigenen Land bei uns nichts?
Konrad: Schwer zu sagen. Österreich ist auch nicht sehr groß.

"Krone": Schweden hat kaum mehr Einwohner und dort funktioniert einheimische Musik weitaus besser.
Konrad: In Österreich könnten natürlich Leute Initiativen starten. Ich denke da etwa an die Festival- Veranstalter oder auch an die Radios. Die Situation mit "FM4 ist alternativ und Ö3 für die großen Pop- Songs" ist in Europa ja einzigartig. Österreichische Bands und Musik sind bei uns immer negativ behaftet. Wenn du von Schweden sprichst, siehst du, dass dort das halbe Festival- Line- up aus dem eigenen Land stammt. Es gibt in Österreich so viele talentierte Bands, die auch schon international für Aufsehen gesorgt haben, aber das Problem liegt halt an den Möglichkeiten, die man nie bekommt.
Meno: Durch die beiden großen Radiostationen ist die Trennung von Pop und Alternative auch sehr weit im Bewusstsein der Menschen verankert. Ö3- Musik wird gleichgesetzt mit platt, überproduziert und Mainstream. Und FM4 wird als sehr verspielt dargestellt.
Konrad: Das stimmt ja eigentlich auch nicht mehr, das war vor fünf Jahren so. Indie gibt es in dem Sinn nicht mehr und es hat sich soundtechnisch alles stärker aneinander angenähert.
Meno: Das ist das Schöne am Wiener Popfest, wo Pop und Alternative einfach wie selbstverständlich vermischt werden. Pop muss ja nicht gleichgesetzt werden mit platter Musik.
Emanuel Donner: Aber in diese Richtung geht das Popfest ja. Die Veranstalter wissen, dass in Wien und in Österreich sehr viel passiert, das Verständnis dafür aber eben nicht da ist. Sie möchten österreichische Bands groß und international präsentieren. Vielleicht ist die Tendenz ja die Richtige.
Wihildal: Das ganze Infrastruktur aus Presse und Plattenfirmen hat da Nachholbedarf. Es ist so, wie wenn du ein Elektroauto fährst und es gibt keine Tankstellen dafür.
Konrad: Oder E- Gitarre ohne Verstärker.
Wihildal: Bei den ersten Rezensionen wurde unser Album auch mit anderen österreichischen Künstlern verglichen und es wird viel gebasht innerhalb der Szene. Man hat immer das Bewusstsein, internationale Musik sei groß und in Österreich müsse man sich verstecken. Es fehlt auch die Medienaufmerksamkeit, das wirklich so zu präsentieren, wie es ist. Nämlich, dass wir uns keinesfalls verstecken müssen.

"Krone": Das große Problem ist ja die Frage, warum heimische Musik in Österreich nicht cool ist.
Konrad: Die zweite Frage ist, warum es immer jemanden von außen braucht, der sagt, dass es oft doch cool ist. Parov Stelar ist doch das beste Beispiel. Der ist international sehr gut unterwegs und das ist dann auch daheim das Argument, ihn plötzlich doch zu spielen.
Meno: Auch uns hat die Tatsache, dass wir unser erstes Album im Ausland produziert und abgemischt haben, einen Vorsprung gebracht. Durch diese Internationalität wurde ein Interesse geweckt. Ich merke aber, dass sich die Lage langsam verbessert und es hoffentlich in ein paar Jahren gut funktioniert.
Konrad: Ich will auch kein Österreich- Bashing machen, aber stellt doch heimische Bands auf größere Bühnen und baut die Festivals um sie herum. Es ist ja genug Talent vorhanden.

"Krone": Ihr selbst steckt ja zwischen der Indie- und der Pop- Schublade fest und viele solcher Bands möchten gar nicht im Mainstream- Radio gespielt werden. Wie sieht das bei euch aus?
Konrad: Diese Trennung von Ö3 und FM4 ist ja das Grundproblem in Österreich. In Polen sind wir schon auf Mainstream- Radios gelaufen.
Donner: Belgien ist größentechnisch mit Österreich vergleichbar und Studio Brüssel ist ein Sender, der eher alternativ unterwegs ist, aber auch alles andere spielt. Da gibt es gar keine Trennungen.
Konrad: Der Mythos, dass alternativere Bands nicht im Mainstream- Radio gespielt werden wollen, ist für mich gebrochen, als ich damals die Tagebücher von Kurt Cobain gelesen habe. Er hat schon damals genau aufgeschrieben, welche Gitarre er haben will, wie die Band heißen soll und wie er damit die Welt erobern möchte. Wenn du Musik liebst, ist das schlussendlich auch dein Wunsch.

"Krone": Aber Kurt Cobain ist letzten Endes am Erfolg von "Nevermind" zerbrochen.
Konrad: Weil die Scheibe wahrscheinlich so produziert wurde, wie er es nicht wollte. Aber ohne diese Produktion hätte die Platte sicher nie diesen Erfolg gehabt. Ich höre selbst alles von Klassik über bulgarische Frauenchöre bis Phil Collins. Ich finde auch das Miley- Cyrus- Lied "Wrecking Ball" gar nicht so schlecht, den Text aber ein bisschen arg. Warum leckt sie einen Vorschlaghammer ab? Je nackter und lasziver man ist, umso besser ist das. Solche Stars ziehen sich aus und argumentieren, dass sie sich damit selbst ausdrücken und frei von allem sind.

"Krone": Wie weit würden sich denn Gin Ga für Verkaufszahlen verbiegen?
Konrad: Es war bei uns ja nie so, dass uns jemand Vorschriften machte. Wir haben uns alles selbst erarbeitet. Hätten wir uns für Verkaufszahlen verbogen, hätten wir das ganze Album auf den Song "Dancer" getrimmt.
Wihildal: Wir wären vielleicht nackt am Cover (lacht). Aber warum zieht sich eigentlich keine österreichische Band aus und macht ein Video?
Konrad: DJ Ötzi sollte sich ausziehen?
Wihildal: Rein auf die Verkaufszahlen bezogen, würde ich das tatsächlich als Erstes probieren. Aber ernsthaft: Es widerspricht uns allen, Singles nur auf Erfolg hinzutrimmen.
Konrad: Wir setzen uns schon zum Ziel, einen klassisch aufgebauten Popsong einzubringen. Schließlich wissen wir auch, was die Leute hören wollen. Aber sobald man sich zu stark verbiegt, wird man uninteressant. Apropos – unser Cover ist eigentlich ein Pornobild, aber sehr verpixelt.

"Krone": Ich wollte sagen, dass es sehr psychedelisch wirkt.
Konrad: Es ist ein zerrastertes Pornobild. Also sind wir doch nackt, nur man sieht's nicht (lacht). Wir hatten eine Besprechung und mussten ein Cover abliefern. 20 Minuten vorher haben wir dann das gemacht. Vielleicht sieht man das Pornobild auf iTunes, wenn es wirklich klein ist.

"Krone": Ihr habt ja auch ein sehr schönes Atelier als Proberaum – wie kann man sich so etwas als österreichische Undergroundband leisten?
Konrad: Das haben wir nicht mehr, weil wir das ganze Geld hinausgeschmissen haben (lacht). Wir haben diesen Proberaum wirklich nicht mehr und brauchten ihn auch nicht mehr. Wir waren vier Wochen in Niederösterreich, dann im Studio und dann in London. Momenten sind wir wieder auf Proberaumsuche.

"Krone": Ich gehe nicht davon aus, dass ihr von der Musik leben könnt. Wie geht sich diese Leidenschaft dann zeitlich aus?
Konrad: Wir müssen ja noch immer das Atelier abbezahlen (lacht). Spaß beiseite – wir machen das in dieser Konstellation schon seit zehn Jahren. Am Anfang ist sich das natürlich nicht ausgegangen und jetzt bezahlen wir bei uns selbst unsere Lehrjahre ab. Wir investieren schon seit Längerem nicht mehr privat in die Band. Wir sind auf einem guten Weg. Es ist aber schwer abzuschätzen, weil die Tantiemen immer erst eineinhalb Jahre später kommen.

"Krone": Das erste Album "They Have Should Told Us" kam aber erst 2008 heraus. Habt ihr die ersten fünf Jahre nur verbissen geprobt?
Konrad: Wir haben anfangs einen echt komplizierten Zugang zu Musik gehabt, bis wir jetzt zu dieser einfacheren Schiene gekommen sind. Es waren eben Leerjahre und Lehrjahre – beides (lacht).
Wihildal: Wir hatten schon einige Alben und EPs veröffentlicht, aber halt nur innerhalb der Band (lacht). In einer Auflage von zehn Stück als Weihnachtsgeschenk für die Familien.

"Krone": Wart ihr immer Perfektionisten auf der Suche nach dem optimalen Sound?
Konrad: Das haben wir im Endeffekt eben gelernt – nicht stundenlang im Studio zu sitzen und alles unendlich oft zu verschieben. Wir haben den Perfektionismus innerhalb der Band sicher schon immer ausgelebt. Den haben wir aber mittlerweile aufs Musikmachen verschoben und üben ihn nicht mehr in der Vorproduktion aus.

"Krone": Viele Leute sehen Pop als Schimpfwort. Ihr offensichtlich nicht.
Konrad: Warum auch? Eine gute Melodie bleibt eine gute Melodie. Vielleicht verstehen die Leute unter Pop mittlerweile das Sich- Verbiegen oder das alles dafür tun wollen, um erfolgreich und populär zu sein. Unser Album ist schon ein Geständnis zu den Melodien und den Klischees – eben zu Pop. Aber wir haben es selbst gemacht und darum geht es schlussendlich.

08.11.2013, 17:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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