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03.12.2016 - 13:13
Foto: Universal Music

Frank Turner: "Kann mit Autorität nichts anfangen"

11.03.2014, 06:00
Frank Turner gehört nicht nur zu den angesagtesten Folk-Punk-Musikern der Gegenwart, sondern ist trotz der großen Erfolge in den letzten beiden Jahren noch immer am Boden geblieben und in erster Linie Fan von Musik. Im "Krone"-Gespräch anlässlich seines Auftritts im Wiener Gasometer gab sich der Brite ganz sympathisch und erzählte, warum er noch immer ein kleiner Anarchist ist, weshalb er in Zukunft bald wieder knallharten Hardcore-Punk spielen wird und aus welchem Grund er seine einstige Lieblingsband nicht mehr hören kann.

"Krone": Frank, in den letzten zwei Jahren ist irrsinnig viel bei dir passiert. Du hast unter anderem mit Paul McCartney die Olympischen Sommerspiele eröffnet, vor 13.000 Fans im Londoner Wembley- Stadion gespielt und dein neues Album "Tape Deck Heart" landete auf Platz zwei der britischen Albumcharts. Wie hat sich dein Leben durch diese Erfolge verändert?
Frank Turner: Nur ein bisschen und nicht extrem, was ich sehr gut finde. Ich toure seit Jahren konstant durch die Gegend und würde mich jetzt nicht als Sellout- Künstler bezeichnen. Ich habe früher nicht weniger gearbeitet als jetzt. Die Shows sind natürlich größer geworden und das Personal wurde aufgestockt, der Prozess an sich hat sich aber überhaupt nicht verändert. Ich möchte nicht zu einer anderen Person werden, nur weil mehr Leute meine Alben hören – das wäre doch etwas eigenartig. Es hat aber kleine Vorteile. Ich kann mir zum Beispiel ein eigenes Hotelzimmer leisten und muss nicht mehr zusammen mit meinem Gitarrentechniker pennen (lacht). Außerdem kann ich meine Freunde zum Essen einladen. Ich kann mir aber keine goldene Limousine oder so etwas leisten. Ich wüsste ja gar nicht, was ich damit tun soll, weil ich sowieso nicht fahren kann (lacht).

"Krone": Du besitzt gar keinen Führerschein?
Turner: Es ist ein bisschen verrückt, denn ich bin ja auf dem Land aufgewachsen, wo du eigentlich ein Auto brauchst. Aber als es altersmäßig so weit war, habe ich gecheckt, wie man auch mit dem Zug nach London zu den Punk- Rock- Shows kommt. Alle meine Freunde sind immer herumgefahren und ich habe gesagt: "Fickt euch doch, ich schau mir heute Rancid an." Irgendwie hab ich ein Auto dann gar nie mehr gebraucht.

"Krone": Früher hast du wirklich Shows gespielt, um etwas zu essen oder einen Schlafplatz zu bekommen. Vermisst du manchmal solche Tage?
Turner: Ich erinnere mich gut daran, bin aber mit Nostalgie immer etwas vorsichtig, denn es ist ziemlich einfach zu sagen, dass früher alles besser war. Es war alles etwas unberechenbarer, das fand ich schon cool. Du konntest jederzeit in irgendeiner verrückten Szenerie landen. Jetzt ist mein Tourleben wesentlich gleichmäßiger. Ich will mich aber nicht beschweren, denn schließlich mache ich doch, was ich liebe. Es gibt aber auch noch die anderen Tage, wie unlängst in Hamburg, als wir in so einem 50er- Jahre- Rock- 'n'- Roll- Schuppen mit hübschen Mädchen bis in die frühen Morgenstunden feierten. Das kann schon einiges (lacht).

Die frühen Tage waren in gewisser Weise sicher aufregender und spannender, aber deshalb nicht unbedingt besser. Ich hatte damals auch ein ziemliches Drogenproblem, was natürlich erleichtert hat, alles schlecht zu sehen (lacht). Zwischen dem 23. und dem 31. Lebensjahr gibt's wirklich verdammt viele Unterschiede. Ein Kater trifft dich viel ärger. Ich kann mich noch erinnern als ich 23 war und mir 30- jährige Freunde sagten: "Du hast doch keine verdammte Ahnung, was ein Hangover ist." Ich dachte mir nur, die sollen doch einfach labern, interessiert mich nicht. Jetzt weiß ich, wie wenig ich eigentlich Bescheid wusste (lacht). Ich bin froh, dass ich diese Tage alle erlebt habe, aber ich brauche sie heute wirklich nicht mehr.

"Krone": Ich kann mich noch wage daran erinnern, dass du früher nach einem Gig im Wiener Flex auch mal einen Schlafplatz gesucht hast.
Turner: So dunkel dämmert es mir auch. Ich habe viele Touren gespielt, wo ich danach suchte. Die Menschen waren aber immer total nett und es ging immer gut.

"Krone": Früher hast du Songs wie "Thatcher Fucked The Kids" geschrieben – eine klare Kritik an die einstige britische Premierministerin. Bist du immer noch dieser linksgerichtete Anarchist, der die Regierung und die Monarchie in England bekämpft?
Turner: Eine wirklich interessante Frage, Anarchismus ist immer noch ein wichtiger Teil meines Herzens. Ich kann mit Autorität wenig anfangen. Ich weiß nicht, wie das bei euch in Österreich ist, aber in England geht so viel über Autorität und vorgeschriebene Mechanismen, mit denen ich mich absolut nicht anfreunden kann. Ich verbringe sehr viel Zeit damit, über Politik und die unterschiedlichsten Meinungen darüber nachzudenken. Ich habe sehr viele dieser Botschaften getwittert und das hat verdammt viele Leute wütend gemacht. Seitdem weiß ich jedenfalls, dass Twitter eine furchtbare Plattform für politische Diskussionen ist (lacht).

Es gibt sehr viele Leute, die nicht viel darüber nachdenken und einfach extrem beleidigend sind. Das hört sich jetzt vielleicht so an, als ob ich eine Pussy wäre, aber ich will damit nichts zu tun haben. Wenn ich mit meiner Gitarre auf der Bühne stehe, meine Meinung vertrete und mich Leute nicht mögen; schreien sie "Fuck you" und beschimpfen mich mit dem am leichtesten verständlichen Wort der Welt – Faschist. Das sollten sowieso alle aus ihren Wörterbüchern streichen, denn heute weiß schon niemand mehr, was Faschist überhaupt bedeutet.

"Krone": Interessant finde ich ja, dass du dich auf Twitter als den "ultimativen Verbrechensbekämpfer" bezeichnest.
Turner: (lacht) Das bedeutet nichts Besonderes. Im Prinzip geht das wieder Hand in Hand mit den vielen Beschimpfungen, die vor allem mit dem Internetzeitalter populär geworden sind. Ich kriege gleich mal 200 E- Mails, in denen ich als Arschloch bezeichnet werde – ich schreibe aber lieber Songs und spiele Gitarre, als mich damit zu befassen.

"Krone": In einem Interview hast du mal verlautbart, dass dich die Punks in England nicht mehr respektieren würden.
Turner: Naja, das wurde stärker aufgeblasen als es eigentlich war. Ich bin mit der britischen Hardcore- Punkszene aufgewachsen und meine erste Band A Million Dead war in dem Genre verhaftet. Als ich dann solo zu spielen begann, wollte ich diese Szene nicht verleugnen oder zurückweisen, aber einfach unabhängig für alle Leute spielen können. Ich sage heute das gleiche wie 2005 – ich betreibe keinen Ausverkauf. Die Leute sind es, die das machen. Sie ändern ja ihre Meinung und mögen mich plötzlich nicht mehr – ich habe kein Problem mit ihnen. Punk Rock ist dem Erfolg aus sich selbst heraus sehr misstrauisch gegenübergestellt, was eigentlich aus guten Motiven passiert ist. Leider schwappt das aber meist über, das niemand mehr irgendetwas machen will und außer Kellerkonzerten nichts mehr interessant ist. Das ist für mich ziemlich langweilig. Wenn jemand aus vollster Überzeugung meint, ich wäre nicht mehr Punk, dann ist das okay für mich. Was soll's.

Was mich wirklich frustriert, ist eben die Tatsache, dass sich die Leute daranhängen. Wenn ihr meine Musik nicht mögt, dann kauft einfach keine CDs. Wenn ihr mich nicht sehen wollt, geht einfach nicht zu den Konzerten. Ich will einfach nur Musik machen und spielen – es sprengt meine Vorstellungskraft, dass mich Menschen deshalb wirklich hassen können. Es gibt auf der Welt so viel Musik, die du niemals hören kannst – wenn du meine nicht magst, dann verschwinde doch einfach und such dir was, was dir gefällt. Warum halten sich Leute dann noch bei mir auf, wenn sie das nicht mögen? So mache ich das auch. Wenn ich die Red Hot Chili Peppers nicht mag, dann höre ich sie mir einfach nicht an und fertig.

"Krone": Wann entstand eigentlich die Liebe zum Folk- und Singer/Songwriter- Genre, nachdem du anfangs dem Punk/Hardcore zugeneigt warst?
Turner: Das hatte mehrere Gründe. Ich spielte damals immer wieder in wilden Gitarrenbands und irgendwann wurde mir dieser Sound zu langweilig. Als ich aufwuchs, hatte ich noch gar keine Ahnung von Bob Dylan oder Bruce Springsteen, weil meine ersten Lieben Metal, Punk Rock und Hardcore waren. Für mich war es ein großes Ding, Künstler wie Neil Young oder Ryan Adams zu entdecken. Ich habe mit den Jahren auch gelernt, dass du eine intensive Show abziehen kannst, ohne die Leute von der Bühne anzuschreien (lacht).

Ich bin früher mit vielen Fans von mir abgehängt und einige waren Betreiber von Punk- und Indie- Rock- Clubs. Ich bin dort oft für einen Schlafplatz Samstagnacht bei ihnen aufgetreten. Damals hatten wir die Tradition des "Sensible Sunday", wo wir in den Pubs nur Folk und Akustik- Songs spielten. Nicht unbedingt, weil wir das wollten, sondern weil wir oft schon drei Tage durchgehend wach waren und keine Kraft mehr hatten, Lärm zu machen. Daraus wurde eigentlich wie aus einem Unfall eine Subszene geboren. Da waren auch Leute wie etwa Marcus Mumford unterwegs. Viele haben damals die akustische Musik entdeckt, weil wir uns einfach von einem verrückten Wochenende erholen wollten (lacht).

"Krone": Kannst du dir eigentlich noch vorstellen, aus jetziger Sicht, in Zukunft mal mit Bands wie Carcass oder Black Flag zu spielen?
Turner: Warum nicht – ich habe derzeit ein Sideproject namens Mongol Horde, an dem wir arbeiten. Wir mixen gerade ein Album und das sollte heuer noch herauskommen. Das ist wirklich heftig. Anfangs wollten wir tatsächlich so etwas wie Black Flag machen, aber als wir zusammen spielten, ging das Ganze in eine andere Richtung, und jetzt klingt es mehr nach Jesus Lizard und Pantera. Ich finde es cool, weil so etwas einfach niemand von mir erwartet. Das ist heftiger als alle anderen Bands, in denen ich je war.

"Krone": Ist es schwierig für dich, deine Stimme dort auf heavy zu stellen?
Turner: Ich hatte die Befürchtung, aber es war dann überhaupt kein großes Ding. Am ersten Tag im Proberaum war ich richtig heiß darauf, weil ich das schon seit acht Jahren nicht mehr gemacht habe, und merkte schnell, dass ich wenig von damals verlernt habe.

"Krone": Du spielst viele Shows solo, aber auch viele mit deiner Band The Sleeping Souls. Was ist dir lieber?
Turner: Ich mag den Austausch zwischen beiden Welten. Shows mit der Band geben mir ein ganz anderes Gefühl, auch eine andere Sichtweise auf die Songs, als wenn ich sie alleine spielen würde. Würdest du mir eine Waffe an den Kopf halten und eine Antwort verlangen, würde ich die Konzerte mit der Band wählen. Da ist der Sound einfach mächtiger.

"Krone": Bist du eigentlich noch nervös, wenn du die Bühne betrittst?
Turner: Nein, das Problem hatte ich nie. Einer meiner besten Freunde hat mir immer gesagt, dass er mich nirgends so gut aufgehoben sieht wie auf der Bühne, und ich denke, das trifft gut zu. Ich mag es wirklich, dort zu stehen, und das ist genau der Platz, der mir zugedacht ist.

"Krone": Von dir gibt es auch das Album "England Keep My Bones". Verarbeitest du dort dein Heimweh?
Turner: Für mich ist das immer ein Konflikt zwischen Heimweh und Fernweh. Wenn ich unterwegs bin, fehlt mir das daheim, und wenn ich daheim sitze, kann ich es kaum erwarten, wieder auf Tour zu sein.

"Krone": Ich finde die Idee interessant, dass deine Fans eine Frank- Turner- Fahne von Show zu Show tragen, ohne dass du damit direkt etwas zu tun hast.
Turner: Ich glaube, mein Manager hatte diesen witzigen Einfall, der für die England- Tour 2013 geplant war. Da war ich sofort dabei. Am ersten Tourtag herrschte dann so viel Stress, weil da meistens noch nicht so viel funktioniert, und die Fahne war da – ich dachte mir nur: "Verdammt, ich habe jetzt echt keine Zeit für die dumme Fahne." Der Designer hat mir dann gesagt, dass ich meine Meinung schon ändern werde, und er hatte recht. Die Aktion war so cool, weil die Leute das wirklich mitgetragen haben. Sie haben das Ende des Jahres auch in den USA wiederholt, was geographisch gesehen noch beeindruckender war, weil einfach alles weiter auseinander lag. Wir werden das Ding für eine Charity- Aktion versteigern.

"Krone": "Tape Deck Heart" ist dein eingängigstes Album. Wolltest du damit eine breitere Anhängerschaft erreichen?
Turner: Daran denke ich eigentlich nicht. Ich beschwere mich nicht, sollte das passieren, aber ich will einfach ein gutes Album machen. Ich mag halt auch Alben, die viele andere Leute auch mögen, wie zum Beispiel Creedence Clearwater Revival. Für mich geht es im Prinzip darum, mich selbst zufriedenzustellen. Wenn das andere Leute ebenso sehen, ist das einfach exzellent und ich kann Gott dafür nur danken. Wenn nicht, dann kann ich auch nichts machen.

"Krone": Vor ein paar Tagen hast du beim Konzert in Hamburg für die Vorgruppe AJ The Band erstmals seit zwölf Jahren Drums gespielt. Wie viele Instrumente beherrscht du?
Turner: (lacht) Hm, nicht viele wirklich gut. Ich bin zwar auch nicht so selbstsicher als Gitarrist, fühle mich dort aber am wohlsten. Ich mag auch die Mandoline und den Bass, aber die Drums beherrsche ich nicht so gut. Ich kann nur einen einfachen Beat.

"Krone": Wie ist es für dich, ohne Gitarre zu singen?
Turner: Aufgrund meiner Rückenverletzung musste ich letztes Jahr 73 Shows ohne Gitarre spielen. Ich kann das schon auch, aber zusammen fühlt es sich besser an.

"Krone": Was sind deine nächsten Schritte?
Turner. Ein neues Album herausbringen. Wir proben und schreiben schon an Songs. Nächstes Jahr sollte es soweit sein und es wird sicher ziemlich gut. Mit Mongol Horde werde ich diesen Sommer vor allem in England touren, aber dieses Projekt steht natürlich an zweiter Stelle. Ich könnte in den zwei Wochen, in denen ich Zeit habe, auch schnell in Europa spielen, aber in England spiele ich in den Clubs, in denen ich aufgewachsen bin, wo ich die Betreiber kenne und in denen viel von meiner eigenen Geschichte steckt. Zum Beispiel "The Garage" in London – dort kann ich nur mit Mongol Horde spielen und ich bin dort aufgewachsen. Gott, ich liebe diesen Schuppen. Dort werden wir gleich zwei Nächte spielen, das wird so cool.

"Krone": Was würdest du machen, wenn deine Jugendheroen Black Flag dich fragen würden, ob du ihnen beitreten möchtest?
Turner: (lacht) Ich würde nein sagen, weil sie einfach wirklich scheiße geworden sind. Ich liebe Black Flag wirklich, aber Mann, was die heute machen, ist doch ein Witz. Ich gebe dir ein Beispiel. Ich habe auch ein Problem mit Brian May, obwohl ich sicher zu den größten Queen- Fans auf dem Planeten gehöre. Nachdem er solo immer wieder andere Sachen machte und stark ausscherte, haben ihm viele Leute gesagt, er würde sein eigenes Vermächtnis anpatzen und er hat immer gesagt: "Leckt mich. Was ich tue, geht euch einen Scheiß an." Das ist der Punkt. Es ist seine Musik, er schreibt die Songs selbst, er tourt seit Jahrzehnten und kann daher machen was er will.

Auch wenn ich seine Sachen heute nicht mag, ist es schon dumm, wenn ihm Kids, die nicht mal auf der Welt waren, als Queen an der Spitze standen, ihm erzählen wollen, wie er sich im Musikgeschäft zu verhalten hat. Dasselbe gilt für Black Flag. Es ist Greg Ginns Band und er kann tun, was er will. Ich finde aber, dass sein neues Album ein verdammter Witz ist. Mit diesem Album- Artwork? Kann nur ein Scherz sein. Dann gibt es immer die Leute, die sagen: "Lass ihn doch. Genau das wollte er machen und das ist immer noch Punk." Nein ist es nicht, es ist einfach scheiße (lacht). Das Artwork von "What The…", ihrem neuen Album, gehört zu den schlechtesten, die ich je gesehen habe.

"Krone": Gibt es auch Bands aus deinen Jugendtagen, die du immer noch magst?
Turner: Eine ganze Menge. NOFX, Queen oder The Clash zum Beispiel. Es gibt nicht mehr so viel Musik, die ich noch heute höre, und ich habe eine Riesenmenge an Zeug in meiner Plattensammlung, von dem ich nicht rede (lacht). Aber mir fällt zum Beispiel die neue Millencollin ein. Die sind noch immer großartig und auch wenn es nicht mehr so viel Ska ist – die Jungs sind immer noch klasse.

11.03.2014, 06:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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