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08.12.2016 - 03:24
Foto: Fettes Brot

Fettes Brot im krone.at- Interview

19.01.2008, 17:49
Fettes Brot zählt zu den langgedientesten Hiphop-Bands im deutschsprachigen Raum. Seit fünfzehn Jahren musizieren Boris Lauterbach, Martin Vandreier und Björn Warns unter diversen Pseudonymen nun bereits gemeinsam, im März kommt nach über einem Jahr Pause ihr neues Album "Strom und Drang" in die Läden. Passend dazu gibt's eine Tour, die sie auch in mehrere heimische Städte führt.

Ende 2007 starteten Fettes Brot eine Clubtour unter dem Anagramm "Bette Frost", um die Songs des neuen Albums auf ihre Live- Qualitäten zu testen. Wien stand im Dezember auf dem Plan, den Konzertbericht findest du in der Infobox! Nun steht eine neue, große Tour an, die die drei Herren aus Hamburg nach Linz, Graz und Salzburg bringen wird. Weitere Konzerte - auch in Wien - sind versprochen, Festivalauftritte in Planung. krone.at hat mit den Hiphop- Altmeistern gesprochen:

Ich habe euer kommendes Album "Sturm und Drang" bereits angehört. Eure Musik hat sich stark verändert - sie ist härter, schneller und basslastiger als früher, zumindest in der ersten Hälfte des Albums. Wie kommt's? Seid ihr viel in Clubs unterwegs gewesen während euer Studiopause?

Martin Vandreier: Das bestimmt auch. Also erstmal haben wir natürlich immer den Anspruch etwas zu machen, das uns selbst und auch unsere Zuhörerschaft überraschen kann und insofern würden wir nie auf die Idee kommen, das Gleiche, was schon einmal gut geklappt hat, genauso fortzuführen und möglichst den Sound beizubehalten, um niemanden aus seinen Hörgewohnheiten zu reißen. Uns interessiert eigentlich immer mehr, etwas Neues zu starten und natürlich sind wir auch inspiriert von neuer Musik und wir haben das ja nicht erfunden, dass elektronische Klänge sich auch im Hiphop wiederfinden und dass sich verschiedene Musikstile zu neuen Bastarden zusammenfügen. Von so etwas waren wir immer schon Fans und wir hören viel verschiedene Musik, unter anderem auch wenn wir ausgehen, aber auch Zuhause im stillen Kämmerlein oder aufm Balkon und deswegen gibt's einfach auch bei Fettes Brot einmal Sounds, die man vielleicht so vorher noch nicht gehört hat. Das hat uns einfach zu der Zeit, als wir die Platte produziert haben - also letztes Jahr - angebock. Aber ich hab auch das Gefühl, dass die Platte trotzdem eine schöne Mischung aus Traditionswahrung ist - was es schon immer gab bei Fettes Brot: gute Geschichten und Texte, die uns was bedeuten - und irgendwie mit dem Finger im Po der Zeit.

Euer letztes Album "Am Wasser gebaut" war eher nachdenklich - nun der Umschwung zu "Strom und Drang". Habt ihr genug von Ernst und Ernsthaftigkeit?

Boris Lauterbach: Ernst und Ernsthaftigkeit wird ja oft verwechselt. Wir sind durchaus ernsthaft, aber nicht immer ernst. Das letzte Album wurde ja von vielen Außenstehenden als ein erwachsenes Album empfunden. Du hast recht mit der Beobachtung, dass das neue Album wieder etwas jugendlicher ist, etwas aufgekratzter, etwas hibbeliger, spontaner - das ist etwas, das wir gar nicht so planen. Bei dieser Platte war es tatsächlich so, dass wir einfach ins Studio gegangen sind und neue Musik gemacht haben ohne wirklich darüber nachzudenken, dass das mal 'ne Platte werden soll. Wir hatten einfach den Drang - und da steckt das schöne Wort Drang ja schon in meiner Formulierung drinnen - neue Musik zu machen, uns kreativ auszudrücken in unserem neuen Studio. Wir haben das gemacht und merkten erst mittendrin - huch, unsere neue Platte ist ja schon fast fertig. Und natürlich gibt's im Titel "Strom und Drang" auch Verweise auf Sturm und Drang, die Zeit der jungen Wilden damals - Schiller, Goethe und so weiter, das Stichwort ist da Teenage- Rebellion, also so ein bisschen auf die Kacke hauen. Wir sind ja nun auch nicht mehr ganz so jung, aber trotzdem macht es Spaß, das was man schon mit 17 in sich hatte, strahlen zu lassen - auch wenn man mittlerweile Anfang dreißig ist.

Die erste Single- Auskoppelung "Bettina" fällt am meisten auf von den Songs auf dem Album - was vor allem am Refrain "Bettina, pack deine Brüste ein" liegt. Im Promo- Text dazu heißt es, das Lied sei als Kritik an der Medienwelt gedacht (der Song handelt von den bekannten Call- in- Shows mit halbnackten "Moderatorinnen"). Stimmt das oder war es eher eine günstige Gelegenheit, einmal das Wort "Brüste" in einer Hookline verwenden zu können?

Boris Lauterbach: Nee, das war nicht der Anspruch. Der Chorus war tatsächlich zuerst da, dadurch entsponn sich die Geschichte. Im Großen und Ganzen ist das erstmal ein Partytrack, das kann man glaube ich so sagen, denn man kann dazu hervorragend tanzen. Aber wenn man auf die inhaltliche Ebene geht, handelt er von der Überpornographisierung der Gesellschaft. Der Kapitalismus treibt wilde Blüten und jeder versucht, uns mit irgendwelchen Schlüsselreizen den größten Scheiß zu verkaufen. Dadurch bleibt die Sinnlichkeit und die Erotik ein bisschen auf der Strecke und Sexualität wird als etwas Verkaufsförderndes in unserer Gesellschaft benutzt und die Schönheit dessen und die Sinnlichkeit dessen geht dabei verloren. Das prangern wir an. Also das ist etwas, was stört. Wir wollen den Sex wieder zurückverzaubern.

Das letzte Lied des Albums hat einige Zuhörer ratlos zurückgelassen. Es handelt von Sophie Scholl und Marvin Gaye und der Text lautet unter anderem "Hörst du nicht, wir langweilen uns fürchterlich ... ohne dich". Was hat es mit dem Song auf sich?

Martin Vandreier: Das beschreibt glaube ich die Sehnsucht eines jeden sinnlichen und sehnsuchtsvollen Menschen nach Sachen, die bleiben, die Bedeutung haben - ob das nun auf kultureller Ebene ist wie Marvin Gaye, der einfach großartige Musik gemacht hat oder Sophie Scholl, die ihr Leben quasi für Ideale und für Gerechtigkeit geopfert hat, die bereit war, ihr Leben für den Kampf zu geben - das ist natürlich wahnsinnig beeindruckend. Und es ist selbstverständlich, dass einem solche großartigen Menschen nicht alle Tage begegnen, aber die Sehnsucht ist halt da. Ich glaube manchmal kommt einem das, was gerade passiert, ein bisschen belanglos vor und dieses Gefühl beschreibt der Song. Gleichzeitig gibt's noch die dritte Strophe, die von einem namenlosen Penner handelt, der auf der Straße leben muss weil ihn was- weiß- ich für ein Schicksal ereilt hat und der Song behauptet einfach mal, dass auch solche Menschen ihre Spuren hinterlassen, obwohl sie nicht augenscheinlich etwas Großes hinterlassen. Aber trotzdem - sie fehlen, wenn sie gehen.

Ist es wirklich richtig zu sagen: "Sophie Scholl, wir langweilen uns ohne dich?"

Martin Vandreier: Ja, da hatte mein Vater auch gleich eingehakt, ob das wohl in Ordnung ist. Aber genau das fanden wir glaub ich gut. Klar, der Klassiker wäre zu sagen "wir vermissen dich" oder "wir fühlen uns alleine ohne dich" und irgendwie steckt das glaube ich auch in dem Langweilen mit drinnen. Die Langeweile ist glaube ich als symbolisches Gefühl zu sehen für etwas, das fehlt. Langweilig sein ist ja eigentlich der Moment wo man nicht so genau weiß, was soll ich eigentlich mit mir anfangen, wo zieht es mich hin. Manchmal kann man Langeweile genießen aber meistens sagt es ja auch, dass man irgendwie ein bisschen einsam ist.

Ihr habt euch früher aus der Diskussion um Gewalt und Hiphop rund um die deutschsprachigen Möchtegern- Gangstarapper eher herausgehalten. Auf dem neuen Album finden sich gleich zwei Songs, die auf das Thema anspielen. Warum?

Boris Lauterbach: Naja, es war nie so, dass wir uns aus der Diskussion rausgehalten haben. Wir haben das nur für uns nie als Mittel gesehen, überhaupt irgendetwas zu bewirken. Für uns ist Gewalt kein Mittel, um Platten zu verkaufen. Aber an geeigneter Stelle haben wir doch immer schon etwas gesagt, wenn wir etwas nicht richtig fanden. Und speziell bei dem Stück, das du ansprichst, das "Automatikpistole" heißt... Es war mir halt ein Bedürfnis, etwas dazu zu sagen. Es trieb mich halt immer um, ich habe viel drüber nachgedacht und hab gemerkt: Boris, wenn du ständig drüber nachdenkst und das ein Thema für dich ist, in dir drinnen, dann schreib doch einen Song dazu. Vielleicht mag der eine oder andere den Song als ein wenig moralisch empfinden, aber ich finde es ist schon gerechtfertigt, darüber nachzudenken was für Werte Menschen haben und was für Ziele sie anstreben und wie sie im Umgang mit anderen Menschen sich verhalten und da gibt es viele - oder einige - Menschen bei denen ich finde, dass sie das falsch machen. Das kann und muss dann auch mal gesagt werden.

Im Rückblick auf 15 Jahre Fettes Brot als Band: Gibt es irgendetwas von dem ihr bereut, es nicht getan zu haben, eine verpasste Gelegenheit?

Martin Vandreier: Ich weiß nicht ob da wirklich noch Platz gewesen wäre, irgendwas gemacht zu haben, was wir bisher nicht gemacht haben. Das finde ich eigentlich das Tollste an unserer Band: Dass wir immer dahin gehen, wo noch Luft ist, wo noch die Möglichkeit ist, sich zu verändern. Ich habe auch bei dieser Platte immer das Gefühl, wir machen ganz viele Sachen, die wir so noch nie gemacht haben. Und das macht mich nach wie vor glücklich, weil wir diese Neugierde, die wir irgendwie haben, scheinbar immer wieder neu anfüttern können. Mir fällt eigentlich nicht so richtig etwas ein, das wir nicht gemacht haben. Ich finde, selbst Sachen die wir falsch gemacht haben oder wo man im Nachhinein merkt, naja gut, das war jetzt nicht der ideale Schachzug, sich so zu verhalten, da kann ich das im Nachhinein irgendwie nachvollziehen und weiß, dass wir dann an anderer Stelle daran gewachsen sind. Insofern: Wir sind die drei perfekten Menschen (lacht).

Welches Ereignis in eurer Karriere ist euch am lebhaftesten im Gedächtnis geblieben?

Martin Vandreier: Ich hab die anderen beiden mal beim Duschen beobachtet. Dieser Augenblick hat sich in meine Tabula Rasa dermaßen eingebrannt, das ist immer das Erste und das Letzte, woran ich denke an jedem Tag. (Gelächter)

Boris Lauterbach: Das ist natürlich eine wahnsinnige Flut an Erinnerungen und an Wochen, die wir erlebt haben, sodass es sehr schwer fällt, da einzelne Erlebnisse rauszupicken. Aber ich glaube, Sachen, die uns allen dreien ins Gedächtnis gebrannt geblieben sind, sind die Reisen, die wir unternommen haben - Südafrika für Emanuela oder Mexiko für Jein oder mit dem Goethe- Institut eine Tour durch Russland oder die Ukraine. Da sind die Eindrücke natürlich so stark, dass das Dinge sind, die man nicht vergisst.

Einige Songs auf dem neuen Album wecken Erinnerungen an die Anfänge von Fettes Brot, Songs wie "Hallo Hiphop" oder "Meh' Bier". Täuscht der Eindruck oder kehrt ihr zu euren Wurzeln zurück?

Boris Lauterbach: Also bewusst geplant ist das nicht gewesen. Ich glaube der Eindruck entsteht tatsächlich dadurch, dass die Arbeitsweise eine war, die vielleicht an Zeiten von früher erinnert. Da haben wir uns auch einfach hingesetzt und Musik gemacht. Platten machen und solche Dinge haben da in unserem Kopf gar keine Rolle gespielt. Das war bei dieser Produktion sehr ähnlich und vielleicht haben wir uns dann wieder getraut, unser Innerstes - das wahre Innere - nach außen kehren und das ist immer noch dasselbe wie vor 15 Jahren.

Martin Vandreier: Da ist es wieder - das kleine, beleidigte Kind. (lacht)

Boris Lauterbach: Aber bewusst haben wir nicht versucht, irgendwie Anschluss zu knüpfen.

2004 habt ihr eure eigene Plattenfirma "Fettes Brot Schallplatten GmbH" gegründet. Wie läuft's?

Martin Vandreier: Es ist einfach ein ganz super Gefühl, eine Platte selbst rauszubringen. Das unterstützt natürlich den Anspruch eines Künstlers, möglichst autonom und selbstständig zu sein, möglichst von wenig wirtschaftlichen Faktoren abzuhängen, möglichst wenig mit großen Firmen zu tun zu haben, die zwar vielleicht finanzielle Rückendeckung geben zu können, aber ansonsten eher als Bremsen wirken. Insofern sind wir in einer verdammt privilegierten Situation, die wir genießen und ausnutzen.

Vor drei Jahren haben wir über Raubkopien gesprochen, damals seid ihr gegen eine Pauschalkriminalisierung von Jugendlichen aufgetreten. Hat sich eure Haltung durch die Gründung eures Labels verändert?

Boris Lauterbach: Nee, es wäre ja heuchlerisch wenn wir jetzt unsere Meinung dazu verändern, weil wir eine eigene Plattenfirma haben. Es ist nach wie vor so, dass wir natürlich darauf angewiesen sind, Geld damit zu verdienen, was wir machen. Wir glauben aber, dass sich gute Musik nicht aufhalten lässt, dass die Menschen auf die eine oder andere Art und Weise bereit sind, Geld dafür auszugeben. Sei es im klassischen Sinne von CD kaufen oder sich das im Internet legal downzuloaden und wenn das nicht der Fall ist, kommen sie dann auf ein Konzert, weil sie die Musik toll finden und zahlen da ihren Eintritt oder kaufen sich ein T- Shirt. Ich glaube, dass wir gerade in einer Umbruchphase sind, was den Verkauf oder den Konsum von Musik angeht, das ist alles ein bisschen unübersichtlich, aber ich glaube dass sich das in den nächsten Jahren alles zurechtschütteln wird und dass man auch nach wie vor eine Band gründen kann ohne dass man Angst haben muss, zu verhungern.

Auf eurer Clubtour, die lange geheimgehalten wurde, habt ihr zuerst die neuen Songs vorgestellt und anschließend alte Kracher serviert. Nach der ersten Hälfte hatte man fast das Gefühl, ihr wärt erleichtert.

Boris Lauterbach: Gut, die Anspannung ist natürlich ein bisschen größer wenn man ein Album vorspielt, das noch kein Mensch kennt, das war für uns auch ein Experiment.

Martin Vandreier: Das (in Wien, Anmerkung) war ja auch erst das zweite Konzert der Tour. Das heißt, das Gefühl war noch sehr frisch.

Boris Lauterbach: Genau, wir waren noch ein bisschen nervös, auf mehreren Ebenen - können wir das, was wir geprobt haben, auf die Bühne bringen, wie reagiert das Publikum, ...

Martin Vandreier: Das ist halt immer so wenn man wie wir jetzt mit unserer Band einen Monat im Proberaum war und langsam das Gefühl hat, man wächst zu einer Einheit zusammen und man hat ein wirklich schönes Stück Programm zusammengebaut. Dann kommt zum ersten Mal das Publikum dazu - das ist einfach ein krasser Eindruck von Energie, der da auf einmal passiert und da kommen so viele Erwartungshaltungen natürlich auch seitens des Publikums. Wenn man dann das Gefühl hat, die neuen Songs funktionieren und man erntet an den richtigen Stellen Lacher und an den richtigen Stellen kann man auch...

Boris Lauterbach: Buhrufe (lacht)

Martin Vandreier: ...Verstörung erzeugen, dann ist das natürlich ein hervorragendes Gefühl.

Boris Lauterbach: Ja, und wenn man im Anschluss die alten Kracher auspacken kann, dann ist das natürlich einfacher als wenn man neues Zeug spielt und insofern kannst du vielleicht recht haben mit deinem Eindruck. Ich würde es nicht Erleicherung nennen, aber ...

Martin Vandreier: ...Bestätigung.

Was erwartet die Fans bei der kommenden Tour?

Martin Vandreier: Wir werden sehr erleichtert sein, wenn sie kommen (lacht).

Boris Lauterbach: Konzerte sind natürlich immer mit das Herzstück des Musikerdaseins, insofern spielt das bei uns eine sehr große Rolle. Wir bereiten uns jedes Mal sehr gewissenhaft darauf vor, tolle Songs zu spielen, auf eine tolle Art - vielleicht Songs, die ein bisschen älter sind mal in neuen Gewändern zu präsentieren, sodass sie frisch, jung und faltenfrei wirken. Auch das Drumherum wird nach wie vor liebevoll gestaltet sein. Mein Vater sagt immer, unsere Konzerte sind irgendwas zwischen Kirche und Puff, und ich denke, das beschreibt's ganz gut.

Interview: Bernadette Geißler

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