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03.12.2016 - 10:45
Foto: Ben Wolf

Ewig: "Bei uns kracht es maximal entspannt"

11.02.2015, 17:00
Anfangs war sie das bekannteste Gesicht der erfolgreichen deutschen Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", dann eroberte sie als Solokünstlerin die Hitparaden im deutschsprachigen Raum - nun hat Jeanette Biedermann wieder die Vorteile einer familiären Zusammenarbeit erkannt und mit Ehemann Jörg Weißelberg und "Band-Ehemann" Christian Bömkes Ewig ins Leben gerufen. Grund genug, um einmal genauer nachzufragen.

"Krone": Jeanette, Christian – obwohl es auf der Hand liegen würde, fand ich bei der Recherche zu diesem Interview tatsächlich keine Band, die sich ebenfalls Ewig nennt. Das hat mich ziemlich überrascht.
Christan Bömkes: Wir haben auch schon gehört, dass es für jeden eine Strafe wäre, uns zu googeln. Trotzdem kommt uns der Name zugute, weil er zu uns passt.
Jeanette Biedermann: Wir haben viele kurze Namen und Worte auf den Tisch geworfen und uns dann für Ewig entschieden. Wir hatten aber auch nicht damit gerechnet, dass noch niemand so heißt. (lacht) Ewig an sich ist so ein schönes, romantisches Ideal und hätte es schon jemandem mit diesem Namen gegeben, wäre das flachgefallen.
Bömkes: Worte haben auch einen gewissen Klang und zu dem Zeitpunkt hatten wir schon ein paar Lieder, die man mit Ewig verbinden konnte und die einfach so geklungen haben.
Biedermann: Eines der ersten Lieder, die wir zusammen geschrieben haben hieß "Wir sind Ewig". Wir existieren weit über das Irdische hinaus, solange an uns gedacht wird.

"Krone": Der Bandname impliziert eigentlich, dass ihr euch niemals trennen dürft.
Biedermann: Das haben wir auch nicht vor. (lacht) Gitarrist Jörg Weißelberg und ich sind verheiratet und Christian und ich sind beste Freunde. Bandverheiratet quasi, und Christians Freundin ist oft mit uns unterwegs, weil sie Film- und Fotoarbeiten für die Band macht. Wir sind über die Arbeit hinaus dicke Freunde.

"Krone": Ist das nicht manchmal schwierig, dass sich bei einer so engen Bindung innerhalb der Band Privates mit Beruflichem vermischt?
Biedermann: Ich sehe nur Vorteile. Es ist das größte Geschenk, dass man untereinander sehr schnell sehr offen sein kann. Ich habe schon auf der ganzen Welt geschrieben und es gibt immer Barrieren oder Sachen, die man nicht traut sich auszusprechen – hier gibt es das überhaupt nicht. Wir setzen uns zusammen, können den ganzen Herzladen aufmachen und alle reinschauen lassen. Es gibt absolut keine Hemmungen und das ist für mich ein Riesenvorteil. Zudem ist man immer mit seinen Liebsten zusammen, wenn man viel unterwegs ist. Ich habe unlängst ein tolles Interview mit Ed Sheeran gesehen, wo er seinen Job lobt, aber auch zugibt, wie stark er seine Leute vermisst. Das Problem haben wir eben nicht – auch unsere Bandmitglieder für die Liveshows sind langjährige Freunde.

"Krone": Je ehrlicher man miteinander umgehen kann, umso leichter kann es aber auch mal krachen.
Biedermann: Wir sind ganz zivilisiert und werfen nicht mir Keramik. (lacht)
Bömkes: Ich sehe eigentlich nur Positives. Es ist besser, als wenn man Meinungsverschiedenheiten nur im Hintergrund ausfechtet oder sich dauernd aus dem Weg geht. Dass wir zwischendurch aufeinanderknallen, ist ganz wichtig, und die Tendenz ist bei uns sehr positiv.
Biedermann: Wir haben uns ja deswegen gefunden, weil wir uns auf einem Nenner befinden. Uns hat niemand zusammengesucht, wodurch wir auf Gedeih und Verderb eine Band sein müssen. Jörg hat schon viel für Silbermond gemacht, Christan für Laith Al- Deen und ich bin dann auch irgendwann dazugestoßen und wollte auch mitmachen. Ich war damals gerade dabei, mit Jörg ein englisches Album zu machen, und wollte etwas Abstand davon haben. Dann hat es zwischen uns drei plötzlich gefunkt und die Lieder waren so gut, dass wir die Band quasi gründen mussten. Wir befinden uns auf einer Wellenlänge und deshalb sind auch die Lieder so schön geworden. Wenn es bei uns überhaupt kracht, dann nur entspannt. Reibung erzeugt Wärme. Ein kritischer Austausch ist sehr wichtig. Wir haben uns auf die Stirn geschrieben, dass wir alle drei zu 120 Prozent mit jedem Wort und jeder Note glücklich sein müssen. Vorher hören wir nicht auf.

"Krone": Habt ihr für Ewig bewusst nur Lieder in der deutschen Sprache komponiert?
Bömkes: Ich kann kein Englisch. (lacht)
Biedermann: Das hat sich einfach so ergeben. Ich habe früher viel auf Englisch gemacht und mich hier wirklich noch einmal neu in meine Muttersprache verliebt.
Bömkes: Ich veröffentlichte mal einen englischen Song namens "Summerbreeze". Die Zeile hieß "She's like a summerbreeze". Ein Native Speaker sagte mir, für eine Waschmittel- Werbung wäre das ganz fein, aber ein echter Brite würde sich dadurch beleidigt fühlen. (lacht)

"Krone": Du hast eingangs schon erwähnt, dass beim Bandnamen Ewig eine gewisse Romantik mitschwingt, und Romantik und Liebe sind zentrale Themen auf dem Album "Indianerehrenwort". Warum greift ihr thematisch genau darauf zurück?
Biedermann: Das sind einfach die Grunddinge. Das Grundparameter unser aller Leben ist Liebe. Klar, viele fühlen sich davon in Songs schon belästigt, aber ein Mensch, der nicht geliebt wird oder nicht fähig ist zu lieben, wird früher oder später zwangsläufig daran zugrunde gehen. Wir singen nicht über den ersten Kuss oder die erste Liebe, sondern bewegen uns zwischen den Zeilen in der Alltagssituation zwischenmenschlicher Beziehungen. Es geht um Freundschaft, Zusammenhalt und Werte. Werte, die in unserer Gesellschaft heute zu kurz kommen oder zertrampelt werden. Am Ende hält die Liebe uns Menschen am Leben und zumindest einen Teil von uns animiert sie dazu, keinen Krieg zu führen. Das sollte sich auf der Welt noch viel stärker durchsetzen.
Bömkes: Selbst wenn Liebe nur der chemische Prozess ist, der in uns allen stattfindet, wären wir ohne ihn alle nicht da.

"Krone": Kommerziell gesehen war es aber wohl unklug, dem Bandnamen nicht "Jeanette Biedermann" voranzustellen. Habt ihr bewusst darauf verzichtet?
Biedermann: Das ist eine sehr gute Frage, denn die Plattenfirma wollte das natürlich. Aber es wäre unehrlich gewesen. Wir sind die Band und aus uns ist das entstanden – nicht aus mir selbst. Das wäre einfach gelogen gewesen und das wollten wir keinesfalls. Es ging nicht darum, marketingtechnisch Vollgas zu geben, sondern authentisch zu sein.

"Krone": Wolltest du den Personenkult von dir abwenden?
Biedermann: Nein, ich wollte einfach nur ehrlich sein. Wenn wir live spielen, steht auf den Karten schon oft "Jeanette Biedermann und ihre Band Ewig", aber da muss man den Leuten auch mehr Zeit geben, die Band kennenzulernen. Ich bin hier aber einfach nur ein Drittel der Band.
Bömkes: Wir machen natürlich kommerzielle Musik und es ist entscheidend, Leute mit der Musik anzusprechen. Wir sind aber nicht darauf ausgelegt, unbedingt die Spitze der Charts zu stürmen. Wir machen in erster Linie Ewig, weil uns das Projekt am Herzen liegt.

"Krone": Deutschsprachige Musik ist seit längerer Zeit wieder am Vormarsch. Ich will hier Unheilig nur als ein Beispiel nehmen.
Biedermann: Richtig, Unheilig ist ein gutes Beispiel für Erfolg in der Landessprache. Es ist auch schön, dass sich so viele Bands und Künstler mit großer Qualität durchsetzen, weil es doch auch sehr viel Plattes gibt.

"Krone": Herrscht innerhalb der Szene in Deutschland auch eine Art Futterneid, wo doch so viele Bands und Künstler um Verkaufszahlen rittern?
Biedermann: Von unserer Seite nicht und weil wir das nicht empfinden, sehen wir das auch nicht. Neid ist eine ganz schlechte Eigenschaft.
Bömkes: Neid ist immer ein Zeichen, dass man nicht offen genug dafür ist, von anderen etwas anzunehmen, und das ist kontraproduktiv.

"Krone": Deine Solokarriere hast du jetzt abgebrochen oder hintenangestellt?
Biedermann: Gar nichts von beiden. Ich stehe nach wie vor vor einem Mikrofon und singe, was mein Herz ausgespuckt hat. Für mich ist das nicht wahnsinnig anders bei Ewig, nur viel schöner, weil man gleichermaßen unterwegs ist und ich in Interviews nicht immer alleine alles sagen muss. (lacht) Ich fühle mich mehr angekommen und habe meine Mitte gefunden. Ich habe mir keine Gedanken über die Solokarriere gemacht, sondern lasse einfach alles auf mich zukommen. Für mich sind das keine Arme, die ich einteile und verschieden ausbreite. Ich spiele Theater, mache Filme und Musik – das geht doch auch zusammen. Es ist alles präsent.

"Krone": Kommen wir zum Album – der Titel "Indianerehrenwort" hat mich sofort an meine Kindheit erinnert. Ging es euch dabei ähnlich?
Bömkes: Die erste Verbindung war für mich, dass ich mich – vielleicht zum Glück – nie getraut habe, dieses Indianerehrenwort mit Blut zu besiegeln. Man stand immer kurz davor, aber das mit dem Blut hat man doch nicht gemacht. Ich glaube, in unserer Generation erinnert uns das alle irgendwie an Winnetou. Jedenfalls war man damit immer bei den Guten.
Biedermann: Es ist das ehrlichste Versprechen, das man geben kann. Vor allem in der heutigen Zeit, wo man für alles einen Vertrag macht, ist es schön, wenn man einfach Hand und Wort gibt und es gilt.
Bömkes: Und zwar bis in alle Ewigkeit, und da sind wir wieder bei unserem Bandnamen. (lacht)

"Krone": Kann man im Haifischbecken Musikbusiness auf ein Indianerehrenwort bauen?
Biedermann: Man hat ja viel selbst in der Hand. Mir hat noch kein Hai in den Arsch gebissen, das muss ich auch mal sagen. Du musst natürlich klar wissen, was du willst. Wenn das passiert und man sich darum kümmert, kann einem kaum etwas passieren. Es kann ja niemand etwas machen, was du nicht willst. Du schreibst die Musik, entscheidest, wie du fotografiert werden willst, und ziehst an, was du willst. Wenn man nicht ferngesteuert ist, kann einem dieses Haifischbecken nichts anhaben.
Bömkes: Mit unserem Manager haben wir ein Indianerehrenwort.
Biedermann: Ich habe mit ihm seit 17 Jahren keinen Vertrag. Er will mich nirgendwo binden und hat immer gesagt, wenn ich keinen Bock mehr habe, dann soll ich gehen. Das ist die richtige Philosophie. Wie in einer Beziehung ist das Vertrauen das A und O. Selbst wenn wir uns richtig in die Haare kriegen, wird man sich nicht das Messer in den Rücken stecken.

"Krone": Ihr seid aber erfahrene Hasen, während Jungspunde ja oft Knebelverträge unterschreiben, bei denen ihnen der Durchblick fehlt.
Biedermann: Ja klar, das regelt Manager Holger im Hintergrund natürlich toll. Da passt er schon darauf auf, dass alles gut ist.

"Krone": Ein Song auf dem Album heißt "Wahre Helden". Wer ist für euch ein wahrer Held und wie definiert er sich?
Biedermann: Viele Menschen, die nicht im Vordergrund stehen und nie genannt werden. Menschen, die täglich selbstlos anderen helfen. Ich bin ja Botschafterin des Deutschen Roten Kreuzes und da gibt es so viele ehrenamtliche Leute, die alles aus Überzeugung machen. Das sind Helden. Auch die alleinerziehende Mama mit zwei Jobs, die alles stemmt. Wir reden von den stillen Helden, und denen zu gedenken, war für uns einfach an der Zeit.
Bömkes: Meine wahre Heldin ist meine große Liebe, die die ganze Zeit mit unserem Sohn zu Hause sitzt und mir den Rücken freihält. Sie übt bei uns ihre Kunst immer im Hintergrund aus.

"Krone": Wie schwierig ist dann für euch als Paar diese Doppelbelastung, nachdem du und deine Frau in der Band involviert sind?
Bömkes: Im Augenblick ist es für mich insofern schwierig, als dass ich meinen Sohn nicht täglich sehen kann. Das ist ein neuer Verlust für mich. Ich gewöhne mich aber daran. Ich erlebe aber in dem Vaterdasein als auch in meinem Dasein in dieser tollen Band eine große Bereicherung für mich.
Biedermann: Ich finde es als Außenstehender so großartig, wie die beiden das machen. Sie zeigen aber gerade, wie es geht, das man alles hinkriegen kann. Es ist sicher anstrengend, aber auch wunderschön.
Bömkes: Vor ein paar Tagen habe ich übrigens so einen wahren Helden gesehen. Der ging an mir mit seinem Fahrrad vorbei. Er hatte vorne eine Kiste mit zwei Kindern, auf den Rücken hatte er ein kleines Mädchen geschnallt und hinter dem Fahrradsitz hatte er ein Kinderrad und nebenbei führte er noch einen Hund. Da stand ich dann wirklich mit offenem Mund da. (lacht) Wer sich so zurückstellt, der ist ein Held.

"Krone": Ein weiterer Song nennt sich "Sommer in Berlin". Was ist denn für euch so besonders an der deutschen Hauptstadt?
Biedermann: Das ist mein Hometown. (lacht) Ich bin dort total verwurzelt und vierte Generation Berlinerin. Ihr seid ja alles Ausländer. (lacht)
Bömkes: Ich bin im Ruhrgebiet aufgewachsen und umso imposanter fand ich dann nach meinem Umzug den Sommer in Berlin- Kreuzberg, Friedrichshain. Wer mal etwas ganz Buntes oder Abgefahrenes erleben möchte, das Woodstock- Style wiederspiegelt, sollte dort mal im Sommer ein Hotel buchen. Der hat dort sicher viel Spaß. (lacht) Es ist dort innovativ, laut, bunt und kreativ.
Biedermann: Jörg ist aus Oberlausitz und auch zugezogener Berliner. Diese Stadt glüht förmlich und im Sommer ist das hervorragend. Du hast dort auch viel Wasser und die Leute genießen die Zeit, das ist einfach eine wahnsinnig tolle Atmosphäre. Ich liebe die lauen Sommernächte. Wenn wir nicht in Kreuzberg sind, dann kommt der Christian mit Frau Ulli und seinem Söhnchen Leo uns besuchen und dann kucken wir, wie die Sonne in den See plumpst. (lacht)

"Krone": In Deutschland rückt ja die gesamte Kunst- und Kulturszene immer stärker nach Berlin. Woran liegt das, dass die anderen Städte anscheinend den Anschluss verpassen?
Biedermann: Diese Bewegung habe ich gar nicht so mitgekriegt. Als Berliner hast du nichts dagegen, denn je mehr Kunst und Kultur, umso bunter und aufregender wird das Ganze.
Bömkes: Man erlebt aber auch tatsächlich, dass sich viele Künstler wieder enttäuscht von Berlin abwenden, weil es nicht so einfach ist, dort anzukommen. Es gibt eben so viele und das hat teilweise so eine Art Goldgräber- Mentalität und nicht jeder kann auf eine Goldader stoßen. Die Stadt kann sicher auch viele Leute zerstören. Wenn du nicht schnell Anschluss findest, kann ich mir gut vorstellen, dass das sehr schnell zermürbend wird.

"Krone": Jeanette, du hast deine Karriere bei der Kult- Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" vor mehr als zehn Jahren beendet, wirst aber noch heute damit assoziiert. Ist das sehr belastend, wenn man nach vorne schaut?
Biedermann: Nein, das ist es nicht. Es ist ja nichts Schlechtes, sondern die erfolgreichste deutsche Serie. Ich hatte großes Glück, als ich schon am Anfang dabei war, und über den Anfang wird natürlich gesprochen. Ich hatte eine schöne Zeit und habe viel gelernt. Ich durfte mein Schauspieldebüt vor acht Millionen Menschen geben, wurde ins kalte Wasser geworfen und musste funktionieren. Ich konnte gar nicht viel nachdenken. Insofern habe ich gelernt, meine Natürlichkeit zu benutzen, und dafür bin ich sehr dankbar. Von der Schauspielschule kommen viele mit sehr viel Gelerntem und ich durfte anfangen und öffnete einfach mein Herz. Den Rest habe ich dort dann von den Coaches gelernt – es war jedenfalls eine super Sache.

"Krone": Brauchst du das Wechselspiel zwischen Musik und Schauspiel? Dass du auf der Bühne beim Konzert echt und in Filmen, Stücken und Serien unecht bist?
Biedermann: Das ist auf den Punkt getroffen, aber ich bin als Schauspielerin nicht unecht, sondern entfliehe meiner eigenen Ehrlichkeit und darf mir eine andere Show ausleihen, in der ich durch die Gegend laufen kann. Ich bin in meinem Spiel aber auch ehrlich, nur als andere Person. Für mich sind es zwei gegensätzliche Sachen, die mich sehr frisch halten. Es ist auch mein Handwerk und täglich Brot.

"Krone": Was wäre deine absolute Traumrolle?
Biedermann: Die habe ich nicht. Es gibt so viele Charaktere und unzählige Zwischenzeilen, dass ich – plakativ gesagt – nicht einfach die "Psychopathin" spielen will. Wichtig ist immer, dass die Figur und der Charakter stark sind. Dann macht es Spaß – egal in welche Richtung das auch immer gehen mag.

"Krone": Würdest du für die absolute Top- Gage in das Dschungelcamp gehen?
Biedermann: Im Leben nicht. Vorher würde ich mich auf die Straße stellen, dort Musik machen und damit mein Geld verdienen. Wenn ich wirklich pleite bin, stelle ich mich mit Mikrofon, befreundeten Musikern und einer Box auf die Straße und singe. Ins Dschungelcamp würde ich niemals gehen.

11.02.2015, 17:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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