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02.12.2016 - 23:57
Foto: APA

Das wurde aus Österreichs Song- Contest- Teilnehmern

16.05.2015, 17:00
Für einige war es ein Segen, für manche ein Fluch – die Teilnahme am Song Contest. Was wurde aus den Künstlern, die sich für Österreich auf das internationale Parkett wagten? Wir haben bei einigen von ihnen nachgefragt und die gesamte österreichische Song-Contest-Geschichte für Sie zusammengefasst.

Eine größere Bühne kann man eigentlich nicht bekommen – Hunderte Millionen Zuseher sind  alljährlich vor den Fernsehern in ganz Europa dabei, wenn sich die Kandidaten dem großen Wettsingen stellen. Drei Minuten, die reichen könnten, um die ganz große Karriere zu starten. Über manchen hängt der Song Contest für immer wie ein Fluch. Thomas Forstner zum Beispiel kann davon nicht "nur ein Lied" singen. Er hat sich mittlerweile komplett aus der Musikbranche zurückgezogen. Auch für Tony Wegas folgten auf die goldenen Song- Contest- Zeiten dunkle Jahre. Und Elisabeth Engstler setzte lieber aufs Fernsehen statt auf Musik für eine beständige  Karriere.

Nur wenigen gelang es wie Udo Jürgens, sich auf die eine oder andere Weise ihren Platz in der heimischen (oder sogar internationalen) Musikgeschichte zu sichern: Marianne Mendt zum Beispiel ist längst die Grande Dame des Austropop, und Simone und Petra Frey sind aus der Schlagerwelt nicht wegzudenken. Wir besuchten einige Teilnehmer von einst und schauten, was aus ihnen wurde.

Foto: Franz Neumayr

Simone - 1990:

"Kaum jemand weiß, dass man mich schon drei, vier Jahre davor gefragt hat, ob ich zum Song Contest möchte. Ich war damals geschockt und meinte nur: Ich bin doch noch so jung und muss die Schule fertig machen", lacht Simone Stelzer über ihre vernünftige Entscheidung. 1990 war es dann aber so weit: Mit "Keine Mauern mehr" vertrat die 20- Jährige Österreich in Zagreb und belegte den zehnten Platz. "Der Mauerfall war damals in mehreren Songs ein Thema, auch im Siegerlied 'Insieme' ging's darum, nur eben besser." Der Song Contest war für sie der Startschuss einer erfolgreichen Schlagerkarriere, zurzeit erobert sie die Charts gemeinsam mit Charly Brunner. Der Song Contest berührt sie nicht mehr sehr. "Ich sehe mich nicht wirkich als Veteranin, in den vergangenen 25 Jahren ist so viel passiert, warum soll ich das alte Lied wieder ausgraben." Den Contest im eigenen Land wird sie versäumen. "Ich bin mit meiner Cousine auf dem Alpen- Adria- Trail wandern."

Foto: KK

Waterloo & Robinson - 1976:

"Wir hatten damals mit 'Hollywood' einen Welthit, also war klar, wer Österreich beim Song  Contest vertritt", erinnert sich "Waterloo" Johann Kreuzmayr an die Entsendung nach Den Haag. "Die 70er waren sehr tolerant, wir hatten total freie Hand bei Outfit und Sprache." Mit "My Little World" belegten sie den fünften Platz. 1982 trennte sich das Duo, versuchte zwar ein paar Comebacks, die jedoch nicht an die früheren Erfolge herankamen. "Wir haben schon Kontakt, aber wenn er nicht will, dann komme ich auch alleine zurecht", meint er über seinen "Ex" Josef Krassnitzer. Der 70- jährige Waterloo hat solo gerade ein neues Album herausgebracht. Ein da capo beim Song Contest schließt er nicht aus. "Ich würde mich freuen, wenn man mich noch einmal fragt."

Foto: Nigel Treblin

Nadine Beiler - 2011:

Um Nadine Beiler war es nach dem Song Contest ("The Secret Is Love", Platz 18) sehr ruhig.  "Die Zeit in Düsseldorf war super, aber megastressig", erzählt die Tirolerin. "Also habe ich beschlossen, mich danach ein paar Monate zu Hause zu vergraben. Ich bin ein bissl zur Stubenhockerin geworden." Nach der Pause wollte sie die Welt erobern – ein Manager in England versprach ihr die große Karriere. "Ich habe 2013 alle Termine abgesagt, um mich ganz auf England zu konzentrieren, das war eindeutig eine blöde Entscheidung", bedauert die 24- Jährige. "Plötzlich hat sich der Manager nicht mehr gemeldet. Danach hat es mir wirklich gereicht." Nun arbeitet sie an einem Neustart und gleich an mehreren Projekten, unter anderem brillierte sie im Musical "Jesus Christ Superstar" im Raimund Theater als Maria Magdalena und brachte unter dem Künstlernamen "Dice Mora" eine Single heraus. Den Song Contest verfolgte sie vor allem im vergangenen Jahr gebannt – schließlich stand sie einst bei der Castingshow "Starmania" im Finale mit Tom Neuwirth alias Conchita Wurst. "Ich habe mit ihm vor Freude mitgeweint."

Foto: Ali Schafler

Tony Wegas - 1992 & 1993:

"Der Hype hat zwei Seiten, auf der einen Seite ist es schön, wenn einen auf der Straße alle nach Autogrammen fragen und man in jedem Restaurant gleich einen Sitzplatz bekommt, auf der anderen Seite hat man nie mehr seine Ruhe." Tony Wegas nahm gleich zweimal hintereinander am Song Contest teil, 1992 belegte er mit der Dieter- Bohlen- Nummer "Zusammen geh'n" in Malmö den zehnten und 1993 mit "Maria Magdalena" im irischen Millstreet den 14. Platz. In Österreich machte ihn das zum absoluten Superstar. "Damals haben Song- Contest- Teilnehmer noch extrem viel Presse bekommen, und wann man wie ich ein bissl Schmäh g'führt hat und a große Goschn hatte, dann sowieso noch mehr."

Es gelang ihm jedoch nicht, den Stempel des Schlagersängers abzuschütteln. "Schlager war eigentlich nie meins. Aber damals gab es eben noch die Regel, dass man auf Deutsch singen muss, da ist man halt schnell beim Schlager. Das Image dann wieder umzudrehen ist schwierig." Tony Wegas flog nach dem Song Contest hoch – und fiel tief. Er schlitterte in die Drogenabhängigkeit, beraubte ältere Damen auf der Straße, um Geld für den "Stoff" aufzutreiben, und musste für 30 Monate ins Gefängnis. Über die dunklen Jahre will er nicht sprechen, nur kurz lässt der 50- Jährige im Interview anklingen: "Ich hatte meine Midlife- Crisis mit 30, damals ging's mir nicht so gut."

Heute wirkt Tony Wegas wieder mit sich im Reinen – immer noch kann er von der Musik leben. Den Rummel rund um den Song Contest im eigenen Land und damit auch um die ESC- Veteranen genießt er. "Das ist eine gute Gelegenheit zu zeigen, dass es einen noch gibt." Nur mit seinem Gewicht hadert er ein wenig – deswegen trifft ihn die "Krone" auch beim täglichen Training im Fitnesscenter. "Ich hatte eine Verletzung und musste lange im Spital liegen, mit Gips und Krücken konnte ich mich nicht bewegen, da habe ich sehr zugenommen. Aber ich trainiere sehr brav – mein Ziel ist, wieder das Song- Contest- Gewicht zu erreichen."

Foto: Viertbauer Promotion

Petra Frey - 1994:

Mit ihren 15 Jahren war sie längst ein "alter Profi". Petra Kauch war gerade einmal zwölf Jahre alt, als aus ihr Petra Frey wurde – schon damals machte sie unter dem Künstlernamen Musik. "Ich hatte schon einen Plattenvertrag, bei derselben Firma war auch das Schlager- Duo Brunner & Brunner, das das Lied 'Für den Frieden der Welt' geschrieben hat. Damit bin ich dann zur Vorausscheidung gefahren." Und schon wenig später stand das brave, süße Teenie- Mädchen vor Hunderten Millionen TV- Zusehern in Irland auf der Song- Contest- Bühne. Als absolutes Küken unter den Teilnehmern. "Die Regelung sagt ja, dass man im 16. Lebensjahr sein muss – also jünger ging gar nicht", lacht sie im "Krone"- Interview. "Heute wäre ich wahrscheinlich viel aufgeregter, wenn ich vor so einem Millionenpublikum singen müsste. Aber damals war ich ja noch ein richtiges Kind, da hat man wohl eine Schutzhülle um sich herum und sieht alles durch die rosarote Brille. Meine Familie und die Plattenfirma haben mich damals auch sehr behütet, sodass ich den Druck gar nicht so gespürt habe. Stattdessen konnte ich mich auf das ganze Drumherum konzentrieren, vor allem die vielen Ausflüge ins Land waren großartig", erinnert sich die sympathische Schlagersängerin.

Dass sie damals nur den enttäuschenden 17. Platz belegte, hat sie schnell weggesteckt. "Es war trotzdem der Startschuss für meine Karriere. Nur eine Woche später habe ich in der ZDF- Hitparade gewonnen, das war damals eine der erfolgreichsten TV- Sendungen im deutschsprachigen Raum – und ab da standen mir alle Türen offen." Jahre später stellte sie sich noch einmal einem Bewerb – bei "Dancing Stars" bewies die Sängerin 2012, dass sie auch auf dem Tanzparkett eine hervorragende Figur macht – diesmal ging sie als Siegerin hervor. Zurzeit arbeitet sie an einem neuen Album. "Das letzte ist vier Jahre her, aber seit 'Dancing Stars' hatte ich überhaupt keine Zeit. Die wollte ich mir aber nehmen, denn diesmal habe ich alles selbst geschrieben." Deswegen geht auch der Song Contest heuer ein bisschen an ihr vorbei. "Sonst saß ich oft in der Jury, aber diesmal habe ich gar nichts damit zu tun."

Foto: Alain Morvan

Thomas Forstner - 1989 & 1991:

Er wurde gefeiert und geschmäht. Als Thomas Forstner 1989 mit nur 19 Jahren im fliederfarbenen Anzug die Dieter- Bohlen- Ballade "Nur ein Lied" in Lausanne schmetterte, erhob ihn Europa auf Platz fünf des Wettsingens. "Immerhin die beste Platzierung für Österreich seit 25 Jahren", ist er noch heute stolz. Zwei Jahre später, beim da capo in Rom, landete "Venedig im Regen" auf dem allerletzten Platz, mit ernüchternden null Punkten. "Ich wollte damals  eigentlich gar nicht mehr mitmachen und habe mich dummerweise dazu überreden lassen", meint Forstner heute bedauernd. "Damals gab es viel weniger Budget, kein Video, die Platte wurde in keinem anderen Land veröffentlicht und vor Ort hatten wir dann technische Probleme", begründet er die Niederlage. "Erst hatte ich einen Höhenflug, dann bin ich wieder runtergekommen, das war sicher gut für den Charakter. Aber ich habe 20 Jahre daran gekiefelt."

Mittlerweile hat er sich aus dem Rampenlicht zurückgezogen. "Alle haben mich ins Schlager- Fach gedrängt, aber ich wollte internationalen Pop machen. Irgendwann ist mir alles so auf die Nerven gegangen, dass ich's hingeschmissen habe." Seit 20 Jahren arbeitet er als Softwareentwickler, seit drei Jahren selbstständig in der eigenen Firma Forstnerhütte. Ein bisschen reizt ihn die Musik aber immer noch: "Der Gedanke daran kommt oft hoch. Aber ich weiß, mit wie viel Aufwand das verbunden ist, wenn, muss ich es ganz oder gar nicht machen."

Foto: ORF

Marianne Mendt - 1971:

"Wir waren damals ein echtes Armutschgerl- Team und nur zu viert in Dublin. Da betreibt man heute mehr Aufwand", lacht die österreichische Musik- Grande- Dame über ihren Auftritt vor 44 Jahren. Obwohl Marianne Mendt damals mit "Wie a Glockn" schon ihren Durchbruch gefeiert hatte und auch in Deutschland als "exotisches Mädel aus Wien" herumgereicht wurde, belegte sie mit dem Titel "Musik" nur den 16. von 18 Plätzen. "Lustig war das nicht", gesteht sie. "Das Lied war zu anspruchsvoll, eigentlich hieß es, dass eine Fachjury bewertet, dann war es doch ein Telefonvoting, da wäre ein richtiger Hadern besser gewesen. Außerdem war ich Startnummer eins – und damals gab es keinen wiederholenden Schnelldurchlauf, das war auch nicht ideal."

Marianne Mendt hat den Song Contest unbeschadet überstanden und eine beeindruckende Karriere hingelegt. Bei einem war sie sich immer sicher: "Ich wäre auf keinen Fall noch einmal zum Song Contest gefahren, eine Niederlage reicht." Mittlerweile widmet sie sich ganz ihrer großen Liebe, dem Jazz – jährlich organisiert sie unter anderem das "MM Jazz Festival" in St. Pölten. "Im Jazz darf man alt und schiach werden, aber gut muss man sein", zwinkert sie.

Foto: Thomas Ramstorfer

Lizzy Engstler - 1982:

Wie ein Wirbelwind rock- 'n'- rollte Elisabeth Engstler an der Seite ihres damaligen Ehemanns  Michael Scheickl zu "Sonntag" in England über die Bühne. Der feurige Auftritt des Duo Mess  reichte für Platz neun – und in Österreich ist "Sonntag" immer noch eines der erfolgreichsten heimischen Song- Contest- Lieder. Die Ehe der beiden hielt nicht – und auch das Duo Mess ging getrennte Wege. Stattdessen startete Elisabeth Engstler als Fernsehmoderatorin voll durch – unter anderem musste sie den eigenen Beitrag in der Kult- Wunschsendung "Wurlitzer" oft anmoderieren.  Und natürlich ist sie jetzt "heute leben"- Gesicht für die Berichterstattung rund um den Song Contest.

Foto: Viennareport

Gary Lux - 1983, 1985 & 1987:

Kein Österreicher war so oft beim Song Contest wie er – Gary Lux stand insgesamt sechsmal auf der großen Showbühne, dreimal als Background- Sänger und dreimal als Kandidat. 1983 ging es los in München mit der Band Westend ("Hurricane", Platz neun). "Wir mussten tanzen, konnten das alle nicht. Im Tanzstudio haben wir dann erst mal gelernt, wie man richtig steht", lacht er. 1985 hatte er dann seine Song- Contest- Sternstunde in Göteborg mit "Kinder dieser Welt" (Platz acht). "Das Lied singe ich heute immer noch gerne – und die Menschen wollen es auch noch hören", freut er sich. Dass er 1987 in Brüssel mit "Nur noch Gefühl" lediglich auf dem 20. Platz landete, wird davon locker überstrahlt. Sechsmal Song Contest sind nun auch genug. "Ich würde nicht noch einmal fahren, das wäre nicht g'scheit. Aber ich würde gerne einmal den Song schreiben", meint der erfolgreiche Produzent. In diesem Jahr ist er indirekt auch dabei – er sitzt in der österreichischen Jury.

Foto: APA/GEORG HOCHMUTH

Manuel Ortega - 2002:

2002 reichte es für Manuel Ortega in Tallinn nur für den 18. Platz – aber das war nicht der Grund, warum sich der Sänger zurückzog. "Ich habe alles erreicht, was ich wollte, war beim Song Contest, habe auf der Donauinsel vor 80.000 Menschen gesungen, war auf jeder Titelseite und in jeder Fernsehshow und habe 'Dancing Stars' gewonnen. Was soll da noch kommen?" Jetzt arbeitet er als Key- Account- Manager und tritt nur noch ca. 20 Mal im Jahr auf. "Aber nur zum Spaß."

Foto: Ali Schafler

Eric Papilaya - 2007:

In den heimischen Charts konnte Eric Papilaya mit dem feurigen Life- Ball- Song "Get A Life – Get Alive" zwar punkten, beim Song Contest reichte es leider nur für den vorletzten Platz. "Es war natürlich enorm enttäuschend, vor allem, weil uns die BBC davor Platz eins prognostiziert hatte", erinnert er sich. "Für mich hat es trotzdem eine Lawine gebracht. In einem Land, in dem kaum heimische Musik in den Radios gespielt wird, muss man fast beim ESC teilnehmen, um eine Plattform zu bekommen." Als Musiker ist er bei uns nach wie vor sehr gefragt – nicht nur als Eric Papilaya & Band, sondern auch mit dem Projekt The Rats Are Back, dem Wiener Rat Pack mit Norbert Oberhauser und Volker Piesczek.

Alle österreichischen Teilnehmer aus 60 Jahren Eurovision Song Contest:

1957 (Frankfurt), BOB MARTIN, "Wohin, kleines Pony?", Platz 10/10
1958 (Hilversum, NL), LIANE AUGUSTIN, "Die ganze Welt braucht Liebe", Platz 5/10
1959 (Cannes), FERRY GRAF, "Der k. u. k. Kalypso aus Wien", Platz 9/11

1960 (London), HARRY WINTER, "Du hast mich so fasziniert", Platz 7/13
1961 (Cannes), JIMMY MAKULIS, "Sehnsucht", Platz 15/16
1962 (Luxemburg), ELEONORE SCHWARZ, "Nur in der Wiener Luft", Platz 13/16
1963 (London), CARMELA CORREN, "Vielleicht geschieht ein Wunder", Platz 7/16
1964 (Kopenhagen), UDO JÜRGENS, "Warum nur, warum?", Platz 6/16
1965 (Neapel), UDO JÜRGENS, "Sag ihr, ich lass sie grüßen", Platz 4/18
1966 (Luxemburg), UDO JÜRGENS, "Merci, Chèrie", Platz 1/18
1967 (Wien), PETER HORTON, "Warum es 100.000 Sterne gibt", Platz 14/17
1968 (London), KAREL GOTT, "Tausend Fenster", Platz 13/17

1971 (Dublin), MARIANNE MENDT, "Musik", Platz 16/18
1972 (Edinburgh), MILESTONES, "Falter im Wind", Platz 5/18
1976 (Den Haag), WATERLOO & ROBINSON, "My Little World", Platz 5/18
1977 (London), SCHMETTERLINGE, "Boom Boom Boomerang", Platz 17/18
1978 (Paris), SPRINGTIME, "Mrs. Caroline Robinson", Platz 15/20
1979 (Jerusalem), CHRISTINA SIMON, "Heute in Jerusalem", Platz 18/19

1980 (Den Haag), BLUE DANUBE, "Du bist Musik", Platz 8/19
1981 (Dublin), MARTY BREM, "Wenn du da bist", Platz 17/20
1982 (Harrogate, GB), DUO MESS, "Sonntag", Platz 9/18
1983 (München), WESTEND, "Hurricane", Platz 9/20
1984 (Luxemburg), ANITA, "Einfach weg", Platz 19/19
1985 (Göteborg), GARY LUX, "Kinder dieser Welt", Platz 8/19
1986 (Bergen), TIMNA BRAUER, "Die Zeit ist einsam", Platz 18/20
1987 (Brüssel), GARY LUX, "Nur noch Gefühl", Platz 20/22
1988 (Dublin), WILFRIED, "Lisa, Mona Lisa", Platz 21/21
1989 (Lausanne), THOMAS FORSTNER, "Nur ein Lied", Platz 5/22

1990 (Zagreb), SIMONE, "Keine Mauern mehr", Platz 10/22
1991 (Rom), THOMAS FORSTNER, "Venedig im Regen", Platz 22/22
1992 (Malmö), TONY WEGAS, "Zusammen geh'n", Platz 10/23
1993 (Millstreet), TONY WEGAS, "Maria Magdalena", Platz 14/25
1994 (Dublin), PETRA FREY, "Für den Frieden der Welt", Platz 17/25
1995 (Dublin), STELLA JONES, "Die Welt dreht sich verkehrt", Platz 13/23
1996 (Oslo), GEORGE NUSSBAUMER, "Weil's dir guat got", Platz 10/23
1997 (Dublin), BETTINA SORIAT, "One Step", Platz 21/25
1999 (Jerusalem), BOBBIE SINGER, "Reflection", Platz 10/23

2000 (Stockholm), ROUNDER GIRLS, "All To You", Platz 14/24
2002 (Tallinn), MANUEL ORTEGA, "Say A Word", Platz 18/24
2003 (Riga), ALF POIER, "Weil der Mensch zählt", Platz 6/26
2004 (Istanbul), TIE BREAK, "Du bist", Platz 21/24
2005 (Kiew), GLOBAL KRYNER, "Y asi", Platz 21/25
2007 (Helsinki), ERIC PAPILAYA, "Get A Life – Get Alive", Platz 27/28

2011 (Düsseldorf), NADINE BEILER, "The Secret Is Love", Platz 18/25
2012 (Baku), TRACKSHITTAZ, "Woki mit deim Popo", Platz 18/18
2013, (Malmö), NATÁLIA KELLY, "Shine", Platz 14/16
2014 (Kopenhagen), CONCHITA WURST, "Rise Like A Phoenix", Platz 1/26
2015 (Wien), THE MAKEMAKES, "I Am Yours"

16.05.2015, 17:00
Franziska Trost, Kronen Zeitung/frö
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