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03.12.2016 - 13:07
Foto: Richard Dumas

Carla Bruni: "Wien erwartet ein zärtlicher Abend"

27.01.2014, 08:26
Carla Bruni gehört zu den schillerndsten Figuren des neuen Jahrtausends. Neben einer einzigartigen Weltkarriere als Model, Schauspielrollen unter Woody Allen und dem Einzug in den Elysee-Palast als Premiere Dame von Ex-Präsident Nicolas Sarkozy steckte sie ihre Leidenschaft schon immer in Chanson-/Folk-Musik. Mit dem neuen Album "Little French Songs" im Gepäck kommt Mademoiselle Bruni am 14. März erstmals live nach Österreich. Die "Krone" traf die allürenfreie 46-Jährige in Paris, um über ihr Mutterglück, die Liebe zu Wien und ein Eremitendasein zu sprechen.

"Krone": Carla, am 14. März sehen wir dich das erste Mal live als Musikerin in Wien.
Carla Bruni: Ich liebe diese Stadt – die Straßenbahnen erinnern mich so stark an meine Geburtsstadt Turin. Ich liebe auch die Innenstadt – all diese wunderschönen Gebäude. Ein Wahnsinn. Es gibt zudem den Song "Vienne" der verstorbenen französischen Chanson- Sängerin Barbara. Es geht darum, dass sie in Wien ist und ihrem Angebeteten einen Liebesbrief schreibt. Sie will ihn bei sich haben in dieser wunderschönen Stadt, in der sie sich gerade so einsam fühlt. Eine typische Liebesgeschichte, die aber perfekt zur Künstlerin und Wien passt.

"Krone": Wie oft hat es dich schon nach Wien verschlagen?
Bruni: Fünf- oder sechsmal. Leider nicht so oft, wie ich wollte. Ich war aber niemals als Musikerin, sondern als Model hier.

"Krone": Na dann freuen wir uns auf dein Debüt – was dürfen wir uns von deinem Konzert erwarten?
Bruni: Es wird sehr simpel gehalten sein, weil ich ja Folk- Musik spiele. Ich versuche, die Songs für alle Leute im Publikum zu adaptieren, weil es hauptsächlich französische Songs sind. Ich will hier noch einen Link finden – bislang habe ich noch nicht für die Shows in Europa geprobt. Ich hoffe natürlich, dass die Menschen hauptsächlich wegen meiner Musik kommen – bei den Texten werde ich versuchen, die Sprache ein bisschen umzuleiten. Wir sind nur drei Leute auf der Bühne, spielen eine sehr intime Show und haben auch nur wenig Licht. Es wird so sein, als ob ich dich in mein Haus einladen würde, um dir meine Musik vorzuspielen. Es wird ein sehr zärtlicher Abend und ich hoffe, dass die Menschen mit einem guten Gefühl den Saal verlassen.

"Krone": Letztes Jahr hast du mit "Little French Songs" ein neues Album veröffentlicht. Was denkst du mit etwas Abstand darüber?
Bruni: Ich bin gar nicht so distanziert davon, weil ich die Songs fast jede Nacht live auf der Bühne singe. Ein Album ist wie ein Kind. Auch wenn du zwischendurch denkst, hier und dort könnte etwas anders sein, liebst du es bedingungslos und siehst darüber hinweg. Es fällt mir sehr schwer, meine Arbeit zu beurteilen. Ich bin froh, dass ich mittlerweile vier Alben habe und damit auch bei Konzerten flexibler bin.

"Krone": Wann hast du begonnen, die Songs für das Album zu schreiben?
Bruni: Die meisten zwischen 2009 und 2011. Ich bin sehr langsam (lacht). Außerdem mache ich von der Musik über die Texte bis hin zur Produktion alles selbst. Das braucht natürlich etwas Zeit.

"Krone": Braucht es lange, bis du mit einem Song wirklich zufrieden bist?
Bruni: Das ist ganz verschieden. Es gibt Songs, da schraube und feile ich bis zum Abgabetermin, andere stehen in meinem Kopf schon nach einer Minute fest. Die Songs sind aber nie perfekt, sie könnten immer besser sein. Perfektion zu erreichen, wäre ein Wunder. Zu diesen Sphären will ich mich gar nicht hinbewegen (lacht).

"Krone": War deine politische Stellung dafür verantwortlich, dass du währender deiner Zeit als Première Dame kein Album veröffentlicht hast?
Bruni: Schon, ja. Als mein Mann noch Präsident war, wäre es sehr schwierig gewesen, neues Material zu promoten. Außerdem hätte ich nicht auf Tour gehen können. Da sprachen viele Faktoren dagegen.

"Krone": Im Song "Mon Raymond" besingst du deinen Mann Nicolas Sarkozy. Warum hast du dafür seinen Namen verändert?
Bruni: Zum Spaß. Ich mag es, etwas bösartig zu sein. Ich will nicht provozieren, aber ein bisschen ein Seitenhieb muss schon drin sein (lacht). Du musst dir den Text genau durchlesen, dann verstehst du, was ich damit meine.

"Krone": Mit "No Promises" hast du schon einmal ein englischsprachiges Album aufgenommen, allerdings stammten die Texte von unterschiedlichsten Dichtern und Poeten. Wäre es nicht reizvoll für dich, selbst englische Texte zu schreiben, um international noch bekannter zu werden?
Bruni: Ich habe es versucht, aber es will nicht so recht klappen. Wenn ich spontan an Texten schreibe, werden es immer französische oder italienische. Für "No Promises" hatte ich das wirklich vor, aber dann fand ich diese wunderschönen Gedichte und habe sie einfach mit Musik unterlegt.

"Krone": Folgst du auf "Little French Songs" einem bestimmten Konzept?
Bruni: Es ist, ähnlich wie mein Debütalbum, sehr persönlich ausgefallen. Es geht um mich, mein Leben, die Liebe, Melancholie, die vergehende Zeit und Spaß im Leben. Ich bin keine Art von moderner Songwriterin, sondern sehe mich bei Texten im klassischen Bereich. Zu meinen Vorbildern zählt etwa Leonard Cohen. Ich habe den Fokus aber nie auf irgendwelche speziellen Songs gelegt – ich schreibe meine Lieder und veröffentliche sie.

"Krone": Wann hat bei dir die Liebe zur Chanson- Musik begonnen?
Bruni: Schon als Kind. Ich habe mir diese Musik schon viele Jahre angehört, bevor ich sie selbst gespielt habe.

"Krone": Du hattest in deiner Karriere schon Erfolge als Model, Musikerin und Schauspielerin. Was ist die für dich perfekte Form von Kunst, um dich auszudrücken?
Bruni: Eindeutig Musik – das ist meine ureigene Kunstform. Alle anderen Arten spiegeln meine Persönlichkeit nicht in diesem Maße wider. Das hat sich bei mir schon als Kind so ergeben, ich kann auch nicht genau erklären, warum es so ist. Viele Kinder lieben es, auf Sachen draufzuschlagen, und werden Schlagzeuger - oder zeichnen gerne. Für mich war es von Geburt an immer die Musik. Es ist die natürlichste Form, mich auszudrücken – für mich sogar natürlicher als reden.

"Krone": Wie würdest du Erfolg definieren – kannst du das etwa an Verkaufszahlen deiner Alben festhängen?
Bruni: Erfolg ist dann vorhanden, wenn du etwas erreichst, mit dem du selbst zufrieden bist. Manche Leute erleben Erfolg in den eigenen vier Wänden, andere wollen die ganze Welt erobern. Es kommt immer auf deine Persönlichkeit an. Für mich ist es einfach das zu erreichen, an das ich glaube.

"Krone": Fällt es dir schwer, deine persönlichen und emotionalen Songs auf der Bühne vor vielen Menschen zu präsentieren?
Bruni: Da es mir wirklich viel Spaß macht, würde ich sagen, "schwerfallen" ist der falsche Begriff. Auf der Bühne zu stehen und meine Songs zu spielen, entführt mich aber zu den emotionalsten Momenten meines Lebens. Hier habe ich ein sehr starkes Gefühl und bin bewegt. Ich bin bei Konzerten innerlich oft so aufgewühlt, dass ich mich anstrengen muss, konzentriert meiner Arbeit nachzugehen.

"Krone": Du lässt die Musik für sich sprechen und sorgst nicht für Skandale. Was denkst du über die jungen Frauen im Musikbusiness, wie etwa Lady Gaga, Miley Cyrus oder Beyonce, die sich hauptsächlich über ihr Image definieren?
Bruni: Die sind alle noch sehr jung und spielen eine Art von Musik, die man nicht von ihrem Image trennen kann. Das liegt natürlich auch an der Musik selbst. Meine Vorbilder, die im alten Blues oder Folk beheimatet sind, machen etwas ganz anderes als die jungen Künstlerinnen mit Pop oder R&B. Das sind doch absolute Megastars. Da steckt ein ganz anderes Konzept dahinter. Sie sind allesamt fantastische Sängerinnen und Performer und jedes Konzept ist auf ihre Jugendlichkeit ausgerichtet. Ich bin aber eher auf einer Schiene mit Billie Holliday oder Dolly Parton. Ich bewundere die jungen Künstlerinnen, aber es ist einfach nicht meine Welt. Dass diese jungen Sängerinnen oft so provozierend auftreten, liegt auch am Druck des Internets. Heute hat jeder ein zweites Leben und einen Online- Avatar. Es unterstützt zudem deine Musik, wenn du einen guten Song im Internet mit einem skandalträchtigen Video verstärkst. Die Leute klicken das mit Sicherheit an.

"Krone": Gab es bei dir Überlegungen, dein Image den Verkaufszahlen zuliebe etwas provokanter zu gestalten?
Bruni: Mein Image an sich ist groß genug. Bei mir ist es aber so, dass das Image die Musik begleitet und nicht umgekehrt. Ich habe eher den Kontakt zur Presse oder zum Publikum und inszeniere mich nicht so sehr im Internet. Natürlich hat es seine guten Seiten, dass ich so berühmt bin, aber meine Musik ist dennoch sehr simpel und intim. Ich stehe nicht mit Hotpants unter grellen Lichtern auf der Bühne und tanze mit Männern – bei mir ist es eher so, dass ich den Gesang in dein Ohr flüstere. Dort gibt es nur mich und meine Gitarre.

"Krone": Hast du noch damit zu kämpfen, dass dich Leute nicht als Musikerin, sondern in erster Linie als Model betrachten?
Bruni: Das stört mich nicht sonderlich. Leute, die meine Musik mögen, hören sie sich auch an – egal was ich sonst noch mache oder gemacht habe. Image ist heute alles und überall. Jeder hat einen Facebook- , Twitter- , oder Instagram- Account und ist eine kleine Berühmtheit für sich.

"Krone": Ängstigt dich diese Zurschaustellung in aller Welt?
Bruni: Das ist das moderne Leben. Ich persönlich benutze Social Media, um mir Informationen zu holen. Außerdem hast du eine perfekte Bibliothek dort. Ich selbst schau gerne nach, wann dieser und jener Künstler gestorben ist, wie alt er war oder wo ich vor zwei Jahren selber war – es ist ja alles abgespeichert. Du musst nur sortieren, was du suchst. Als ich "No Promises" schrieb, war das Internet Gold wert. Ich sah ein Gedicht von William Butler Yeates und forschte nach. Wann schrieb er das Lied? Für wen schrieb er es? Warum schrieb er es? Du fällst schnell rein und recherchierst immer weiter – für mich war es eine große Hilfe.

"Krone": Interagierst du auf den Social- Media- Plattformen persönlich mit deinen Fans?
Bruni: Nein. Das macht meine Plattenfirma. Ich bin technisch wohl nicht gut genug beschlagen und könnte das nicht alleine lösen (lacht).

"Krone": Du bist sowohl als Model als auch als Première Dame immer im Rampenlicht gestanden und machst jetzt diese entspannten, in sich ruhenden Songs. Ein totaler Kontrast.
Bruni: Was auch großartig ist, weil ich diese Songs schon vor meiner Zeit als Première Dame geschrieben habe. Als ich 2002 mein Debütalbum veröffentlichte, hatte es großen Erfolg, was mich selbst sehr überrascht hat. Die Musik war wirklich sehr simpel gehalten. Ich kann mich noch an meinen Produzenten erinnern, der mir sagte, dass er mochte, was wir erarbeitet haben, er uns aber keine Chance für die Charts geben würde. Ich wusste das selbst und hatte diesbezüglich auch keine Ambitionen. Das erste Album war ein Wunder. Als ich dann geheiratet habe, war ich als Musikerin schon bekannt, was auf jeden Fall gut war. Somit konnte keiner meine Musik mit dem politischen Parkett in Verbindung bringen.

"Krone": Zum 91. Geburtstag von Nelson Mandela hast du mit Aretha Franklin die Bühne geteilt.
Bruni: Ich wünschte, es wäre so gewesen. Ich habe mit meinem Freund Dave Stewart und einem fantastischen südafrikanischen Chor ein paar Bob- Dylan- Songs gespielt. An diesem Abend hatten viele große Leute gesungen, aber ich habe sie nicht gesehen. Wir waren nur einmal alle kurz zusammen auf der Bühne, aber da es um Mr. Mandela ging, hatten wir einen dichten Zeitplan und sahen uns danach nicht mehr.

"Krone": Was war dein größter musikalischer Moment?
Bruni: Ganz ehrlich? Es ist immer das letzte Konzert einer Tour, weil die Leute dort so besonders wundervoll sind. Vor allem im Winter. Es ist kalt und sie gehen trotzdem nach draußen, um sich eine Karte zu kaufen und mein Konzert zu sehen und mir zuzuhören. Ich sehe das als eine Art Wunder.

"Krone": Verspürst du immer noch Nervosität, wenn du mit einer Tour startest?
Bruni: Sehr sogar. Ich bin ja eine Spätstarterin – dafür kann ich das jetzt hoffentlich bis an mein Lebensende machen (lacht).

"Krone": Gibt es noch Bereiche, in denen du gerne vordringen würdest?
Bruni: Ich würde gerne mehr reisen, was schwierig ist, da meine Tochter Giulia erst zwei Jahre alt ist. Derzeit kann ich sie noch nicht allein lassen, deshalb muss ich diese Pläne natürlich verschieben.

"Krone": Ist deine kleine Tochter eine Inspirationsquelle für deine Kunst?
Bruni: Kinder sind eine Quelle der Liebe und Zärtlichkeit, aber da du die ganze Zeit auf sie aufpassen musst, würde ich sie nicht als Inspirationsquellen sehen. Wenn du sie in die Schule bringst, ihre Brote streichst und sie badest, bleibt nicht viel Platz für lyrische Poesie (lacht).

"Krone": Fällt es dir schwer, zwischen Rampenlicht und Windeln hin- und herzuwechseln?
Bruni: Nein. Ich war noch sehr jung, als die Öffentlichkeit auf mich aufmerksam wurde, und hatte genug Zeit, mich daran zu gewöhnen. Meine Familie und das Zuhause sind mein wichtigster Unterschlupf.

"Krone": Hast du genug Zeit, um auch zu Hause bei der Familie zu sein?
Bruni: Ich bin immer zu Hause, wenn ich nicht gerade arbeite. Ich war nie so begnadet für die sozialen Kontakte und bin eher ein kleiner Eremit. Das liegt auch an meiner Arbeit. Da sitze ich zu Hause und schreibe an Songs – diesen Vorgang liebe ich. Nur dort kann ich richtig aufblühen. Die Intimität, die Ruhe, die Inspiration, die ich aus dem Schreiben in nächtlichen Stunden erhalte, das Alleinsein – das sind Eckpfeiler meiner Kunst.

"Krone": Du bist in dem Bereich also nachtaktiv?
Bruni: Ausschließlich. Das ist aber nicht immer leicht mit Giulia, weil sie beliebt, sehr früh aufzuwachen (lacht).

"Krone": Wirst du deine Tochter auf Tour mitnehmen?
Bruni: Ziemlich sicher, aber es ist nicht einfach. Schließlich fährst du jeden Tag in eine andere Stadt und musst dauernd das Hotel wechseln. Obwohl sie erst zwei ist, hat sie da schon ihr komplett eigenes Leben.

"Krone": Du hast für die Kette Bulgari auch wieder zu modeln begonnen.
Bruni: Das Modeln ist ein Job. Du bist mal in den USA, in Italien, Frankreich, Deutschland oder Japan und hast fix eingetragene Termine für bestimmte Kollektionen. Dieses Mal hat es sich aber nicht wie wieder Modeln angefühlt, weil ich nicht in Fashionshows auftrete. Außerdem mag ich Bulgari, weil sie aus meiner italienischen Heimat kommen und Schmuck auf Models nicht wie Statuen, sondern sehr lebendig wiedergeben.

"Krone": Könntest du dir auch vorstellen, wieder eine Filmrolle anzunehmen?
Bruni: Nicht wirklich, weil ich meinen Fokus auf die Musik lege. Ich mag das Schauspielen aber sehr gerne, weil es eben so anders ist als Musik machen. Es kommt so stark auf andere Personen – Regisseure, Kollegen, Drehbuchautoren – an, die Musik mache ich ganz alleine. Ich mag es auch, in Teams zu arbeiten, aber es ist eine total andere Baustelle.

"Krone": In einem Interview hast du unlängst betont, dass du den Prozess des Älter- und Reiferwerdens schätzt. Auf "Little French Songs" gibt es aber ein Lied, auf dem du dich selbst als Kind darstellst. Wie passt das zusammen?
Bruni: Wir sind doch für immer Kinder. Wir sind Kinder, jugendliche Kinder, erwachsene Kinder, alte Kinder und am Ende tote Kinder. So läuft unser Leben (lacht). Ich glaube nicht, dass man das unschuldige Kind komplett aus einem Menschen bringt. Ich liebe es, wenn ich das Kind im Menschen entdecke. Ich fühle das bei den Leuten.

"Krone": Gab es Zeiten, wo es dir schwergefallen ist, deine Kindlichkeit zu bewahren?
Bruni: Ganz im Gegenteil – ich habe immer darum gekämpft, erwachsen zu werden (lacht). Es hat aber niemals so richtig funktioniert. Ich bin jetzt 46 und führe mich oft auf wie ein Kind – ich kann es selbst kaum glauben. Es gibt natürlich auch viele gereifte und erwachsene Menschen, aber die hatten diese Eigenschaften schon als Kinder.

"Krone": Schreibst du bereits an Songs für ein zukünftiges Album?
Bruni: Noch nicht jetzt, aber sobald die Tour zu Ende ist, mache ich mich wieder an die Arbeit. Ich habe einige Songs für andere Leute geschrieben, das mag ich auch gerne. Ich liebe es, Songs auf bestimmte Stimmen anderer anzupassen.

"Krone": Vielleicht schreibst du mal einen Song für den großen Bob Dylan, wer weiß?
Bruni: Hach, er braucht mich sicher nicht (lacht). Es ist unfassbar, welch hervorragende, poetische Texte er hat. Wenn ich schon mal mit ihm singen könnte, wäre ich der glücklichste Mensch. Aber es stimmt schon – solange wir am Leben sind, ist nichts unmöglich. Ich wusste niemals, ob ich was erreichen werde, aber ich habe es immer probiert. Manchmal funktioniert es, manchmal auch nicht. Erfolg hat außerdem nichts mit Talent zu tun. Das zeigt uns die Praxis oft genug.

Karten für die Carla- Bruni- Österreichpremiere am 14. März im Wiener Konzerthaus erhalten Sie unter 01/960 96 999 oder im "Krone"- Ticketshop .

27.01.2014, 08:26
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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