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09.12.2016 - 06:13
Foto: Albrecht Schmidt

Albert Hammond: "Es gibt keinen Grund für Reue"

24.05.2014, 07:00
"It Never Rains In Southern California", "The Free Electric Band" oder "I Don't Wanna Lose You" - nur eine kleine Auswahl der unzähligen Hits, die Songwriting-Legende Albert Hammond im Laufe seiner Karriere für verschiedenste Künstler verfasst hat. Warum ihm seine geschriebenen Songs recht bald nichts mehr bedeuten, weshalb er immer fröhlich ist und aus welchem Grund er niemals Heimweh verspürt, erklärte uns der 69-Jährige im ausführlichen "Krone"-Interview.

"Krone": Albert, du hast mit der Doppel- CD "Songbook" unlängst dein erstes Livealbum in 54 Jahren Karriere veröffentlicht. Warum hat das so lange gedauert?
Albert Hammond: In erster Linie lag das daran, dass ich 1980, als mein Sohn geboren wurde, meine Karriere stoppte, und davor war es verdammt kompliziert, ein Livealbum zu machen. Damals hast du einen ganzen Truck voller Technik benötigt und dazu noch zehn bis 15 Leute, die dich dabei unterstützen. Heute ist das wesentlicher einfacher geworden. Hätte ich vor 34 Jahren nicht meine Karriere gestoppt, wäre wohl schon längst eines herausgekommen. Jetzt, wo ich wieder Konzerte mache, verspürte ich den Drang, eines zu veröffentlichen. 2015 soll eine DVD folgen.

"Krone": Das Album hast du im deutschen Wilhelmshaven mitgeschnitten und es beinhaltet eine wirklich reale Atmosphäre.
Hammond: Das liegt daran, dass es wirklich live ist und nicht im Studio verändert wurde. Ich habe nur ein paar Songs weggelassen, weil du die zweieinhalb Stunden Show nicht auf zwei CDs packen kannst. Drei CDs wären den Leuten wohl zu teuer gewesen. Ich habe fünf verschiedene Shows aufgenommen, eine davon sogar in einer Kirche.

"Krone": Bei der Vielzahl an Hits, wie hast du die Songs für das Album gewählt?
Hammond: Ich habe nur ganz wenige weggelassen und zwischendurch bei den Konzerten einfach zu viel geredet. Wen interessiert das auf einer Live- CD? Das musste einfach aus dem Endprodukt raus.

"Krone": Auf dem Live- Album kriegt man auch deine humoristische Note mit. Du machst viele Witze und spielst mit dem Publikum. Wie wichtig ist dir das?
Hammond: Auf der Bühne ist der Einsatz von Humor unerlässlich. Es geht nur um zwei Dinge – die Musik und die Interaktion mit dem Publikum. Ich will, dass die Leute wissen, dass ich ein normaler Mensch bin – nichts anderes als sie selbst. Ich fordere die Leute bei den Shows auch heraus, sich Songs zu wünschen. Wenn es mir möglich ist, dann werde ich sie auch spielen. Manchmal erinnere ich mich nicht daran, aber ansonsten ist das kein Problem. Wir haben vielleicht keinen Tee, aber wir befinden uns zusammen in unserem Wohnzimmer und wollen Spaß haben – wir sind nicht im Theater. Manchmal sind die Leute verängstigt oder schüchtern, klatschen oft nicht einmal. Ich muss den Menschen dann beweisen, dass ich wie sie bin. Nach der Show komme ich runter, schüttle Hände und umarme alle – was ist denn da dabei?

"Krone": Die Verbindung zu deinen Fans ist dir eine Herzensangelegenheit?
Hammond: Ich liebe das. Ich spiele ja auch nicht für Geld. Da bei meinen Konzerten keine Tausenden Menschen kommen, ist da auch nichts zu holen. Ich mache es für die Leute. Ich will meine Fans fühlen und ich will nicht Golf spielen (lacht).

"Krone": Was war vor mehr als 30 Jahren der Grund, dass du aufgehört hast, aufzutreten, und warum bist du auf die Bühne zurückgekehrt?
Hammond: Das lag damals nur daran, dass ich meinem Sohn ein guter Vater sein wollte. Bei meinen zwei älteren Töchtern war ich natürlich auch Vater, aber immer auf Tour. Ich machte niemals die Erfahrung, mit ihnen zusammen zu frühstücken oder sie in die Schule zu bringen. Dieses Gefühl wollte ich haben, und deshalb habe ich mich nach der Geburt von Albert jr. dazu entschlossen, nur mehr zu schreiben und zu produzieren. 30 Jahre später sehe ich ihn selbst auf der Bühne und weiß, dass ich das alles für ihn aufgegeben habe. Dann bekam ich das Kribbeln und habe ihm gesagt, dass ich gerne wieder selbst auf die Bühne gehen würde. Er meinte nur: "Warum nicht? Hast du Angst, dass sich niemand mehr an dich erinnert oder du zu alt bist? Wen interessiert das – du bist ein großartiger Sänger, Klavierspieler und Songschreiber – genieß es einfach." Dann habe ich mich zum Comeback entschlossen.

"Krone": Dein Sohn ist bekannt durch seine Tätigkeit bei den Strokes. Magst du persönlich die Band deines Sohnes?
Hammond: Ich mag sie sehr gerne, aber mein Lieblingsalbum war ihr Debüt. Dieses Album spiegelt für mich die Band wider.

"Krone": Warst du immer jemand, der seinem Sohn Ratschläge für die eigene Karriere erteilte?
Hammond: Wenn er mich nicht fragt, dann nicht. Und er fragte selten. Was ich all meinen Kindern immer gesagt habe: "Was auch immer ihr in eurem Leben machen wollt – solange ihr es liebt, tut es." Du musst schließlich jeden Tag damit leben.

"Krone": Hast du bereits mit ihm kooperiert?
Hammond: Bis jetzt noch nicht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass uns das noch bevorsteht. Ich wäre enttäuscht, würde das nicht passieren (lacht).

"Krone": Du hast unzählige Hits in den verschiedensten Genres geschrieben. Blues, Pop, Rock 'n' Roll, Country – da war so gut wie alles dabei. Hast du diese allumfassende Liebe zur Musik in deinem Blut?
Hammond: Scheint so zu sein – es ist wohl verrückt (lacht). Ich bin niemand, der an bestimmte Fahnen glaubt – wir sind alles Menschen, die in einer großen Welt leben. Wir sollten uns einfach alle unterstützen und lieben. Freundlicher zueinander sein. Das ist auch meine Zugangsperspektive zur Musik. Ich schreibe Songs in so vielen Genres, weil die Songs uns alle verbinden.

"Krone": Gibt es aber bestimmte Genres, wo dir das Songschreiben leichter fällt als woanders?
Hammond: Nein. Ich weiß oft gar nicht, was ich mache, ich schreibe einfach und es entsteht etwas daraus. Wenn ich etwas für Aretha Franklin schreibe ist es kein Rhythm- 'n- 'Blues- Song, sondern einfach nur ein Song (lacht).

"Krone": Gab es unter den vielen Zusammenarbeiten mit anderen Musikern eine, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist?
Hammond: (überlegt lange) Schwer zu sagen. Songs zu schreiben ist im Prinzip Schwerstarbeit, weil du nicht immer die gleiche Inspiration hast. Ich saß einmal völlig ideenlos mit Graham Lyle zusammen und er drückte mir eine J- 200- Gitarre in die Hand. Ich wusste zum Beispiel, dass Elvis auch so eine hatte. Plötzlich nahm ich sie also in die Hand und begann zu singen: "I don't wanna lose you…". Ich war einfach so glücklich, eine solche Gitarre in der Hand zu haben, dass die Idee zu diesem Song einfach aus mir herausfloss. Ich wusste nicht, was ich tue, und Graham kam herein, hörte das und meinte sofort: "Nimm das auf – egal was du singst, nimm das auf!" (lacht) Also machte ich das, und plötzlich wurde es zu Tina Turners "I Don't Wanna Lose You". Manchmal habe ich gar kein Instrument in der Hand, aber die Symphonien in meinem Kopf. Ich plane nichts, aber manchmal macht das alles einfach Sinn. Ich weiß ja selbst nicht, wie ich Songs schreibe.

"Krone": Gab es auch Zeiten, wo dir das Songschreiben wirklich schwerfiel?
Hammond: Sehr oft sogar. Ich habe manchmal eineinhalb Jahre ohne Ideen verbracht und das hat mich fertiggemacht. Über die Jahre habe ich gelernt, Geduld zu haben. Das ist extrem schwierig, aber ich kann es nur jedem raten. Vor allem jungen Menschen. Wenn du etwas machst, mach es nicht für den Erfolg. So mancher von euch wird vielleicht auch gar nichts Großes erreichen, aber sobald du stoppst, hast du zu früh aufgehört.

"Krone": Was ist dir eigentlich lieber? Auf der Bühne zu singen oder für andere Künstler Songs zu schreiben?
Hammond: Das sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe. Auf der Bühne kriegst du den Applaus sofort. Beim Songschreiben kriegst du kaum Applaus, weil viele nicht wissen, wer du bist. Manchmal kommen Leute zu mir, die mir erzählen, dass sie durch einen meiner Songs ihre Frau kennengelernt haben, geheiratet und Kinder bekommen haben. Das erfüllt mich wirklich mit viel Glück und Freude. Der zweite große Moment war die Aufnahme in die "Songwriters Hall Of Fame" in den USA. Das war wie ein Ritterschlag für mich.

"Krone": Hast du jemals bereut, einen Song für jemand anderen geschrieben zu haben, anstatt ihn selbst zu singen?
Hammond: Ich habe alle Songs für mich geschrieben, deshalb bereue ich auch nichts. Die Leute haben mich nach Songs gefragt, und sie können sie haben. Ich hatte so viele Ideen, dass ich halt einfach den nächsten schrieb. Wenn ein Song einmal geschrieben ist, interessiert er mich nicht mehr länger. Er ist dann für den Sänger interessant und im weiteren Verlauf für die ganze Welt.

"Krone": Was denkst du über die Tatsache, dass sich Alben mit deinen Songs etwa 360 Millionen Mal verkauft haben?
Hammond: Daran denke ich nicht. Das ist mir nicht wichtig. Wichtig ist mir nur, dass ich so viele Millionen Menschen glücklich gemacht habe. Mir ist wichtig, in der Früh aufzuwachen und gesund zu sein, eine 94- jährige Mutter zu haben, die noch immer lebt und aktiv ist. Solche Zahlen schätze ich, aber im Grunde sind sie mir egal.

"Krone": Dein allererster großer Hit nannte sich "Little Arrows". War das damals der Eintritt in einen fast lebenslangen großen Erfolg?
Hammond: Ich glaube nicht, dass ich das so sagen kann, denn ich wusste schon damals nicht, ob mir noch jemals so ein erfolgreicher Song gelingen würde. Wenn du keine Karriere hast, die etwa 20 oder 30 Jahre erfolgreich ist, kannst du nicht behaupten, dass dir ein Song irgendwie großen Erfolg gebracht hätte. Wenn du nur zwei in deinem Leben hast, dann ist das fein. Aber bei mir ist es wirklich gut gelaufen, obwohl ich nach "Little Arrows" keine Ahnung hatte, wie das noch einmal funktionieren sollte. Mein einziger Gedanke war, immer weiterzumachen und nicht loszulassen – danach lebe ich noch heute. Die Entscheidung, wieder live zu spielen, fußt auch darauf, dass ich raus will. Nicht nur auf einem Platz festgenagelt sein möchte. Die Inspiration erhältst du von anderen Kulturen und Begegnungen mit fremden Menschen. Ich will nicht mit einer Fernbedienung in der Hand auf der Couch sterben. Lasst mich doch – wenn es schon sein muss – auf der Bühne, in einem Auto oder einem Flugzeug sterben. Aber bitte nicht vor dem Fernseher.

"Krone": Die meisten Menschen würden aber gerne zu Hause in der Nähe ihrer geliebten Menschen sterben.
Hammond: Meine Lieben sind und bleiben das doch auch, wenn ich woanders wäre. Ich habe sie immer bei mir, gleich wie meine Fröhlichkeit. Die ist in dir und du nimmst sie überall hin mit. Du kannst deinen Porsche und dein Haus zurücklassen, aber nimm immer deine Fröhlichkeit, deine Ehrlichkeit, deine Freiheit und deine Liebe mit. Damit führst du ein viel besseres Leben.

"Krone": Du bist auf Tour also immer glücklich?
Hammond: Ich bin immer glücklich, egal wo ich bin. Natürlich passieren auch unangenehme Sachen. Meine Mutter ist alt und stürzte unlängst – es ist zum Glück nichts gebrochen, aber sie hatte starke Schmerzen. Das ist nicht mehr so, wie wenn du 20 bist. Aber deswegen kann ich nicht mein ganzes Leben unterbrechen – ich muss genauso weitermachen. Ich denke an die zwei Kinder, die ihre Eltern besuchen wollten und auf dem verunglückten Malaysia- Flug waren. Dieses Treffen kam nie zustande – wie gut geht es mir dann bitte? Warum sollte ich mich über irgendetwas beschweren? Ich bin privilegiert und sehr dankbar dafür.

"Krone": In Kürze feierst du bereits deinen 70. Geburtstag. Ist das ein spezieller Tag für dich?
Hammond: Es ist eine Zahl, ein neuer Geburtstag. Ich hoffe, ich kann meinen 90. feiern und immer noch sagen, dass ich auf Tour bin (lacht).

"Krone": Im Juni kommst du für vier Konzerte nach Österreich. Was wirst du uns bieten?
Hammond: Es wird eine echte Liveshow voll mit Nostalgie und schönen Songs und Geschichten über mich und alle Künstler um mich drumherum. Es ist nicht einfach nur ein Konzert, sondern eine Interaktion zwischen mir und den Leuten. Für mich ist es einfach großartig, von Land zu Land zu kommen. Ich weiß, dass ich in Wien auftrete, aber ich bin auch in kleineren Orten zu sehen. Möglicherweise besuche ich 2015 noch öfter kleinere Länder, damit mich auch Menschen sehen können, die sich eine Reise nach Wien vielleicht nicht leisten können. Ich habe das schon in Deutschland und Japan so gemacht. In Japan war ich alleine drei Monate, weil ich nicht nur die großen Städte machte, sondern auch überall anders für die Menschen verfügbar war.

"Krone": Hast du dabei Zeit, die Atmosphäre und das Leben der Orte und Städte aufzusaugen?
Hammond: Deshalb bin ich etwa schon seit zwei Wochen in Wien, weil es sonst immer so schnell geht – wie ein großer Durchzug. Ich war noch nie so lange hier und bin am Wochenende wahrscheinlich an die zehn Stunden durch die ganze Stadt flaniert – ohne Pause. Ich liebe die Stadt, weil ich mich hier sicher fühle und alles sehr schön aussieht. Die Leute sind ebenso freundlich – das ist großartig.

"Krone": Du wirkst auch sehr fit für dein Alter – trainierst du regelmäßig?
Hammond: Ich hatte vor etwa sieben Wochen eine Rückoperation und kann seither nur maximal fünf Kilometer am Tag spazieren, aber üblicherweise laufe ich zehn Kilometer in 50 Minuten. Das wird auch wieder gehen, aber ich muss das Ganze jetzt natürlich langsam angehen.

"Krone": Du hast also nie das große Rockstarleben ausgenutzt?
Hammond: Früher vielleicht, als ich jünger und etwas verrückter war. Ich war aber sicher stabiler als die Jungs von The Who oder Led Zeppelin. Meine Drogen waren etwas kleiner und sind nicht so stark eingeschossen wie manch andere (lacht).

"Krone": Du lebst seit mittlerweile 45 Jahren in Kalifornien und stammst ursprünglich aus Gibraltar. Vermisst du dein altes Zuhause manchmal?
Hammond: Ich bin ein Mensch der gesamten Welt und verspüre im Prinzip überhaupt nie Heimweh. In Südkalifornien zu leben, ist wie in Südspanien zu leben. In Wien zu sein, ist wie in London oder Paris zu sein – es sind alles Städte.

"Krone": Was würdest du als größten Erfolg deiner Karriere verbuchen?
Hammond: Die Aufnahme in die "Songwriters Hall Of Fame". Das war einfach das Zeichen, dass fachkundige Personen meine Arbeit anerkannt haben. Das ist für mich mehr wert als jedes Album oder jeder Grammy. Ich bin dort mit Menschen wie Gershwin oder den Beatles verewigt – es kann einfach nicht mehr werden und wenn du einmal dort bist, hast du eigentlich alles erreicht.

"Krone": Lagen deinen Songs immer persönliche Erfahrungen zugrunde?
Hammond: Nicht bei allen, das ist schwer zu definieren. Manchmal habe ich auch auf Erfahrungen anderer Menschen gebaut. Ich war zum Beispiel niemals im Irak- Krieg, habe aber Songs darüber geschrieben. Es fühlt sich an wie eine persönliche Erfahrung, auch wenn es keine ist. Ich bin in London geboren, als gerade die Bomben im Zweiten Weltkrieg fielen – vielleicht habe ich auch deshalb einen besonderen Zugang zu diesem Thema.

"Krone": Mit welchem deiner Songs würdest du deine Karriere beschreiben?
Hammond: "It Never Rains In Southern California". Der Song dreht sich um meine Probleme im Musikbusiness, als ich in Madrid war und um Geld gebettelt habe. Ich hatte abgeranzte Shirts an und wusste nicht, wo ich schlafen sollte. Der Song dreht sich eigentlich um Süd- Madrid, aber ich habe den Titel getauscht, weil sich international sonst niemand für den Song interessiert hätte. Meine Karriere spiegelt auch der Song "Dream" vom "Revolution Of The Heart"- Album wider. Es geht um einen kleinen Jungen, der einen Traum hat und nicht glauben kann, dass dieser real wird.

"Krone": Ich würde – rein vom Titel – "Nothing's Gonna Stop Me" für dich wählen.
Hammond: Ich weiß, was du meinst, aber der Song basiert auf einem Filmdrehbuch. Da geht es um das Mannequin und den Kerl, die sich trotz vieler Probleme am Ende des Films finden. Aber so wie du es meinst, könnte es möglicherweise auch mein Leben widerspiegeln.

"Krone": Hast du jemals an Dingen in deiner Karriere gezweifelt?
Hammond: Natürlich habe ich das – aber ich habe nie etwas bereut. Etwas zu bereuen ist total zerstörerisch für meinen Weg von Lebensauffassung. Ich habe nie etwas wirklich Böses gemacht. Ich habe niemanden getötet, nichts gestohlen und in wirklich wichtigen Situationen nie gelogen. Es gibt also keinen Grund, etwas zu bereuen.

Albert Hammond wird seine unzähligen großen Hits mehrfach in Österreich präsentieren. Am 10. Juni spielt der Altmeister in der Burgarena Finkenstein in Latschach, am 11. Juni im Grazer Orpheum und am 12. Juni im Innsbrucker Hafen- Club. Karten erhalten Sie unter 01/960 96 999 oder im "Krone"- Ticketshop .

24.05.2014, 07:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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