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Umstrittener Regentest sorgt für viel Aufregung

03.03.2017, 17:01

Den stärksten Eindruck beim Testauftakt der Formel 1 in Barcelona hinterließen Mercedes und Ferrari. Noch Nachholbedarf hat offenbar Red Bull, dessen RB13 (Präsentation oben im Video) zu Beginn technische Probleme hatte. Für Aufregung sorgte aber vor allem der Abschlusstag, wo auf einer künstlich bewässerten Strecke die neuen Regenreifen getestet wurden.

Um nasse Bedingungen zu simulieren, wurde die Strecke unter Wasser gesetzt. Da Barcelona im März nicht für seinen Regen bekannt ist, mussten acht Tanklastwagen Wasser über den Asphalt verteilen. Laut Team- Kreisen sollen 200.000 Liter Regenwasser bei diesen Vorgängen auf die Strecke gebracht worden sein. Die Kosten sollen sich im sechsstelligen Bereich befinden.

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"Kein wirklicher Regentest"

Zudem waren die Teams nicht wirklich begeistert, die feuchte Strecke zu befahren. "Es war eigentlich kein wirklicher Regentest, weil wir kein stehendes Wasser auf der Strecke hatten, wie sonst bei starkem Regen. Die Strecke hier hat teilweise etwas Gefälle und das Wasser, das die Lkws verteilt haben, lief dann links und rechts runter. Genau da, wo man bei Regenrennen viel Wasser hat, also auf der Ideallinie, war eigentlich nichts", so Nico Hülkenberg gegenüber der "Bild".

Ferrari stark

Der Ferrari machte auf der nassen Strecke eine gute Figur, war erneut schnell und zuverlässig. Kimi Räikkönen fuhr wie am Dienstag zum Abschluss die schnellste Runde des Tages. Am Montag und Mittwoch hatten sich Lewis Hamilton und Valtteri Bottas im Mercedes die Bestzeiten gesichert, dabei aber Ferraris Sebastian Vettel jeweils nur hauchdünn distanziert. Spannung pur!

Redaktion
krone Sport
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