Foto: AP

Maldonado überrascht mit Bestzeit in Montmelo

19.02.2015, 21:31
Lotus-Pilot Pastor Maldonado hat am Donnerstag in Montmelo zum Auftakt der zweiten Testphase der Formel-1-Saison überraschend Bestzeit erzielt. Der Venezolaner verwies in 1:25,011 Minuten Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen im Ferrari (+0,156 Sekunden) auf den zweiten Platz. Dritter wurde der Australier Daniel Ricciardo im Red Bull mit bereits über einer halben Sekunde Rückstand.

Überhaupt nicht auf Touren kam Mercedes, auch wegen der Absenz seiner beiden Stammfahrer. Weltmeister Lewis Hamilton  brach den Testtag schon nach zwei Stunden und nur elf Runden wegen einer Grippe ab, Nico Rosberg  fehlte mit einer Nervenentzündung am Nacken – alle Infos zu den Problemen der Mercedes- Piloten können Sie hier nachlesen! 

Ferrari erneut bärenstark

Ferrari präsentierte sich indes nach der Dominanz bei den ersten Testfahrten in Jerez de la Frontera erneut stark. Zur neuerlichen Bestzeit reichte es zwar nicht, allerdings auch weil Räikkönen  im Gegensatz zu Maldonado und Ricciardo  vor allem mit den härteren Reifen unterwegs war. Red Bull  zeigte sich am ersten Tag auf dem Circuit de Catalunya verbessert. "Wir machen Fortschritte", lautete der Kommentar von Ricciardo, der glaubt, dass die "Bullen" bis zum WM- Auftakt am 15. März siegfähig sein können.

17- jähriger Verstappen absolviert 94 Runden

Auch das Schwestern- Team Toro Rosso  hatte Grund zur Freude, denn "Rookie" Max Verstappen absolvierte gleich 94 Runden. Der 17- jährige Niederländer war dementsprechend zufrieden, während McLaren -Pilot Jenson Button  wegen Problemen mit dem Honda- Aggregat seinen Testtag bereits nach 21 Runden hatte beenden müssen.

Wolff und Nasr "produzieren" 1. Crash des Jahres

Williams- Testpilotin Susie Wolff  und Sauber- Pilot Felipe Nasr sorgten zum Auftakt der zweiten Testphase übrigens für die erste Kollision des Jahres, die beide aber glimpflich überstanden. Danach hatten die Mechaniker beider Teams alle Hände voll zu tun, bevor die Boliden wieder auf den GP- Kurs vor den Toren Barcelonas geschickt werden konnten.

19.02.2015, 21:31
AG/red
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