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Ecclestone zur "Krone": "Alles ohne Geld der Regierung"

24.07.2013, 16:51
Dietrich Mateschitz wollte es zwar unbedingt, aber nur Bernie Ecclestone konnte es ermöglichen – und tatsächlich: Die beiden großen Macher einigten sich auf das Comeback des Grand Prix von Österreich. Wie der Brite die Rückkehr nach Österreich sieht und betont, dass die Regierung kein Geld in die Hand nehmen musste, darüber sprach er im "Krone"-Interview mit Heinz Prüller.

"Krone": Bernie, die Österreicher sind vom Formel- 1-Comeback begeistert. Du auch?
Bernie Ecclestone: Ich bin total happy, freue mich für alle Österreicher – und vor allem, weil das alles ohne Geld der Regierung zustande gekommen ist.

"Krone": Erzähl den "Krone"- Lesern den Ablauf aus deiner Sicht.
Ecclestone: Wir haben schon sehr lang drüber geredet: Und jetzt sind wir bereit, uns einig in allen Punkten. Das wird ein Top- Event am 6. Juli, absolut first class!

"Krone": Du hast mir schon bei der großen Abschiedsparty im Riesenzelt 2004 ganz sentimental gesagt: Vielleicht kommen wir eines Tages wieder zurück...
Ecclestone: Ich mag das Land, die Leute und eure Begeisterung für den Motorsport – schon seit Jochen Rindt, mit dem ja alles begonnen hat. Jochen wäre stolz, wüsste er, was in Spielberg passiert.

"Krone": Muss man nicht fürchten, dass es nur ein kurzzeitiger Auftritt wird?
Ecclestone: Auf gar keinen Fall! Euer Rennen ist und bleibt ein echter Klassiker.

"Krone": Für wie lange? Kannst du sieben Jahre bestätigen?
Ecclestone: Ja, bis 2020. Und du weißt: Ich halte meine Verträge immer ein.

"Krone": Die Region profitiert sehr vom Grand Prix, schon am alten Österreichring waren es (damals) 100 Millionen Schilling Umwegrentabilität pro Grand Prix. Jetzt soll ein Rennen 20 Millionen Dollar kosten?
Ecclestone: Habe ich ja gar nicht gewusst...

"Krone": Folgt jetzt nach dem Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich dein nächster Orden?
Ecclestone: Den muss Didi bekommen. Ohne ihn hätte es kein Comeback gegeben.

24.07.2013, 16:51
Heinz Prüller, Kronen Zeitung
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