Foto: APA/EPA/VALDRIN XHEMAJ / Video: krone.tv

36 Millionen für Hamilton? "Alles Blödsinn!"

14.01.2015, 07:47
Mercedes soll über Weltmeister Lewis Hamilton das Millionen-Füllhorn ausschütten, um dem britischen Superstar zu einer Vertragsverlängerung bis 2018 zu bewegen. Behauptet zumindest die "Gazzetta". "Alles Blödsinn", sagt Niki Lauda zur "Krone". Apropos Merceds: Wie Hamiltons ersters Ersatzfahrer, Super-Talent Pascal Wehrlein, tickt, sehen Sie im Video oben.

20 Millionen Gehalt, dazu eine Mille pro Rennsieg und nochmals fünf für den neuerlichen WM- Titel. Hochgerechnet auf 2014 wären das 36 Millionen, die Lewis Hamilton  abgecasht hätte. Die Story der italienischen Sportbibel "Gazzetta dello Sport" über ein angebliches Mega- Angebot an den britischen Superstar für eine Vertragsverlängerung bis 2018 hat im Formel- 1-Zirkus hohe Wellen geschlagen.

Über Geld wird erst gesprochen

"Das ist alles Blödsinn", sagt Mercedes- Boss Niki Lauda . "Es war immer ausgemacht, dass wir erst mit ihm sprechen, wenn er aus Colorado zurückkommt, rund um den ersten Test Anfang Februar in Jerez. Bis heute hat weder Toto Wolff, noch ich, noch sonst jemand von Mercedes mit Lewis, der ja noch bis zum Saisonende einen Vertrag hat, über Geld und Zeitraum gesprochen!"

Wolff schon wieder im Spital

Auch der Motorsport- Chef dementierte die Millionen- Story: "Beide Seiten wollen eine Verlängerung, es gibt aber keine Hektik", sagte Wolff , der sich fünf Monate nach seinem Radunfall erneut im Spital wiederfand. Ein Sprung von einem Turnbock aus eineinhalb Meter Höhe auf einen Medizinball endete fatal. Kniescheibe zertrümmert, Kreuz- und Innenband gerissen. "Das Knie ähnelt einem Fußball", schmunzelte der seit Montag 43- jährige Wiener und zitierte einen guten Freund: "Manche Dinge sollte man in einem gewissen Alter eben nicht mehr machen."

Und Unfallchirurg Dr. Hertz meinte zum an sich tadellos trainierten Toto: "Solche Aktionen würde ich nicht einmal den besten Abfahrern aufgrund der hohen Verletzungsgefahr raten."

14.01.2015, 07:47
Richard Köck, Kronen Zeitung
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