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27.02.2017 - 18:16
Foto: TV-Media, thinkstockphotos.de

So denkt Österreich über das Fernsehen

30.01.2017, 15:53

Oft totgesagt, aber immer noch recht lebendig: Das klassische lineare Fernsehen prägt mit rund 270 Minuten oder 4,5 Stunden Nutzung pro Tag unseren Alltag weiter massiv. Zudem ist der ORF als wichtigster heimischer TV- Anbieter immer noch der Österreicher liebster Reibebaum und liegt in der Sehergunst hinter ServusTV. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, die TV- MEDIA gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut MindTake Research durchgeführt hat.

Fernsehen im Allgemeinen hat demnach weiter einen extrem hohen Stellenwert. So sagen 71 Prozent der Befragten, dass ihnen das TV heuer so wichtig sein wird wie im Jahr davor. Für vier Prozent wird es sogar noch wichtiger. Umgekehrt sehen 18 Prozent das Medium künftig als nicht mehr so wichtig an.

Foto: TV-Media

Ein Umstand, der wohl auch der steigenden Nutzung von Streaming- Diensten wie Netflix oder Amazon Prime geschuldet ist: 47 Prozent der Befragten gaben an, einen solchen Streaming- Dienst bereits zu nutzen oder ihn künftig nutzen zu wollen. Das sind immerhin sechs Prozent mehr als noch Anfang 2016. Die Anzahl derer, die zum Thema Streaming keine konkrete Meinung haben, ist im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte gesunken.

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Mit verantwortlich dafür: Die Qualität des Fernsehens wird lediglich von elf Prozent mit "Sehr gut" und von 32 Prozent mit "Gut" benotet. Für ein Drittel der Befragten ist die Qualität gerade mal "befriedigend" (34 Prozent). In der Sehergunst wie in den beiden vergangenen Jahren am höchsten steht nach wie vor Servus TV, gefolgt von ORF eins und ORF III, das damit an ORF 2 vorbeizieht.

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Und wie denken die Österreicher über die bevorstehende Gebührenerhöhung des ORF? Für 92 Prozent ist sie nicht gerechtfertigt, zumal nur vier Prozent dem ORF völlige Unabhängigkeit von Politik und Interessensgruppen zugestehen. Servus TV kommt als Leader auf einen Wert von 19 Prozent.

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Die ganze Studie gibt es unter tv- media.at/tv- studie2017  zum Nachlesen.

Redaktion
krone.at
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