Die Wiederherstellung der Infrastruktur gehe unvermindert weiter, so Sturm. In Spitz, Mühldorf, Weißenkirchen und Senftenberg im Bezirk Krems waren die Soldaten nach wie vor mit der Beseitigung der Hochwasserschäden beschäftigt. In Trandorf bei Mühldorf errichten die Pioniere eine D-Brücke.
Schlamm wird aus überfluteten Häusern entfernt
In St. Pölten, Altlengbach und Neustift/Innermanzing ist das Bundesheer mit der Beseitigung von Schäden, unbrauchbar gewordenen Gütern und dem Entfernen von Schlamm aus den überfluteten Häusern und Hallen beauftragt. Das Luftunterstützungsgeschwader aus Langenlebarn leistet weiter Assistenzeinsätze auf Abruf.
Geplant sei, sofern es die Wetterlage zulässt, dass die 725 Soldaten bis Freitag weiter im Assistenzeinsatz bleiben und dann ein "Regenerationswochenende" haben, bevor sie am Montag wieder an den Aufräumarbeiten teilnehmen.
Bundesheer und Feuerwehr teilen sich Arbeit auf
Sturm will sich noch mit den Feuerwehren wegen der Arbeitsteilung absprechen: "Unter der Woche kann das Bundesheer während der Dienstzeiten weiter arbeiten. Da ist es für manche Feuerwehren schwer, Leute zu stellen. Sie haben eher am Wochenende genügend Kameraden zur Verfügung."