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Dreist ausgeraubt

Passanten vor den Augen der Polizei ausgeraubt
Passanten vor den Augen der Polizei ausgeraubt (Bild: Überwachungskamera / Andi Schiel)
Kein Ende der Banküberfälle in Wien: Montagnachmittag wurde in Wien-Ottakring eine Bankfiliale ausgeraubt, der Täter konnte flüchten. Festgenommen werden konnte hingegen ein 29-Jähriger, der vor den Augen einer Funkstreife einen Passanten niedergeschlagen und ausgeraubt hatte.

Wie die Polizei Wien berichtete, hatte der 29-jährige Arbeitslose in der Quellenstraße im zehnten Wiener Gemeindebezirk kurz vor 22 Uhr abends einen Passanten niedergeschlagen und ihm die Brieftasche geraubt. Was der Mann aber nicht wusste: Polizisten hatten den Überfall gesehen und verfolgten den Täter. Der 29-Jährige konnte festgenommen werden.

Banküberfall in der Thaliastraße
Nicht den Fängen der Justiz übergeben werden konnte dafür ein rund 30 bis 40 Jahre alter Räuber, der Montagnachmittag die Angestellte einer Bankfiliale sowie mehrere Kunden, die sich auf den Boden legen mussten, in der Thaliastraße mit einer Waffe bedroht hatte (siehe Bild).

Als der südländische Typ mit Wiener Dialekt das geforderte Geld ausgehändigt bekam, steckte der schlanke und rund 180 Zentimeter große Täter – kurze, schwarze Haare, schwarzer Oberlippenbart und Bartwuchs an der Kinnmitte – die Scheine in ein buntes Plastiksackerl und flüchtete unerkannt. Eine Sofortfahndung verlief negativ. Bekleidet war der Räuber mit schwarzer Lederjacke und blauer Hose.

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