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Bankraub Nr. 25

Bankräuber lässt sich mit Kleingeld abspeisen
Bankräuber lässt sich mit Kleingeld abspeisen
Die Serie von Banküberfällen in Wien geht weiter, bei Überfall Nummer 25 war die Beute allerdings recht gering. Ein mit Pistole bewaffneter Mann flüchtete mit einem Sack Kleingeld, als ein Bankangestellter auf die computergesteuerte Zeitverzögerung für die größeren Beträge hinwies.

Mit Skihaube und -brille maskiert stürmte der Unbekannte in die Filiale der Bank Austria/Creditanstalt in der Thaliastraße 128 im 16. Wiener Gemeindebezirk. Mit vorgehaltener Pistole bedrohte er einen Kassierer und forderte Geld. Der Mitarbeiter hatte jedoch nur Zugriff auf Kleingeld, das der Räuber auch sofort einsackte.

Daraufhin ging er weiter zu einem anderen Kassierer, bedrohte auch diesen und forderte wieder Geld. Der entgegnete jedoch, erst in einigen Minuten an Geld heran zu kommen, da die Betsände zeitgesichert seien. Das brachte den Räuber aus dem Konzept, er flüchtete mit dem Kleingeld.

Personsbeschreibung:
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank; bekleidet mit einer braunen Jacke, blauen Jeans und hellen Handschuhen; helle Wollhaube und Carrera-Schibrille als Maskierung; er hatte einen schwarzen Rucksack mit silberfarbenen Streifen bei sich und war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet.

Fotos: Andi Schiel

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