Laut Twitter wurden die Einträge in der Datenbank für Domainnamen (Domain Name System, DNS) manipuliert, sodass Nutzer beim Aufrufen der Adresse auf eine andere Website umgeleitet wurden. Das Problem sei mittlerweile jedoch behoben.
Die Attacke betraf nur die Website. Wer den Dienst über lokal installierte Clients auf dem Handy oder Computer nutzt, konnte Kurzmeldungen schreiben und herunterladen. Derartige Software greift über Schnittstellen auf die Server des Unternehmens zu - diese ließen die Angreifer nach bisherigen Erkenntnissen unangetastet. Offenbar haben sie auch keine Passwörter von Nutzern gestohlen.
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