Die britische Psychologin Jennie Parker befragte männliche und weibliche Testpersonen über ihre zuletzt erfahrenen Träume. Dass Frauen sehr viel häufiger von schrecklichen Fantasien in der Nacht geplagt werden, ist dabei das wichtigste Ergebnis, es gibt aber auch andere Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Wenn Männer einen Albtraum haben, dann ist dieser meist weniger emotional aufgeladen. "Unsere weiblichen Testpersonen sprachen teilweise von sehr aufwühlenden und verstörenden Träumen, viel komplexer als jene der Männer", meinte die Psychologin.
Männer träumen über Sex
Wenn Frauen über Begegnung mit dem anderen Geschlecht träumen, so tun sie dies meist auf eine romantische Art und Weise: In ihren Fantasien kommen Küsse und Begegnungen mit traumhaften Charakteren vor. Bei Männern sind die sexuellen Phantasien hingegen meist nur auf den tatsächlichen Geschlechtsakt beschränkt.
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