krone.at-Lesertipp von Amalia Murmel: Einmal im Leben muss man Belgien's Hauptstadt Brüssel besuchen! In Brüssel werden Französisch und Niederländisch gesprochen, es ist aber generell eine
sehr multikulturelle Stadt.
Was gibt es zu sehen? Nummer eins aller Sehenswürdigkeiten in
Brüssel ist wohl der Grand Place, der zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Das wunderschöne Hotel de Ville ist keine Herberge, sondern das Rathaus mit einem 96 Meter hohen Turm.
Jeder kennt den Manneken Pis, das Wahrzeichen von Brüssel. Das ist ein nur ca 60 cm hoher kleiner pinkelnder Mann aus Bronze. In regelmässigen Abständen wird der kleine entführt. Witzig ist
auch, dass es im Museum Kleidungsstücke für die Statue gibt, leider wird ihm nur selten etwas angezogen.
Die Rue de Bouchers ist die Fressmeile für alle kulinarischen Touristen. Ein Restaurant ist neben dem nächsten gelegen, und alle haben Tische und Sessel draußen stehen, so dass sich die Besucher in einem winzigen Gang durchquetschen müssen. Die Fressgassen werden gerne eine Touristenfalle genannt, und da ist etwas dran. Es gibt dort viele Restaurants, in denen Einheimische nicht essen
würden. Achtung: Das belgische Bier ist
unheimlich stark.
Ganz toll war auch der Palais Royal, ein gigantischer Palast.
Beste Reisezeit: Eigentlich ganzjährig!
Anreise: Achtet am Flughafen darauf, dass ihr mit einem Taxi fahrt,
auf dessen Dach ein vertrauenswürdiges Taxi-Schild angebracht ist.
Mit dem Autoverkehr ist man als Österreicher meistens überfordert, die Brüsseler fahren wirklich unglaublich chaotisch und rücksichtslos.
Bild von krone.at-Leserreporterin Eva Gergovacz