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23.09.2017 - 21:18
Foto: flickr.com/Cairo

Aprilscherz- Panne: Google entfernt Gmail- Schmäh

01.04.2016, 12:31

Der US- Internetriese Google hat Nutzer seines E- Mail- Dienstes mit einem nach hinten losgegangenen Aprilscherz verärgert. Gmail bot seinen Nutzern für einige Stunden einen neuen "Mic Drop"- Button an, der dem Konversationspartner nichts weiter als ein animiertes GIF einer Figur aus dem US- Animationsfilm "Minions" übermittelte. Viele Nutzer schickten das GIF aus Versehen an wichtige Kontakte.

Wie das US- Technikportal "The Verge"  berichtet, war das GIF als spaßiger Weg gedacht, eine Konversation zu beenden. Die Grafik zeigt einen "Minion", der bei einer Rede sein Mikrofon fallen lässt und sich vom Rednerpult entfernt. Für Fans des Films sicherlich lustig. Allerdings ging die Aktion gehörig nach hinten los.

Nutzer schickten GIF versehentlich an wichtige Kontakte

Weil der "Mic Drop"- Button dort platziert wurde, wo Nutzer normalerweise die Funktion "Senden und Archivieren" finden, schickten zahlreiche Gmail- Nutzer die Grafik an Geschäftspartner, Vorgesetzte und andere wichtige Kontakte.

In Googles Support- Foren  klagt ein Nutzer, er habe durch den Aprilscherz seinen Job verloren. Ein anderer gibt an, die Grafik versehentlich in einer wichtigen Mail an 30 Empfänger geschickt zu haben. Auf Twitter klagen weitere Nutzer ihr Leid:

Google hat sich für "Mic Drop"- Panne entschuldigt

Google hat mittlerweile auf den Zorn der Nutzer reagiert und die "Mic Drop"- Animation aus Gmail entfernt. "Sieht aus, als hätten wir uns heuer selbst in den April geschickt", heißt es in einem Blogeintrag .

Durch einen Bug habe man mit dem Scherz mehr Ärger als Freude verursacht, gesteht Google reumütig ein - und empfiehlt Gmail- Nutzern, die immer noch Minions in ihrem Gmail- Konto sehen, den Maildienst neu zu laden.

Abseits der Panne bei Google hat die IT- Branche den Aprilanfang mit zahlreichen weiteren Schmähs zelebriert. Hier erfahren Sie, welche Aprilscherze heuer kursieren  - und womit die Technikbranche die Menschen letztes Jahr hinters Licht geführt hat .

01.04.2016, 12:31
krone.at
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