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Foto: GEPA, Facebook.com / Video: sportkrone.at

Transparente- Causa lässt Emotionen hochkochen

Die Foren und Social- Media- Plattformen der "Krone"- Sportredaktion waren innerhalb kürzester Zeit voll - und die Emotionen gehen immer noch hoch. Die "Transparente- Causa" (siehe Video oben) beim Spiel Rapid gegen Valencia am Donnerstagabend im Happel- Stadion lösten eine heftige Debatte im Netz aus - bei der die Argumentierenden erstaunlich oft Verständnis für den Block West und seine recht geschmacklose Wortwahl zeigen.

Für viele ist der Fall klar: Die Rapid- Fans haben den Bogen deutlich überspannt. Von "Hirnlosen", "Vollpfosten" und "schlechten Verlieren", die "schlechte Werbung für Österreichs Fußball" machen, ist da die Rede. Ein Unser meint: "Diese so genannten Fans gehören nicht ins Stadion." Der Verein selbst ließ am Donnerstag nach Schlusspfiff mit einem kurzen Statement verlautbaren, dass man die Vorkommnisse bedauere (siehe folgendes Video):

Video: sportkrone.at

"Passt schon"

Etliche Kommentare im Netz verteidigen aber auch die Vorgehensweise der Block- West- Capos. "Passt schon", heißt es da, oder "Alle Beschimpfungen gerechtfertigt", oder: "Ein Auswärtsteam muss damit rechnen, beschimpft zu werden."

Die Vorgeschichte

Und immer wieder wird von Ultras- Verteidigern auf die nach ihrem Dafürhalten so leidvolle Vorgeschichte beim Hinspiel vor einer Woche in Valencia verwiesen. Diese wird in Form einer "Stellungnahme" auf der Homepage der Ultras  detailreich geschildert. Die Kurzfassung: Dass Fahnen, Transparente und Trommeln von der UEFA nicht gerne gesehen werden, sei für die Ultras "nichts Neues". Dass sie aber das Stadion in Valencia - auf Drängen der spanischen Ordner - gar ohne das heilige "Ultras"- Transparent betreten hätten sollen, sei nicht denkbar gewesen. Immerhin sei das "Ultras"- Transparent das "wertvollste Stück Stoff". Also entschieden sich die Ultras, das Stadion nicht zu betreten. Die Ultras fühlten sich also (nicht zum ersten Mal) ungerecht behandelt und hielten es daher für angebracht, Valencia aufs Übelste und in großen Lettern zu beschimpfen. Die Rechnung wird der von ihnen so geliebte Klub vermutlich bald präsentiert bekommen - in Form einer deftigen Strafe durch die UEFA.

red
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