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Dienstag, 11. Dezember 2012, 18:45

ÖFFI-TICKETS - Jahreskarten Steuerlich Absetzbar machen

Warum sind die ÖFFI Jahreskarten in Österreich noch nicht Steuerlich absetzbar.

Egal ob man die Pendlerpauschale bekommt oder nicht, sollte die Bürger die Möglichkeit haben, die Jahreskarten Steuerlich absetzen zu können.

Ist das Technisch und Steuerlich machbar ?

Diese Aktion sollte die Bürger entlasten und die Pendler dazu ermutigen das Sie auf die ÖFFIS umsteigen.

:wink:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »prokontra« (13. Dezember 2012, 13:10)


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Dienstag, 11. Dezember 2012, 22:35

dazu gibt es den allgemeinen verkehrsabsetzbetrag der autom, in der lohnsteuertabelle berücksichtig wird siehe:

VerkehrsabsetzbetragRz807,808
Betrag: 291 € pro Jahr
Anspruch: Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen
Infos: Der Verkehrsabsetzbetrag wird automatisch vom Arbeitgeber berücksichtigt. Bei Grenzgängerinnen und Grenzgängern wird er erst bei der Veranlagung abgezogen. Die Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte werden dadurch pauschal abgegolten. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die weiter entfernt von ihrer Arbeitsstätte wohnen oder denen die Benutzung eines Massenverkehrsmittels nicht möglich oder nicht zumutbar ist, können unter gewissen Voraussetzungen zusätzlich ein Pendlerpauschale als Werbungskosten beanspruchen.


http://www.bmf.gv.at/Steuern/TippsfrdieArbeitneh_7636/SteuertarifundSteue_7922/Steuertarifund.htm
Signatur von »roswytha« Humor ist wenn man trotzdem lacht

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Dienstag, 11. Dezember 2012, 22:43

ausserdem lt, heutigen kronebericht ab 2013:

Vorgesehen ist hier, dass der Arbeitgeber auf freiwilliger Basis dem Arbeitnehmer ein Ticket für den öffentlichen Verkehr zahlt. Dieser Lohnanteil ist von Lohnsteuer- und Sozialversicherungsabgaben befreit. Auch Vizekanzler Michael Spindelegger sprach von einem "wirklich großen Schritt".



ahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte werden in Österreich normalerweise durch den Verkehrsabsetzbetragabgegolten. Dieser beträgt derzeit (Stand 2011, 2012) 291 Euro pro Jahr und wird vom Arbeitgeber im Normalfall automatisch bei der Lohnverrechnung berücksichtigt.(ist in der lohnsteuertabelle eingearbeitet und berücksichtigt automatische jedes lv-programm
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Dienstag, 11. Dezember 2012, 22:51

ausserdem lt, heutigen kronebericht ab 2013:

Vorgesehen ist hier, dass der Arbeitgeber auf freiwilliger Basis dem Arbeitnehmer ein Ticket für den öffentlichen Verkehr zahlt. Dieser Lohnanteil ist von Lohnsteuer- und Sozialversicherungsabgaben befreit. Auch Vizekanzler Michael Spindelegger sprach von einem "wirklich großen Schritt".



ahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte werden in Österreich normalerweise durch den Verkehrsabsetzbetragabgegolten. Dieser beträgt derzeit (Stand 2011, 2012) 291 Euro pro Jahr und wird vom Arbeitgeber im Normalfall automatisch bei der Lohnverrechnung berücksichtigt.(ist in der lohnsteuertabelle eingearbeitet und berücksichtigt automatische jedes lv-programm
bis jetzt was es so wenn eine netzkarte vom dienstgeber bezahlt wurde, war dies ein sachbezug und lohnsteuerpflichtig :

: Fahrtkostenersätze an den Dienstnehmer für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit Massenbeförderungsmitteln sind gemäß § 49 Abs. 3 Z. 20 ASVG beitragsfrei. Das Einkommensteuergesetz sieht hierfür keine Befreiung vor, da im Einkommensteuerrecht das Fahrtkostenpauschale existiert.
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5

Dienstag, 11. Dezember 2012, 22:56

das heisst, da es diesen vekehrsabsetzbetrag gibt,ist/war die bezahlte netzkarte vom dienstgeber daher ein sachbezug unnd lohnsteuerplfichtig. wie dann der herr bundeskanzler auf die idee kommt, das das diese auch sv-frei sind dann weiß ich nicht, waren ja vorher auch nicht sv pflichtig
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6

Mittwoch, 12. Dezember 2012, 17:25

Und was setzen die von der Steuer ab, die am Land wohnen, wo es keine Öffis gibt ?

*nurmalsofrag*

7

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 00:28

ganz egal ob du in der stadt oder am land wohnst, jeder arbeitnehmer hat autom., diesen verkehrsabsetzbetrag von 291 euro jährlich und wird in den lohnsteuertabellen und in den lv-programmen autom. berücksichtigt egal ob du fuss, mit rad, öffi oder auto zur arbeit fährst, dazu bedarf es keinen extra antrag:
nfos: Der Verkehrsabsetzbetrag wird automatisch vom Arbeitgeber berücksichtigt. Bei Grenzgängerinnen und Grenzgängern wird er erst bei der Veranlagung abgezogen. Die Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte werden dadurch pauschal abgegolten. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die weiter entfernt von ihrer Arbeitsstätte wohnen oder denen die Benutzung eines Massenverkehrsmittels nicht möglich oder nicht zumutbar ist, können unter gewissen Voraussetzungen zusätzlich ein Pendlerpauschale beanspruchen
um eben für diese fälle wo es keine öffis gibt die pendlerpauschale ab 20 km, da sind eben auch div. kriterien schlagend wie:

  • Bestimmte Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsplatz
  • Möglichkeit/Zumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel
  • Zeitliches Überwiegen im Lohnzahlungszeitraum

http://www.bmf.gv.at/Steuern/TippsfrdieArbeitneh_

ausserdem gibt es darüber hinaus pendlerbeihilfen, ist je nach bundesländer verschieden


Pendlerbeihilfen/Förderungen der einzelnen Bundesländer
Die Pendlerbeihilfe soll Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer unterstützen, welche täglich oder wöchentlich von ihrem Hauptwohnsitz an ihren Arbeitsplatz pendeln müssen.
Derzeit bieten folgende Bundesländer solche Förderungen bzw.</abbr> Zuschüsse an:

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/45/Seite.450912.html



so schönen abend noch
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8

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 13:09

Jeder der eine ÖFFI Jahreskarte hat sollte die Möglichkeit haben, das er beim Steuerausgleich die Jahreskarte abschreiben kann.

Das wäre auch eine Ermutigung das noch mehr Leute auf die ÖFFIS umsteigen.



:wink:

9

Samstag, 22. Dezember 2012, 13:36

Jeder der eine ÖFFI Jahreskarte hat sollte die Möglichkeit haben, das er beim Steuerausgleich die Jahreskarte abschreiben kann.




Sofort dafür, im Gegenzug Pendlerpauschale zur Gänze abschaffen.

Desgleichen Verkehrsabsetzbetrag weg und die fördern, die den Weg zwischen Arbeitsplatz und Wohnung so gering wie möglich halten.

Alles andere ist ökonomischer und wirtschaftlicher Schwachsinn.

10

Samstag, 22. Dezember 2012, 14:21

Alles andere ist ökonomischer und wirtschaftlicher Schwachsinn.

"Schwachsinn" ist das treffende Wort....
Dir ist aber schon klar, dass die Arbeitsplätze in den seltensten Fällen vor der Haustür zu finden sind? Oder willst du per Gesetz dfür sorgen, dass jeder Arbeitnehmer einen "garantierten" Arbeitsplatz in max. 3 Kilometer Entfernung bekommt.....

Hast es wirklich schön beschrieben....."Schwachsinn"....

11

Samstag, 22. Dezember 2012, 18:18

Alles andere ist ökonomischer und wirtschaftlicher Schwachsinn.

"Schwachsinn" ist das treffende Wort....
Dir ist aber schon klar, dass die Arbeitsplätze in den seltensten Fällen vor der Haustür zu finden sind? Oder willst du per Gesetz dfür sorgen, dass jeder Arbeitnehmer einen "garantierten" Arbeitsplatz in max. 3 Kilometer Entfernung bekommt.....

Hast es wirklich schön beschrieben....."Schwachsinn"....

Nein!

Er meint, du sollst/musst gefälligst in die Nähe deines Arbeitgebers ziehen, incl. Strafzahlung und Steuernachteile wenn du es nicht tust.

Freunschaft

12

Sonntag, 23. Dezember 2012, 17:13

Er meint, du sollst/musst gefälligst in die Nähe deines Arbeitgebers ziehen, incl. Strafzahlung und Steuernachteile wenn du es nicht tust.

Du meinst wohl eher "Sie".... :evilgrins: :evilgrins: :evilgrins: ;-) :wink:
Kennst die Rubinchen etwa tatsächlich nicht? Die hatte sogar mal hier im TS einen Link zu ihrem Blog platziert; seither weiß jeder User wie sie so gestrickt (eher:"gummiert") ist!

Die ist so weit links angesiedelt dass sie wohl schon ein (starkes :evilgrins: ) Sicherungsseil stets angelegt hat um nicht über den linken Rand runter zu plumpsen!
Dass sie extremst kommunistisches Gedankengut vertritt ist ebenfalls kein Geheimnis im ganzen TS und darüber hinaus....

13

Mittwoch, 9. Januar 2013, 22:20

Nomen est omen?? :smile: :smile:

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