21

Freitag, 24. Februar 2012, 19:31

@ex

nicht jeder kann ein diplom ingenieur werden wie du, bitte sei gnädig
Das hat mit sowas überhaupt nichts zu Tun


Du solltest Dir wenn Du schon Übertreibst und damit andere verarschen willst, etwas auf den Boden der Realität bleiben und vorher wenn Möglich, darüber nachdenken was kann ich da für ein Geschichterl reindrücken oder was geht nicht durch, dadurch würdest Du Dir so manches blöd dastehen ersparen

Genauso wenig wie ein Personalchef wenn Er sich Ärger ersparen will, den wirklichen Grund für die Ablehnung eines Bewerbers öffentlich bekanntgibt, genauso wenig wird jemand, der Tests durchführt das wirkliche Ergebnis sofort öffentlich bekanntgeben
Er kann es nicht und wenn, darf Er es auch nicht
Das war es dann schon, worüber Du wieder auf die Nase gefallen bist :smile:
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22

Samstag, 25. Februar 2012, 08:04

Die Chinesen werden sich sicher nicht gerade mit den Türken " auf ein Packerl hauen ", denn :

Sie sind in China mit rebellischen islamistischen Terroristen konfrontiert.
Sie brauchen keinen immer islamistischer werdenden, aber über keine Rohstoffe verfügenden Partner.
Die Türkei wird niemals ein Sprungbrett nach Europa, aber auch nicht in den mittleren Osten sein.
Islamisten sind keine verlässlichen Bündnispartner, da zu wenig vom Hirn, aber zu sehr von religiösen Wahnsinn gesteuert.

Und sie werden sicherlich nicht einen Partner suchen der nicht einmal die chinesische Währung aber dafür den Koran kennt.

Der einzige gemeinsame Nenner wäre die Anwendung von Folter und die Missachtung der Menschenrechte und der Meinungsfreiheit.

23

Samstag, 25. Februar 2012, 11:05

Herr tikko, dein Eingangsposting bezieht sich auf einen Link, in dem schlicht und einfach steht, dass die Türkei und China ein Abkommen geschlossen haben, eine gewisses Volumen ihres bilateralen Handels in den jeweiligen Landeswährungen abzuwickeln.

Das gibt dem Dollar nicht den Todesstoss, aber es hilft, die Devisenreserven der beiden Länder, welche natürlich auch in Yuan und türkischer Lira vorhanden sind, gezielt miteinander gegenzuverrechen. Dadurch werden sie dem spekulativen Devisenhandel entzogen.

Jeder Geschäftsmann kann seine Fakturen in allen frei konvertiblen Wärhungen erstellen, wenn sein Geschäftspartner das auch möchte. Wenn die OMV z.B. Gas in Russland kauft, kann sie die Lieferverträge in Dollar, in Euro oder auch in Rubel formulieren. Wegen des Weltmarktes wird es fast nur in Dollar erfolgen. Dieses Beispiel soll zeigen, dass China mit der Türkei ausmachen kann, was immer den beiden Ländern genehm ist - auf die Weltwirtschaft hat das so gut wie keine Auswirkungen.

Übrigens wird in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich eine gewaltige Entzauberung des chinesischen Wirtschaftswunders geben. Die Auswirkungen auch innerhalb Chinas könnten dramatisch sein.

24

Samstag, 25. Februar 2012, 13:10

Herr tikko, dein Eingangsposting bezieht sich auf einen Link, in dem schlicht und einfach steht, dass die Türkei und China ein Abkommen geschlossen haben, eine gewisses Volumen ihres bilateralen Handels in den jeweiligen Landeswährungen abzuwickeln.

Das gibt dem Dollar nicht den Todesstoss, aber es hilft, die Devisenreserven der beiden Länder, welche natürlich auch in Yuan und türkischer Lira vorhanden sind, gezielt miteinander gegenzuverrechen. Dadurch werden sie dem spekulativen Devisenhandel entzogen.

Jeder Geschäftsmann kann seine Fakturen in allen frei konvertiblen Wärhungen erstellen, wenn sein Geschäftspartner das auch möchte. Wenn die OMV z.B. Gas in Russland kauft, kann sie die Lieferverträge in Dollar, in Euro oder auch in Rubel formulieren. Wegen des Weltmarktes wird es fast nur in Dollar erfolgen. Dieses Beispiel soll zeigen, dass China mit der Türkei ausmachen kann, was immer den beiden Ländern genehm ist - auf die Weltwirtschaft hat das so gut wie keine Auswirkungen.

Übrigens wird in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich eine gewaltige Entzauberung des chinesischen Wirtschaftswunders geben. Die Auswirkungen auch innerhalb Chinas könnten dramatisch sein.
Aus was schließt Du das ?
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ex8794er« (25. Februar 2012, 13:30)


25

Samstag, 25. Februar 2012, 13:17

Daily News

in China ist ein Sack Dollars umgefallen

26

Samstag, 25. Februar 2012, 13:27

in China ist ein Sack Dollars umgefallen
:up :up :up Damit bestätigst Du mir, das ich mit meinen Gedanken darüber, verpackt in einer Frage an
sonntag , am richtigen Weg unterwegs bin :wink:
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27

Samstag, 25. Februar 2012, 18:36

Herr tikko, dein Eingangsposting bezieht sich auf einen Link, in dem schlicht und einfach steht, dass die Türkei und China ein Abkommen geschlossen haben, eine gewisses Volumen ihres bilateralen Handels in den jeweiligen Landeswährungen abzuwickeln.

Das gibt dem Dollar nicht den Todesstoss, aber es hilft, die Devisenreserven der beiden Länder, welche natürlich auch in Yuan und türkischer Lira vorhanden sind, gezielt miteinander gegenzuverrechen. Dadurch werden sie dem spekulativen Devisenhandel entzogen.

Jeder Geschäftsmann kann seine Fakturen in allen frei konvertiblen Wärhungen erstellen, wenn sein Geschäftspartner das auch möchte. Wenn die OMV z.B. Gas in Russland kauft, kann sie die Lieferverträge in Dollar, in Euro oder auch in Rubel formulieren. Wegen des Weltmarktes wird es fast nur in Dollar erfolgen. Dieses Beispiel soll zeigen, dass China mit der Türkei ausmachen kann, was immer den beiden Ländern genehm ist - auf die Weltwirtschaft hat das so gut wie keine Auswirkungen.

Übrigens wird in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich eine gewaltige Entzauberung des chinesischen Wirtschaftswunders geben. Die Auswirkungen auch innerhalb Chinas könnten dramatisch sein.




herr sonntag, es ist mir schon klar daß eine schwalbe noch keinen frühling macht aber man muß doch kein experte sein um zu wissen in welche richtung der trend geht. und wenn sie behaupten "den amerikanern ist es eh egal ob sie ihre geschäfte in dollar erledigen oder nicht" liegen sie, das müssen sie zugeben leider auch daneben.

aber die türken sind ja lange nicht die einzigen die mit china so ein abkommen eingegangen sind angeblich sind es bereits an die 20 länder, sogar einpaar europäische sollen dabei sein.

und wenn es so weitergeht, vor allem wenn einpaar wichtige länder die auch riesige rohstoffreserven besitzen damit beginnen dann will ich sehen was mit dem dollar passiert.
Signatur von »tikko« "Friede in der Heimat, Friede in der Welt!" M.K. Atatürk

[url]http://www.youtube.com/watch?v=WhOIKZwsggk[/url]

28

Samstag, 25. Februar 2012, 18:50

Es dürfte da so manchen Experten nicht klar sein, dass die Chinesen Angst haben um den US-Dollar weil....

Ca. 70 Prozent seiner $2,13 Billionen Währungsreserven hält China in Dollar basierenden Papieren, vorwiegend Staatsanleihen, und Chinas Politiker zeigen sich zunehmend besorgt, dass die starke Geldmengenausweitung zur Wiederbelebung der Wirtschaft eine Inflation hervorrufen könne.

Also warum sollte China dem US-Dollar einen Todesstoß versetzten um sich damit selber ins Knie zu schießen... :-v

29

Sonntag, 26. Februar 2012, 11:03




herr sonntag, es ist mir schon klar daß eine schwalbe noch keinen frühling macht aber man muß doch kein experte sein um zu wissen in welche richtung der trend geht. und wenn sie behaupten "den amerikanern ist es eh egal ob sie ihre geschäfte in dollar erledigen oder nicht" liegen sie, das müssen sie zugeben leider auch daneben.

aber die türken sind ja lange nicht die einzigen die mit china so ein abkommen eingegangen sind angeblich sind es bereits an die 20 länder, sogar einpaar europäische sollen dabei sein.

und wenn es so weitergeht, vor allem wenn einpaar wichtige länder die auch riesige rohstoffreserven besitzen damit beginnen dann will ich sehen was mit dem dollar passiert.

Mir scheint, du hast weder mein Posting verstanden, noch sonst eine Ahnung. Es ist weder das Thema, noch habe ich irgend etwas darüber gesagt, dass es "den Amerikanern egal" sei, ob ihre Geschäfte in Dollar abgewickelt werden oder nicht.
So ein Unsinn.

Das Exportvolumen Chinas lag 2010 bei zirka 1200 Milliarden Dollars. Die Devisen-Swap - Vereinbarung mit der Türkei hat ein Gesamtvolumen von 1,6 Milliarden Dollar,verteilt auf drei Jahre. Wenn du aus diesem Micky-Mouse - Betrag schon das Ende des Dollars schliessen möchtest - na dann. Darüber hinaus scheinst du nicht zu wissen, was so ein Swap-Abkommen überhaupt bedeutet. Es erleichtert nur die bilaterale Verrrechnung zwischen China in Yuan (nicht Yen, wie du vermeinst, denn diesen haben die Japaner) und der türkischen Lira. Das ist vor allem für die Türken wichtig, weil ihre knieweiche Lira im internationalen Devisenhandel fast nicht handelbar ist. Natürlich sind in diesem "currency swap agreement" nur die Volumina vereinbart und die jeweiligen Wechselkurse werden bei jedem Geschäft nach den Tageskursen festgelegt. Damit sind aber diese konkreten Geschäfte kalkulierbar, weil ja sonst der Verkäufer nicht wissen könnte, welcher Betrag, umgerechnet in seine Währung, am Fälligkeitstag auf seinem Konto eingehen würde.
Chinesische Geschäftsleute wären ja verrückt, wenn sie ihren starken Yuan mit der ständig abwertenden türkischen Lira für drei Jahre im voraus kursmäßig verbinden würden. Darüber hinaus kannst du Gift darauf nehmen, dass solche Verträge "escape - Klauseln" haben, d.h. es gibt Ausstiegsszenarien, wenn es für einen oder beide Partner nicht mehr tunlich ist, die Vereinbarungen einzuhalten. Der wirtschaftlich übermächtige Partner (China) kann also bestimmen, wie der Hase läuft.

Weder vom Volumen her, noch vom Vertragsinhalt ist deine Schlussfolgerung sinnreich, dass so ein bilateraler Verrrechnungsvertrag "dem Dollar den Todesstoss" versetzt.
Der Sinn liegt einzig darin, die Warenströme zwischen der Türkei und China leichter verrechnen zu können.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sonntag« (26. Februar 2012, 18:33)


30

Sonntag, 26. Februar 2012, 13:07

1,6 Milliarden Dollar, verteilt auf drei Jahre: das macht gerade 533 Millionen Dollar im Jahr.

Das ist das Handelsvolumen der Devisenmärkte in einer guten Handelsstunde.

:smile: :smile: :smile:

31

Sonntag, 26. Februar 2012, 13:13



misspiggy

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