41

Mittwoch, 29. Februar 2012, 09:16

Wir werden hier in Europa noch viel"Spaß"mit türkischstämmigen Politikern haben.

Diesmal werden sie nicht vor den Mauern Wiens aufgehalten,diesmal bittet man sie sogar herein und läßt sie mitreden welche Politik zu geschehen habe.

Die Reden Erdogans haben die Deutschen noch immer nicht aufgerüttelt,die werden nicht wach...

42

Mittwoch, 29. Februar 2012, 18:05

Deutschland wird schon noch aufwachen. Aber es braucht dazu einen Riesenknall. Ein linkes Attentat oder ein paar nicht zu leugnende Tote bei einer Demo. Oder aber eben ein Präsident, den die Linke angreift, dem sie aber nicht mit der Nazikeule kommen kann.
Signatur von »beron« "Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!"

43

Sonntag, 18. März 2012, 18:09

Joachim Gauck ist neuer deutscher Bundespräsident

"Berlin - Er ist der neue erste Mann im Staat: Mit einer klaren Mehrheit ist Joachim Gauck zum deutschen Bundespräsidenten gewählt worden. Der 72-Jährige wurde von einer Fünf-Parteien-Koalition aus CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen unterstützt.


Gauck erhielt 991 von 1228 gültigen Stimmen, das entspricht knapp 80 Prozent der Stimmen. Für seine Gegenkandidatin Beate Klarsfeld votierten 126 Delegierte, das sind drei mehr, als die Linkspartei Delegierte stellte. Der Kandidat der rechtsextremen NPD, der revisionistische Historiker Olaf Rose, erhielt drei Stimmen. 108 Delegierte der Bundesversammlung enthielten sich."

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan…,822029,00.html

44

Montag, 19. März 2012, 05:59

Muslime und Linke kritisieren Nominierung Gaucks

Dass Muslime "kritisieren" kann man im genannten Artikel nicht erkennen, da ist höchstens von „Zurückhaltung“
die Rede
naiv? was bedeutet wohl "mit Zurückhaltung"
In der Schule wird nur Lesen gelehrt. Sinn erfassend zu lesen muss sich jeder selbst aneignen. Mancher ist dab ei leider überfordert

45

Montag, 19. März 2012, 07:39

Jemandem der aus einem STASI überwachtem Staat herkommt kann man nichts über ein angebliches "Arbeiterparadies" vorflunkern. Ich nehme an das ist ein Grund für die Ablehnung von Links. Außerdem scheint sich Herr BP Gauck seine, aus eigenem Denken entstandene, Meinung klar und verständlich auszudrücken zu wagen. Mir ist er einfach sympathisch.:thumbup:
Signatur von »trueangelseth« Durch das Nichtverstehen, Nichtdurchdringen der edlen Wahrheit vom Leiden, von der Leidens-Entstehung, von der Leidens-Erlöschung und dem zur Leidens-Erlöschung führenden Pfad haben sowohl ich als auch ihr diese lange Zeit das Dasein durcheilt, das Dasein durchwandert.

46

Montag, 19. März 2012, 10:37

Deutsche Burschenschaft freut sich auf die Amtszeit Gaucks

Die Deutsche Burschenschaft (DB) beglückwünscht
Joachim Gauck zur bevorstehenden Wahl zum Bundespräsidenten und
wünscht ihm eine erfolgreiche Amtszeit. Die DB ist zuversichtlich,
dass mit Gauck ein mutiger
Streiter für ein freiheitliches und
selbstbewusstes
Deutschland gefunden wurde. Die säuerlichen Angriffe
aus der ganz linken Ecke auf ihn bestärken diesen Eindruck. Freiheit
ist in der Bundesrepublik keine Selbstverständlichkeit, sondern wird
- insbesondere die Meinungsfreiheit - durch den
Konformitätsdruck der
linken Political Correctness
eingeschränkt. Es lähmt und gefährdet
die Demokratie,
wenn Meinungen nicht mehr offen geäußert werden
können.
Joachim Gauck hat in der DDR ein extrem repressives Klima
erlebt und wird, so hofft die DB, dafür eintreten, dass in
Deutschland wieder offener, ohne PC-Scheuklappen diskutiert werden
kann.

Zugleich äußert die Deutsche Burschenschaft ihre Erwartung, dass
Gauck sich neben der
Freiheit für die innere Einheit unseres
Vaterlandes engagieren wird. Dazu zählt die Deutsche Burschenschaft
in erster Linie das Zusammenleben der Deutschen in Ost und West und
den
Erhalt der deutschen (Leit-)Kultur. Sein Vorgänger im
Präsidentenamt, Christian Wulff, hat viele Bürger durch seine
Islam-Aussage verunsichert und verärgert. Statt wie Wulff blauäugig
von einer "bunten Republik" zu reden, sollte Gauck, will er die
Integration vorantreiben,
stärker die Pflichten und die Bringschuld
von Einwanderern aus fremden Kulturkreisen betonen
. Einige
Interview-Äußerungen lassen darauf schließen, dass Gauck erkannt hat,
welcher soziale und kulturelle Sprengstoff in einer
"multikulturellen" Gesellschaft liegt, in der sich
Parallelgesellschaften breitmachen. Der Akademikerverband hofft, daß
bei allen Anforderungen des Amtes und dem Druck verschiedenster
Interessensgruppen Gauck seinen freiheitlichen Ansatz auch in dieser
Diskussion beibehält.

Die Deutsche Burschenschaft erkennt die eindrucksvolle Biographie
Joachim Gaucks an und verknüpft damit Hoffnungen für seine
Präsidentschaft. Gauck
hat sich dem SED-Regime nicht gebeugt. Als
Pastor hat er die Unfreiheit und die Bespitzelung durch die
SED-Diktatur angeprangert und Bürgern in der damaligen DDR Mut
gemacht. Als Beauftragter für die Stasi-Akten hat er die Aufarbeitung
des Unrechts der sozialistischen Diktatur vorangetrieben. Gauck hat,
anders als viele andere Intellektuelle,
niemals
sozialistisch-kommunistische Illusionen
gehabt. Er hat nach 1989/1990
gegen die
unerträgliche Verharmlosung der DDR gekämpft, mit welcher
die SED-PDS-Nachfolgepartei "Die Linke" noch heute ihr politisches
Geschäft betreibt. Als Mitautor des "Schwarzbuchs des Kommunismus"
ist Gauck
für die ewiggestrige Linke ein rotes Tuch - und dabei eine
wichtige Stimme der geschichtlichen Wahrheit.

Die Deutsche Burschenschaft, die in den Jahren 1949 bis 1989 den
Wunsch nach der Wiedervereinigung lebendig gehalten hat, wünscht
Gauck die Kraft, weiterhin gegen die DDR-Beschöniger anzukämpfen.
"Zudem sehen wir es als ermutigendes Zeichen, dass mit Joachim Gauck
ein Demokrat das Präsidentenamt übernimmt, der nicht einseitig "Kampf
gegen rechts" führen will, sondern auch die radikale Linke als Gefahr
für Freiheit und Demokratie erkennt", so der Sprecher der DB,
Christoph Basedow von der Rostocker Burschenschaft
Redaria-Allemannia. Die Deutsche Burschenschaft traut Gauck zu, ein
Präsident über den Parteien zu sein, der die Einheit des Vaterlands
repräsentiert, nach innen und außen deutsche Interessen vertritt und
damit einen Schritt Deutschlands in Richtung nationale Mündigkeit
vollzieht. Gerade in Zeiten der Euro-Krise, in der große
Schulden-Risiken drohen und Konstruktionsfehler der EU offensichtlich
werden, brauchen wir einen unkorrumpierten Präsidenten, der
Deutschland mit Würde vertritt.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…amtszeit-gaucks

:up :thumbup: :thumbsup: :!:

Sehr vernünftig analysiert
Signatur von »konvertitterl«
Der Falschheit ohne
List zu begegnen,
ist nicht ehrenhaft,
sondern leichtsinnig.

47

Montag, 19. März 2012, 22:54

Dem Gauck drück ich gerne die Daumen.
Signatur von »beron« "Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!"

48

Dienstag, 20. März 2012, 19:43

Die Deutsche Burschenschaft (DB) beglückwünscht
Joachim Gauck zur bevorstehenden Wahl zum Bundespräsidenten und
wünscht ihm eine erfolgreiche Amtszeit. Die DB ist zuversichtlich,
dass mit Gauck ein mutiger
Streiter für ein freiheitliches und
selbstbewusstes
Deutschland gefunden wurde. Die säuerlichen Angriffe
aus der ganz linken Ecke auf ihn bestärken diesen Eindruck. Freiheit
ist in der Bundesrepublik keine Selbstverständlichkeit, sondern wird
- insbesondere die Meinungsfreiheit - durch den
Konformitätsdruck der
linken Political Correctness
eingeschränkt. Es lähmt und gefährdet
die Demokratie,
wenn Meinungen nicht mehr offen geäußert werden
können.
Joachim Gauck hat in der DDR ein extrem repressives Klima
erlebt und wird, so hofft die DB, dafür eintreten, dass in
Deutschland wieder offener, ohne PC-Scheuklappen diskutiert werden
kann.

Zugleich äußert die Deutsche Burschenschaft ihre Erwartung, dass
Gauck sich neben der
Freiheit für die innere Einheit unseres
Vaterlandes engagieren wird. Dazu zählt die Deutsche Burschenschaft
in erster Linie das Zusammenleben der Deutschen in Ost und West und
den
Erhalt der deutschen (Leit-)Kultur. Sein Vorgänger im
Präsidentenamt, Christian Wulff, hat viele Bürger durch seine
Islam-Aussage verunsichert und verärgert. Statt wie Wulff blauäugig
von einer "bunten Republik" zu reden, sollte Gauck, will er die
Integration vorantreiben,
stärker die Pflichten und die Bringschuld
von Einwanderern aus fremden Kulturkreisen betonen
. Einige
Interview-Äußerungen lassen darauf schließen, dass Gauck erkannt hat,
welcher soziale und kulturelle Sprengstoff in einer
"multikulturellen" Gesellschaft liegt, in der sich
Parallelgesellschaften breitmachen. Der Akademikerverband hofft, daß
bei allen Anforderungen des Amtes und dem Druck verschiedenster
Interessensgruppen Gauck seinen freiheitlichen Ansatz auch in dieser
Diskussion beibehält.

Die Deutsche Burschenschaft erkennt die eindrucksvolle Biographie
Joachim Gaucks an und verknüpft damit Hoffnungen für seine
Präsidentschaft. Gauck
hat sich dem SED-Regime nicht gebeugt. Als
Pastor hat er die Unfreiheit und die Bespitzelung durch die
SED-Diktatur angeprangert und Bürgern in der damaligen DDR Mut
gemacht. Als Beauftragter für die Stasi-Akten hat er die Aufarbeitung
des Unrechts der sozialistischen Diktatur vorangetrieben. Gauck hat,
anders als viele andere Intellektuelle,
niemals
sozialistisch-kommunistische Illusionen
gehabt. Er hat nach 1989/1990
gegen die
unerträgliche Verharmlosung der DDR gekämpft, mit welcher
die SED-PDS-Nachfolgepartei "Die Linke" noch heute ihr politisches
Geschäft betreibt. Als Mitautor des "Schwarzbuchs des Kommunismus"
ist Gauck
für die ewiggestrige Linke ein rotes Tuch - und dabei eine
wichtige Stimme der geschichtlichen Wahrheit.

Die Deutsche Burschenschaft, die in den Jahren 1949 bis 1989 den
Wunsch nach der Wiedervereinigung lebendig gehalten hat, wünscht
Gauck die Kraft, weiterhin gegen die DDR-Beschöniger anzukämpfen.
"Zudem sehen wir es als ermutigendes Zeichen, dass mit Joachim Gauck
ein Demokrat das Präsidentenamt übernimmt, der nicht einseitig "Kampf
gegen rechts" führen will, sondern auch die radikale Linke als Gefahr
für Freiheit und Demokratie erkennt", so der Sprecher der DB,
Christoph Basedow von der Rostocker Burschenschaft
Redaria-Allemannia. Die Deutsche Burschenschaft traut Gauck zu, ein
Präsident über den Parteien zu sein, der die Einheit des Vaterlands
repräsentiert, nach innen und außen deutsche Interessen vertritt und
damit einen Schritt Deutschlands in Richtung nationale Mündigkeit
vollzieht. Gerade in Zeiten der Euro-Krise, in der große
Schulden-Risiken drohen und Konstruktionsfehler der EU offensichtlich
werden, brauchen wir einen unkorrumpierten Präsidenten, der
Deutschland mit Würde vertritt.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…amtszeit-gaucks

:up :thumbup: :thumbsup: :!:

Sehr vernünftig analysiert

Wenn Hr. Gauck weiterhin so selbstbewusst, aufrichtig für die Freiheit und gegen Bevormundung eintritt, dann bin auch ich ein Fan von ihm. Vor allen Dingen weiß er aus DDR-Diktatur Erfahrung wie es sich in einer kommunistischen Unterdrückung ohne Reisefreiheit usw. anfühlt.
Für Österreich würde ich mir auch so einen tapferen B-Präsidenten wünschen.
Signatur von »trueangelseth« Durch das Nichtverstehen, Nichtdurchdringen der edlen Wahrheit vom Leiden, von der Leidens-Entstehung, von der Leidens-Erlöschung und dem zur Leidens-Erlöschung führenden Pfad haben sowohl ich als auch ihr diese lange Zeit das Dasein durcheilt, das Dasein durchwandert.

49

Dienstag, 20. März 2012, 21:40

Für Österreich würde ich mir auch so einen tapferen B-Präsidenten wünschen.

Aber hallo!!! Hast du doch, er geht sogar allein auf die Toilette! :thumbsup:
Signatur von »flar111« Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! :down

50

Dienstag, 20. März 2012, 22:08

Für Österreich würde ich mir auch so einen tapferen B-Präsidenten wünschen.

Aber hallo!!! Hast du doch, er geht sogar allein auf die Toilette! :thumbsup:
:thumbsup: OK. Aber ich habe eher den Eindruck, sowie ihn scheinbar auch schon BK Kreisky gewonnen hatte, dass unser "Kacker" auf´s Häusel flüchtet um sich dort vor Entscheidungen zu verkriechen. :D
Signatur von »konvertitterl«
Der Falschheit ohne
List zu begegnen,
ist nicht ehrenhaft,
sondern leichtsinnig.

51

Dienstag, 20. März 2012, 22:37

kann nur zustimmen.Die sollenvorihreneigenen türenkehren.

S
Was die Vertreter der islamistischen "Flüchtlings"Gruppen denken kann den Deutschen egal sein.

Dass " die Linken " ihre Bedenken haben ist klar, denn der künftige Präsident stammt aus einer Generation die voll durch das kommunistische Verbrecherregime beglückt wurde, sich also von den Neokommunisten kein X für ein U vormachen lassen wird.

o ist :dudu:

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Hobbys: techn. Tüfteleien, PC samt hardware, Oldtimer (Kfz-Bereich)

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52

Dienstag, 20. März 2012, 22:56

Welcher Deutsche hat in den 70ern den Ajathollah gutgeheissen und gegen Warnungen protestiert? Also sollen die militanten Moslems etc. dem deutschen Volk auf derem eigenen Staatsgebiet die lange schon gesetzlichen Rechte zugestehen und sehr still bleiben, das Mittelalter ist vorbei. Spielt sich aber nicht, der kleine Finger der Handreichung war schon zu viel, da nur das Nehmen akzeptiert wird. Mittlerweile kann man sehr wohl Vergleiche ziehen, das ist halt keine peace-liebende verblendete 68-er Generation, sondern bis auf wenige Ausnahmen eine selbstgerechte Horde.

Ob das auch gelöscht wird? :teufel: :teufel: :teufel:

53

Mittwoch, 21. März 2012, 17:52

Vor allen Dingen weiß er aus DDR-Diktatur Erfahrung wie es sich in einer kommunistischen Unterdrückung ohne Reisefreiheit usw. anfühlt.
Für Österreich würde ich mir auch so einen tapferen B-Präsidenten wünschen.
Und auf die Präsidiumsmitgliedschaft der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft könnte Herr Gauck wohl auch verzichten.. ;-)

54

Samstag, 24. März 2012, 03:12

Gauck ist KEIN Politiker

Um auch mal eine Kritische Stimme zu Herrn Gauck anklingen zu lassen: Ich bin mir nicht sicher, in wie weit er als öffentliche Person in der DDR mit den damaligen Machthabern zusammenarbeiten mußte. Das ist nämlich ein Merkmal in einer Diktatur. Ob man das nun will, oder nicht: Ein bestimmtes Maß an Kollaboration mit dem System ist zwingend, wenn man in einer Diktatur ein öffentliches Amt bekleiden will. Das ist leider so! Ganz so frei war Herr Gauck damals nicht, daß er diesen Umstand umgehen konnte. In wie weit man diese Situation mißbraucht ist eine andere Sache. Das will ich Herrn Gauck auf keinen Fall unterstellen. Aber es hat in der DDR Pastoren gegeben die mehr als über diesen Rahmen hinaus mit der STASI kooperriert haben. Das ist unstrittig. Ich mag den Mann, und ich wünsche ihm alles Gute. Hoffentlich wird er nicht in den Berliner Mühlen zerrieben.

55

Samstag, 24. März 2012, 07:53

Vor allen Dingen weiß er aus DDR-Diktatur Erfahrung wie es sich in einer kommunistischen Unterdrückung ohne Reisefreiheit usw. anfühlt.
Für Österreich würde ich mir auch so einen tapferen B-Präsidenten wünschen.
Und auf die Präsidiumsmitgliedschaft der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft könnte Herr Gauck wohl auch verzichten.. ;-)

Das macht den Vorteil von reifen Menschen mit eigenen persönlichen Erfahrungen aus. Denen können nicht Lügen über angebliche "Arbeiterparadiese" einedruckt werden.
Gauck hätte auch kaum die sowjetische "Heimaterde" geküsst. Wie einst Gusenbauer. .-)
Signatur von »trueangelseth« Durch das Nichtverstehen, Nichtdurchdringen der edlen Wahrheit vom Leiden, von der Leidens-Entstehung, von der Leidens-Erlöschung und dem zur Leidens-Erlöschung führenden Pfad haben sowohl ich als auch ihr diese lange Zeit das Dasein durcheilt, das Dasein durchwandert.

56

Montag, 26. März 2012, 11:52


Gauck wird sicher nicht sagen das der Islam zu Deutschland gehört die Zeiten sind vorbei drum wimmern die Arschhochhalter wieder mal.

[i]Euer Hass ist unser Ansporn - Gauck sagt bei Vereidigung Neonazis den Kampf an
[/i]
Joachim Gauck (72) ist nun auch offiziell als 11. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland im Amt angekommen. Am Freitag legte er im Bundestag den Eid ab, dann wurde er vor seinem neuen Amtssitz Schloss Bellevue mit militärischen Ehren begrüßt.

In der Antrittsrede widmete sich Gauck nicht nur seinem Lieblingsthema Freiheit. Er forderte die Bürger auch auf, sich zu engagieren, sie seien neben den Politikern "die zweite Stütze" des Staates. Deutschland solle daher ein Land sein, das "soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und Aufstiegschance" miteinander verbindet: "Der Weg dazu ist nicht der einer paternalistischen Fürsorgepolitik, sondern ein Sozialstaat, der vorsorgt und ermächtigt", betonte er.

Deutliche Worte fand er zum Kampf gegen Rechtsextremismus. "Euer Hass ist unser Ansporn. Wir lassen unser Land nicht im Stich", erklärte er Richtung Neonazis und betonte auch, das Bemühen seines Vorgängers Christian Wulff um ein friedliches Miteinander der verschiedenen Kulturen und Religionen fortsetzen zu wollen: "Dieses wichtige Anliegen wird auch mir beständig am Herzen liegen."

An die Politiker richtet der neue Bundespräsident auch gleich eine Mahnung: "Redet offen und klar, dann kann verlorenes Vertrauen wieder gewonnen werden."

http://derstandard.at/1332323592698/Euer…t-unser-Ansporn
Signatur von »eschroedinger« Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.
- Karl Popper

57

Dienstag, 27. März 2012, 08:52

Vieleicht meinte er das Positiv.

"Ihr habt soviel Hass, das soll unser Ansporn sein, Deutschland ( und euch ) nicht im Stich zu lassen. :-i

Schön hat er das gesagt, und ein ganzer Absatz ist ihm wahrscheinlich nicht einmal vorgeschrieben worden. :D

Nein ernsthaft, gesagt hat er es, weil es erwartet wurde. Bin gespannt, ob er sich auch daran hält.
Signatur von »beron« "Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!"

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