21

Dienstag, 21. Februar 2012, 01:18

Muslime und Linke kritisieren Nominierung Gaucks

Dass Muslime "kritisieren"
kann man im genannten Artikel nicht erkennen, da ist höchstens von „Zurückhaltung“
die Rede und dass eine kleine, extreme Linkspartei gegen den neuen BP ist,
fällt unter "Radlumfallen in China".
Signatur von »angryman« Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn (Joseph Joubert)

22

Dienstag, 21. Februar 2012, 09:47

Muslime und Linke kritisieren Nominierung Gaucks

Dass Muslime "kritisieren"
kann man im genannten Artikel nicht erkennen, da ist höchstens von „Zurückhaltung“
die Rede und dass eine kleine, extreme Linkspartei gegen den neuen BP ist,
fällt unter "Radlumfallen in China".

Na ja... da dürftest zu so später Stund den Absatz überlesen haben:

Sulaiman Wilms schrieb in der Islamischen Zeitung, es bleibe zu hoffen, daß Gauck in der Lage sein werde, Christian Wulffs Format im Umgang mit Migranten und Muslimen zu übernehmen. „Ansonsten besteht die Gefahr, daß Joachim Gauck spalten und nicht versöhnen wird“, warnte Wilms.

Die Deutsch-Türkischen Nachrichten formuliern schon etwas deutlicher:

Mit Ausnahme der Linken haben sich die Bundestagsparteien auf Joachim Gauck als neuer Bundespräsident geeinigt. Mit seinen Ansichten zu Integrationsfragen dürften Deutsch-Türken skeptisch sein, ob er auch für sie der Richtige ist.


Quelle:

23

Dienstag, 21. Februar 2012, 11:01

BERLIN. Muslimische Verbände in Deutschland haben mit Zurückhaltung auf die Nominierung Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten reagiert. Der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya, sagte dem Tagesspiegel, er hoffe, Gauck werde den Integrationsansatz seines Vorgängers fortführen, „der den Muslimen das Gefühl gegeben hat, daß sie zu Deutschland gehören“.

Er hoffe zudem, daß Gauck als Bundespräsident seine Position zu Thilo Sarrazin verändere. Die Aufgabe eines Staatsoberhaupts sei es, den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu fördern, vor allem, wenn ihm seine Unabhängigkeit die Freiheit dazu gebe. Gauck hatte Sarrazin Ende 2010 für dessen Buch „Deutschland schafft sich ab“ gelobt und dem früheren Bundesbankvorstand Mut attestiert. Sarrazin habe über ein bestehendes gesellschaftliches Problem offener gesprochen als die Politik.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte, er setze darauf, daß Gauck sich wie sein Vorgänger als Bundespräsident aller Deutscher verstehe, auch der Muslime. „Wir brauchen jetzt mehr denn je einen Versöhner an der Staatsspitze, der ‘Ossis’ und ‘Wessis’, Einheimische und Eingewanderte und die verschiedenen Religionen in unserem Land als Einheit begreift“, betonte Mazyek.

„Prediger für die verrohende Mittelschicht“


Sulaiman Wilms schrieb in der Islamischen Zeitung, es bleibe zu hoffen, daß Gauck in der Lage sein werde, Christian Wulffs Format im Umgang mit Migranten und Muslimen zu übernehmen. „Ansonsten besteht die Gefahr, daß Joachim Gauck spalten und nicht versöhnen wird“, warnte Wilms.

Kritik kam auch von der Linkspartei: Parteichefin Gesine Lötzsch nannte Gauck einen „Kandidat der kalten Herzen“. Als Vertreter des Finanzmarktkapitalismus und Befürworter von Hartz IV sei Gauck für ihre Partei nicht wählbar. Die Linkspartei will nun über einen eigenen Kandidaten für das Amt beraten.

Die Mitbegründerin der Grünen, Jutta Ditfurth, bezeichnete Gauck als „Prediger für die verrohende Mittelschicht“. „Einen wie ihn holt man, um den Leuten die Ohren vollzuquatschen“, kritisierte die linksradikale Publizistin. „Daß CDU/SPD/FDP und Grüne ihn gemeinsam aufstellen, verrät uns, daß uns noch mehr Sozialstaatszerstörung, noch mehr Kriege und noch weniger Demokratie drohen.“ (krk)

Quelle:

also wenn die "Muslimische Verbände in Deutschland " gegen Joachim Gauck sind, dann ist er mit sicherheit der richtige !!!

und dazu:
"Der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya:auszuck:, sagte dem Tagesspiegel, er hoffe, Gauck werde den Integrationsansatz seines Vorgängers fortführen, ? der den Muslimen das Gefühl gegeben hat, daß sie zu Deutschland gehören?."
wäre diesem Vorsitzenden des Islamrats, Ali Kizilkaya:auszuck: zu sagen, dass ihr nicht nur NICHT zu deutschland gehört, sondern ÜBERHAUPT NICHT zu europa !!!

und mit dieser meinung stehe ich, GOTT sei dank, nicht alleine da !!

man braucht sich nur die heutige Kronen Zeitung, auf seite 19, anzusehnen:
Journalist "beleidigt" Propheten Mohammed - 26.000 fordern seine Hinrichtung
Digitaler Lynchmob: Österreich-Proteste
und was war das "verbrechen" des 23 jährigen journalisten Hamsa Kaschgari ?!
er schieb auf Twitter:
"An deinem Geburtstag werde ich mich nicht vor Dir verbeugen. Ich habe bestimmte Aspekte von dir geliebt, andere gehasst und viele nicht verstanden."
DAFÜR (!!!) soll er hingerichtet werden !!

sind die moslems allsamt nicht mehr ganz dicht:roll: ??!!
zumindest mal diese 26.000 (dunkelziffer sicher ein viel-, vielfaches höher !!) die seine hinrichtung verlangen !!!

also zu dir, Vorsitzenden des Islamrats, Ali Kizilkaya:auszuck:, wäre zu sagen:
anstatt einen dir nicht zustehenden, unerwünschten, total entbehrlichen (da es dich einen dreck angeht !!) kommentar zur Nominierung Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten, abzugeben, sage lieber zu dieser hinrichtungsforderung etwas !!
oder bist du auch der meinung, dass dieser 23 jährige journalist, wegen dieser aussage, hingerichtet gehört ??!

und da wundert ihr moslems euch noch, dass wir normal denkenden menschen in europa, euch nicht hier haben wollen ??!!

24

Dienstag, 21. Februar 2012, 13:43

Gauck muss mit Gegenkandidaten rechnen

Gauck 1 ist nicht Gauck 2

Die Linke hatte es bereits bei der letzten Bundespräsidentenwahl abgelehnt, zusammen mit SPD und Grünen für Gauck zu stimmen. Die Spitzen der Linken-Bundes- und Landesebene kommen am Donnerstag in Berlin zusammen, um über eine eigene Kandidatur zu entscheiden. Bereits bei früheren Wahlen hatte die Partei Zählkandidaten aufgestellt, um eine Alternative aufzuzeigen. 1999 schickte die damalige PDS die Theologin und Autorin Uta Ranke-Heinemann ins Rennen, 2009 den Schauspieler Peter Sodann. 2010 kandidierte die Bundestagsabgeordnete Luc Jochimsen für die Linke gegen Gauck und Christian Wulff.

Jedes Mitglied der Bundesversammlung hat das Recht, einen eigenen Kandidaten zu nominieren. Möglicherweise machen auch die drei Mitglieder der rechtsextremistischen NPD davon Gebrauch. Eine Entscheidung darüber werde bis Mittwoch angestrebt, sagte ein Parteisprecher.

Auch die Piratenpartei hält sich die Nominierung eines eigenen Kandidaten offen. Die Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, die zwei Vertreter in die Bundesversammlung entsenden darf, habe sich noch keine Meinung gebildet, sagte der Abgeordnete Christopher Lauer der dpa. In den nächsten Tagen sei diese Frage auf einer geschlossenen Fraktionssitzung ein Thema.


http://de.nachrichten.yahoo.com/gauck-mu…n-rechnen-.html

25

Dienstag, 21. Februar 2012, 15:39

Jo uns warum darf man nicht kritisieren ?
"Hände falten - Goschn halten"?

Oder wie ?
Signatur von »bloodyrain« "Die Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem lautet... 42!

26

Dienstag, 21. Februar 2012, 15:45

Jo uns warum darf man nicht kritisieren ?
"Hände falten - Goschn halten"?

Oder wie ?

Aber ja,..nur gibt es einen Unterschied in der Zwischenzeit "Gauck 1 ist nicht Gauck 2"!

27

Dienstag, 21. Februar 2012, 15:55

xxx
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »return« (22. Februar 2012, 09:57)


28

Mittwoch, 22. Februar 2012, 09:54

Bitte beim Thema bleiben.

Der Forenmanager

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »return« (22. Februar 2012, 09:58)


29

Mittwoch, 22. Februar 2012, 13:33

Aus den Reihen der Grünen kommt Kritik an der auch durch die eigene Parteiführung mitgetragenen Nominierung von Joachim Gauck zum neuen Bundespräsidenten. Der integrationspolitische Sprecher Memet Kilic und der Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele verwiesen auf Gaucks Äußerungen zu den umstrittenen Zuwanderungs-Thesen von Thilo Sarrazin und zur weltweiten Occupy-Protestbewegung.


Der frühere DDR-Bürgerrechtler hatte Sarrazin Mut bescheinigt und Occupy als "unsäglich albern" bezeichnet. Ströbele kritisierte in der "Frankfurter Rundschau" vom Dienstag unter anderem die Aussagen Gaucks zu den Protesten gegen die Bankenmacht. "Inzwischen beklagen selbst die härtesten Kapitalisten Übermacht und Machtmissbrauch des Finanzsystems. Wie kann Herr Gauck den Protest dagegen auf der Straße 'unsäglich albern' nennen", sagte Ströbele. Vielmehr müsse Gauck als früherer DDR-Bürgerrechtler doch Sympathie mit demonstrierenden Menschen haben.

Zu Wort meldete sich auch die CSU: Der Bundestagsabgeordnete Norbert Geis forderte den seit Jahren in "wilder Ehe" lebenden Gauck dazu auf, seine Lebensverhältnisse zu ordnen. "Es dürfte wohl im Interesse des Herrn Gauck selbst sein, seine persönlichen Verhältnisse so schnell als möglich zu ordnen, damit insoweit keine Angriffsfläche geboten wird", sagte Geis der "Passauer Neuen Presse". Gauck lebt seit 1991 von seiner Frau Gerhild getrennt, das Paar hat sich bisher aber nicht scheiden lassen. Seit zwölf Jahren ist die Nürnberger Journalistin Daniela Schadt die Lebensgefährtin des 72-Jährigen.

Der deutsche Kabarettist und Kapitalismuskritiker Georg Schramm ist unterdessen bei den Linken und Piraten als Gegenkandidat zu Gauck im Gespräch. Der frühere Partei- und Fraktionschef der Linken, Oskar Lafontaine, sagte zu einer möglichen Nominierung des vom Linken-Jugendverband "Linksjugend ['solid]" ins Gespräch gebrachten Schramm, dies sei ein "interessanter Vorschlag". Lafontaine bekräftigte in der "Saarbrücker Zeitung" vom Dienstag zudem, Gauck sei für die Linke nicht wählbar.

Der parteilose Theologe Gauck war am Sonntag von Union, FDP, SPD und Grünen als gemeinsamer Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten nominiert worden. Die Wahl findet am 18. März statt.


http://www.buergermeisterzeitung.info/mehr.html.php?nr=2630

Ich sehe schon den Wall an Kritik gegen Gauck wachsen.

30

Mittwoch, 22. Februar 2012, 14:35

BERLIN. Muslimische Verbände in Deutschland haben mit Zurückhaltung auf die Nominierung Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten reagiert. Der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya, sagte dem Tagesspiegel, er hoffe, Gauck werde den Integrationsansatz seines Vorgängers fortführen, „der den Muslimen das Gefühl gegeben hat, daß sie zu Deutschland gehören“.

Er hoffe zudem, daß Gauck als Bundespräsident seine Position zu Thilo Sarrazin verändere. Die Aufgabe eines Staatsoberhaupts sei es, den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu fördern, vor allem, wenn ihm seine Unabhängigkeit die Freiheit dazu gebe. Gauck hatte Sarrazin Ende 2010 für dessen Buch „Deutschland schafft sich ab“ gelobt und dem früheren Bundesbankvorstand Mut attestiert. Sarrazin habe über ein bestehendes gesellschaftliches Problem offener gesprochen als die Politik.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte, er setze darauf, daß Gauck sich wie sein Vorgänger als Bundespräsident aller Deutscher verstehe, auch der Muslime. „Wir brauchen jetzt mehr denn je einen Versöhner an der Staatsspitze, der ‘Ossis’ und ‘Wessis’, Einheimische und Eingewanderte und die verschiedenen Religionen in unserem Land als Einheit begreift“, betonte Mazyek.

„Prediger für die verrohende Mittelschicht“

Sulaiman Wilms schrieb in der Islamischen Zeitung, es bleibe zu hoffen, daß Gauck in der Lage sein werde, Christian Wulffs Format im Umgang mit Migranten und Muslimen zu übernehmen. „Ansonsten besteht die Gefahr, daß Joachim Gauck spalten und nicht versöhnen wird“, warnte Wilms.

Kritik kam auch von der Linkspartei: Parteichefin Gesine Lötzsch nannte Gauck einen „Kandidat der kalten Herzen“. Als Vertreter des Finanzmarktkapitalismus und Befürworter von Hartz IV sei Gauck für ihre Partei nicht wählbar. Die Linkspartei will nun über einen eigenen Kandidaten für das Amt beraten.

Die Mitbegründerin der Grünen, Jutta Ditfurth, bezeichnete Gauck als „Prediger für die verrohende Mittelschicht“. „Einen wie ihn holt man, um den Leuten die Ohren vollzuquatschen“, kritisierte die linksradikale Publizistin. „Daß CDU/SPD/FDP und Grüne ihn gemeinsam aufstellen, verrät uns, daß uns noch mehr Sozialstaatszerstörung, noch mehr Kriege und noch weniger Demokratie drohen.“ (krk)

Quelle:





@xenon

Und wer hat in Deutschland eigentlich das Recht Forderungen zu stellen???? Jeder eigentlich nur Politiker dürfen schon noch die Deutschen selber stellen. Gehen die doch auch nicht in den Türkei und mischen sich ein, wenn dort Wahlen sind. Integration schaut anders aus. Und Sarrazin hat 1 Mio.mal recht. Auch wenn es vielen nicht passt. Spalten tun andere nicht die Einheimischen. :hmpf: :hmpf:

:up :up :up :up

Sarrazin hat 10 Mio. mal recht !!



und dazu:

BERLIN. Muslimische Verbände in Deutschland haben mit Zurückhaltung auf die Nominierung Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten reagiert. Der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya, sagte dem Tagesspiegel, er hoffe, Gauck werde den Integrationsansatz seines Vorgängers fortführen, „der den Muslimen das Gefühl gegeben hat, daß sie zu Deutschland gehören“.


GOTT sei dank ist dieser typ jetzt weg, da er ziemlich als einziger diese verblödete meinung vertreten hat !!

31

Mittwoch, 22. Februar 2012, 16:39

Sozialdemokraten und Grüne freuen sich über den designierten Bundespräsidenten so, als sei Joschka Fischer Papst geworden. Im Hochgefühl eines machtpolitischen Erfolgs schwadronieren sie, Joachim Gauck sei ihr „Herzenskandidat“. Doch dieses Herz könnte bald brechen. Denn Gauck ist nicht nur ein Freigeist – er ist ein expliziter Anti-Linker und wird diejenigen, die ihn jetzt aus parteitaktischen Gründen bejubeln, noch hell entsetzen. In vielen seiner Positionen steht er da, wo Grüne und Sozialdemokraten sonst nur „Rechte“ und „Neo-Liberale“ wähnen und verpönen. Das dürfte noch lustig werden, denn diese Präsidentschaft hat das Zeug, zum größten Trojanischen Pferd der bundesrepublikanischen Geschichte zu werden.

...

Das Unterhaltsame an dieser Situation ist, dass Gauck die Rolle des Unberechenbaren auch noch mit besonderem Elan spielen wird.

http://www.theeuropean.de/wolfram-weimer…nti-linke-gauck

Ich find' das alles ausnahmsweise auch sehr unterhaltsam...

Cuidada

32

Mittwoch, 22. Februar 2012, 16:53

Die Linken bzw die Rot/Grünen werden mit diesen Präsidenten noch viel Freude haben.Herrn Gauck traue ich schon zu ,dass er sich von denen sicher nicht diktieren läßt was er zu denken und zu sagen hat.Er wird auch kaum seine Einstellung zu Sarrazin zurücknehmen.

Zurücklehnen und geniesen. :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »t.eulenspiegel« (23. Februar 2012, 15:10)


33

Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:25

Fällt euch auf, wie schnell man vom "Vater der Demokratie" zu einem verhassten Feindbild werden kann?
Signatur von »beron« "Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!"

34

Donnerstag, 23. Februar 2012, 21:55

Muslime und Linke kritisieren Nominierung Gaucks

Dass Muslime "kritisieren"
kann man im genannten Artikel nicht erkennen, da ist höchstens von „Zurückhaltung“
die Rede und dass eine kleine, extreme Linkspartei gegen den neuen BP ist,
fällt unter "Radlumfallen in China".

Hmh, grübel, *am Kinn kratz*,

wenn die Linkspartei, also die Nachfolgepartei der PDS - die wiederrum die Nachfolgepartei der Mauermörderpartei SED war, also das DDR Regime, wenn diese Partei gegen einen Mann ist, der 1989 als führendes Mitglied des "Neuen Forum" den Umsturz wesentlich mitprägte,

begeht diese Partei dann nicht eindeutig "Wiederbetätigung"? ;-) Zumindest um einiges mehr als sie zBp der NPD immer anlasten?

Ist halt nur schade das solche Begriffe nicht auf kommunistische Diktaturen angewendet werden.

35

Freitag, 24. Februar 2012, 01:06

Bei "Die Linken" ist das Blut an den Händen noch nicht trocken, aber schon die große Klappe haben. Ist eigentlich jedem klar, wie schräg in Deutschland die DDR-Nostalgie ist? Vor 20 Jahren sind sie dem Schlachthaus knapp entkommen und jetzt war alles gar nicht so schlimm und eigentlich eh toll? Gestern noch hat die Partei den Vater erschossen, und heute werden sie von den Kindern gewählt. Ein schräges Völkchen, die Deutschen.

Klar, das "Die Linken" mit einem Freiheitskämpfer nichts anfangen können.

Das wäre ja fast so, als würde es heute im Fernsehen 40er-Jahre Shows geben, bei denen sich Zeitzeugen an all die witzigen Gimmicks aus der Hitlerzeit erinnern und wie toll man da Urlaub machen konnte.

Wenn der Gauck Präsident wird, ist das das erste Zeichen, das das Ende des linken Zeitalters angebrochen ist.

Relax and enjoy - Hrhrhrhrhr. :smile: Der Abgesang auf die Sozis hat bereits begonnen.
Signatur von »beron« "Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!"

36

Sonntag, 26. Februar 2012, 14:12

Die links vom Lenin stehende taz bringt

Denunziation und Schweinejournalismus gegen Gauck

Die Nominierung von Joachim Gauck als Kandidat für das Amt des deutschen Bundespräsidenten sorgt im linken Lager für erhebliche Irritationen. Nicht nur, dass die Linkspartei nicht mitzieht und lieber im fundamentalkommunistischen Reservoir nach potentiellen Präsidenten sucht, hängt nun auch der Haussegen zwischen den Grünen und der ihnen stets sehr nahe stehenden linken Berliner Tageszeitung taz schief.

Der Grüne Fraktionsführer im Bundestag, Jürgen Trittin, warf der taz-Chefredakteurin im Fernsehen wörtlich „Schweinejournalismus“ und „Denunziation“ vor. Auslöser war ein Kommentar des Journalisten Deniz Yüzel, der Gauck als „reaktionären Stinkstiefel“ bezeichnete und ihm oberndrein „Verharmlosung des Holocausts“ vorwarf, weil dieser die Verbrechen des Kommunismus ebenso scharf verurteilt wie jene des Nationalsozialismus. Trittin reagierte in der ZDF-Talkshow bei Maybritt Illner gegenüber taz-Chefredakteurin Ines Pohl überaus scharf und forderte auch eine Entschuldigung – freilich erfolglos.

taz-Redakteurin Pohl begründete die Entgleisung ihres Redakteurs damit, dass Gauck das Buch von Thilo Sarrazin mutig gefunden habe, und offenbarte damit sehr eindrucksvoll die Argumentationskette der extremen Linken: Wer einmal etwas sagt oder tut, was ihnen politisch nicht in den Kram passt, der wird automatisch in ein Nazi-Eck geschoben. Überraschend an der aktuellen Posse ist nur, dass Jürgen Trittin diese miese Methode bemerkt hat, die sonst mit Vorliebe von seinen eigenen Parteifreunden angewendet wird. Gauck selbst wird die Debatte wenig kratzen – er ist ohnehin kein Linker.



Quelle:

37

Montag, 27. Februar 2012, 02:01

Alleine der Satz: "... ich hoffe, das sie das Buch von Sarazzin ablehnen ( Sinngemäß zitiert ) ..." bedeutet eigentlich: "Wenn sie das Buch nicht eblehnen, wie es Pflicht ist, dann sind sie einer von den Bösen!"

Mit dem Holocaust hat sie ganz schön rumgeredet um den heissen Brei - da geht den Linken der Hintern auf Grundeis. :smile:
Signatur von »beron« "Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!"

38

Montag, 27. Februar 2012, 21:37

Nazi-Jägerin tritt gegen Stasi-Jäger an

In Deutschland gibt es eine Gegenkandidatin zu Joachim Gauck: Beate Klarsfeld wurde einst durch eine Ohrfeige bekannt.
Die deutsche Links-Partei schickt am 18. März die bekannte Nazi-Jägerin Beate Klarsfeld in die Bundespräsidentenwahl gegen den einstigen Stasi-Jäger Joachim Gauck. Das beschloss der Parteivorstand am Montag ohne Gegenstimme.

Es war eine Ohrfeige, die Klarsfeld am 7. November 1968 weltberühmt machte. Während eines CDU-Parteitags schlug sie Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger ins Gesicht. Sie wollte ihn damit für seine frühere NSDAP-Mitgliedschaft brandmarken. Dafür nahm sie die Verurteilung zu einer einjährigen Haftstrafe in Kauf, die später in vier Monate auf Bewährung verringert wurde.

Die Berlinerin ging 1960 als Au-pair-Mädchen nach Paris, wo sie den jüdischen Anwalt Serge Klarsfeld heiratete. Die Verfolgung untergetauchter Nazis wurde zu ihrer gemeinsamen Lebensaufgabe. So erreichte die Journalistin 1983 die Auslieferung des ehemaligen Gestapo-Chefs von Lyon, Klaus Barbie, von Bolivien nach Frankreich.

http://kurier.at/nachrichten/4486511-naz…i-jaeger-an.php
Signatur von »bloodyrain« "Die Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem lautet... 42!

39

Montag, 27. Februar 2012, 21:51

Ich hoffe,und da bin ich sicher nicht alleine,das man die Linken genauso verbieten wird wie die NPD,beide haben in einer Demokratie nichts zu suchen.

40

Dienstag, 28. Februar 2012, 22:26

Grünen-Abgeordneter Kilic will Gauck nicht wählen.

Der integrationspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Memet Kilic, will Joachim Gauck nicht zum Bundespräsidenten wählen. Kilic begründete seine Entscheidung in der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe) mit Gaucks Äußerungen zu den umstrittenen Thesen des SPD-Politikers Thilo Sarrazin zur Integrationsfähigkeit von Migranten. Er könne "nicht jemanden zum Bundespräsidenten wählen, der Thilo Sarrazin Mut bescheinigt", sagte Kilic.

http://de.nachrichten.yahoo.com/grünen-a…-072747998.html

Wer ist dieser Kilic?

Memet Kılıç (* 24. Januar 1967 in Malatya) ist ein türkeistämmiger deutscher Jurist und Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), geboren in Ostanatolien.

Kılıç äußerte sich im Februar 2012 ablehnend zur anstehenden Wahl von Joachim Gauck in das Amt des Bundespräsidenten. Gauck habe mit seinem Lob für Sarrazin Vertrauen zerstört. „Wir brauchen echte Integrations- und keine populistischen Debatten“ äußerte er in der Frankfurter Rundschau

Wikipedia

Ähnliche Themen

Werbung