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Montag, 20. Februar 2012, 16:50

Muslime und Linke kritisieren Nominierung Gaucks

BERLIN. Muslimische Verbände in Deutschland haben mit Zurückhaltung auf die Nominierung Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten reagiert. Der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya, sagte dem Tagesspiegel, er hoffe, Gauck werde den Integrationsansatz seines Vorgängers fortführen, „der den Muslimen das Gefühl gegeben hat, daß sie zu Deutschland gehören“.

Er hoffe zudem, daß Gauck als Bundespräsident seine Position zu Thilo Sarrazin verändere. Die Aufgabe eines Staatsoberhaupts sei es, den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu fördern, vor allem, wenn ihm seine Unabhängigkeit die Freiheit dazu gebe. Gauck hatte Sarrazin Ende 2010 für dessen Buch „Deutschland schafft sich ab“ gelobt und dem früheren Bundesbankvorstand Mut attestiert. Sarrazin habe über ein bestehendes gesellschaftliches Problem offener gesprochen als die Politik.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte, er setze darauf, daß Gauck sich wie sein Vorgänger als Bundespräsident aller Deutscher verstehe, auch der Muslime. „Wir brauchen jetzt mehr denn je einen Versöhner an der Staatsspitze, der ‘Ossis’ und ‘Wessis’, Einheimische und Eingewanderte und die verschiedenen Religionen in unserem Land als Einheit begreift“, betonte Mazyek.

„Prediger für die verrohende Mittelschicht“

Sulaiman Wilms schrieb in der Islamischen Zeitung, es bleibe zu hoffen, daß Gauck in der Lage sein werde, Christian Wulffs Format im Umgang mit Migranten und Muslimen zu übernehmen. „Ansonsten besteht die Gefahr, daß Joachim Gauck spalten und nicht versöhnen wird“, warnte Wilms.

Kritik kam auch von der Linkspartei: Parteichefin Gesine Lötzsch nannte Gauck einen „Kandidat der kalten Herzen“. Als Vertreter des Finanzmarktkapitalismus und Befürworter von Hartz IV sei Gauck für ihre Partei nicht wählbar. Die Linkspartei will nun über einen eigenen Kandidaten für das Amt beraten.

Die Mitbegründerin der Grünen, Jutta Ditfurth, bezeichnete Gauck als „Prediger für die verrohende Mittelschicht“. „Einen wie ihn holt man, um den Leuten die Ohren vollzuquatschen“, kritisierte die linksradikale Publizistin. „Daß CDU/SPD/FDP und Grüne ihn gemeinsam aufstellen, verrät uns, daß uns noch mehr Sozialstaatszerstörung, noch mehr Kriege und noch weniger Demokratie drohen.“ (krk)

Quelle:

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Montag, 20. Februar 2012, 16:55

BERLIN. Muslimische Verbände in Deutschland haben mit Zurückhaltung auf die Nominierung Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten reagiert. Der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya, sagte dem Tagesspiegel, er hoffe, Gauck werde den Integrationsansatz seines Vorgängers fortführen, „der den Muslimen das Gefühl gegeben hat, daß sie zu Deutschland gehören“.

Er hoffe zudem, daß Gauck als Bundespräsident seine Position zu Thilo Sarrazin verändere. Die Aufgabe eines Staatsoberhaupts sei es, den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu fördern, vor allem, wenn ihm seine Unabhängigkeit die Freiheit dazu gebe. Gauck hatte Sarrazin Ende 2010 für dessen Buch „Deutschland schafft sich ab“ gelobt und dem früheren Bundesbankvorstand Mut attestiert. Sarrazin habe über ein bestehendes gesellschaftliches Problem offener gesprochen als die Politik.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte, er setze darauf, daß Gauck sich wie sein Vorgänger als Bundespräsident aller Deutscher verstehe, auch der Muslime. „Wir brauchen jetzt mehr denn je einen Versöhner an der Staatsspitze, der ‘Ossis’ und ‘Wessis’, Einheimische und Eingewanderte und die verschiedenen Religionen in unserem Land als Einheit begreift“, betonte Mazyek.

„Prediger für die verrohende Mittelschicht“

Sulaiman Wilms schrieb in der Islamischen Zeitung, es bleibe zu hoffen, daß Gauck in der Lage sein werde, Christian Wulffs Format im Umgang mit Migranten und Muslimen zu übernehmen. „Ansonsten besteht die Gefahr, daß Joachim Gauck spalten und nicht versöhnen wird“, warnte Wilms.

Kritik kam auch von der Linkspartei: Parteichefin Gesine Lötzsch nannte Gauck einen „Kandidat der kalten Herzen“. Als Vertreter des Finanzmarktkapitalismus und Befürworter von Hartz IV sei Gauck für ihre Partei nicht wählbar. Die Linkspartei will nun über einen eigenen Kandidaten für das Amt beraten.

Die Mitbegründerin der Grünen, Jutta Ditfurth, bezeichnete Gauck als „Prediger für die verrohende Mittelschicht“. „Einen wie ihn holt man, um den Leuten die Ohren vollzuquatschen“, kritisierte die linksradikale Publizistin. „Daß CDU/SPD/FDP und Grüne ihn gemeinsam aufstellen, verrät uns, daß uns noch mehr Sozialstaatszerstörung, noch mehr Kriege und noch weniger Demokratie drohen.“ (krk)

Quelle:



@xenon

Und wer hat in Deutschland eigentlich das Recht Forderungen zu stellen???? Jeder eigentlich nur Politiker dürfen schon noch die Deutschen selber stellen. Gehen die doch auch nicht in den Türkei und mischen sich ein, wenn dort Wahlen sind. Integration schaut anders aus. Und Sarrazin hat 1 Mio.mal recht. Auch wenn es vielen nicht passt. Spalten tun andere nicht die Einheimischen. :hmpf: :hmpf:
Signatur von »winter13« FREIHEIT ist des Menschen höchstes Gut. Der Mensch hat nicht nur Rechte er hat auch Pflichten. Sollte für alle Menschen gelten. :wink:

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Montag, 20. Februar 2012, 17:01

Gauck: Wird der Wulff-Nachfolger auch der Bundespräsident der Deutsch-Türken?

Mit Ausnahme der Linken haben sich die Bundestagsparteien auf Joachim Gauck als neuer Bundespräsident geeinigt. Mit seinen Ansichten zu Integrationsfragen dürften Deutsch-Türken skeptisch sein, ob er auch für sie der Richtige ist.

Bei der Versorgung wollen selbst diejenigen integriert sein, die unsere Kultur ablehnen, oder sogar bekämpfen und denunzieren“, sagte Joachim Gauck im Herbst 2010 über integrationsunwillige Migranten. „Wenn eingewanderte Familien sich noch jahrelang der Landessprache verweigern, dann werden alle Integrationsbemühungen scheitern“, so Gauck weiter. Anerkennende Worte über den Großteil der Migranten, die sich gar keine Gedanken mehr über Integration machen, da sie selbst schon längst ein Teil Deutschlands sind, sucht man vergeblich.

72 Prozent der DTN.Leser für Wulff Rücktritt

Dabei hatten sich die Deutsch-Türken so sehr einen Bundespräsidenten gewünscht, der an der Wulff-Linie festhält und ihnen das Gefühl der Anerkennung gibt – auch in der Politik (die türkisch-deutsche Freundschaft hatte er bei seinem Besuch in der Türkei zusätzlich gefestigt – mehr hier). Über Wulffs Rücktritt waren sich die meisten allerdings trotzdem einig. Bei einer Leserumfrage der Deutsch-Türkischen Nachrichten entschieden sich 72 Prozent dafür, dass der Rücktritt Wulffs die richtige Entscheidung war.

Aiman Mazyek, Voristzender des Zentralrats der Muslime, erklärte noch am Freitag: „Ich bin Ich bin sicher, dass der eingeschlagene Weg der Integration durch den neuen BP fortgesetzt wird und ich setze darauf, dass dieser oder diese dann auch für alle Deutschen sprechen wird, also auch für die Muslime“ (mehr hier).

Noch bitterer als sein Appell an alle Integrationsverweigerer, mit denen er alle schon integrierten unter den Tisch kehrt, dürfte seine Ansicht über Sarrazins Bestseller sein. Er attestierte Sarrazin „Mut bewiesen“ zu haben, nach seiner Veröffentlichung seiner umstrittenen Theorien. „Er hat über ein Problem, das in der Gesellschaft besteht, offener gesprochen als die Politik“, sagte Gauck und weiter erklärte er, Politiker könnten von Sarrazin lernen, dass „ihre Sprache der politischen Korrektheit bei den Menschen das Gefühl weckt, dass die wirklichen Probleme verschleiert werden solle“. Dass Sarrazins „Sprache“ allerdings nicht viel mehr Licht ins Dunkle bringen kann, dürften seine fragwürdigen Gen-Theorien bereits ebenfalls bewiesen haben.





Man beachte die Quelle!

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichte…eutsch-tuerken/

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Montag, 20. Februar 2012, 17:03

Anerkennende Worte über den Großteil der Migranten, die sich gar keine Gedanken mehr über Integration machen, da sie selbst schon längst ein Teil Deutschlands sind, sucht man vergeblich.
Mich lobt auch keiner dass ich täglich aufstehe und in der Früh auf´s Klo gehe und nicht ins Bett pische :smile:

5

Montag, 20. Februar 2012, 17:10

Anerkennende Worte über den Großteil der Migranten, die sich gar keine Gedanken mehr über Integration machen, da sie selbst schon längst ein Teil Deutschlands sind, sucht man vergeblich.
Mich lobt auch keiner dass ich täglich aufstehe und in der Früh auf´s Klo gehe und nicht ins Bett pische :smile:
Also das wird einen Redakteur der Deutsch-Türkischen Zeitung nicht beeindrucken. ;-)

6

Montag, 20. Februar 2012, 17:14

Beeindruckt´s wenigstens dich ? :cool:

agustabell206

Stammgast

  • »agustabell206« ist männlich

Beiträge: 5 821

Beruf: Kaffeebohnenschlitzfeiler

Hobbys: Sammeln von gültigen Geldscheinen

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7

Montag, 20. Februar 2012, 17:15

Leistung

Anerkennende Worte über den Großteil der Migranten, die sich gar keine Gedanken mehr über Integration machen, da sie selbst schon längst ein Teil Deutschlands sind, sucht man vergeblich.
Mich lobt auch keiner dass ich täglich aufstehe und in der Früh auf´s Klo gehe und nicht ins Bett pische :smile:



für an Beamten a mords Leistung :smile: :smile: :smile:

AB206
Signatur von »agustabell206« Vom Himmel hoch da komm ich her
ich bin der kleine Pezibär

8

Montag, 20. Februar 2012, 17:16

Beeindruckt´s wenigstens dich ? :cool:
Einen besseren Gag hättes garnicht bringen können... oder???? :thumbsup:

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Montag, 20. Februar 2012, 17:26

Was die XXX immer für eine große Goschn haben sollns mal in ihren Heimatländern das Maul so aufreißen aber nicht in Europa.

Gauck wird sicher nicht sagen das der Islam zu Deutschland gehört die Zeiten sind vorbei drum wimmern die Arschhochhalter wieder mal.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »syntax« (20. Februar 2012, 17:32)


10

Montag, 20. Februar 2012, 18:33

Was die Vertreter der islamistischen "Flüchtlings"Gruppen denken kann den Deutschen egal sein.

Dass " die Linken " ihre Bedenken haben ist klar, denn der künftige Präsident stammt aus einer Generation die voll durch das kommunistische Verbrecherregime beglückt wurde, sich also von den Neokommunisten kein X für ein U vormachen lassen wird.

11

Montag, 20. Februar 2012, 18:56

Anerkennende Worte über den Großteil der Migranten, die sich gar keine Gedanken mehr über Integration machen, da sie selbst schon längst ein Teil Deutschlands sind, sucht man vergeblich.
Mich lobt auch keiner dass ich täglich aufstehe und in der Früh auf´s Klo gehe und nicht ins Bett pische :smile:



für an Beamten a mords Leistung :smile: :smile: :smile:

AB206




:up!!!

Selten so gelacht!


Aber ich lobe rhadamanthys gerne, wenn er schon auf diese Leistung hinweist: brav, brav! Weiter so!!!



:thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

porpur

Haudegen

  • »porpur« ist weiblich

Beiträge: 7 978

Beruf: blödlerin

Hobbys: gerne blödeln

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12

Montag, 20. Februar 2012, 19:22

Ich kann die Aufregung über Deutschland wegen eines Bundeskanzler oder sonstigen nicht Nachvoll ziehen

Mir ist schon bewusst das wir im dem Rad mit drinnen hängen -- ABER hätten wir im eigen Land Österr. nicht genug mit unseren Problemen und Politiker zu tun :?:
Signatur von »porpur« Geniesse jeden Tag,als wäre es dein Letzter

13

Montag, 20. Februar 2012, 19:22

Ein bisschen privater Klatsch:

Deutschland bekommt mit dem neuen Staatsoberhaupt auch eine neue First Lady: Sie heißt Daniela Schadt (52) und ist seit zwölf Jahren die Frau an Gaucks Seite. Das Paar ist nicht verheiratet. NOCH nicht. Denn vor knapp zwei Jahren sagte Gauck in einem Interview mit der „Super Illu“, dass er im Falle seiner Wahl zum Präsidenten seine „Dani“, wie er sie nennt, heiraten wird.

WIRD GAUCK NUN SEIN HEIRATS-VERSPRECHEN EINLÖSEN?

Gauck und Schadt leben nicht nur in „wilder Ehe" – sie leben nicht einmal zusammen. Nach der Patchwork-Familie Wulff zieht also wieder ein ungewöhnliches Präsidentenpaar ins Schloss Bellevue.

Eine Blitzhochzeit ist allerdings ausgeschlossen, denn der Präsident in spe ist noch mit einer anderen Frau verheiratet. Die Beziehung zu Gerhild „Hansi“ Gauck, der Mutter seiner vier Kinder, ging 1991 in die Brüche. Geschieden wurde die Ehe bis heute nicht.

„Ich bin juristisch nicht geschieden, sondern wie man in Berlin seit 1991 weiß, dauernd getrennt lebend“, sagt Gauck.

Im Jahr 2000 lernten sich Daniela Schadt und Joachim Gauck in Nürnberg kennen – er hielt dort als Vorsitzender des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ einen Vortrag. Seitdem führen sie eine Fernbeziehung.

Dass ihm noch einmal die große Liebe begegnet ist, hat den Ex-Bürgerrechtler nicht überrascht: „Ich habe schon damit gerechnet, dass ich jemanden finde; es gibt schließlich viele Menschen, die mir aufgeschlossen gegenüber stehen

http://www.bild.de/politik/inland/gauck-…37790.bild.html

14

Montag, 20. Februar 2012, 19:36

Meinem Empfinden nach scheint Herr Gauck einer der aufrichtigeren Politiker zu sein der sich nicht nur einer Partei, sondern der gesamten Bevölkerung gegenüber verpflichtet fühlen dürfte. Weshalb gegen so jemanden gehetzt wird ist mir unverständlich.
Signatur von »trueangelseth« Durch das Nichtverstehen, Nichtdurchdringen der edlen Wahrheit vom Leiden, von der Leidens-Entstehung, von der Leidens-Erlöschung und dem zur Leidens-Erlöschung führenden Pfad haben sowohl ich als auch ihr diese lange Zeit das Dasein durcheilt, das Dasein durchwandert.

15

Montag, 20. Februar 2012, 19:50

kritik wird wohl erlaubt sein?
Signatur von »tikko« "Friede in der Heimat, Friede in der Welt!" M.K. Atatürk

[url]http://www.youtube.com/watch?v=WhOIKZwsggk[/url]

16

Montag, 20. Februar 2012, 20:01

@tikko

Ein wenig flapsig formuliert....Detailpunkte kannst keine nennen?? 8)

17

Montag, 20. Februar 2012, 20:11


:up!!!

Selten so gelacht!


Aber ich lobe rhadamanthys gerne, wenn er schon auf diese Leistung hinweist: brav, brav! Weiter so!!!



:thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
Besser, es wird über mich gelacht - als es wird gar nicht gelacht :wink:

18

Montag, 20. Februar 2012, 20:59

Was die Vertreter der islamistischen "Flüchtlings"Gruppen denken kann den Deutschen egal sein.

Dass " die Linken " ihre Bedenken haben ist klar, denn der künftige Präsident stammt aus einer Generation die voll durch das kommunistische Verbrecherregime beglückt wurde, sich also von den Neokommunisten kein X für ein U vormachen lassen wird.
:thumbsup: Na klar Solche Leute, die persönliche Erfahrungen gemacht haben und ehrlich, laut darüber sprechen, sind bei Diktatur-Fans unbeliebt :!:
Signatur von »konvertitterl«
Der Falschheit ohne
List zu begegnen,
ist nicht ehrenhaft,
sondern leichtsinnig.

19

Montag, 20. Februar 2012, 21:16

Gaucks Gegner sammeln sich im Netz

Die Web-Gemeinde wendet sich gegen ihren einstigen Liebling. Nun, da Joachim Gauck Bundespräsident werden soll, erregen sich Internetnutzer über dessen Bemerkungen zur Vorratsdatenspeicherung, zur Occupy-Bewegung - und zu Thilo Sarrazin. Ein Partyfoto sorgt außerdem für Häme.

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan…,816445,00.html

Mir pers. ist er nicht unsympathisch, lassen wir uns überraschen.
Signatur von »bloodyrain« "Die Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem lautet... 42!

20

Montag, 20. Februar 2012, 21:20

Mir pers. ist er nicht unsympathisch, lassen wir uns überraschen.
:thumbup: Abwarten und Tee :bier: trinken :wink:
Signatur von »konvertitterl«
Der Falschheit ohne
List zu begegnen,
ist nicht ehrenhaft,
sondern leichtsinnig.

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