21

Freitag, 17. Februar 2012, 20:47

Ich meine, gerade der Islam hat ja enormen Zuwachs. Was bringt die Menschen ausgerechnet zu dieser Religion?

Dass der Islam aufgrund von Konversionen so enorm wachsen würde, ist ein Märchen.

Es konvertieren wesentlich mehr Menschen weltweit zum Christentum als zum Islam.

Der ernorme Zuwachs zum Islam hat in erster Linie demographische Gründe. Überall dort, wo er stark verbreitet ist, wächst die Bevölkerung überporportional. Am meisten im Gaza-Streifen und Westjordanland.





Und dann kommt noch die Re-Islamisierung dazu, die im Iran 1979 ihren Ausgang genommen hat.

Cuidada

22

Freitag, 17. Februar 2012, 22:52

Ganz einfach, Saudi Arabien ist ein Sch? Land, leider
hat es relativ viel Erdöl ..und JEDE Religion ist eine Geisteskrankheit ?

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen ?


Doch, gibt es, die ganzen anderen Länder nämlich die in die Richtung gehen, Malaysia, Indonesien, in gesamt Nordafrika, im nahen Osten, fernen Osten, Asien, Erdogan erklärt uns schon 2008 das es keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus gibt, wer das sagt beleidigt den Islam, in verschiedenen Threats kann man sehen das Fanatiker auch in Europa kräftig trommeln, IN DIESEM THREAT wurde dir, eh schon mundgerecht vorbereitet das`d nur mehr die Augen aufmachen und das Fingerl bewegen musst, belegt das blöde Karikaturen zu einem weltweiten Wirbel mit Toten geführt haben.

Es tut mir leid, aber manchmal muss ich bei manchen an der Fähigkeit des sinnerfassenden Lesens zweifeln.

Bissl brutal formuliert, aber im Prinzip wahr!

Die Saudis, die eine relativ strenge Form des Islam praktizieren, leben von Schutz der Amis (wegen des Öls natürlich) und weil die Gefahr besteht, dass - wie in anderen arabischen Staaten - die ganz argen Extremisten an die Macht kommen könnten, wenn die dzt. Machthaber verschwinden.

Und du als alter Hase enttäuscht mich, ich meine, deine Solidarität spricht für dich und beim Relativieren woar ma immer no dabei, aber willst mir echt erzählen du glaubst das nur Saudi Arabien so ein Land ist? Das glaub ich dir nicht.

Außerdem ist die Sache mit dem arabischen Frühling ganz anders, Saudi Arabien hat zBp die Islamisten in Ägypten finanziert und die Sharia droht über die gesamte nordafrik. Ostküste zu schwappen.

Hier, sicher keine rechte Seite: :smile:

http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2012/w…en-rebellinnen/

23

Freitag, 17. Februar 2012, 23:03

Manche tun so als befänden sich sämtliche 1,5 Milliarden Moslems im
„Heiligen Krieg“ …
Signatur von »bloodyrain« "Die Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem lautet... 42!

24

Freitag, 17. Februar 2012, 23:08

Nein, es sind nur ein paar dutzend Millonen, und ein paar hundert Millionen stille Mitnicker und Finanzierer. Hast etwa angfangen die Links zum Lesen? ;-)

25

Sonntag, 19. Februar 2012, 00:09

Bissl brutal formuliert, aber im Prinzip wahr!

Die Saudis, die eine relativ strenge Form des Islam praktizieren, leben von Schutz der Amis (wegen des Öls natürlich) und weil die Gefahr besteht, dass - wie in anderen arabischen Staaten - die ganz argen Extremisten an die Macht kommen könnten, wenn die dzt. Machthaber verschwinden.

Und du als alter Hase enttäuscht mich, ich meine, deine Solidarität spricht für dich und beim Relativieren woar ma immer no dabei, aber willst mir echt erzählen du glaubst das nur Saudi Arabien so ein Land ist? Das glaub ich dir nicht.

Außerdem ist die Sache mit dem arabischen Frühling ganz anders, Saudi Arabien hat zBp die Islamisten in Ägypten finanziert und die Sharia droht über die gesamte nordafrik. Ostküste zu schwappen.

Hier, sicher keine rechte Seite: :smile:

http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2012/w…en-rebellinnen/
@dux

Wo zeige ich mich solidarisch mit Muslimen oder gar Islamisten?

Ich schrieb schon anderswo, dass alle anderen Religionen harmlos sind gegen den Islam (auch in abgeschwächter Form).

Als Atheist wäre mir lieber (wenn´s schon sein muss!), dass die ganze Welt christlich oder buddhistisch o.ä. wäre.
Signatur von »angryman« Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn (Joseph Joubert)

26

Sonntag, 19. Februar 2012, 08:57

Stimmt, da geb ich dir recht.

Weil Christen und zBp Hinduisten ja bekannterweise auch ihre radikalen Epochen hatten, aber die notwendigen Reformationen geschehen konnten, was beim Islam leider überfällig ist.

Ja im Gegenteil, wie ich schon früher öfters erwähnt habe waren viele islam. Staaten schon um vieles weiter und offener als sie es heute sind. Ägypten oder der Libanon (Beirut, das Paris des nahen Ostens wie man sagte) in den 70ern, oder der Iran, überall eine Zurückentwicklung.

Überall ist der Wahhabismus stark am Wachsen, eine besonders authentische Auslegung des Koran wo jeder Ansatz einer Reformation als Gotteslästerung eine Totsünde ist.

Beim anderen Punkt haben wir aneinander vorbeigeschrieben, ich meinte deine Solidarität mit bloodyrain!

Lg :wink:

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