1

Montag, 6. Februar 2012, 21:59

KAMPF GEGEN ILLEGALE: Griechenland zieht an der Grenze zur Türkei Zaun hoch

Die Barriere gegen illegale Einwanderer soll Anfang September fertig sein, kündigte der Minister für Bürgerschutz, Christos Papoutsis (Bild), bei einem Lokalaugenschein an. "Wir werden es nicht erlauben, dass Griechenland eine Art Transitland für illegale Migranten wird."Ursprünglich hatte die Regierung in Athen angekündigt, praktisch die gesamte Grenze zur Türkei über 200 Kilometer abriegeln zu wollen (siehe Infobox). Als Vorbild wurde der Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko genannt.
EU-Kommission verweigerte finanzielle Hilfe ?(
Der Bau soll etwa drei Millionen Euro kosten und werde aus dem griechischen Haushalt gezahlt, erklärte Papoutsis Papoutsis beim Spatenstich im kleinen Grenzdorf Nea Vyssa. Im Dezember 2011 hatte die zuständige EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström Geld aus EU-Fonds für den Bau des Zauns verweigert. Zur Begründung meinte sie, der Zaun werde den Flüchtlingsstrom nicht stoppen.
Zaun entlang einer "Schwachstelle" an Grenzfluss
Über die Grenze zwischen der Türkei und Griechenland sind bereits Hunderttausende Flüchtlinge aus Asien und Afrika illegal in die Europäische Union gelangt. Athen will mit dem Zaun entlang einer besonderen "Schwachstelle" am Grenzfluss Evros den Strom nun zumindest eindämmen. Dort verläuft die Grenze nicht genau am Fluss entlang, sondern macht einen großen Bogen in griechische Richtung nahe der Kleinstadt Orestiada.
Über eine halbe Million Migranten binnen vier Jahren
Nach den Angaben Papoutsis seien im Vorjahr rund 55.000 Migranten aus der Türkei nach Griechenland gekommen, in den vergangenen vier Jahren seien es insgesamt 512.000 gewesen. Seit einigen Monaten patrouillieren an der Grenze neben griechischen Beamten auch Dutzende Einsatzkräfte der EU-Grenzagentur Frontex.
Frühwarnsystem gegen "Wellen" illegaler Migranten?
Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner fordert seit Längerem ein Frühwarnsystem, um Maßnahmen gegen "Wellen" von illegaler Einwanderung in die EU setzen zu können. Auch für sie liegt die "Wurzel des Übels" an der griechisch-türkischen Grenze. Ein rechtzeitiges Gegensteuern sei notwendig, um "ein zweites Griechenland" hier zu verhindern, so Mikl-Leitner.
http://www.krone.at/Welt/Griechenland_zi…le-Story-310773

Endlich mal eine vernünftige Investition Griechenlands im Interesse Europas und ausgerechnet hiefür verweigert die EU-Kommission finanzielle Hilfe :!: :-v
Signatur von »konvertitterl«
Der Falschheit ohne
List zu begegnen,
ist nicht ehrenhaft,
sondern leichtsinnig.

2

Montag, 6. Februar 2012, 22:17

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Migranten sind, die zu Hunderttausenden nach Griechenland strömen.
Eher schon Asylwerber, wobei nicht klar ist, warum die Menschen in Griechenland um Asyl ansuchen wollen.
Heruntergekommene Flüchtlingsbaracken, die sich Aufnahmelager nennen, kein Geld, permanente Unruhen, usw.
Die Flüchtlinge sollten sich darauf einstellen, in Griechenland nicht willkommen zu sein, da es unmöglich ist, von diesem Staat sich erhalten lassen zu können.

Der Schutzzaun ist bitter notwendig, um das griechische Volk nicht hungern zu lassen.
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

3

Montag, 6. Februar 2012, 22:26

warum die Menschen in Griechenland um Asyl ansuchen wollen.
Die wollen auch gar nicht dort bleiben, sondern GL nur als Korridor benützen um in die Staaten mit bedingungslosen Sozialleistungen, wie z.B. freier Kost und Logis, Taschengeld und steuerfreier "Zuverdienst" ;-) Möglichkeit, weiterzureisen. :wink:
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4

Montag, 6. Februar 2012, 22:39

Natürlich, und in Wien finden sie dann selbstverständlich Asyl - bei der Ute Bock in Favoriten.
Aber in Niederösterreich sind die Lager auch schon voll, lt. NÖN sind in Traiskirchen derzeit rund 800 Personen gelagert statt der ursprünglich veranschlagten 480. Na, wir brauchen natürlich alle, um uns gut zu fühlen.
Wer hat noch ein Platzerl frei bei sich daheim und will einen Asylwerber aufnehmen?
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5

Montag, 6. Februar 2012, 22:46

Kein Mensch ist illegal, nirgends auf der ganzen Welt ….
Signatur von »bloodyrain« "Die Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem lautet... 42!

agustabell206

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6

Montag, 6. Februar 2012, 22:59

Dement

Kein Mensch ist illegal, nirgends auf der ganzen Welt ….



Auch schon im Club der Dementen angekommen?

AB206
Signatur von »agustabell206« Vom Himmel hoch da komm ich her
ich bin der kleine Pezibär

7

Montag, 6. Februar 2012, 23:04

Daugust, Daugust DU wirst es nie begreifen, ABER die Welt gehört allen Menschen gleichermaßen, keiner hat ein besonderes Abrecht auf einen Teil davon …
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agustabell206

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8

Montag, 6. Februar 2012, 23:11

Welt

Daugust, Daugust DU wirst es nie begreifen, ABER die Welt gehört allen Menschen gleichermaßen, keiner hat ein besonderes Abrecht auf einen Teil davon …



Naja,

wenst es fest glaubst wirds stimmen,
dass allen alles gehört :smile: :smile: :smile:

AB206
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ich bin der kleine Pezibär

9

Montag, 6. Februar 2012, 23:15

Daugust, Daugust DU wirst es nie begreifen, ABER die Welt gehört allen Menschen gleichermaßen, keiner hat ein besonderes Abrecht auf einen Teil davon …



Naja,

wenst es fest glaubst wirds stimmen,
dass allen alles gehört :smile: :smile: :smile:

AB206


Nimm dir „deinen Teil“ mit in die Grube und werde glücklich damit …. :wink:
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10

Montag, 6. Februar 2012, 23:16

A so? die Welt gehört allen gleichermaßen?
Das heisst, ich darf mich dort ansiedeln, wo ich möchte, ohne besondere finanzielle Sicherheiten?
Na, dann, pfeif auf die Bürokratie, wir hausen, wo wir ein schönes Platzerl finden.
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

11

Montag, 6. Februar 2012, 23:22

A so? die Welt gehört allen gleichermaßen?
Das heisst, ich darf mich dort ansiedeln, wo ich möchte, ohne besondere finanzielle Sicherheiten?
Na, dann, pfeif auf die Bürokratie, wir hausen, wo wir ein schönes Platzerl finden.


Nat „überspitzt formuliert“, ABER glaubst du tat du hast ein „Erbrecht“ darauf in
relativen Wohlstand und Sicherheit zu leben, während ein in der Sahelzone geborenes Kind ein „Erbrecht“ darauf hat zu verhungern?

Eine gerechte Welt sieht so nicht aus ….
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12

Montag, 6. Februar 2012, 23:34

Ich bedaure wie glaube ich alle hier die armen Menschen, mit meinen bescheidenen finanziellen Mitteln unterstütze ich auch manchmal die Bedürftigen.
Nur muss es jedem Menschen klar sein, dass nicht allzu viele in die "reicheren" Länder kommen können, da es mit der Zeit dann logischerweise keine Reichen und Spendablen mehr gäbe.
Aber es stimmt schon, einigen kann man helfen.
Apropos: wieviel Leute wollen aus Tunesien, Nigeria, Aserbaidschan, Tschetschenien,... flüchten?
100.000? 1 Million? 5 Millionen?
Dann stell mal ein paar Zusatzbetten auf, bloodyrain.

Weisst du, ich bin nicht geizig, ich spende, wenn ich Geld über habe, an verschiedene Bedürftige.
Aber da ich klar und sachlich denke, habe ich zur Kenntnis zu nehmen, dass es unmöglich ist, allen Menschen den gleichen Lebensstandard zu bieten.
Es hat immer Arm und Reich gegeben und es wird immer Arm und Reich geben.
Am besten ist immer noch die Hilfe zur Selbsthilfe, und einige Entwicklungsländer (oder zumindest Teile davon) nutzen das Angebot auch.
Es nützt niemanden, wenn alle (übertrieben gesagt) nach Europa kommen.
Überlege einmal, wo die Flüchtlinge alle wohnen sollen und welche Arbeit sie machen können um zu überleben.
Soviel Arbeit gibts ja gar nicht.
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

13

Montag, 6. Februar 2012, 23:40

Ich bedaure wie glaube ich alle hier die armen Menschen, mit meinen bescheidenen finanziellen Mitteln unterstütze ich auch manchmal die Bedürftigen.
Nur muss es jedem Menschen klar sein, dass nicht allzu viele in die "reicheren" Länder kommen können, da es mit der Zeit dann logischerweise keine Reichen und Spendablen mehr gäbe.
Aber es stimmt schon, einigen kann man helfen.
Apropos: wieviel Leute wollen aus Tunesien, Nigeria, Aserbaidschan, Tschetschenien,... flüchten?
100.000? 1 Million? 5 Millionen?
Dann stell mal ein paar Zusatzbetten auf, bloodyrain.

Weisst du, ich bin nicht geizig, ich spende, wenn ich Geld über habe, an verschiedene Bedürftige.
Aber da ich klar und sachlich denke, habe ich zur Kenntnis zu nehmen, dass es unmöglich ist, allen Menschen den gleichen Lebensstandard zu bieten.
Es hat immer Arm und Reich gegeben und es wird immer Arm und Reich geben.
Am besten ist immer noch die Hilfe zur Selbsthilfe, und einige Entwicklungsländer (oder zumindest Teile davon) nutzen das Angebot auch.
Es nützt niemanden, wenn alle (übertrieben gesagt) nach Europa kommen.
Überlege einmal, wo die Flüchtlinge alle wohnen sollen und welche Arbeit sie machen können um zu überleben.
Soviel Arbeit gibts ja gar nicht.


Ach die Krux daran ist ja eigentlich, dass für alle „genug“ vorhanden wäre, keiner müsste in Armut leben, die Kosten für ein Atom U-Boot würden ausreichen um die ganze Wüste Sahara in einen „blühenden Garten“ zu verwandeln, nat kannst du mich jetzt als „Träumer“ bezeichnen …ich nehme es als Kompliment …
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porpur

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14

Montag, 6. Februar 2012, 23:40

bloody :wink:

Bitte ,bleib am Teppich der Realität : < Eine gerechte Welt gab, gibt und wird es nie geben > und Reich und Arm und vorallem Korrupzion gibt es seit es Menschen gibt !
Signatur von »porpur« Geniesse jeden Tag,als wäre es dein Letzter

15

Montag, 6. Februar 2012, 23:45

Ein Kind in der Sahelzone sollte sich bei seinen Eltern beschweren, das dort Jahrzehntelang genau gar nichts erfunden, erbaut, produziert und es ohne Aussicht auf Zukunft überhaupt gezeugt wurde, ehe es verhungert.

Das manche Teile der Welt völlig "am Sand" sind, liegt an deren Bewohnern und nicht an uns. Ich hab dem nichts weggenommen. Wenn er nichts hat, muss er sich was beschaffen.

Übrigens, wenn jedem Menschen im Prinzip die ganze Welt gehört, dann will ich deinen Teil haben. Irgendwelche Einwände?
Signatur von »beron« "Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!"

16

Montag, 6. Februar 2012, 23:49

Das stimmt schon, bloody, aber du kannst schon morgen Mails an die zuständigen Regierungen richten, die sollen gefälligst nicht korrupt handeln, schön brav die Spendengelder NUR für ihre armen Mitbürger verwenden und nicht für sich selbst, weiters ist auch das Klima in vielen armen Ländern ein Problem.
Und du wirst wissen, bloody, dass Menschen- und Kinderhandel in afrikanischen, südamerikanischen und auch asiatischen Ländern ein gewaltiges Problem ist. Genauso wie Drogenhandel - einige Banden(chefs) machen damit das große Geld, wenn sie es überleben, haben sie sogar noch was davon.
Tja - es sind nicht alle Länder und Menschen so sozial eingestellt wie in Mitteleuropa!

Ausserdem ist "Armut" relativ: ein afrikanischer Nomade wird sich selbst nicht als arm bezeichnen, sofern er Vieh zur eigenen Nutzung hat und genügend Wasser und sonstige essbare Pflanzen.

Du kannst nicht Armut in Österreich mit Armut in den Wüstengebieten Afrikas vergleichen.

Und für Kriege in anderen Ländern können wir auch nichts.
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

17

Dienstag, 7. Februar 2012, 00:07

Du musst hier schon unterscheiden ob „wir“ etwas dafür können, oder ob wir jeder Einzelne vielleicht dazu beitragen wollen eine bessere und gerechtere Welt zu schaffen, selbiges wird nicht von „heute auf Morgen“ gehen, ABER in Europa wurde auch die Leibeigenschaft
abgeschafft UND etwas „soziale Gerechtigkeit“ geschaffen, nat mit Opfern und
langsam, nat werden wir nicht über Nacht die Welt verändern, aber wir müssen den ersten „kleinen Schritt“ wagen oder die Menschheit wird untergehen …
Signatur von »bloodyrain« "Die Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem lautet... 42!

  • »whiteschneeleopard« ist männlich

Beiträge: 4 042

Beruf: Selbständiger Unternehmer

Hobbys: Combatschiessen, Nah- und Fern-Kampf-Sport, Motorrad

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18

Dienstag, 7. Februar 2012, 00:08

Kein Mensch ist illegal, nirgends auf der ganzen Welt ….
:thumbsup:

Sie sind hier: gesetzwidrig, ungesetzlich; ohne behördliche Genehmigung
Beispiele
  • eine illegale Aktion, Organisation, Partei
  • illegal arbeiten, einwandern
http://www.duden.de/rechtschreibung/illegal
Signatur von »whiteschneeleopard« „Es gibt keine größere Einsamkeit als die eines Samurai, außer vielleicht die eines Tigers im Dschungel.“

19

Dienstag, 7. Februar 2012, 00:20

Kein Mensch ist illegal, nirgends auf der ganzen Welt ….
:thumbsup:

Sie sind hier: gesetzwidrig, ungesetzlich; ohne behördliche Genehmigung
Beispiele
  • eine illegale Aktion, Organisation, Partei
  • illegal arbeiten, einwandern
http://www.duden.de/rechtschreibung/illegal


„Kreon: Und wagtest, mein Gesetz zu übertreten?
Antigone: Der das verkündete war ja nicht Zeus,

Auch Dike in der Totengötter Rat
Gab solch Gesetz den Menschen nie. So groß
Schien dein Befehl mir nicht, der sterbliche,
Dass er die ungeschriebnen Gottgebote,
Die wandellosen, konnte übertreffen.
Sie stammen nicht von heute oder gestern,
Sie leben immer, keiner weiß, seit wann.
[…] Und sterben muss ich doch, das wusste ich
Auch ohne deinen Machtspruch.
Signatur von »bloodyrain« "Die Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem lautet... 42!

20

Dienstag, 7. Februar 2012, 00:27

Interessant ist immer die gleiche Redewendung, dass WIR oder JEDER EINZELNE von uns etwas beitragen kann.
Nein, wir einzelnen können nichts dazu beitragen, um korrupte Regierungen auszuwechseln, wir können nicht ändern, dass Drogenbanden wahllos auf unschuldige Menschen schiessen, wir können nicht ändern, dass vor lauter Hass auf irgendwas Nachbarn plötzlich zu Feinden werden, wir können keinen Kinderhandel an der Elfenbeinküste verhindern, wir können nicht verhindern, dass kleine tibetanische Kinder den mühevollen Weg über den Himalaya nach Nordindien wagen müssen, um dort in Frieden leben zu können,...
Letztendlich müssen die jeweiligen Staaten und die Völker selbst für sich sorgen können.
Aussenstehende Länder können vielleicht in einigen Fällen helfend oder vermittelnd eingreifen - aber die Menschen dort müssen selbst fähig sein, zu überleben.

Ausnahmen sind natürlich die sehr notwendigen Hilfsmaßnahmen bei Naturkatastrophen, da hilft man gern, denn das sind oft unvorhergesehene Ereignisse, für die man nicht verantwortlich gemacht werden kann.
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

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