• »whiteschneeleopard« ist männlich

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Montag, 6. Februar 2012, 00:26

Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker (Bild) schloss eine Staatspleite Griechenlands nicht mehr aus.http://www.krone.at/Welt/Nun_warnt_auch_…ug-Story-310662
Signatur von »whiteschneeleopard« „Es gibt keine größere Einsamkeit als die eines Samurai, außer vielleicht die eines Tigers im Dschungel.“

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Dienstag, 7. Februar 2012, 00:25

Ob es den Griechen ohne die EU-Mitgliedschaft auch so schlecht gegangen wäre? Wer weiß? Vielleicht hätten die locker und munter weitergewurstelt, aber mit dem Vorteil, nicht unter Kuratel zu stehen.

Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, was man der österreichischen Bevölkerung alles versprochen hat , welche Segnungen uns die EU bringen würde. Und jetzt sind wir auch massiv überschuldet und dürfen trotzdem noch immer Geld an die EU abliefern. Meiner Meinung nach wäre uns und auch den Griechen viel erspart geblieben, wennn wir dieser Union nicht beigetreten wären.

23

Dienstag, 7. Februar 2012, 20:32

http://de.wikipedia.org/wiki/CARE-Paket

Das werden die Griechen bald brauchen

24

Dienstag, 7. Februar 2012, 20:41

Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker (Bild) schloss eine Staatspleite Griechenlands nicht mehr aus.http://www.krone.at/Welt/Nun_warnt_auch_Juncker_vor_Pleite_Griechenlands-Genug_ist_genug-Story-310662
Pleite ist das beste, was den Griechen passieren kann, raus aus der EU, zurück zur Drachme, dann ist Griechenland wieder ein leistbares Urlaubsland, was anderes haben sie ja nicht, ausser Landwirtschaft natürlich, aber davon wird auch niemand reich, aber sie können von Tourismus und Landwirtschaft überleben, wenn alles billiger wird, momentan sind Hotelanlagen im Sommer nicht ausgebucht.
Aber das will man vermutlich verhindern, weil viele ausländische Investoren ihr Geld in Hotelanlagen reingesteckt haben, in der Hoffnung auf Gewinn ohne Arbeit.

25

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:43

"Beschämendes Wegschauen"

Das "Luxemburger Wort", führende Zeitung in Luxemburg, analysiert dazu treffend: "Eine schnelle Lösung des Euro-Problems Griechenland gibt es nicht. Dazu sind die strukturellen Versäumnisse zu groß - und die Komplizenschaft vieler Banken. Bei der Frage einer weiterhin nicht auszuschließenden Staatspleite Griechenlands ziehen alle an einem Strang. Hinterher ist man immer schlauer. Trotzdem bleibt bei der Aufnahme Griechenlands in die Gemeinschaftswährung ein fader Nachgeschmack. Die Konsequenzen des beschämenden Wegschauens bei fahrlässiger Statistikschönerei dürfen nie wieder ein historisches Projekt wie den Euro gefährden."




konvertitterlmeinte am 22.2.2012 21:33

Weiter lügen und betrügen. Solange es noch geht. Wahrscheinlich wissen sie selber, dass nichts mehr zu retten ist. Aber schnell noch ordentlich die eigenen Taschen füllen. Und das gewöhnliche Volk strömt die Kirchen-Suppenküchen. Wenn ich das süffisante Grinsen oben im Bild sehe juckt mich meine Faust.
Signatur von »konvertitterl«
Der Falschheit ohne
List zu begegnen,
ist nicht ehrenhaft,
sondern leichtsinnig.

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