121

Montag, 20. Februar 2012, 10:03

Die Probleme der Zuwanderung von Leuten aus fremden Kulturen sind mir wohlbekannt.

Die Lösung habt ihr auch nicht, sondern ihr postet bloss euren Hass auf die Roten, Grünen, Guten, denen ihr diese Migrationsströme zu verdanken glaubt.


Das habe ich vermutet, ich kenne mich aus.


:smile: :smile: :smile: :wink:

122

Montag, 20. Februar 2012, 10:23

Die Probleme der Zuwanderung von Leuten aus fremden Kulturen sind mir wohlbekannt.

Die Lösung habt ihr auch nicht, sondern ihr postet bloss euren Hass auf die Roten, Grünen, Guten, denen ihr diese Migrationsströme zu verdanken glaubt.


Das habe ich vermutet, ich kenne mich aus.


:smile: :smile: :smile: :wink:

Da liegst nicht ganz richtig mit deiner Annahme. Richtig ist aber, dass die meisten Menschen es nicht verstehen wie Politiker über das Volk drüberfahren können ohne mit der Wipper zu zucken und eine unkontrolierte Einwanderung bis vor einigen Jahren gefördert haben ( Häupls Worte: uns ist jeder recht, der sich hier niederläßt udg.... ).

Die ganze Problempalette, Kriminalität, Asyl -und Sozialmissbrauch, Bildungsrückgang.. etc im Detail jetzt hier wieder anführen ist über flüssig... es gibt auch einzelne rühmliche Ausnahmen, die aber die Stecknadel im Heuhaufen darstellen.

Damit ist für mich die Diskussion zu ende, da es sowieso sinnlos ist und darüber hinaus den Rahmen der Netiquette sprengen würde.

123

Montag, 20. Februar 2012, 11:06

Jener Kulturrassismus, wie er hier in den Einleitungsbeiträgen zum Ausdruck kommt, ist aus meiner Sicht eine der übelsten Formen von Diskriminierungen sogenannter fremder Kulturen bzw. Menschen und ihrer vielfältigen Denkrichtungen. Dies deshalb, weil durchaus die Möglichkeit besteht und hier offensichtlich auch versucht wird, diesen Kulturrassismus in „blumiger“ Sprache und daher in versteckter Form der autochthonen Bevölkerung europäischer Prägung möglichst unauffällig „einzuimpfen“. Damit wird in kodierter Form letztendlich nur Werbung für die NPD und ihrer ausländischen Kommilitonen gemacht. Wohin eine solche Terminologie u. U. führen kann, ist nicht allzu schwer nachvollziehbar.

124

Montag, 20. Februar 2012, 11:46

Wie sorgst du dafür, das die Zuwanderer ihren Kulturrassismus einstellen? Dein Patentrezept bitte.
Signatur von »beron« "Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!"

125

Montag, 20. Februar 2012, 12:02

Zum Thema zurückkehren bitte.

Der Forenmanager

126

Montag, 20. Februar 2012, 21:20

Na bitte, wieder mal viel Lärm um nichts, nach den hysterischen Postings von der Vorseite mit extra fetten Lettern kommt dann nur das übliche linke 08/15 Repertoire?
Die Lösung habt ihr auch nicht, sondern ihr postet bloss euren Hass auf die Roten, Grünen, Guten, denen ihr diese Migrationsströme zu verdanken glaubt.
Zu verdanken glauben? Und nicht die Migrationsströme sondern die Masseneinwanderung, na freilich, wer sonst?
Damit wird in kodierter Form letztendlich nur Werbung für die NPD und ihrer ausländischen Kommilitonen gemacht. Wohin eine solche Terminologie u. U. führen kann, ist nicht allzu schwer nachvollziehbar.

Genau, das macht man wenn man sich von der Masseneinwanderung nicht beglückt sieht, völlig klar.

Na damit dürfte eure Munition eh schon verblasen sein.

Und, kann diese Behauptungen irgendwer auch mit Fakte, Zahlen, Links untermauern?

Bin schon gespannt wer in Wirklichkeit dauernd die Überfremdung als "schön bunt", "kulturell bereichernd" oder "wichtig für Österreich" bezeichnet, wer in Wahrheit an den Schalthebeln der Linkspresse sitzt und was mit den 68er Eliten wirklich passiert ist.

Bin auch schon gespannt, wie es die NPD geschafft hat, die Überfremdung in Ö nur vorzutäuschen und wie sie diese kodierte "Werbeaktion für ihre ausländischen Kommilitonen" organisiert haben.

127

Dienstag, 21. Februar 2012, 19:19

Demografische Entwicklungen können sich irgendwann umkehren, und wirtschaftliche Probleme lassen sich in relativ kurzen Zeiträumen überwinden - aber die Übernahme eines Territoriums durch fremde Ethnien kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Es geht hier also um eine grundlegende Interessenabwägung. Was ist wichtiger: Hier und jetzt ein paar Euro mehr in der Geldbörse, oder das langfristige Schicksal des eigenen Volkes?


Schau' mal, haeretiker, zum Thema "Verrat der Eliten" und auch dem andernorts von Dir angesprochenen Verlust des sozialen Gefüges, wenn eine Gesellschaft zu heterogen wird:

Die Arbeiten des Soziologen Robert Putnam bilden ein weiteres Beispiel dafür, wie sich die Ideologie der Menschrechte auf die Forschung auswirken kann: Können ideologisch unkorrekte Fakten nicht mehr verschwiegen werden, bemüht man sich, sie schönzureden.

Putnam ist mit seinem Buch Bowling alone über den Zerfall des Sozialkapitals in den Vereinigten Staaten berühmt geworden. Bei der Untersuchung der Ursachen dieses Zerfalls interessierte sich Putnam u.a. für die Wirkungen von ethnischer Heterogenität. Dabei stellte sich heraus: Je höher der Heterogenitätsgrad, desto geringer das Vertrauen zwischen den Menschen und ihr Zusammenhalt. Zwar war Putnams Studie schon im Jahr 2001 abgeschlossen, jedoch erschrak der Soziologe derart über das Ergebnis, dass er beschloss, die Veröffentlichung zu verschieben, um sich positive Argumente zugunsten der Einwanderung ausdenken zu können. Er hielt es für unverantwortlich, die Studie ohne positives Korrektiv zu veröffentlichen. Am 9. Oktober 2006 erwähnte aber der Journalist John Lloyd die Studie Putnams in der Financial Times. Putnam fühlte sich verraten und klagte, dies sei mit Abstand seine schlimmste Erfahrung mit den Medien gewesen. Lloyd konnten aber keine inhaltlichen Fehler nachgewiesen werden[4].

...

Je höher der Heterogenitätsgrad, desto geringer das Vertrauen zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen. Anhand weiterer Variablen (Vertrauen zu Nachbarn und Vertrauen zur eigenen Ethnie) stellte sich aber noch heraus, dass Menschen, die in heterogeneren Gemeinschaften leben, ihren Nachbarn ‚ egal welcher Ethnie‚ weniger vertrauen als Menschen, die in homogeneren Gemeinschaften leben. Zunehmende ethnische Heterogenität scheint also zu sozialer Auflösung zu führen. Die Menschen ziehen, so Putnam, ähnlich wie Schildkröten den Kopf ein: Sie haben weniger Vertrauen in lokale Regierungen, Leiter und Medien; sie wählen weniger, nehmen aber öfters an Protestaktionen teil; sie rechnen weniger mit der Hilfe ihrer Mitmenschen; ihre Spendenbereitschaft nimmt ab; sie haben weniger enge Freunde; ihre Lebensqualität erachten sie als niedriger; sie verbringen mehr Zeit vor dem Fernseher und sehen darin ihre wichtigste Unterhaltungsform.

Hier: http://www.genius.co.at/index.php?id=118

Cuidada

128

Dienstag, 21. Februar 2012, 19:32

wer die "Eliten" sind und welche konkreten Massnahmen ihr verlangt, damit sie nicht "ihr Volk verraten"???


Wer die Eliten sind, geht doch eindeutig aus dem Thread hervor.

Praktisch die gesamte Machtelite (also die Politiker) und die sie unterstützende schreibende, lehrende und mediale Zunft, die uns trotz gegenteiliger Realität erklären will, dass die Masseneinwanderung von Menschen aus völlig anderen Kulturen ganz toll für uns ist.

Und, was sollten die konkreten Maßnahmen schon sein? Erstens, die Verräter wegen Verrats anklagen und vor Gericht stellen und zweitens, die schlimmsten Fehler korrigieren und keine weiteren mehr machen.

Im Klartext: alle kriminellen Nicht-Staatsbürger ausweisen, bei schweren Straftaten wieder Aberkennung der Staatsbürgerschaft + Ausweisung, keine weitere Zu- und Einwanderung mehr, es sei denn von hochqualifizierten Menschen, wie Technikern, Wissenschaftern und Medizinern, Sozialleistungen massiv runterfahren (dann geht der nicht kriminelle, aber schmarotzende Teil der Migranten auch wieder), Grenzen dicht machen. Und zwar jene von ganz Europa.

Cuidada

129

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:16

Antwort

So Nun wird geantwortet :
Nahmhafte Politker fliegen nach Thailand Phillpinen Japan.
WARUM ? Um Neigungen auszuleben.
Es würde nie an die öffentlichkeit gelangen. :muede:

130

Donnerstag, 23. Februar 2012, 09:24

So Nun wird geantwortet :
Nahmhafte Politker fliegen nach Thailand Phillpinen Japan.
WARUM ? Um Neigungen auszuleben.
Es würde nie an die öffentlichkeit gelangen. :muede:
Zuviel erwischt :hicks: Fasching nachgefeiert? ^^

131

Donnerstag, 17. Mai 2012, 13:56

Bis zum Jahr 1965 war in den USA ein Einwanderungsgesetz in Kraft, das die Zahl der Einwanderer aus jedem Land mit einer Quote regelte, die sich am aus dem jeweiligen Land stammenden Bevölkerungsanteil orientierte. Es stellt so sicher, dass die demographische Zusammensetzung der - zu 90% weißen - Bevölkerung gewahrt bliebe. Ein sehr vernünftiges, faires System also.

In den 60er Jahren änderten sich dann die Dinge. Dem von jüdischen Eliten in den Universitäten jahrzehntelang gepushten Kulturmarxismus gelang endlich der Durchbruch. Der "Antirassismus" wurde zur obersten sozialen Norm erhoben, und jedes Eintreten für die ethnischen Interessen von Weißen als rassistisch geächtet. Der Staat wandelte sich in der Folge von einem Garanten der Interessen der Mehrheit zu einem Agenten von Minderheiteninteressen.

Wenig überraschend wurde daher das oben geschilderte Quotensystem als rassistisch und diskriminierend verdammt, und im Jahr 1965 schließlich gekippt, um die Tore für außereuropäische Immigration weit zu öffnen (inwiefern es Zufall ist, dass sich ungefähr zur gleichen Zeit Europa für die Masseneinwanderung von Moslems öffnete, will ich dahingestellt lassen).

Um den Widerstand der Gegner dieser Politik zu überwinden, die befürchteten, dass dadurch die traditionelle, von europäischstämmigen Menschen geprägte Identität des Landes zerstört werden würde, und die Weißen zu einer Minderheit werden könnten, versicherte ihnen Sentor Edward Kennedy, dass diese Sorgen unbegründet seien:

"What the bill will not do: (...) First, our cities will not be flooded with a million immigrants annually. Under the proposed bill, the present level of immigration remains substantially the same (...). Secondly, the ethnic mix of this country will not be upset(...) Contrary to the charges in some quarters, [the bill] will not inundate America with immigrants from any one country or area, or the most populated and deprived nations of Africa and Asia (...) In the final analysis, the ethnic pattern of immigration under the proposed measure is not expected to change as sharply as the critics seem to think (...). The bill will not flood our cities with immigrants. It will not upset the ethnic mix of our society. "

47 Jahre später weiß nun die New York Times folgendes zu berichten:

"After years of speculation, estimates and projections, the Census Bureau has made it official: White births are no longer a majority in the United States. Non-Hispanic whites accounted for 49.6 percent of all births in the 12-month period that ended last July, according to Census Bureau data made public on Thursday, while minorities — including Hispanics, blacks, Asians and those of mixed race — reached 50.4 percent, representing a majority for the first time in the country’s history."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »haeretiker« (17. Mai 2012, 14:25)


132

Donnerstag, 17. Mai 2012, 14:15

Bis zum Jahr 1965 war in den USA ein Einwanderungsgesetz in Kraft, das die Zahl der Einwanderer aus jedem Land mit einer Quote regelte, die sich am aus dem jeweiligen Land stammenden Bevölkerungsanteil orientierte. Es stellt so sicher, dass die demografische Zusammensetzung der – zu 90% weißen – Bevölkerung gewahrt bliebe. Ein sehr vernünftiges, faires System also.
Und wie war es dort im 16. Jahrhundert? :roll:

133

Donnerstag, 17. Mai 2012, 14:29

Bis zum Jahr 1965 war in den USA ein Einwanderungsgesetz in Kraft, das die Zahl der Einwanderer aus jedem Land mit einer Quote regelte, die sich am aus dem jeweiligen Land stammenden Bevölkerungsanteil orientierte. Es stellt so sicher, dass die demografische Zusammensetzung der – zu 90% weißen – Bevölkerung gewahrt bliebe. Ein sehr vernünftiges, faires System also.
Und wie war es dort im 16. Jahrhundert? :roll:


Da gab's noch keine USA.

Überhaupt: Was spielt das für eine Rolle?

Wie war es denn in auf dem Gebiet der heutigen Türkei im 16. Jahrhundert? Oder in Nordafrika im 2. Jahrhundert?

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