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Sonntag, 11. Dezember 2011, 23:52

Wenn Eliten ihr Volk verraten

In Deutschland leben momentan ca 67 Millionen ethnische Deutsche. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wird bald unter 80 Prozent gesunken sein. Sie bekommen im Durchschnitt 1,2-1,3 Kinder, was bedeutet, dass die Generation der Enkel halb so groß sein wird, wie die der Großväter. Die deutsche Ethnie schrumpft und altert in beträchtlichem Ausmaß.

Eine solche Entwicklung stellt natürlich den Arbeitsmarkt und die Finanzierung der Sozialsysteme vor große Herausforderungen, ist für sich genommen aber noch nicht fatal für ein Volk. Eine existenzielle Berohung würde sie erst dann werden, wenn sie über mehrere Jahrhunderte anhalten würde - was weit außerhalb jedes vernünftigen Planungs- und Prognosehorizonts liegt. Die erwartbaren mittelfristigen Auswirkungen würden sich im Wesentlichen auf eine Verringerung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und ein Absinken des Lebensstandards beschränken. Derartige ökonomische und soziale Rückschläge werden zwar von den Betroffenen naturgemäß als sehr dramatisch empfunden, aber sie sind nicht irreversibel. Sie lassen sich wieder korrigieren, ähnlich den von Kriegen und Wirtschaftskrisen angerichteten Zerstörungen (wenn auch nicht in so kurzen Zeiträumen).

Was für ein schrumpfendes Volk hingegen fatal werden kann, ist Masseneinwanderung, wie der am Max-Planck-Institut forschende Frank Salter ausführt:

„...below-replacement birth rates are unsustainable over many generations in the face of mass immigration from non-European ethnies. Such a combination can only be sustained until the shrinking group disappears or becomes so marginal that its fertility levels no longer much effect overall trends. From an evolutionary perpective, the culture and behaviour contributing to permissive immigration policy are maladaptive.“

(Für alle, die nicht wissen was „maladaptive“ bedeutet: so werden in der Evolutionsbiologie Anpassungen bezeichnet, die die Überlebenswahrscheinlichkeit nicht erhöhen, sondern senken.)

Historisch gesehen waren demografische Ungleichgewichte häufig mit Migrationsbewegungen verbunden. Ebenso häufig haben solche Migrationsbewegungen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen geführt, da sie die ethnischen Interessen jener Völker beeinträchtigen, in deren Siedlungsraum sie erfolgen. Das grundlegendste und vitalste ethnische Interesse eines jeden Volkes liegt - analog zum Selbsterhaltungswillen eines Individuums - in seiner genetischen und kulturellen Kontinuität. Und als eines der tauglichsten und wirksamsten Mittel zur Wahrung dieser Interessen hat sich bisher die Kontrolle über ein bestimmtes Territorium samt den dazugehörigen Grenzen erwiesen. Dadurch kann sich eine Ethnie gegen die von ungleichen Reproduktionsraten verursachten Verwerfungen abschirmen, sodass eine genetische und kulturelle Kontinuität auch angesichts von Fertilitätsraten unter dem Bestanderhaltungsniveau gewahrt werden kann.

Dass die Linke heute größtenteils einer denaturierten Ideologie folgt, die das Interesse an einer derartigen Kontinuität nicht nur leugnet, sondern alles tut, um diese zu zerstören, ist allgemein bekannt. Dass sie dabei Hand in Hand mit liberalen Wirtschaftseliten arbeitet, die mittels Masseneinwanderung ihre Partikularinteressen befördern wollen, wird von rechten Kritikern häufig nicht wahrgenommen, lässt sich aber ebenso wenig leugnen.

Der nordrhein-westfälische Fraktionsvorsitzende der CDU, Armin Laschet, hat sich nun ebenfalls für eine Ersetzungsmigration ausgesprochen, und damit klargemacht, dass in Deutschland wirklich die gesamte politische Klasse entschlossen ist, dem deutschen Volk den Schutz seiner ureigensten ethnischen Interessen, den die Kontrolle über eigenes Territorium gewährt, zu entziehen:

„Zwar sei ein erleichtertes Aufenthaltsrecht für Hochqualifizierte ein „wichtiger Schritt“, dies könne jedoch „nur ein Anfang“ sein, sagte er in einem Gespräch mit dem Fernsehsender Phoenix. Angesichts des demographischen Wandels müsse Deutschland darüber hinaus „offensiv für mehr Zuwanderung werben“, forderte Laschet, der von 2005 bis 2010 das Amt des Integrationsministers in Nordrhein-Westfalen innehatte.“
„Wir brauchen einen viel größeren Wurf.“ Dies habe auch seine eigene Partei „zu spät erkannt“, räumte der CDU-Politiker ein. Laschet, der die Kommission Fachkräftemangel und Zuwanderung leitete, sprach sich für eine entsprechende Ausweitung der Einwanderung aus. Darüber seien sich alle Mitglieder der Kommission einig gewesen. Die Regierung müsse daher nun „einen solch großen Konsens“ in Gesetzesform bringen.“


Die nicht ausgesprochene Kernbotschaft dieser Aussagen lautet, dass Deutschland nicht nur die Zuwanderung hochqualifizierter Migranten fördern solle, sondern auch die aller übrigen. Als Argument wird der „demografische Wandel“ angeführt. Das impliziert, dass ein Bevölkerungsrückgang per se schlecht sei und unbedingt durch Einwanderung ausgeglichen werden müsse. Der konkret befürchtete Nachteil ist ein Schaden für die deutsche Volkswirtschaft. Es geht also nur ums Geld. Nun stellt sich angesichts der bisher gemachten Erfahrungen mit großangelegter Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme und massiv erhöhten Kriminalitätsraten zwar die Frage, welchen ökonomischen Vorteil es bringen soll, die ohnehin stattfindende Masseneinwanderung Geringqualifizierter noch weiter zu steigern, aber das ist nicht der eigentliche Punkt. Viel bedeutender ist der Aspekt, dass für einen kurzfristigen und äußerst fragwürden ökonomischen Vorteil (nämlich ein ausreichend großes Arbeitskräfteangebot für deutsche Unternehmen), die dauerhafte ethnische Umgestaltung des Landes zuungunsten des eigenen Volkes in Kauf genommen wird.

Frank Salter schreibt in kühler Analyse des Wahnwitzes und der Dummheit eines solchen Unterfangens:

„The pressure to accept replacement migration will grow as the European population ages and industry seeks factory workers and the welfare lobby seeks to fund benefits to the elderly. In this regard both capitalists and socialists risk committing the error of short term thinking so eloquently described in evolutionary perpective by Eibl-Eibesfeldt. The Problem is larger than the absurdity of rushing in factory workers just in time for automatisation to render them redundant. Replacement migration is irresponsible because it can only put off the day of reckoning by one or two generations, while the cost to national genetic interest is permanent.“

Dabei beschränken sich die Kosten keineswegs nur auf genetische Interessen, die für die meisten Menschen rein abstrakt bleiben, sondern werden für die ersetzt werdende Ethnie auch auf sehr konkrete und unmittelbare Weise erfahrbar, die weit über den Verlust von politischer Macht und Selbstbestimmung hinausgehen:

„Homogeneous nation states especially have lower levels of corruption and civil war, greater collective goods inclusve social support, higher economic growth and overall standard of living, and higher levels of democracy.(...) Case studies of the United States, Africa, and Sout-East Asia find that multi-ethnic societies are less charitable and less able to cooperate to develop public infrastructure. (…) A recent multi-city study of municipal spending on public goods in the United States found that ethnically and racially diverse cities spend a smaller proportion of their budgets and less per capita on public services than do the more homogeneous cities. Those public services included education, roads, sewers, libraries, rubbish removal, and welfare.“

Kurz gesagt: das Leben in multiethnischen Gesellschaften ist grundsätzlich sehr viel ungemütlicher, unangenehmer, konfliktträchtiger und härter als in ethnisch homogenen Gesellschaften. Für die dominierende Mehrheitsethnie zieht die Masseneinwanderung von genetisch und kulturell weit entfernten Ethnien in Verbindung mit Multikulturalismus desaströse Folgen nach sich – sogar dann, wenn sie, wie etwa in den USA, ihrem Wesen nach nicht als Ersetzungsmigration wirkt.

Das wirft natürlich die Frage auf, ob die politischen Eliten samt dem angeschlossenen Medienkartell diese Dinge nicht wissen, nicht wissen wollen, oder möglicherweise sogar sehr gut darüber Bescheid wissen, und die Konsequenzen ihrer Politik ganz bewusst in Kauf nehmen. Ich persönlich halt alle drei Varianten für möglich.

Faktum ist jedenfalls, nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen westeuropäischen Ländern werden die autochthonen Mehrheitsethnien von ihren Eliten verraten - in Österreich genauso wie in Schweden oder Großbritannien.

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Dienstag, 13. Dezember 2011, 11:25

Nachtrag:

Es scheint, dass die politische Entmachtung der autochthonen Mehrheitsethnie auf natürlichem Wege durch Ersetzungsmigration Teilen der Elite nicht schnell genug von statten geht. Wie Jan Fleischhauer berichtet, wurde vergangene Woche von der SPD weitgehend unbemerkt eine Migratnen-Quote beschlossen, derzufolge in den Führungsgremien der Partei mindestens 15 Prozent des Personals Migrationshintergrund haben muss.

Auch die konkrete Höhe der Quote ist bemerkenswert. Immerhin liegt der Anteil der "deutschen Staatsbürger mit Migrationshintergrund" (nur diese Subgruppe aller Migranten kann der Maßstab hinsichtlich voller politischer Teilhabe sein) bei lediglich 10 Prozent. Durch eine 15-Prozent-Quote wird diesem Personenkreis also eine weit überproportinale politische Einflussmöglichkeit zugesichert. Besonders krass wird sich das in den ostdeutschen Bundesländern auswirken, wo nur 2 Prozent der Bevölkerung Migrationshintergrund haben.

Einer der ersten Profiteure ist der nationalistische Türken-Lobbyist Kenan Kolat, der in den Bundesvorstand der SPD aufgenommen wurde.



Erst vor kurzem erhob er die Forderung, den Straftatbestand der Volksverhetzung auszuweiten, um so rechte Meinungsäußerungen und damit auf die Wahrung deutscher ethnischer Interessen gerichteten politischen Aktivismus in stärkerem Maße kriminalisieren zu können. Seine Frau Dilek Kolat, die Schwester der fundamentalistischen Muslim-Martk-Betreiber, ist mittlweile sogar zur Berliner SPD-Senatorin und stellvertretenden Bundesvorsitzenden aufgestiegen.

Dass der Zweck von Migrantenquoten nicht in der Gleichstellung liegt, wie von ihren Befürwortern argumentiert wird, sondern in einer einseitigen Bevorzugung zulasten der noch-Mehrheit, zeigt das Beispiel des Kleingartenvereins Norderstedt. Als dieser nämlich in Reaktion auf Integrationsprobleme mit vielen ausländischen Pächtern, die sich nicht an die Regeln halten wollten, eine Ausländerquote beschloss, die sich am schleswig-holsteinischen Landesdurchschnitt orientierte, brach ein Sturm der Entrüstung los. Islamverbände, Türkenorganisationen, Gewerkschaften und Kirchen empörten sich über die vermeintlich "rassistische Diskriminierung". Der Lands- und Bundsverband der Gartenfreunde zeigte sich erschrocken. Für die FDP spiegelte die Migrantenquote die "latente Ausländerfeindlichkeit unserer Gesellschaft". Und der CDU-Bürgermeister drohte dem Verein ultimativ mit der Aufhebung des Pachtvertrages durch die Stadt, sollte er die böse Quote nicht unverzüglich wieder abschaffen.

Nun könnte man vielleicht argumentieren, dass es ja der grundlegende Unterschied zur Migrantenquote der SPD darin liege, dass im einen Fall lediglich die Mindestpartizipation einer unterrepräsentierten Gruppe sichergestellt würde, und im anderen Fall Partizipationsmöglichkeiten beschränkt würden. Aber dieses Argument lässt sich ganz leicht umdrehen, wenn man einfach nur die Perspektive der betroffenen Gruppe wechselt:

So kann ja die Mindestquote in der SPD genauso als eine Höchstquote für Deutsche gelesen werden, also dergestalt, dass in den Führungsgremien maximal 85 Prozent ethnische Deutsche sitzen dürfen. Und umgekehrt lässt sich die 13-prozentige Ausländerquote des Kleingartenvereins genauso als 87-prozentige Mindestquote für Deutsche darstellen. Dennoch gilt die die Anzahl der Autochthonen limitierende Quote per se als antidiskriminierend und damit gerechtfertigt, wohingegen eine Quotenregelung, die die Anzahl der Migranten deckelt, automatisch als rassistisch eingestuft wird.

In diesen doppelten Maßstäben kommt einmal mehr deutlich der Charakter eines Regimes zum Vorschein, das offen gegen die ethnischen Interessen der autochthonen Bevölkerung gerichtet ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »haeretiker« (13. Dezember 2011, 14:00)


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Dienstag, 13. Dezember 2011, 12:14

In Deutschland leben momentan ca 67 Millionen ethnische Deutsche. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wird bald unter 80 Prozent gesunken sein. Sie bekommen im Durchschnitt 1,2-1,3 Kinder, was bedeutet, dass die Generation der Enkel halb so groß sein wird, wie die der Großväter. Die deutsche Ethnie schrumpft und altert in beträchtlichem Ausmaß.

Eine solche Entwicklung stellt natürlich den Arbeitsmarkt und die Finanzierung der Sozialsysteme vor große Herausforderungen, ist für sich genommen aber noch nicht fatal für ein Volk. Eine existenzielle Berohung würde sie erst dann werden, wenn sie über mehrere Jahrhunderte anhalten würde
Auf den Rest werde ich nicht eingehen, da ja sowieso nur wieder eine "Ausländer-Raus!" - Thread draus wird. Obiges jedenfalls ist nicht uninteressant:

Man kann davon ausgehen, daß ein Paar im Alter von so ungefähr 25 Jahren Kinder bekommt. Plus/Minus ein paar Jahren, allzu falsch sind die 25 Jahre aber eher nicht.

Das heisst also, alle 25 Jahre gibt es eine neue Generation.

Ausgehend von 67 Millionen Deutsche haben wir nach einer Generation bei einer Geburtenrate von 1.3 Kindern:
67 / 2 * 1.3 = 43.55 Mio Einwohner

Nach zwei Generationen: 43.55 / 2 * 1.3 = 28.3 Millionen Einwohner.

Also, nach nur zwei Generationen ( ~ 50 Jahre) haben wir ausgehend von 67 Millionen Einwohner nur mehr 28.3 Millionen Einwohner. Also weniger als die Hälfte.

Wobei sich natürlich auch die Zusammensetzung von Jungen : Alten ganz massiv ändert. Konkret kommen dann mehr als doppelt so viele alte Personen (über 75) auf einen 25-Jährigen, besser gesagt auf einen Steuerzahler.

Die Aussage "Eine solche Entwicklung stellt natürlich den Arbeitsmarkt und die Finanzierung der Sozialsysteme vor große Herausforderungen, ist für sich genommen aber noch nicht fatal für ein Volk." ist in Anbetracht dessen zwangsläufig Blödsinn, eine "Bedrohung" tritt selbstverständlich nicht erst nach den behaupteten "Jahrhunderten" ein, sondern ist quasi sofort, innerhalb einer Generation, äusserst akut.

Den "schwarzen Peter" sofort an die pösen Ausländer weiterzureichen, ist in Anbetracht dieser Zahlen schwachsinn. Das grösste und akute Problem ist die eigene, niedrige Geburtenrate, das kann man drehen und wenden wie man will.

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Dienstag, 13. Dezember 2011, 13:14

Den "schwarzen Peter" sofort an die pösen Ausländer weiterzureichen, ist in Anbetracht dieser Zahlen schwachsinn. Das grösste und akute Problem ist die eigene, niedrige Geburtenrate, das kann man drehen und wenden wie man will.


Sehr schön.... da redet gerade der Richtige. Du als Anhänger der Homo-Lobby traust dich hier so eine zynische Aussage herein zustellen. Statt für Zuwachs zu sorgen, propagiert Ihr Linken ALLES was die Auflösung unsere Gesellschaft vorantreibt.... echt widerlich so eine Doppelmoral, die du da von dir gibst. :auszuck:

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Dienstag, 13. Dezember 2011, 13:28

Den "schwarzen Peter" sofort an die pösen Ausländer weiterzureichen, ist in Anbetracht dieser Zahlen schwachsinn. Das grösste und akute Problem ist die eigene, niedrige Geburtenrate, das kann man drehen und wenden wie man will.


Sehr schön.... da redet gerade der Richtige. Du als Anhänger der Homo-Lobby traust dich hier so eine zynische Aussage herein zustellen. Statt für Zuwachs zu sorgen, propagiert Ihr Linken ALLES was die Auflösung unsere Gesellschaft vorantreibt.... echt widerlich so eine Doppelmoral, die du da von dir gibst. :auszuck:
Normalerweise sollt man auf so einen Schwachsinn gar nicht mehr antworten ... irgendwie wirst Du immer tiefer und primitiver.

Von wegen "statt für Zuwachs zu sorgen": Ich habe höchstwahrscheinlich deutlich mehr Kinder als Du. Ich vermute sogar, mehr als doppelt so viele. Selbst wenn's ausschliesslich "nur" um leibliche geht, also nicht um adoptierte oder Pflegekinder, hab ich vermutlich immer noch mehr als Du. Diese Anschüttung ist also mehr als lächerlich.

Und: Wenn man sich für die Adoption von Kindern auch durch Homosexuelle einsetzt, und somit das Leid von (Heim- )kindern lindern will, wird dadurch nicht ein Kind weniger oder mehr geboren, wird dadurch nicht eine Person mehr oder weniger lesbisch/homosexuell. Diese Anschüttung ist noch lächerlicher, damit übertriffst Dich in Sachen Niveaulosigkeit sogar selbst.

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Dienstag, 13. Dezember 2011, 13:38

Den "schwarzen Peter" sofort an die pösen Ausländer weiterzureichen, ist in Anbetracht dieser Zahlen schwachsinn. Das grösste und akute Problem ist die eigene, niedrige Geburtenrate, das kann man drehen und wenden wie man will.


Sehr schön.... da redet gerade der Richtige. Du als Anhänger der Homo-Lobby traust dich hier so eine zynische Aussage herein zustellen. Statt für Zuwachs zu sorgen, propagiert Ihr Linken ALLES was die Auflösung unsere Gesellschaft vorantreibt.... echt widerlich so eine Doppelmoral, die du da von dir gibst. :auszuck:
Normalerweise sollt man auf so einen Schwachsinn gar nicht mehr antworten ... irgendwie wirst Du immer tiefer und primitiver.

Von wegen "statt für Zuwachs zu sorgen": Ich habe höchstwahrscheinlich deutlich mehr Kinder als Du. Ich vermute sogar, mehr als doppelt so viele. Selbst wenn's ausschliesslich "nur" um leibliche geht, also nicht um adoptierte oder Pflegekinder, hab ich vermutlich immer noch mehr als Du. Diese Anschüttung ist also mehr als lächerlich.

Und: Wenn man sich für die Adoption von Kindern auch durch Homosexuelle einsetzt, und somit das Leid von (Heim- )kindern lindern will, wird dadurch nicht ein Kind weniger oder mehr geboren, wird dadurch nicht eine Person mehr oder weniger lesbisch/homosexuell. Diese Anschüttung ist noch lächerlicher, damit übertriffst Dich in Sachen Niveaulosigkeit sogar selbst.


Man braucht sich doch nur deine Beiträge beim Thema Homo anzuschauen, da erkennt doch ein Blinder deine Präferenz für diese Gruppe... jetzt fehlen dir anscheinend die Eier um es zuzugeben oder wie?? :evil:

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Dienstag, 13. Dezember 2011, 13:52


Man braucht sich doch nur deine Beiträge beim Thema Homo anzuschauen, da erkennt doch ein Blinder deine Präferenz für diese Gruppe... jetzt fehlen dir anscheinend die Eier um es zuzugeben oder wie?? :evil:
Erstens: Meine Sexualität geht Dich einen feuchten Dreck an, die ist auch nicht Thema, weder hier noch sonstwo.

Zweitens: Der Versuch Deiner persönlichen Anschüttungen ist ganz generell off-topic. Versuchs mal mit Argumenten. Wenn möglich, zum Thread passende.

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Dienstag, 13. Dezember 2011, 13:56

In Deutschland leben momentan ca 67 Millionen ethnische Deutsche. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wird bald unter 80 Prozent gesunken sein. Sie bekommen im Durchschnitt 1,2-1,3 Kinder, was bedeutet, dass die Generation der Enkel halb so groß sein wird, wie die der Großväter. Die deutsche Ethnie schrumpft und altert in beträchtlichem Ausmaß.

Eine solche Entwicklung stellt natürlich den Arbeitsmarkt und die Finanzierung der Sozialsysteme vor große Herausforderungen, ist für sich genommen aber noch nicht fatal für ein Volk. Eine existenzielle Berohung würde sie erst dann werden, wenn sie über mehrere Jahrhunderte anhalten würde
Auf den Rest werde ich nicht eingehen, da ja sowieso nur wieder eine "Ausländer-Raus!" - Thread draus wird. Obiges jedenfalls ist nicht uninteressant:

Man kann davon ausgehen, daß ein Paar im Alter von so ungefähr 25 Jahren Kinder bekommt. Plus/Minus ein paar Jahren, allzu falsch sind die 25 Jahre aber eher nicht.

Das heisst also, alle 25 Jahre gibt es eine neue Generation.

Ausgehend von 67 Millionen Deutsche haben wir nach einer Generation bei einer Geburtenrate von 1.3 Kindern:
67 / 2 * 1.3 = 43.55 Mio Einwohner

Nach zwei Generationen: 43.55 / 2 * 1.3 = 28.3 Millionen Einwohner.

Also, nach nur zwei Generationen ( ~ 50 Jahre) haben wir ausgehend von 67 Millionen Einwohner nur mehr 28.3 Millionen Einwohner. Also weniger als die Hälfte.


Dass das eine unsinnige Milchmädchenrechnung ist, lieber Sir.Mike, hätte Dir ja schon alleine aufgrund des Umstandes auffallen müssen, dass die Fertilitätsraten in Deutschland schon seit Jahrzehnten unter dem Bestandserhaltungsnniveau liegen.

Man kann nicht einfach die Gesamtpopulation mit der Fertilitätsrate multiplizieren, wenn man die Größe der Bevölkerung in 25 Jahren ermitteln will. Das würde nur dann funktionieren, wenn alle zusammen, der Greis und das Neugeborene miteingeschlossen, auf einen Schlag x Kinder zu Welt brächten, und bis zum 25. Geburtstag dieser Kinder allesamt wegsterben würden...

Die Realität sieht aber doch ein bisschen anders aus. Das heißt, Generationen lösen einander nicht in 25-Jahres-Schritten ab, sondern leben viele Jahrzehnte nebeneinander. Und die Reproduktion erfolgt stetig und kontinuierlich - genauso wie das langsame Verschwinden der älteren Generationen. Zudem stellt schon eine durchschnittliche Lebenserwartung von ca 80 Jahren sicher, dass sich Fluktuationen der Fertiliätsraten erst nach vielen Jahrzehnten in der Größe der Gesamtpopulation voll niederschlagen.

Eine Schrumpfung der Bevölkerung findet nur statt, wenn die Sterbeziffer die Geburtenziffer übersteigt - und zwar genau im Ausmaß der Differenz (wenn wir Migrationsbewegungen der Einfachkeit halber mal außer Betracht lassen). Das ist auch der Grund dafür, wieso Bevölkerungen mit Fertilitätsraten unter dem Bestanderhaltungsniveau, wie zB in China, noch über geraume Zeit weiter wachsen können.

Demografische Entwicklungen kann man am besten mit Öltankern vergleichen: sie reagieren extrem träge auf Richtungsänderungen, und sie anzuhalten oder umzukehren dauert sehr, sehr lange. Im Positiven wie im Negativen. Und ihre Berechnung ist schon ein bisschen komplexer als eine simple Multiplikation der aktuellen Bevölkerungsgröße mit der Fertilitätsrate.

Zitat


Wobei sich natürlich auch die Zusammensetzung von Jungen : Alten ganz massiv ändert. Konkret kommen dann mehr als doppelt so viele alte Personen (über 75) auf einen 25-Jährigen, besser gesagt auf einen Steuerzahler.

Die Aussage "Eine solche Entwicklung stellt natürlich den Arbeitsmarkt und die Finanzierung der Sozialsysteme vor große Herausforderungen, ist für sich genommen aber noch nicht fatal für ein Volk." ist in Anbetracht dessen zwangsläufig Blödsinn, eine "Bedrohung" tritt selbstverständlich nicht erst nach den behaupteten "Jahrhunderten" ein, sondern ist quasi sofort, innerhalb einer Generation, äusserst akut.


Die rechnerischen 25 Jahre einer Generation sind schon lange vergangen. Für die Deutschen genauso wie für die Südkoreaner oder die Japaner, deren Geburtenraten ebenfalls nicht höher sind. "Akut" bedroht ist aber keines dieser Völker, weder in ihrer wirtschaftlichen Position, und schon gar nicht in ihrem Bestand - und das obwohl die Südkoreaner und Japaner keine Masseneinwanderung zugelassen haben (die für Deutschand angeblich unumgänglich ist), und weitgehend unter sich geblieben sind.

Ich finde jetzt leider die Quelle nicht mehr, habe aber einmal eine demografische Modelrechnung gelesen, derzufolge es mit den derzeitigen Geburten- und Sterberaten ungefähr 400 Jahre dauern würde, bis die Deutschen ausgestorben sind. DAS war mit der nicht akuten Bedrohung gemeint.

Die wirtschaftlichen Probleme, die sich aus der Überalterung der Gesellschaft ergeben, werden natürlich sehr viel früher spürbar werden (in vielen Bereichn sind sie es jetzt schon). Aber wie gesagt: sie schlagen sich "nur" im Wohlstandsniveau und der Höhe des allgemeinen Lebensstandards nieder, aber sie sind weder existenzbedrohend, noch irreversibel. Sie stellen den Fortbestand der Deutschen als Ethnie, sowie deren politische Selbstbestimmtheit und Unabhängigkeit nicht in Frage.

Das geschieht nur dann, wenn für kurzfristige wirtschaftliche Vorteile eine großangelegte Ersatzmigration zugelassen wird bzw die bereits stattfindende nicht eingestellt wird.

Zitat


Den "schwarzen Peter" sofort an die pösen Ausländer weiterzureichen, ist in Anbetracht dieser Zahlen schwachsinn.


Hab' ich eh nicht getan.

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Dienstag, 13. Dezember 2011, 14:08

Erstens: Meine Sexualität geht Dich einen feuchten Dreck an, die ist auch nicht Thema, weder hier noch sonstwo.


Na schau.... Präferenz = Vorrang, Vorzug, Vergünstigung....also wo geht es da um DEINE Sexualität???

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Dienstag, 13. Dezember 2011, 14:16

Also, nach nur zwei Generationen ( ~ 50 Jahre) haben wir ausgehend von 67 Millionen Einwohner nur mehr 28.3 Millionen Einwohner. Also weniger als die Hälfte.
Dass das eine unsinnige Milchmädchenrechnung ist, lieber Sir.Mike, hätte Dir ja schon alleine aufgrund des Umstandes auffallen müssen, dass die Fertilitätsraten in Deutschland schon seit Jahrzehnten unter dem Bestandserhaltungsnniveau liegen.
Lass Dir von einem beliebigen, intelligenten Menschen Deiner Wahl erklären, warum die "Milchmädchenrechnung" dennoch völlig korrekt ist.

Zitat

Man kann nicht einfach die Gesamtpopulation mit der Fertilitätsrate multiplizieren, wenn man die Größe der Bevölkerung in 25 Jahren ermitteln will. Das würde nur dann funktionieren, wenn alle zusammen, der Greis und das Neugeborene miteingeschlossen, auf einen Schlag x Kinder zu Welt brächten, und bis zum 25. Geburtstag dieser Kinder allesamt wegsterben würden...
Doch, man kann das exakt so rechnen. 67 Millionen Deutsche, also 33,5 Millionen Pärchen, bekommen durchschnittlich 1.3 Kinder zur Welt. Exakt das sagt die Geburtenrate bzw. die Fertilität aus. Völlig egal, ob diese Pärchen jetzt "auf einmal" die Kinder bekommen, oder zeitversetzt.

Bei einer Geburtenrate von 1.3 hast ausgehend von 67 Mio Einwohner nach einer Generation nur mehr 44.55 Mio. Einwohner, das ändert sich nicht, auch nicht wenn sie zeitversetzt ihre Kinder bekommen.

Wie gesagt, wennst es nicht verstehst, frag jemanden der's Dir erklärt (nicht böse gemeint!), das wird mir hier zu mühsam.

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Dienstag, 13. Dezember 2011, 14:38

Ich finde jetzt leider die Quelle nicht mehr, habe aber einmal eine demografische Modelrechnung gelesen, derzufolge es mit den derzeitigen Geburten- und Sterberaten ungefähr 400 Jahre dauern würde, bis die Deutschen ausgestorben sind. DAS war mit der nicht akuten Bedrohung gemeint.
Das kann stimmen. Ich will's Dir nur mit "meiner" Rechnung nochmals zeigen:

Die Rechnung ist wirklich simpel, pro Generation musst nur <Ausgangsbasis> * 1.3 / 2 oder vereinfacht,
<Ausgangsbasis> * (0.65 hoch <Anzahl Generationen>)
rechnen.

Ausgehend von 67 Mio:
Nach 1 Generation: 67 * 0.65 = 43.55 Mio Einwohner
Nach 5 Generationen: 67 * 0.65 ^ 5 = 7,7 Mio Einwohner
Nach 10 Generationen: 67 * 0.65 ^ 10 = 902.003 Einwohner
Nach 20 Generationen: 67 * 0.65 ^ 20 = 12.143 Einwohner.

Mit knapp über 12.000 Einwohner kann man wohl schon sagen, "die sind ausgestorben". Das wäre rein rechnerisch nach 20 Generationen, wenn man eine Generation mit 25 Jahren annimmt, kommt man mit meiner Rechnung rein rechnerisch auf: 20 * 25 = 500 Jahre bis die Deutschen ausgestorben wären. Deine 400 Jahre können also durchaus richtig sein.

Allerdings sind die Probleme natürlich schon *viel* früher aktuell.

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Dienstag, 13. Dezember 2011, 15:31


Lass Dir von einem beliebigen, intelligenten Menschen Deiner Wahl erklären, warum die "Milchmädchenrechnung" dennoch völlig korrekt ist.

Doch, man kann das exakt so rechnen. 67 Millionen Deutsche, also 33,5 Millionen Pärchen, bekommen durchschnittlich 1.3 Kinder zur Welt. Exakt das sagt die Geburtenrate bzw. die Fertilität aus. Völlig egal, ob diese Pärchen jetzt "auf einmal" die Kinder bekommen, oder zeitversetzt.

Bei einer Geburtenrate von 1.3 hast ausgehend von 67 Mio Einwohner nach einer Generation nur mehr 44.55 Mio. Einwohner, das ändert sich nicht, auch nicht wenn sie zeitversetzt ihre Kinder bekommen.

Wie gesagt, wennst es nicht verstehst, frag jemanden der's Dir erklärt (nicht böse gemeint!), das wird mir hier zu mühsam.

Das ist jetzt ein Witz von Dir, oder?

Also sowohl der (unausgesprochene) Vorwurf an haeretiker, dass er wohl zu blöd ist, als auch Dein Beharren auf Deiner absolut falschen Rechnung.

Wenn die Bevölkerung 67 Millionen beträgt, dann bedeutet das doch nicht, dass diese 67 Millionen nur eine Generation umfassen, Du Witzbold!

Die 67 Millionen bestehen aus 4 - 5 Generationen. Durch die Zeitversetzung sogar eigentlich aus noch mehr.

Wenn sich nun die Generation X (20-30jährige), sagen wir bestehend aus 5 Millionen Menschen, auf 3 Millionen dezimiert, dann sind statt 67 Millionen nach 50-60 Jahren (ca. die Zeit, zu der die jetzt 20-30jährigen sterben) halt nur mehr 65 Millionen da, aber doch nicht nur 44 Millionen!

Die Rechnung geht genau so, wie haeretiker geschrieben hat: der Bevölkerungsschwund errechnet sich aus dem Negativsaldo von Sterbefällen/Geburten. Selbst, wenn pro Frau ab jetzt nur mehr 1 Kind auf die Welt gebracht wird, dauert es wesentlich länger als 25 Jahre, bis die Bevölkerungszahl halbiert ist. Denn die Ü-40-Frauen haben in aller Regel ihre Kinder ja schon längst in die Welt gesetzt. Auf die ist die Halbierungsformel als gar nicht mehr anwendbar.

Ergo: Du bist im Moment mühsam, um ehrlich zu sein.

Cuidada

13

Dienstag, 13. Dezember 2011, 15:47

Also, nach nur zwei Generationen ( ~ 50 Jahre) haben wir ausgehend von 67 Millionen Einwohner nur mehr 28.3 Millionen Einwohner. Also weniger als die Hälfte.
Dass das eine unsinnige Milchmädchenrechnung ist, lieber Sir.Mike, hätte Dir ja schon alleine aufgrund des Umstandes auffallen müssen, dass die Fertilitätsraten in Deutschland schon seit Jahrzehnten unter dem Bestandserhaltungsnniveau liegen.
Lass Dir von einem beliebigen, intelligenten Menschen Deiner Wahl erklären, warum die "Milchmädchenrechnung" dennoch völlig korrekt ist.

Zitat

Man kann nicht einfach die Gesamtpopulation mit der Fertilitätsrate multiplizieren, wenn man die Größe der Bevölkerung in 25 Jahren ermitteln will. Das würde nur dann funktionieren, wenn alle zusammen, der Greis und das Neugeborene miteingeschlossen, auf einen Schlag x Kinder zu Welt brächten, und bis zum 25. Geburtstag dieser Kinder allesamt wegsterben würden...
Doch, man kann das exakt so rechnen. 67 Millionen Deutsche, also 33,5 Millionen Pärchen, bekommen durchschnittlich 1.3 Kinder zur Welt. Exakt das sagt die Geburtenrate bzw. die Fertilität aus. Völlig egal, ob diese Pärchen jetzt "auf einmal" die Kinder bekommen, oder zeitversetzt.

Bei einer Geburtenrate von 1.3 hast ausgehend von 67 Mio Einwohner nach einer Generation nur mehr 44.55 Mio. Einwohner


Nein, das wären - nach Deiner Rechenweise - nicht 44.55 Mio Einwohner, sondern 44.55 Mio Nachkommen, die zu jenen Vorfahren, die nach 25 Jahren von den ursprünglichen 67 Mio noch am Leben sind, addiert werden müssten. Was einer veritablen Bevölkerungsexplosion gleichkäme. :D

Dein Problem, Sir.Mike, scheint darin zu bestehen, dass Du das Konzept und die Aussagekraft der Fertilitätsrate nicht verstehst. Diese basiert auf den Geburtenziffern zu einem bestimmten Zeitpunkt und sagt damit nur etwas über das Gebärverhalten einer relativ eng umgrenzen Alterskohorte aus (viele der fiktiven 33,5 Millionen Pärchen haben ihre Kinder schließlich schon vor vielen Jahrzehnten zur Welt gebracht). Sie bestimmt nicht die Größe der Gesamtbevölkerung in 25 Jahren.

Ich hab's Dir vorhin bereits erklärt: die Fertilitätsrate ist nur einer von mehreren Faktoren. Für die Entwicklung der Bevölkerung sind aber genauso die Sterbeziffern maßgeblich. Nur in dem Maße, wie diese die Geburtenziffern übersteigen, schrumpft die Populationsgröße. Um die Geschwindigkeit der Veränderung prognostizieren zu können, muss man zudem auch noch das Alter berücksichtigen, in dem die Frauen die Kinder zu Welt bringen. Das Ganze ist also bei weitem nicht so einfach zu berechnen wie Du Dir das ausmalst.

Ich demonstriere es Dir anhand eines kleinen, einfachen Rechenbeispiels, warum Du so grundlegend falsch liegst:

In ganz Deutschland sterben jährlich ungefähr 800 000 Menschen. Nehmen wir mal an, dass davon 90 Prozent auf die ethnischen Deutschen entfallen. Dann wären wir bei 720 000. Und nehmen wir weiter an, dass diese Sterbeziffer die nächsten 25 Jahre ungefähr konstant bleibt.

Würde in der Zwischenzeit die Fertilitätsrate auf Null sinken, also 25 Jahre lang kein einziges Kind mehr geboren werden, würde die Gesamtpopulation von 67 Mio um 18 Mio (720 000 * 25) auf 49 Mio absinken - ein Wert, der mehr als 4 Mio über dem liegt, was bei Deiner Milchmädchenrechnung herausgekommen ist. Und das wohlgemerkt bei einer Fertilitätsrate von Null!

Zitat


Wie gesagt, wennst es nicht verstehst, frag jemanden der's Dir erklärt (nicht böse gemeint!), das wird mir hier zu mühsam.


Du bist ziemlich überheblich für jemanden, der nicht nur wenig Ahnung von der Materie hat, sondern auch noch erstaunlich begriffsstutzig ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »haeretiker« (14. Dezember 2011, 00:55)


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Dienstag, 13. Dezember 2011, 16:20

Also, nach nur zwei Generationen ( ~ 50 Jahre) haben wir ausgehend von 67 Millionen Einwohner nur mehr 28.3 Millionen Einwohner. Also weniger als die Hälfte.
Dass das eine unsinnige Milchmädchenrechnung ist, lieber Sir.Mike, hätte Dir ja schon alleine aufgrund des Umstandes auffallen müssen, dass die Fertilitätsraten in Deutschland schon seit Jahrzehnten unter dem Bestandserhaltungsnniveau liegen.
Lass Dir von einem beliebigen, intelligenten Menschen Deiner Wahl erklären, warum die "Milchmädchenrechnung" dennoch völlig korrekt ist.

Zitat

Man kann nicht einfach die Gesamtpopulation mit der Fertilitätsrate multiplizieren, wenn man die Größe der Bevölkerung in 25 Jahren ermitteln will. Das würde nur dann funktionieren, wenn alle zusammen, der Greis und das Neugeborene miteingeschlossen, auf einen Schlag x Kinder zu Welt brächten, und bis zum 25. Geburtstag dieser Kinder allesamt wegsterben würden...
Doch, man kann das exakt so rechnen. 67 Millionen Deutsche, also 33,5 Millionen Pärchen, bekommen durchschnittlich 1.3 Kinder zur Welt. Exakt das sagt die Geburtenrate bzw. die Fertilität aus. Völlig egal, ob diese Pärchen jetzt "auf einmal" die Kinder bekommen, oder zeitversetzt.

Bei einer Geburtenrate von 1.3 hast ausgehend von 67 Mio Einwohner nach einer Generation nur mehr 44.55 Mio. Einwohner, das ändert sich nicht, auch nicht wenn sie zeitversetzt ihre Kinder bekommen.


Du vergisst, dass nach 25 Jahren ja ein großer Teil der Vorgenerationen noch am Leben sein wird. Ich hab's Dir doch schon erklärt: die Fertilitätsrate ist nur ein Faktor. Für die Entwicklung der Bevölkerung sind aber genauso die Sterbeziffern maßgeblich. Nur in dem Maße, wie diese die Geburtenziffern übersteigern, schrumpft die Populationsgröße.

Ich demonstriere es Dir zur Veranschaulichung anhand eines kleinen Rechenbeispiels:

In ganz Deutschland sterben jährlich ungefähr 800 000 Menschen. Nehmen wir mal an, dass davon 90 Prozent auf die ethnischen Deutschen entfallen. Dann wären wir bei 720 000. Und nehmen wir weiter an, dass diese Sterbeziffer die nächsten 25 Jahre ungefähr konstant bleibt.

Würde in der Zwischenzeit die Fertilitätsrate auf Null sinken, also 25 Jahre lang kein einziges Kind mehr geboren werden, würde die Gesamtpopulation von 67 Mio um 18 Mio (720 000 * 25) auf 49 Mio absinken - ein Wert, der mehr als 4 Mio über dem liegt, was bei Deiner Milchmädchenrechnung herausgekommen ist. Und das wohlgemerkt bei einer Fertilitätsrate von Null!

Siehst Du jetzt endlich Deinen Denkfehler?

Zitat


Wie gesagt, wennst es nicht verstehst, frag jemanden der's Dir erklärt (nicht böse gemeint!), das wird mir hier zu mühsam.


Du bist ziemlich überheblich für jemanden, der nicht nur wenig Ahnung von der Materie hat, sondern auch noch erstaunlich begriffsstutzig ist.


Das kannst ja bei allen Diskussionen feststellen.... ein überhebliches Gscheiterl halt... :huh:

15

Dienstag, 13. Dezember 2011, 23:37


Die Aussage "Eine solche Entwicklung stellt natürlich den Arbeitsmarkt und die Finanzierung der Sozialsysteme vor große Herausforderungen, ist für sich genommen aber noch nicht fatal für ein Volk." ist in Anbetracht dessen zwangsläufig Blödsinn, eine "Bedrohung" tritt selbstverständlich nicht erst nach den behaupteten "Jahrhunderten" ein, sondern ist quasi sofort, innerhalb einer Generation, äusserst akut.

Den "schwarzen Peter" sofort an die pösen Ausländer weiterzureichen, ist in Anbetracht dieser Zahlen schwachsinn. Das grösste und akute Problem ist die eigene, niedrige Geburtenrate, das kann man drehen und wenden wie man will.


Dieses Problem kennt man seit 30 Jahren. Wirtschaftswissenschaftler haben damals schon prophezeit, dass das Pensionssystem ca. 2013 bis 2015 zusammenbrechen wird, wenn Politiker nicht rechtzeitig vorsorgen. Ich glaube, man hat tatsächlich gedacht, dass man den Geburtenrückgang mit den Zuwanderen ausgleichen kann, was auch funktioniert hätte, wenn man nicht gleichzeitig die meiste Produktion von Produkten des Alltags an China und andere Billiglohnländer verloren hätte. Jetzt hat man zwar mehr Leute, aber weniger Arbeit, die Geld bringt und nicht nur kostet.

16

Mittwoch, 21. Dezember 2011, 13:24

Auch solche Entwicklungen können nur als Verrat durch die Eliten verbucht werden:

"Onur K., ein 19jähriger Türke, hat wegen 20 Cent einen Deutschen totgeschlagen und spaziert als freier Mann aus dem Gerichtssaal. Der Bundesgerichtshof hat die vom Hamburger Landgericht verhängte Haftstrafe in eine Bewährungsstrafe umgewandelt. Die Angehörigen sind ebenso fassungslos wie die Familie Kevin Schwandts: Der junge Amateurfußballer wird lebenslänglich an schweren Hirnschäden leiden müssen, nachdem Erdinc K. ihn am Rande des Gladbecker Stadtfestes niedergeschlagen hatte – der Täter erhielt dafür ein Jahr auf Bewährung.

Es ist kein Zufall, daß gerade in Jugendstrafverfahren immer wieder absurd milde Urteile fallen, die bei Angehörigen, Polizeifachleuten und Opferverbänden helle Empörung auslösen und bei den Bürgern, die davon erfahren, das Vertrauen in den Rechtsstaat und die dazugehörige Bereitschaft, auch dem eigenen Empfinden widersprechende Gerichtsentscheidungen zu akzeptieren, schleichend unterminieren. Es ist ein Auflösungsprozeß von der Basis her; nur als Ausnahme schafft es ein Verbrechen wie das des „20-Cent-Killers“ vorne auf die großen Boulevardzeitungen, meist bleibt es, wie im „Fall Kevin“, bei Meldungen auf den Lokalseiten. (...)

Die große Zahl unangemessen milder Urteile gegen gewalttätige Jung-Einwanderer hängt ursächlich mit der Ideologie des „Antirassismus“ zusammen, die im Ausländer grundsätzlich ein zu entschuldigendes Opfer „struktureller Fremdenfeindlichkeit“ der „Mehrheitsgesellschaft“ sieht. (...)

Daß unser Rechtssystem durchaus die Mittel hat, um hart durchzugreifen und sich Respekt zu verschaffen, stellt es regelmäßig unter Beweis, wenn gegen „rechtsextremistische“ oder „ausländerfeindliche“ Taten vorzugehen ist. Die vorgebliche „Blindheit“ der Justiz „auf dem rechten Auge“ ist ein plumpes Propagandamärchen angesichts der regelmäßig drakonischen Urteile gegen Täter aus diesem Spektrum. Nicht allein, daß Täter nach Gesinnungen sortiert werden; zunehmend wird das Strafrecht durch die Aufnahme von Gesinnungstatbeständen verwässert und verzerrt, die wiederum nur in eine Richtung wirken: Es gibt rechtsextremistische Propagandadelikte, aber keine linksextremistischen; ausländerfeindliche Äußerungen werden als „Volksverhetzung“ geahndet, deutschenfeindliche nicht.

Wohin das führen kann, läßt sich in Großbritannien studieren, das sich der multikulturalistischen Ideologie früher und gründlicher als Deutschland verschrieben hat. Die weiße Britin Emma West, die unter Alkohol-einfluß über Einwanderer geschimpft hatte, wird wegen dieses Meinungsdelikts über Weihnachten ins Gefängnis gesteckt und von ihren Kindern getrennt; vier junge Somalierinnen, die ebenfalls angetrunken mit dem Ruf „Killt die weiße Nutte“ eine junge Engländerin krankenhausreif geschlagen hatten, kommen mit sechsmonatigen Bewährungsstrafen davon, weil sie als Musliminnen „Alkohol nicht gewöhnt“ seien und sich von dem Freund der Weißen, der sie zu schützen versuchte, bedroht gefühlt haben könnten."


http://www.jungefreiheit.de/Single-News-…543e18f7.0.html

Es ist also nicht nur die politische Klasse, die sich in westlichen Staaten gegen die vitalsten Interessen der europäischen Mehrheitsethnien wendet, auch die - formal eigentlich unabhängige - Jusitz zieht am selben Strang, und nimmt dabei sogar das Aufbrechen erheblicher Wertungswidersprüche in Kauf. Es wird interessant sein, zu sehen, wie lange diese Entwicklung noch vorangetrieben werden kann, wie viele Migranten noch de facto straffrei Einheimische ins Koma oder in den Tod prügeln dürfen, und welchem Ausmaß Unmutsäußerungen über die Konsequenzen des Verrats durch die herrschenden Eliten von diesen noch pathologisiert und kriminalisiert werden können, bevor es zu einer massiven Gegenreaktion kommt.

In seinem vor 8 Jahren erschienenem Buch "On Genetic Interests" war Frank Salter diesbezüglich noch eher pessimistisch:

"Multicultural regimes deploy modern forms of ritual indoctrination to defeat inborn discriminatory responses to ethnic diversity, at least by majority ethnies. Indoctrinatin includes education programs (e.g. 'diversity education') and manipulation of messages in the press and films. Recent research indicates that it is indeed possible to develop techniques to break down or neutralize ethnocentric responses to diversity."

Die jüngste, vieldiskutierte österreichische Jugendstudie hat aber klar die Grenzen politischer Indoktrination aufgezeigt, die wohl häufig an der unmittelbar erfahrenen Lebensrealität zerschellt. Dass das Pendel mittlerweile europaweit wieder in die Gegenrichtung schwingt, hat auch eine vor ein paar Wochen in Brüssel veröffentlichte Studie über den Aufstieg rechter Bewegungen in Europa gezeigt:

"The study reveals a continent-wide spread of hardline nationalist sentiment among the young, mainly men. Deeply cynical about their own governments and the EU, their generalised fear about the future is focused on cultural identity, with immigration – particularly a perceived spread of Islamic influence – a concern. (...)

"What we have seen over the past five years is the emergence of parties in countries which were traditionally seen as immune to the trend – the Sweden Democrats, the True Finns, the resurgence of support for the radical right in the Netherlands, and our own experience with the EDL," said Goodwin. The phenomenon was now far beyond a mere protest vote, he said, with many supporters expressing worries about national identity thus far largely ignored by mainstream parties.(...)

There are hundreds of thousands of them across Europe. They are disillusioned with mainstream politics and European political institutions and worried about the erosion of their cultural and national identity, and are turning to populist movements, who they feel speak to these concerns. These activists are largely out of sight of mainstream politicians, but they are motivated, active, and growing in size."


Besonders erfreulich an dieser Entwicklung ist, dass sie überproportional stark von jungen Menschen getragen wird. Denn sie sind die Zukunft.

17

Mittwoch, 21. Dezember 2011, 14:00

:up :up :up :up :up
Der Beitrag auf "jungefreiheit" spricht punktgenau das aus,was auch ich( und viele,viele andere Menschen denken,ich glaube sogar die überwiegende Mehrheit.) denke.
Die Linken sind die Totengräber der europäischen Kultur und deren humanen Werte.

18

Mittwoch, 21. Dezember 2011, 20:24

In diesem Zusammenhang sind auch folgende Zahlen sehr interessant:

Bevölkerung nach dem Religionsbekenntnis

Jahr ….. / …..Islam….. / ..... Römisch-katholisch.../ .....evangelisch...

1971: ………22.267 ....../…… 6.548.316........./...... 447.070
1981: ………76.939 ....../…… 6.372.645........./...... 423.162
1991: ……158.776 ..…../…… 6.081.454......../........388.709
2001: ……338.988 …..../…… 5.915.421......../....... 376.150


Nach diesen Zahlen aus Statistik Austria kann man tatsächlich folgern, dass in ein paar Jahrzehnten, wenn die Entwicklung so weiter geht, der Islam zur Staatsreligion wird, dies ohne Wertung, wir leben nun mal in einer Demokratie, wo die Mehrheit entscheidet.

Für 2011 gibt es meines Wissens nach, noch keine aktuellen Zahlen, aber man erkennt, dass sich die Moslems alle 10 Jahre weit mehr als verdoppelt haben.

soistes1949

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19

Donnerstag, 22. Dezember 2011, 02:03

Man braucht wirklich nicht lange um den Brei herum reden, die Hauptschuld an der Überfremdung trägt sowohl in Deutschland als auch bei und die eigene Bevölkerung.

Durch den Wertewandel, der 1968 eingeläutet wurde, kam es dazu dass nur mehr wenige bereit sind sich den Mühen die Kinder mit sich bringen zu stellen.

Meine Tennisfreund (alle über 60) keppeln über die Zustände in ihrer Wohngegend, bringen es aber gerade einmal auf einen Geburtenschnitt von 1,16.

Das man Leute ins Land holte die von der Mentalität überhaupt nicht zu uns passen, ist ein eigenes Kapitel.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »soistes1949« (22. Dezember 2011, 06:45)


20

Dienstag, 27. Dezember 2011, 11:04

Weihnachts"Festtagsgrüße" der Wiener SPÖ:





Ohne Kommentar.

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