Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »haeretiker« (13. Dezember 2011, 12:47)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »haeretiker« (13. Dezember 2011, 14:00)
Auf den Rest werde ich nicht eingehen, da ja sowieso nur wieder eine "Ausländer-Raus!" - Thread draus wird. Obiges jedenfalls ist nicht uninteressant:In Deutschland leben momentan ca 67 Millionen ethnische Deutsche. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wird bald unter 80 Prozent gesunken sein. Sie bekommen im Durchschnitt 1,2-1,3 Kinder, was bedeutet, dass die Generation der Enkel halb so groß sein wird, wie die der Großväter. Die deutsche Ethnie schrumpft und altert in beträchtlichem Ausmaß.
Eine solche Entwicklung stellt natürlich den Arbeitsmarkt und die Finanzierung der Sozialsysteme vor große Herausforderungen, ist für sich genommen aber noch nicht fatal für ein Volk. Eine existenzielle Berohung würde sie erst dann werden, wenn sie über mehrere Jahrhunderte anhalten würde
Den "schwarzen Peter" sofort an die pösen Ausländer weiterzureichen, ist in Anbetracht dieser Zahlen schwachsinn. Das grösste und akute Problem ist die eigene, niedrige Geburtenrate, das kann man drehen und wenden wie man will.
Normalerweise sollt man auf so einen Schwachsinn gar nicht mehr antworten ... irgendwie wirst Du immer tiefer und primitiver.Den "schwarzen Peter" sofort an die pösen Ausländer weiterzureichen, ist in Anbetracht dieser Zahlen schwachsinn. Das grösste und akute Problem ist die eigene, niedrige Geburtenrate, das kann man drehen und wenden wie man will.
Sehr schön.... da redet gerade der Richtige. Du als Anhänger der Homo-Lobby traust dich hier so eine zynische Aussage herein zustellen. Statt für Zuwachs zu sorgen, propagiert Ihr Linken ALLES was die Auflösung unsere Gesellschaft vorantreibt.... echt widerlich so eine Doppelmoral, die du da von dir gibst.![]()
Normalerweise sollt man auf so einen Schwachsinn gar nicht mehr antworten ... irgendwie wirst Du immer tiefer und primitiver.Den "schwarzen Peter" sofort an die pösen Ausländer weiterzureichen, ist in Anbetracht dieser Zahlen schwachsinn. Das grösste und akute Problem ist die eigene, niedrige Geburtenrate, das kann man drehen und wenden wie man will.
Sehr schön.... da redet gerade der Richtige. Du als Anhänger der Homo-Lobby traust dich hier so eine zynische Aussage herein zustellen. Statt für Zuwachs zu sorgen, propagiert Ihr Linken ALLES was die Auflösung unsere Gesellschaft vorantreibt.... echt widerlich so eine Doppelmoral, die du da von dir gibst.![]()
Von wegen "statt für Zuwachs zu sorgen": Ich habe höchstwahrscheinlich deutlich mehr Kinder als Du. Ich vermute sogar, mehr als doppelt so viele. Selbst wenn's ausschliesslich "nur" um leibliche geht, also nicht um adoptierte oder Pflegekinder, hab ich vermutlich immer noch mehr als Du. Diese Anschüttung ist also mehr als lächerlich.
Und: Wenn man sich für die Adoption von Kindern auch durch Homosexuelle einsetzt, und somit das Leid von (Heim- )kindern lindern will, wird dadurch nicht ein Kind weniger oder mehr geboren, wird dadurch nicht eine Person mehr oder weniger lesbisch/homosexuell. Diese Anschüttung ist noch lächerlicher, damit übertriffst Dich in Sachen Niveaulosigkeit sogar selbst.
Erstens: Meine Sexualität geht Dich einen feuchten Dreck an, die ist auch nicht Thema, weder hier noch sonstwo.
Man braucht sich doch nur deine Beiträge beim Thema Homo anzuschauen, da erkennt doch ein Blinder deine Präferenz für diese Gruppe... jetzt fehlen dir anscheinend die Eier um es zuzugeben oder wie??![]()
Auf den Rest werde ich nicht eingehen, da ja sowieso nur wieder eine "Ausländer-Raus!" - Thread draus wird. Obiges jedenfalls ist nicht uninteressant:In Deutschland leben momentan ca 67 Millionen ethnische Deutsche. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wird bald unter 80 Prozent gesunken sein. Sie bekommen im Durchschnitt 1,2-1,3 Kinder, was bedeutet, dass die Generation der Enkel halb so groß sein wird, wie die der Großväter. Die deutsche Ethnie schrumpft und altert in beträchtlichem Ausmaß.
Eine solche Entwicklung stellt natürlich den Arbeitsmarkt und die Finanzierung der Sozialsysteme vor große Herausforderungen, ist für sich genommen aber noch nicht fatal für ein Volk. Eine existenzielle Berohung würde sie erst dann werden, wenn sie über mehrere Jahrhunderte anhalten würde
Man kann davon ausgehen, daß ein Paar im Alter von so ungefähr 25 Jahren Kinder bekommt. Plus/Minus ein paar Jahren, allzu falsch sind die 25 Jahre aber eher nicht.
Das heisst also, alle 25 Jahre gibt es eine neue Generation.
Ausgehend von 67 Millionen Deutsche haben wir nach einer Generation bei einer Geburtenrate von 1.3 Kindern:
67 / 2 * 1.3 = 43.55 Mio Einwohner
Nach zwei Generationen: 43.55 / 2 * 1.3 = 28.3 Millionen Einwohner.
Also, nach nur zwei Generationen ( ~ 50 Jahre) haben wir ausgehend von 67 Millionen Einwohner nur mehr 28.3 Millionen Einwohner. Also weniger als die Hälfte.
Zitat
Wobei sich natürlich auch die Zusammensetzung von Jungen : Alten ganz massiv ändert. Konkret kommen dann mehr als doppelt so viele alte Personen (über 75) auf einen 25-Jährigen, besser gesagt auf einen Steuerzahler.
Die Aussage "Eine solche Entwicklung stellt natürlich den Arbeitsmarkt und die Finanzierung der Sozialsysteme vor große Herausforderungen, ist für sich genommen aber noch nicht fatal für ein Volk." ist in Anbetracht dessen zwangsläufig Blödsinn, eine "Bedrohung" tritt selbstverständlich nicht erst nach den behaupteten "Jahrhunderten" ein, sondern ist quasi sofort, innerhalb einer Generation, äusserst akut.
Zitat
Den "schwarzen Peter" sofort an die pösen Ausländer weiterzureichen, ist in Anbetracht dieser Zahlen schwachsinn.
Lass Dir von einem beliebigen, intelligenten Menschen Deiner Wahl erklären, warum die "Milchmädchenrechnung" dennoch völlig korrekt ist.Dass das eine unsinnige Milchmädchenrechnung ist, lieber Sir.Mike, hätte Dir ja schon alleine aufgrund des Umstandes auffallen müssen, dass die Fertilitätsraten in Deutschland schon seit Jahrzehnten unter dem Bestandserhaltungsnniveau liegen.Also, nach nur zwei Generationen ( ~ 50 Jahre) haben wir ausgehend von 67 Millionen Einwohner nur mehr 28.3 Millionen Einwohner. Also weniger als die Hälfte.
Doch, man kann das exakt so rechnen. 67 Millionen Deutsche, also 33,5 Millionen Pärchen, bekommen durchschnittlich 1.3 Kinder zur Welt. Exakt das sagt die Geburtenrate bzw. die Fertilität aus. Völlig egal, ob diese Pärchen jetzt "auf einmal" die Kinder bekommen, oder zeitversetzt.
Zitat
Man kann nicht einfach die Gesamtpopulation mit der Fertilitätsrate multiplizieren, wenn man die Größe der Bevölkerung in 25 Jahren ermitteln will. Das würde nur dann funktionieren, wenn alle zusammen, der Greis und das Neugeborene miteingeschlossen, auf einen Schlag x Kinder zu Welt brächten, und bis zum 25. Geburtstag dieser Kinder allesamt wegsterben würden...
Das kann stimmen. Ich will's Dir nur mit "meiner" Rechnung nochmals zeigen:Ich finde jetzt leider die Quelle nicht mehr, habe aber einmal eine demografische Modelrechnung gelesen, derzufolge es mit den derzeitigen Geburten- und Sterberaten ungefähr 400 Jahre dauern würde, bis die Deutschen ausgestorben sind. DAS war mit der nicht akuten Bedrohung gemeint.
Lass Dir von einem beliebigen, intelligenten Menschen Deiner Wahl erklären, warum die "Milchmädchenrechnung" dennoch völlig korrekt ist.
Doch, man kann das exakt so rechnen. 67 Millionen Deutsche, also 33,5 Millionen Pärchen, bekommen durchschnittlich 1.3 Kinder zur Welt. Exakt das sagt die Geburtenrate bzw. die Fertilität aus. Völlig egal, ob diese Pärchen jetzt "auf einmal" die Kinder bekommen, oder zeitversetzt.
Bei einer Geburtenrate von 1.3 hast ausgehend von 67 Mio Einwohner nach einer Generation nur mehr 44.55 Mio. Einwohner, das ändert sich nicht, auch nicht wenn sie zeitversetzt ihre Kinder bekommen.
Wie gesagt, wennst es nicht verstehst, frag jemanden der's Dir erklärt (nicht böse gemeint!), das wird mir hier zu mühsam.
Lass Dir von einem beliebigen, intelligenten Menschen Deiner Wahl erklären, warum die "Milchmädchenrechnung" dennoch völlig korrekt ist.Dass das eine unsinnige Milchmädchenrechnung ist, lieber Sir.Mike, hätte Dir ja schon alleine aufgrund des Umstandes auffallen müssen, dass die Fertilitätsraten in Deutschland schon seit Jahrzehnten unter dem Bestandserhaltungsnniveau liegen.Also, nach nur zwei Generationen ( ~ 50 Jahre) haben wir ausgehend von 67 Millionen Einwohner nur mehr 28.3 Millionen Einwohner. Also weniger als die Hälfte.
Doch, man kann das exakt so rechnen. 67 Millionen Deutsche, also 33,5 Millionen Pärchen, bekommen durchschnittlich 1.3 Kinder zur Welt. Exakt das sagt die Geburtenrate bzw. die Fertilität aus. Völlig egal, ob diese Pärchen jetzt "auf einmal" die Kinder bekommen, oder zeitversetzt.
Zitat
Man kann nicht einfach die Gesamtpopulation mit der Fertilitätsrate multiplizieren, wenn man die Größe der Bevölkerung in 25 Jahren ermitteln will. Das würde nur dann funktionieren, wenn alle zusammen, der Greis und das Neugeborene miteingeschlossen, auf einen Schlag x Kinder zu Welt brächten, und bis zum 25. Geburtstag dieser Kinder allesamt wegsterben würden...
Bei einer Geburtenrate von 1.3 hast ausgehend von 67 Mio Einwohner nach einer Generation nur mehr 44.55 Mio. Einwohner
Zitat
Wie gesagt, wennst es nicht verstehst, frag jemanden der's Dir erklärt (nicht böse gemeint!), das wird mir hier zu mühsam.
Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »haeretiker« (14. Dezember 2011, 00:55)
Lass Dir von einem beliebigen, intelligenten Menschen Deiner Wahl erklären, warum die "Milchmädchenrechnung" dennoch völlig korrekt ist.Dass das eine unsinnige Milchmädchenrechnung ist, lieber Sir.Mike, hätte Dir ja schon alleine aufgrund des Umstandes auffallen müssen, dass die Fertilitätsraten in Deutschland schon seit Jahrzehnten unter dem Bestandserhaltungsnniveau liegen.Also, nach nur zwei Generationen ( ~ 50 Jahre) haben wir ausgehend von 67 Millionen Einwohner nur mehr 28.3 Millionen Einwohner. Also weniger als die Hälfte.
Doch, man kann das exakt so rechnen. 67 Millionen Deutsche, also 33,5 Millionen Pärchen, bekommen durchschnittlich 1.3 Kinder zur Welt. Exakt das sagt die Geburtenrate bzw. die Fertilität aus. Völlig egal, ob diese Pärchen jetzt "auf einmal" die Kinder bekommen, oder zeitversetzt.
Zitat
Man kann nicht einfach die Gesamtpopulation mit der Fertilitätsrate multiplizieren, wenn man die Größe der Bevölkerung in 25 Jahren ermitteln will. Das würde nur dann funktionieren, wenn alle zusammen, der Greis und das Neugeborene miteingeschlossen, auf einen Schlag x Kinder zu Welt brächten, und bis zum 25. Geburtstag dieser Kinder allesamt wegsterben würden...
Bei einer Geburtenrate von 1.3 hast ausgehend von 67 Mio Einwohner nach einer Generation nur mehr 44.55 Mio. Einwohner, das ändert sich nicht, auch nicht wenn sie zeitversetzt ihre Kinder bekommen.
Du vergisst, dass nach 25 Jahren ja ein großer Teil der Vorgenerationen noch am Leben sein wird. Ich hab's Dir doch schon erklärt: die Fertilitätsrate ist nur ein Faktor. Für die Entwicklung der Bevölkerung sind aber genauso die Sterbeziffern maßgeblich. Nur in dem Maße, wie diese die Geburtenziffern übersteigern, schrumpft die Populationsgröße.
Ich demonstriere es Dir zur Veranschaulichung anhand eines kleinen Rechenbeispiels:
In ganz Deutschland sterben jährlich ungefähr 800 000 Menschen. Nehmen wir mal an, dass davon 90 Prozent auf die ethnischen Deutschen entfallen. Dann wären wir bei 720 000. Und nehmen wir weiter an, dass diese Sterbeziffer die nächsten 25 Jahre ungefähr konstant bleibt.
Würde in der Zwischenzeit die Fertilitätsrate auf Null sinken, also 25 Jahre lang kein einziges Kind mehr geboren werden, würde die Gesamtpopulation von 67 Mio um 18 Mio (720 000 * 25) auf 49 Mio absinken - ein Wert, der mehr als 4 Mio über dem liegt, was bei Deiner Milchmädchenrechnung herausgekommen ist. Und das wohlgemerkt bei einer Fertilitätsrate von Null!
Siehst Du jetzt endlich Deinen Denkfehler?
Zitat
Wie gesagt, wennst es nicht verstehst, frag jemanden der's Dir erklärt (nicht böse gemeint!), das wird mir hier zu mühsam.
Du bist ziemlich überheblich für jemanden, der nicht nur wenig Ahnung von der Materie hat, sondern auch noch erstaunlich begriffsstutzig ist.
Die Aussage "Eine solche Entwicklung stellt natürlich den Arbeitsmarkt und die Finanzierung der Sozialsysteme vor große Herausforderungen, ist für sich genommen aber noch nicht fatal für ein Volk." ist in Anbetracht dessen zwangsläufig Blödsinn, eine "Bedrohung" tritt selbstverständlich nicht erst nach den behaupteten "Jahrhunderten" ein, sondern ist quasi sofort, innerhalb einer Generation, äusserst akut.
Den "schwarzen Peter" sofort an die pösen Ausländer weiterzureichen, ist in Anbetracht dieser Zahlen schwachsinn. Das grösste und akute Problem ist die eigene, niedrige Geburtenrate, das kann man drehen und wenden wie man will.
Benutzerinformationen überspringen
Beruf: Ich war (Alterspension) im Außendienst der Stadt Wien beschäftigt.
Hobbys: Tennis, Motorrad fahren, Bergwandern, Leserbriefe schreiben
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »soistes1949« (22. Dezember 2011, 06:45)