1

Mittwoch, 22. Februar 2012, 18:42

Aschermittwoch-Reden inkl. die vom H.C. Strache

Aschermittwoch-Reden aber ohne Bier!

Wien. (apa/ bs) Donnernder Applaus erhebt sich bei der Aschermittwochsrede der Nationalratsabgeordneten Helene Jarmer. Die Hände der Gäste erheben sich in die Höhe und werden zustimmend geschüttelt - um dieses "Klatschen" hat die gehörlose Nationalratsabgeordnete die Gäste vorab gebeten (siehe Bild).Zum zweiten Mal haben Jarmer, die Behindertensprecherin der Grünen, und ihr ÖVP-Kollege im Parlament, Franz-Joseph Huainigg, zum "Politischen Aschermittwoch aus anderer Sicht" geladen. Die Konkurrenzveranstaltung zur FPÖ-Tradition findet nicht in einer Turnhalle statt, sondern im Palais Epstein, statt Bier gibt es Kaffee und statt rechter Sprüche kluge Sätze - so wollen die beiden Nationalratsabgeordneten frischen Wind in den politischen Aschermittwoch bringen.

Langsame Annäherung an FPÖ-Tradition
1992 hat die FPÖ unter Jörg Haider die Tradition des "politischen Aschermittwochs" aus dem bayrischen Raum übernommen. Berühmtheit erhielt das blaue Nachfaschingsfest durch drei Provokationen Haiders, die sich gegen den französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac ("Westentaschen-Napoleon", 2000), gegen den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Ariel Muzicant ("Dreck am Stecken", 2001) und gegen den damaligen VfGH-Präsidenten Ludwig Adamovich ("Aufenthaltsberechtigung", 2002) richteten. Seit 2007 bemüht sich Heinz-Christian Strache, die Jahnturnhalle in Ried zum Johlen zu bringen.Die anderen Parteien haben sich nur zögerlich an diesen Brauch herangetastet. Die Grünen schickten 2009 und 2010 Peter Pilz ins Rennen. Seit 2011 tretenJarmer und Huainigg gemeinsam auf.
Zum inzwischen dritten Mal hat der ÖVP-Wirtschaftsbund zum politischen Aschermittwoch geladen. Dessen Chef, Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl, warnte in Klagenfurt vor einem neuen "Abkassierpaket" nach der nächsten Nationalratswahl 2013. Das aktuelle Sparpaket garantiere nicht, dass nicht ein neues notwendig werde.

.Auszug aus der Wr. Zeitung
Von der Aschermittwoch - Rede HC Straches gibt es noch keine Presseberichte, werden aber sicher noch erscheinen und dann hier gepostet.

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2

Mittwoch, 22. Februar 2012, 19:05

Soweit mir bekannt ist, wurden die politischen Aschermittwoch-Reden im bayrischen Vilshofen im 16. Jh. „erfunden“.

3

Mittwoch, 22. Februar 2012, 19:19

Soweit mir bekannt ist, wurden die politischen Aschermittwoch-Reden im bayrischen Vilshofen im 16. Jh. „erfunden“.
Sehr schön... und der Jörgel Haider hat sie dann hier etabliert.

porpur

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4

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:48

Und wen interesiert dieses Geplapper ? Ist genauso wie sonstiges gerede ,Viel um nichts :!:
Signatur von »porpur« Geniesse jeden Tag,als wäre es dein Letzter

5

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:54

Und wen interesiert dieses Geplapper ? Ist genauso wie sonstiges gerede ,Viel um nichts :!:
Warte nur bis die Rede vom Strache hier gepostet wird, da wirst dann gleich die Reaktionen sehen bzw. lesen !

6

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:57

Aschermittwoch: Strache greift Heinz Fischer an!

Der Präsident habe die Statur eines Nordkoreaners und die Gesinnung eines KP-Funktionärs.

[Ried] 1800 Teilnehmer, 1600 Liter Bier, 1500 Portionen Heringkäse und knapp drei Stunden politische Kampfansagen und Verbalattacken: Das sind die Eckdaten des Politischen Aschermittwochs der FPÖ in Ried. Schon lange bevor Heinz-Christian Strache von seinen Anhängern im unter HC-Rufen beklatscht den Saal der Jahnturnhalle betritt, ist die Luft zum Schneiden. Zigaretten, Bier, Trachtenjanker und blauer Schal gehören zu den Accessoires des vorwiegend männlichen Publikums des Abends.

Das freiheitliche Quasi-Bierzelt im Innviertel begann Strache mit Medienschelte. Unter Beifall des Publikums wetterte er wieder einmal gegen „linke Journalisten“, die einem das Wort im Munde verdrehten: „Je besser unsere Umfragewerte sind, desto aggressiver werden unsere Gegner.“ Dass Bundespräsident Heinz Fischer sich geweigert habe, ihm einen Orden zu verleihen, störe ihn nicht. „Der größte und schönste Orden ist das Vertrauen der Menschen bei Wahlen“, argumentierte der FP-Chef. Und setzte nach: Der Bundespräsident habe die Statur eines Nordkoreaners und die Gesinnung eines KP-Funktionärs.

Regierung voller „Hofnarren“

Die Regierung bezeichnete er als Ansammlung von „Hofnarren“, die das ganze Jahr das Faschingskostüm nicht ausziehen. Das Sparpaket sei in Wahrheit ein Belastungspaket, wetterte er weiter. „Das Qualitätsmerkmal der Regierung ist ein Triple U: unfähig, unfair und unseriös“, erklärte Strache, der erneut die Änderung der Gruppenbesteuerung oder das Durchforsten von Subventionen förderte.

Strache gab sich siegesgewiss und listete eine ganze Reihe von Vorhaben auf, die er umsetzen werde, wenn er einst Bundeskanzler sei: So wolle er die direkte Demokratie stärken, die EU-Mitgliedsbeiträge in Frage stellen und aus dem Kyoto-Protokoll aussteigen. „Unser Ziel muss es sein, bei kommenden Wahlen 30 Prozent zu erhalten, am besten eine Verfassungs-Sperrminorität von 33 Prozent. Dann kann uns niemand mehr ausgrenzen“, meinte Strache.

http://diepresse.com/home/politik/innenp…olitik/index.do

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7

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:07

Aschermittwoch: Von Nieten, Dreiwettertaft und Ajatollahs

In der Politik ist der Aschermittwoch kein Tag der Mäßigung, sondern einer des deftigen Austeilens. FP-Chef Heinz Christian Strache absolvierte am Mittwoch in Ried wieder seinen alljährlichen verbalen Rundumschlag.

Das Aufwärmprogramm für die rund 2000 Besucher beim blauen Aschermittwoch in der Jahnturnhalle in Ried absolvierte FP-Landeschef Manfred Haimbuchner. Er rieb sich unter anderem an der SPÖ, der er in Oberösterreich bekanntlich den zweiten Platz streitig machen will: „Die SPÖ wettert gegen Banken und Spekulanten, aber die Bausparer werden be-straft“, sagte er in Anspielung auf das Sparpaket der Bundesregierung.

Die rot-schwarze Bundesregierung war dann auch das Hauptangriffsziel von FP-Bundeschef Heinz Christian Strache: „Wenn jemand gern mit Nieten arbeitet, dann muss er entweder den Beruf des Schweißers ergreifen oder der SPÖ oder der ÖVP beitreten“, sagte Strache.

Die SPÖ könne einem leid tun, denn jemand, der Laura Rudas als Zukunftshoffnung habe, „der hat seine Zukunft längst hinter sich“, so Strache. Und in Richtung ÖVP: Vizekanzler Michael Spindelegger sei nur mehr da, damit jemand das Licht abdrehen könne, „wenn der letzte Schwarze die ÖVP verlassen hat“.

Auch am Thema Korruption weidete sich Strache: „Der Grasser wäre der perfekte Werbeträger für den Dreiwettertaft: Mit dem Geldkoffer von der Schweiz über Wien nach Liechtenstein – und die Frisur hält“, ätzte Strache über seinen einstigen Parteifreund. Die Ereignisse rund um den zurückgetretenen deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff würden zudem zeigen, dass auch in Deutschland „die Schwarzen die Nummer eins in Sachen Korruption“ seien, so Strache.

Aber nicht nur die FPÖ nutzt den Aschermittwoch, um sich politisch zu positionieren: Auch Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl hielt am Mittwoch bereits zum dritten Mal eine Aschermittwoch-Rede, diesmal in Klagenfurt.

Dabei forderte er von der Regierung einen „Zukunftsplan 2022“ und strukturelle Reformen. Ganz im Aschermittwoch-Jargon erteilte er mit dem Satz „Stoppt die Steuer-Ajatollahs“ all jenen eine klare Absage, die weiterhin nach neuen Steuern rufen würden.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/po…k/art385,825008

8

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:18

seid so nett gebt's dem strache ein alko-pop getränk wie zB eristoff ice, bier ist für ihn zu hart :smile:



der speibt sich gleich an :smile:
Signatur von »tikko« "Friede in der Heimat, Friede in der Welt!" M.K. Atatürk

[url]http://www.youtube.com/watch?v=WhOIKZwsggk[/url]

9

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:25

Der Präsident habe die Statur eines Nordkoreaners und die Gesinnung eines KP-Funktionärs.

[Ried] 1800 Teilnehmer, 1600 Liter Bier, 1500 Portionen Heringkäse und knapp drei Stunden politische Kampfansagen und Verbalattacken: Das sind die Eckdaten des Politischen Aschermittwochs der FPÖ in Ried. Schon lange bevor Heinz-Christian Strache von seinen Anhängern im unter HC-Rufen beklatscht den Saal der Jahnturnhalle betritt, ist die Luft zum Schneiden. Zigaretten, Bier, Trachtenjanker und blauer Schal gehören zu den Accessoires des vorwiegend männlichen Publikums des Abends.

Das freiheitliche Quasi-Bierzelt im Innviertel begann Strache mit Medienschelte. Unter Beifall des Publikums wetterte er wieder einmal gegen „linke Journalisten“, die einem das Wort im Munde verdrehten: „Je besser unsere Umfragewerte sind, desto aggressiver werden unsere Gegner.“ Dass Bundespräsident Heinz Fischer sich geweigert habe, ihm einen Orden zu verleihen, störe ihn nicht. „Der größte und schönste Orden ist das Vertrauen der Menschen bei Wahlen“, argumentierte der FP-Chef. Und setzte nach: Der Bundespräsident habe die Statur eines Nordkoreaners und die Gesinnung eines KP-Funktionärs.

Regierung voller „Hofnarren“

Die Regierung bezeichnete er als Ansammlung von „Hofnarren“, die das ganze Jahr das Faschingskostüm nicht ausziehen. Das Sparpaket sei in Wahrheit ein Belastungspaket, wetterte er weiter. „Das Qualitätsmerkmal der Regierung ist ein Triple U: unfähig, unfair und unseriös“, erklärte Strache, der erneut die Änderung der Gruppenbesteuerung oder das Durchforsten von Subventionen förderte.

Strache gab sich siegesgewiss und listete eine ganze Reihe von Vorhaben auf, die er umsetzen werde, wenn er einst Bundeskanzler sei: So wolle er die direkte Demokratie stärken, die EU-Mitgliedsbeiträge in Frage stellen und aus dem Kyoto-Protokoll aussteigen. „Unser Ziel muss es sein, bei kommenden Wahlen 30 Prozent zu erhalten, am besten eine Verfassungs-Sperrminorität von 33 Prozent. Dann kann uns niemand mehr ausgrenzen“, meinte Strache.

http://diepresse.com/home/politik/innenp…olitik/index.do



Es war RAUCHVERBOT warum also diese Defamierung.

10

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:25

der speibt sich gleich an

Ja, ja ... sehr gut


11

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:27

schau genau hin so einen "mann" siehst du nicht alle tage
Signatur von »tikko« "Friede in der Heimat, Friede in der Welt!" M.K. Atatürk

[url]http://www.youtube.com/watch?v=WhOIKZwsggk[/url]

12

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:38

schau genau hin so einen "mann" siehst du nicht alle tage
Dir mag er gefallen, für mich ist er nur der Türke Erdogan... sonst nix! :smile:

13

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:45

Auch die KRONE berichtet über Aschermittwoch - Rede vom H.C. Strache

Strache wettert gegen Brüssel, Kyoto und ORF.

In kurzer Krachlederner und blaukariertem Hemd zum Samt-Gilet - den Steirer-Janker hatte er bald abgelegt - trat Strache ans Rednerpult. Viel Applaus erntete er für seine Aussage: "Wenn ich Bundeskanzler werden sollte, werde ich mit den Zwangsgebühren abfahren", die er mit "Müllgebühren" verglich.

"Direkte Demokratie zu jedem Thema"

30 Prozent, noch besser 33,3 Prozent und damit die Verfassungssperrminorität wünschte sich Strache bei der nächsten Wahl. Dann könne man die FPÖ nicht mehr ausgrenzen. "Wenn ich Kanzler werde, setze ich direkte Demokratie mit Volksabstimmungen zu jedem Thema ein, stelle ich europäische Mitgliedsbeiträge infrage und sage, das können und wollen wir uns nicht mehr leisten."

Der Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll, das "uns dieses Jahr sieben Millionen Euro gekostet hat", die Abschaffung der CO2-Zertifikate, die ein Anschlag auf Wirtschaft und Arbeitsplätze seien, und echte Strukturreformen - ausgabenseitig, ohne Steuerbelastung - waren weitere Punkte, die ein Bundeskanzler Strache umsetzen würde.

So solle es etwa nur noch ein bis zwei Sozialversicherungsträger geben, Bezirkshauptmannschaften und Zwangsmitgliedschaften in Arbeiter- und Wirtschaftskammer sollten abgeschafft, Lohnnebenkosten und Einkommenssteuer gesenkt, Familien entlastet werden, so Strache.

Parade-Thema Ausländerpolitik

Gegen Ende seiner etwa 90-minütigen Rede flammte noch einmal ein Parade-Thema seiner Partei auf: Ausländerpolitik. Strache klagte Asylmissbrauch an. Über 4.000 ausländische Straftäter würden in österreichischen Haftanstalten sitzen. "170 Millionen Euro pro Jahr sparen wir uns, wenn wir die abschieben."

Strache lobte die Schweiz, die jenen Herkunftsländer, die nicht bereit seien, "ihre Asylmissbraucher und Häftlinge" zurückzunehmen, die Entwicklungshilfe streiche. Das fordere er schon jahrelang, tönte der FP-Chef ehe er unter Sprechchören und mit Blasmusikbegleitung von der Bühne zog.

krone.at

14

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:56

Diese Aussage im Kurier wird auch schon seit Monaten auch hier breit diskutiert...

...gegen "linke" Journalisten

Zunächst holte er zum Schlag gegen die "linken" Journalisten aus, die versuchen würden, die FPÖ niederzuschreiben, und den ORF, "das Wohlfühlbecken der Linken". Qualitätsjournalismus halte sich nicht mehr an gewisse Grundsätze, klagte er. Man solle sich die Nebenbeschäftigung der ORF-Journalisten bei Banken und Parteien einmal anschauen und nicht so tun als sei die Unabhängigkeit ausgebrochen.

soistes1949

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15

Donnerstag, 23. Februar 2012, 07:05

Ich sehe absolut keinen Fehler darin gegen die EU-Politik, das hirnverbrannte Kyoto-Protokoll und gegen die falsche Zuwanderungspolitik zu wettern.

Und dass die Medien äußerst Linkslastig berichten kann ja auch nicht abgestritten werden, der ORF hebt sich da ganz besonders hervor.

Was mir absolut nicht gefällt ist die Art und Weise wie diese Botschaften unters Volk gebracht werden.

Die Bierzeltatmosphäre mit lauter Musik, und einen "aufgeheizten" Publikum ist für mich der falsche Weg.

Außerdem fände ich es richtig den politischen Gegner trotz der verschiedenen Denkweisen eine gewisse Achtung entgegen zu bringen.

Fehler aufzeigen, aber nicht mit Druck polarisieren, dies wäre für mich der Weg für eine bessere, sinnvollere Politik.

16

Donnerstag, 23. Februar 2012, 07:16

Die Hetzreden eines Polit-Clowns wie HC Strache sind nie besonders ernst zu nehmen, schon gar nicht an einem Aschermittwoch. Solche verbalen Auf- und Hintritte sind nichts anderes als niveauloses Kabarett, mit der Absicht, sein einfach gestricktes Publikum in beste Bierlaune zu versetzen.

17

Donnerstag, 23. Februar 2012, 07:32

Jede FPÖ Veranstaltung ist intelligenter als z.b. eine Veranstaltung der HuT-Partei:roll: (Partei der Befreiung), die zum ersten mal in Österreich (Vösendorfer, wehrt euch !!!) ihre Kalifat-Konferenz abhalten will !! :auszuck:

Warum sie sich "Partei der Befreiung" nennt ? Vielleicht will sie die Welt von allen Christen, bzw. Ungläubigen befreien ?

Auf jeden Fall sind die "HuTisten":roll: in Deutschland mit einem Betätigungsverbot belegt !

Hauptgrund: Sie weigern sich, den Staat Israel anzuerkennen und streben eine islamische Weltherrschaft an nach den Regeln des Propheten Mohammed an ! :auszuck:

Und warum diese Typen in Österreich noch kein Betätigungsverbot bekommen haben, ist sicherlich nicht nur mir ein Rätsel !!

HuT-Sprecher Shaker Assem:roll:: "Wir wollen eine islamische Welt" :auszuck: :auszuck: Spricht dieser Hassprediger !!

DAS, bzw. DIESE Personen ist/sind eine Bedrohung für uns, bzw. unsere Werte !!

Aber bei uns haben ein paar selbsternannte Gutmenschen nichts besseres zu tun, als eine Rede vom H.C. Strache, wo er eh nur etliches Wahres angesprochen hat, zu kritisieren !!

Erbärmlich !!! :auszuck: :auszuck: :auszuck:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ichhm« (23. Februar 2012, 07:57)


soistes1949

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18

Donnerstag, 23. Februar 2012, 07:45

Von TTOldie


Die Hetzreden eines Polit-Clowns wie HC Strache sind nie besonders ernst zu nehmen, schon gar nicht an einem Aschermittwoch. Solche verbalen Auf- und Hintritte sind nichts anderes als niveauloses Kabarett, mit der Absicht, sein einfach gestricktes Publikum in beste Bierlaune zu versetzen.









Bei diesen Beitrag wurde meine Bitte, den politischen Gegner ein Mindestmaß an Achtung entgegenzubringen, nicht verstanden.

19

Donnerstag, 23. Februar 2012, 08:00

Ich (aber sicherlich nicht nur ich !) erkenne im Moment nur einen Clown, den niemand besonders ernst nehmen kann ! :-)

20

Donnerstag, 23. Februar 2012, 08:24

Vergesst nicht, das der ttoldie in bester Kaffeedunstlaune aus dem Weinheurigen heraus schreibt und keine Zukunftssorgen hat. Bis uns seine Taten auf den Kopf fallen, dürfte er schon den Weg allen Irdischen gegangen sein.

Gestern noch Mauerposten, heute Verteidiger der Demokratie. So schnell kanns gehen.

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Zum Thema:

Ich halte es nicht für richtig, ständig solche "Bierzeltauftritte" hinzulegen. Bier mag ja Volksgetränk sein und das Trachtenoutfit feiert gerade seine große Wiedergeburt ( was ich auch als "Nicht-Trachten-Träger" begrüße ), aber mit solchen Auftritten liefert man der "Feindpresse" doch immer wieder genau die richtigen Fotos.

Nicht das das irgendeinen Österreicher kümmern würde, aber das Bild der eigenen Partei sollte doch vielschichtiger sein als "Bierzelt und Leberkäse".

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Dazu im Gegensatz der politische "Feind", der so gar nichts mit dem "Bierzelt" zu tun haben will und deshalb auch keine Wähler hat. Im Kaffeehaus lässt sich gut über die Theorie quatschen, aber seine Ideen im Volk verbreiten schafft man so nicht. Wenn die meisten Österreicher keine "Qualitätszeitungen" lesen, dann wird es nicht helfen, dort seine neuesten Pläne für die perfekte Gesellschaft vorzustellen.

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Zur Volksnähe ein Wort:

Vor einigen Wochen stand im Bezirksblatt etwas über ein Treffen zur Lösung von INtegrationsproblemen. Dazu bemerkte der Autor, das es eine Diskussion im Elfenbeinturm war. Ein Botschafter ( aus Serbien ), ein paar Studenten. Aber kein einziger betroffener Migrant. Solange die "Linken" ( ausnahmsweise nicht verächtlich gemeint sondern als Sammelbegriff verwendet ) nicht begreifen, das sie ständig nur mit sich selber ihre Ideen umsetzen, solange wird die FPÖ stärker und stärker werden. Und ernsthaft: Wann hatten traditionell linke Parteien das letzte Mal wirklich einen länger anhaltenden steigenden Wahlanteil? Gibt das niemandem zu denken?

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@tikko:

Der Türke auf dem Foto hat wenigstens einen Job und ist in der Türkei.
Signatur von »beron« "Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!"

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